Die Logik vom Glücklichsein

_MTsu$namxi_


Weiter.

_.Tsuna+mi_


Zweifellos.

_5Tsuna:mix_


Keep your heads up high.

_(TsuAnamxi_


Sooner or later.

One time in your life we will meet, and you shall not look to the ground, but straight into my eyes. And I will look into yours.

_uTsuZnamxi_


What will you see? What will I see?

_6Tsunxami_


Rest in Peace. ;-D

_"Ts_unaxmi_


Manchmal könnte man Folgendes fragen:

Was erdreistest du dich, das Leben in Frage zu stellen oder Forderungen zu stellen, ohne die Regeln verstanden zu haben?

_KTQs,unOamxi_


Natürlich könnte man vermeinen, das Leben sei chaotisch und hätte keinerlei Prinzipien. ;-D

_'Ts/unamix_


Man kann durchaus den Menschen in Frage stellen – jeden Einzelnen, von Anfang bis Ende -, aber nicht das Leben.

S$etwzzenx6


Liebe bedeutet meines Erachtens in erster Linie Respekt und respektvolles Verhalten gegenüber den Bedürfnissen und Wünschen anderer.

Das klingt mir zu altruistisch.

Man liebt auch, weil die Einzigartigkeit des Anderen Nischen bildet, in die man sich durch Vertrautheit schmiegen kann.

Liebe ist Intimität und Exklusivität. Liebe ist immer auch ein Sehnen nach Glück für sich selbst. Man liebt oft vor allem um seinetwillen, aber ich denke, das ist nicht verwerflich, da ja beide davon profitieren.

Hinter mir liegt ein Wochenende in Einsamkeit. Ich habe versucht die Liebe zu mir selbst zu entdecken und bin gescheitert. Allerdings habe ich gemerkt, dass ich mir jetzt immerhin eine Bekannte bin. Und vielleicht wird aus dieser Basis was. Ja, man kann sagen, ich bin auf dem Selbstfindungstrip. Ich möchte nämlich gesund werden und freier. Ich fordere mich gerade selbst ein wenig heraus und muss mit Erstaunen feststellen, dass ich mich ganz gut verstehe, wenn ich nur deutlich genug hinschaue und die richtigen Augen öffne. Ich habe mich oft mit den Augen einer starken, würdevollen Frau, tapferen angesehen. Diese Augen wollten ebendies in mir erkennen: Stärke und Würde. Ich wollte stolz auf das sein, was ich sehe. Wollte mich ansehen, um mir voller Achtung auf die Schulter zu klopfen und zu sagen: "Du hast gut durchgehalten, weiter so."

Diese Augen habe ich geschlossen gelassen.

Ich habe stattdessen meine mutigen Augen geöffnet. Sie waren mutig genug, zu erkennen was es zu sehen gab: Eine Frau, die nicht allzu mutig ist. Tapfer tatsächlich, aber mutig nicht. Ich habe mich abgescannt und meine Fehler begutachtet. Einige Wunden geleckt. Meine Schuld abgewogen und mit meinen Bußebrandmalen verglichen. Ich durfte feststellen, dass ich ganz schön viel Dreck am Stecken habe, aber vermutlich nicht viel mehr als andere auch. Für meinen Geschmack ist es dennoch dermaßen viel, dass ich einen Plan für die Zukunft gemacht habe. Es gibt Dinge an mir, die ich ändern möchte.

Noch immer habe ich Angst vor Liebe, auch das habe ich gesehen. Aber ich habe mir diese Angst zugestanden. Sie ist ein Teil von mir.

Ich habe mich kennen gelernt. Und wie das so ist bei einem Kennenlernen: Das Gegenüber ist nie perfekt, aber manche sind doch so, dass man es mit ihnen aushalten kann. Ich gehöre für mich dazu.

Glück ist, zu erkennen, dass man sich ändern kann.

_YTsuAnamxi_


Gut.

_mTsunaxmi_


Du forderst das Leben und dich selbst heraus, und kommst dir dabei immer näher. Das ist gut.

_:Tsu`nami_


Liebe bedeutet meines Erachtens in erster Linie Respekt und respektvolles Verhalten gegenüber den Bedürfnissen und Wünschen anderer.

Das klingt mir zu altruistisch.

Ja, mir auch. In den nachfolgenden Beiträgen ergänzte ich jedoch bis zu dem Punkt, dass es eine Frage der Augenhöhe zwischen Freien Menschen ist. Überlesen?

Soetxzen6


und kommst dir dabei immer näher.

Ja, das ist tatsächlich so. :)z

Ich glaube, es ist wichtig, dass man bereit ist, sich mit seinen Schwächen auseinander zu setzen. Solange man dazu nicht bereit ist, lohnt eine Analyse nicht.

Knallhart zu sich selbst zu sein und sich trotzdem nicht selbst nieder zu machen, das ist eine große Sache.

SletzeZn6


Überlesen?

In der Tat.

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