Die Logik vom Glücklichsein

_uTsuYnamix_


The rule is simple:

Acccept and respect your feelings – that way you might live. Ignore and despise your feelings, and you're dead before you know.

_fTs>unaxmi_


Neue Brille. Anderer Style. Morgen werden mich die Arbeitskollegen fragen, ob ich einen neuen Haarschnitt habe.

L?ewiaxn


Ich bin ja nie so ganz 100% sicher, ob ich deine Sachen richtig deute, aber falls das so ist: Voll super ey!!! Mach was Gutes draus, du kannst das!

_cTsunaZmix_


Du aber auch. ;-)


Schönen Tag allerseits. *:)

YvangGYin


:)* :)* :)* :)* für _Tsunami_

_LTsun;amxi_


Du bist, was du isst

Ein altbekannter Spruch, in dem große Wahrheit liegt. Ich komme darauf, weil ich mich zuletzt und immer wieder mal mit Essen, Ernährung, Ernährungsgewohnheiten, sowie mit individuellen und gesellschaftlichen Unterschieden befasst habe. Ein höchst spannendes Thema, aus welchem sich zahlreiche Prinzipien des Lebens ableiten lassen.

Mal zwei interessante Auszüge aus der Wikipedia:

Der Fleischkonsum eines Landes steigt mit seinem Einkommen

Während der Konsum von Fleisch in früheren Zeiten vor allem ein Privileg der Wohlhabenden war, ist es mittlerweile für weite Bevölkerungsteile erschwinglich geworden. Die Unterschiede bei der Menge des konsumierten Fleisches haben sich allerdings umgekehrt: während früher die Menge des konsumierten Fleisches mit dem Einkommen abnahm, essen beispielsweise in Deutschland wohlhabendere Bevölkerungsschichten heute deutlich weniger Fleisch als Angehörige der Unterschicht.

Essen bedeutet in vielerlei Hinsicht Leben, oder auch Tod. Essen bzw. Nahrung ist der am leichtesten greifbare, materielle Faktor, welcher dem, was man oft abstrakt als Leben bezeichnet, am Nächsten kommt. Keine Nahrung und du bist tot. Schlechte Nahrung und du bist so gut, wie tot.

Wer jetzt fähig ist, zu [[http://de.wikipedia.org/wiki/Transzendenz transzendieren]], der wird merken, dass das tägliche Essen körperliche Ernährung ist. Direkt neben dieser Ernährung steht die geistige Ernährung. Je nach dem, wie man die eine oder andere Ernährung betreibt, hat es zahlreiche Konsequenzen. Du bist, was du isst. Zeitgenössisch würde man sagen, du bist, was du konsumierst.

Genau, wir sprechen über Gesundheit. Kleiner Schwenk zum Glücklichsein. Der Unterschied zwischen Glücklichsein oder nicht, ist letztendlich der Unterschied zwischen Gesundheit und Krankheit. Einem kranken Menschen fällt es schwer(er), glücklich zu sein. Logisch. Die Gehrichtung ist somit klar wie Kloßbrühe: Gesundheit – körperliche und geistige Gesundheit. Ehrlich gesagt, bin ich mir sicher, dass sich bei einem gesunden Menschen das Glücklichsein automatisch (öfter) einstellt.

Wenn das Glücklichsein ein so kompliziertes Thema sein sollte, wie es hier teils den Anschein hat, dann darf man wissen, dass viele Menschen nicht gesund sind – teils körperlich, teils geistig.

Der Grund für Krankheit ist schlechte Ernährung. Wer seinen Körper nicht gesund ernährt, wird daran zerbrechen. Wer seinen Geist nicht gesund ernährt, wird ebenfalls daran zerbrechen.

Es gibt diesen anderen Spruch: In einem gesunden Körper lebt ein gesunder Geist. Vielleicht ist es aber auch so, dass ein gesunder Körper einen gesunden Geist benötigt. Es tut nichts zur Sache, was zuerst und was danach kommt. Wichtig ist, zu wissen, dass das eine von dem anderen abhängig ist. Man kann nicht das Eine vernachlässigen, ohne das andere auch zu vernachlässigen. Das Leben baut auf einer Einheit. One. ;-)

Problem für Gesundheit und Glücklichsein ist, dass die meisten Menschen sich zu größten Teilen verdammt beschissen ernähren.

