Die Logik vom Glücklichsein

T#ransSient


Was dem einen eine Mücke ist, ist dem anderen ein echtes Übel.

_0Tsunaxmi_


Egal unter welchem Nick hier jemand schreibt, er oder sie ist immer er oder sie selbst.

Und wenn hier jemand gleichzeitig unter 200 verschiedenen Nicks im Forum angemeldet wäre und Beiträge schreibt, was wäre dann schon? ":/

T&ran"sienxt


Das klingt, als würdest du nicht ausschließen, dass die Vermutung von Yang stimmt.

Ach, ist auch egal jetzt.

Ich geh schlafen. Keine Lust mehr zu denken, zu rechtfertigen, zu erklären. Zumal es für das Weltgeschehen ja alles auch völlig egal ist.

Ich will nur schlafen. Morgen ein neuer, anderer Tag. Gute Nacht. @:)

_VTsuanamxi_


Gut, trotz aller Befürwortung meinerseits für alle Arten des verbalen Austauschs und der Meinungsäußerung müssen des gerechten und fairen Umgangs wegen gewisse Regeln bzw. Grundprinzipien gewahrt bleiben, namentlich der Respekt gegenüber der Integrität und den Rechten des einzelnen Individuums, oder wie Doc Schüller es in seinem Motto ausdrückt:

Die Freiheit des Einzelnen hört dort auf, wo die Freiheit des Anderen beginnt.

Diese Grenze ist manchmal schwer zu ziehen. Die Bemühung zählt.

Ferner ist es nicht nur Aufgabe des Admins und der Moderatoren die Freiheiten und Rechte jedes Einzelnen zu wahren, sondern die Aufgabe jedes einzelnen Teilnehmers hier, weil es die eigenen Freiheiten und Rechte sind, die man damit wahrt.

_3Tsu9namix_


Ich bestätige oder verneine hier gar nichts, bis ich mich explizit dazu geäußert habe. ;-)

_jTsu}namix_


In dubio pro reo.

Oder im Zweifel doch lieber gegen den Angeklagten.

Schwierig. ":/

_YTsuna%m+ix_


Heute gingen mir ein paar Worte durch den Kopf:

Up an down, energy and exhaustion. Simple, true. One by one.

_ZTsunXamix_


Wünsche den bereits Schlafenden und den Schlafengehenden eine gute Nacht. *:)

fSraRgnXurso


Ja, das wünsche ich auch, eine gute Nacht. *:)

TWraYnsiernxt


Wenn man sich ungerecht behandelt fühlt, hilft letztendlich nur das: Sich zu fragen, ob man das eigene Handeln vor sich selbst verantworten kann.

Ich kanns.

Und ich kann auch damit leben, wenn man mich falsch beschuldigt oder durch Unparteilichkeit indirekt dem eigentlichen Täter mehr Macht einräumt.

Ich liege im Bett.Ich weiß Bescheid über die Dinge, die ich wissen muss.

Der Rest entzieht sich meiner Macht und meiner Kraft.

fqragnuxrso


Mittagessen: Pommes mit Ketchup und eine Banane.

Heute Abend gibt's Brötchen mit altem Gouda.

Mal etwas [[http://www.google.de/url?sa=t&source=web&cd=6&ved=0CFEQFjAF&url=http%3A%2F%2Fwww.kochbar.de%2Frezepte%2Ffrosch.html&rct=j&q=gr%C3%BCner%20frosch%20rezepte&ei=wk-TTubqO8r5sgbwiIz-Bw&usg=AFQjCNE5nkN9vX2o1VOtRpG1ZCO0bdDyaQ&cad=rja Abwechslung]] für deinen Speiseplan.

_9Tsudnaxmi_


Freiheit ist ein undefiniertes Nichts.

Definierte Freiheit setzt sich aus Rechten und Pflichten zusammen, die man gegenüber sich selbst, anderen und der Gemeinschaft hat.

Je nach Entwicklungsstand – abhängig von Zeit und Ort – müssen geltende Rechte und Pflichten revidiert, erweitert oder vereinfacht werden. Für die Gemeinschaft namens Gesellschaft erfolgt das primär über die gesetzgebende Gewalt eines Landes – im besten Falle immer streng am Grundgesetz bzw. den Menschenrechten orientiert.

Wenn es um grundlegende Prinzipien und die Grundrechte des Menschen geht, dann kommt man um kommunikativen Austausch und eine demokratische Konsensfindung nicht herum, auch wenn demokratische Konsensfindung scheinbar sehr träge und ineffizient zu sein scheint. Doch wir haben nichts Besseres und können nichts Besseres anstreben, als die Regierung des Volkes durch das Volk, oder wie man im Deutschen zu sagen pflegt:

Die Macht geht vom Volke aus.

Wir können Freiheit, Recht und Pflicht nicht wahren, wenn wir sie nicht in einem möglichst demokratischen Konsens – was immer ein Prozess ist – anerkennen.

Von Menschen nicht anerkannte Grund- und Menschenrechte sind keine solchen.

Und wir sollten uns nichts vormachen, im Großen wie im Kleinen haben Freiheit, Recht und Pflicht einen sehr wahren und harten Kern, und die Negierung dieses Kerns negiert, richtig, Freiheit, Recht und Pflicht.

_ATsunagmxi_


Übrigens ist das

Wenn man sich ungerecht behandelt fühlt, hilft letztendlich nur das: Sich zu fragen, ob man das eigene Handeln vor sich selbst verantworten kann.

eine gelungene Zusammenfassung meines vorangegangenen Beitrags. :)^

_1Tsun&amxi_


Jetzt taucht vielleicht die Frage auf, wo bleiben bei Freiheit, Recht, Pflicht und Verantwortung das Vergnügen und der Spaß?

Meines Erachtens schließen Freiheit, Recht, Pflicht und Verantwortung Vergnügen und Spaß nicht aus, sondern schaffen eine besonders robuste Grundlage dafür.

Wenn Vergnügen und Spaß der Freiheit dem Recht, der Pflicht und der Verantwortung entbehren, sieht das nicht oftmals sehr traurig aus?

_bTs@unamxi_


Ich glaube, weil ich ohnehin nicht so schnell eine Armschiene bekomme, auch so meinen Arm in eine stabilisierende und nerventspannende Stellung bekommen kann.

Gewagte Aussage, aber ich denke, ich kann das.

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