Das muss ich nicht beweisen. Wer sehenden Auges durch die Welt geht, sieht das jeden Tag, an allen Ecken.

Natürlich, jeder soll sich – körperlich und geistig – ernähren, wie er will, doch die verheerenden Konsequenzen sind schon jetzt absehbar. Es hat bereits begonnen und es ist kein Ende in Sicht. Die selbstzerstörerische Idiotie heutiger Menschheit wird in den zukünftigen Geschichtsbüchern stehen.

Es ist wahr. Das Leben ist in der Tat, und nicht zuletzt, eine Frage der Ernährung – selektieren, befürworten und ablehnen.

SSiOnnest~äte9r


Glücklichsein...

Für mich die Kombination aus Bewußtheit, Vergessenheit, und Neugierde.

Glücklich ist der, der jeden neuen Moment bewußt erlebt, keine Vergleiche mit früheren Momenten anstellt, und aus diesen beiden Gründen heraus jeden neuen Moment begrüßt.

_rTsubna2mi_


Sinnestäter

Klingt sehr gut für mich – Bewusstheit.

Was meinst du, wie viele Menschen ihr Leben bewusst leben?

S4ingne-st$äter


Wenn ich raten sollte, würde ich sagen, sehr wenige Menschen.

Es gibt sehr viele, die innerhalb ihrer festgelegten Planquadate glücklich sind – und manchmal, oft, beneide ich diese Menschen. Ihre Realität ist einfach – Außenreiz A führt zu Reaktion B. Bewußtheit ist dafür unnötig. Die Crux ist natürlich die Abhängigkeit von den "richtigen" Außenreizen.

Einige wenige Menschen, für mich persönliche Vorbilder, erkennen in neuen Situationen, völlig wertfrei, zunächst einmal etwas Neues. Etwas Spannendes, noch nicht Dagewesenes. Sie erkennen die Einzigartigkeit, die Unvergleichbarkeit jeder Situation.

Oder anders: Sie sind Kinder geblieben, die all das unnütze Wissen, die Vorurteile und Befürchtungen der Erwachsenen bei Bedarf abschalten können.

_,Ts\unaxmi_


Wenn man wertvoll sein will, dann muss man nach dem streben, was wertvoll ist.

So erlangt man den eigenen Wert.

Die Frage ist: Was ist wertvoll?

S:in=nestäItVer


Zu kompliziert.

Warum will man "wertvoll" sein (Preisfrage: Für wen?) Wäre es nicht ebenso gut, völlig wertlos, aber dafür glücklich zu sein?

Besteht eine Verbindung zwischen dem subjektiven Wert für irgendwem, und dem Glück?

_?Tsdun!amxi_


Sehen – Update

Ich mache es kurz. Es ist viel besser. Meine Beschwerden sind viel geringer. Ich weiß jetzt, dass es nicht unmöglich ist. Dennoch werde ich ein paar sehr spezifische Modifikationen vornehmen müssen.

j?un^ioper


Freundlichkeit, Großzügigkeit, Ruhe, Gelassenheit, Zeit

Fällt mir zu wertvoll ein. Komisch, oder?

Vielleicht sollte ich da noch länger drüber nachdenken... ":/

Wie war dein Tag

j4uniApexr


urgh, bin zu langsam heute

_nTsun2amix_


Sinnestäter

Warum will man "wertvoll" sein (Preisfrage: Für wen?)

Für sich selbst.

Wäre es nicht ebenso gut, völlig wertlos, aber dafür glücklich zu sein?

Besteht eine Verbindung zwischen dem subjektiven Wert für irgendwem, und dem Glück?

Man möge es mir glauben oder nicht: Die meisten Menschen wollen sich so verhalten, dass es sich richtig und gut anfühlt.

Und das geht nur auf eine Weise: indem du beweist, dass du es Wert bist.

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