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Ich finde einfach keinen Sinn im Leben

IOmoNgnimVma hat die Diskussion gestartet


Achtung, langer Text!

Ich weiß nicht, welche Antworten ich erwarte, aber es muss einfach mal alles raus.

An Depressionen leide ich schon lange, nur gibt es Phasen wo sie stärker und mal kaum zu spüren sind. An Selbstmord hab ich aber nie ernsthaft gedacht! Die zugrunde liegenden Ursachen sind aber nach wie vor da und jetzt kotzt mich gerade wieder alles an.

Ich wusste schon als Jugendliche nicht, wohin mein Leben mal gehen soll, hatte weder einen Traumberuf, noch eine Richtung in die es beruflich realistisch gesehen mal gehen soll, also bin ich auf die Handelsschule gegangen, typische Frauenberufe wie Bürokauffrau usw. waren halt am naheliegendsten.

In der letzten Klasse schlugen die Depressionen ordentlich zu. Nach dem Abschluss lies ich mich gehen, war überfordert, meine Eltern konnten sich den Mund fusselig reden, es half nichts. Also kann man sich ausmalen, dass in meinem Lebenslauf eine hübsche Lücke klafft und nicht nur eine. Ich habe mal dies, mal das gemacht, sogar eine zweite Ausbildung, aber auch der Beruf ist für mich nicht das Gelbe vom Ei. Zudem es gerade durch die Wirtschaftskrise in dieser Branche einen so starken Einbruch gegeben hat, dass es kaum Jobs gibt. Und habe immer noch kein Ziel. Ich will auch nicht irgendwas arbeiten! (Ich bilde mir immer noch ein, hätte ich mich mehr angestrengt, hätte ich die Matura machen können, hätte vielleicht studieren können und hätte automatisch ein besseres Leben. Das es so einfach nicht ist, weiß ich auch.) Aber dieses Dahindümpeln daheim halte ich auch nicht mehr aus. Es erscheint mir alles so sinnlos im Leben.. ich habe so ein schlechtes, beklemmendes Gefühl in mir, bin abwechselnd auf mich selbst zornig und dann wieder auf die Gesellschaft. Ich bin antriebslos und ich mag nich mehr.

Soziale Kontakte hab ich auch wenige. Fortgeh-Typ war ich keiner, was an sich ja nicht schlimm ist, aber mit dem langweiligen Daheimhocken war ich auch nicht glücklich. Ich hatte immer schon Kontaktschwierigkeiten und habe dadurch viele wichtige Entwicklungsschritte in einem Leben einfach übersprungen. Andere hatten Spaß, ich hatte Langeweile. Dann kam ich durch eine "Freundin" mit einem Burschen in Kontakt, der ein Arsch war, klar, erster Freund und schon ein Arsch, das hab ich mit meiner Gefühlslage noch gebraucht. Aber ich kam dann später mit seinem Freund zusammen, der kein Arsch war, ich war verliebt, aber irgendwie fehlte was und ich merkte, ich mag ihn sehr sehr gerne, aber Liebe wars keine. Dennoch blieb ich mit ihm zusammen, ich erlebte endlich etwas, kam raus usw.

Aber jetzt kommts: Ich bin über 10 Jahre mit diesem Mann zusammen und ich bin immer noch Jungfrau. Ich bin jetzt um die 30 (genaues Alter eh unwichtig) und ein wichtiger Punkt für das Leben der meisten Menschen fehlt einfach, Sexualität. Natürlich kann man sich vorstellen, wie das auch für ihn war und ist. Er glaubte lange, das wird schon noch. Ich hab ihm dann aber sanft erklärt, dass das sexuelle Interesse an ihm irgendwie nicht da ist und trotzdem ist er bei mir geblieben. Einerseits aus Gewohnheit, andererseits hat er mich aber auch sehr gerne wie er immer betont.

Trennen mag ich mich auch nicht von ihm, denn wie gesagt, 10 Jahre binden, es gibt soviele gemeinsame Erinnerungen, Gemeinsamkeiten, außerdem hab ich ja fast kein eigenes Leben, kein Einkommen. Ich bin gleich nachdem ich von zu Hause ausgezogen bin, mit ihm zusammengezogen. Ich habe also noch nichtmal gelernt, alleine zu leben.

Ich habe soviele Ängste und Probleme, dass mir ständig der Kopf raucht und ich nicht weiß, wohin das noch gehen soll. Was soll das noch alles? Um das alles besser ertragen zu können, hat sich bei mir auch noch eine Form von Eskapismus gebildet. Was ich nicht erleben konnte, konnten dann Serienfiguren für mich tun. Aber das funktioniert jetzt auch nicht mehr.

Ich war schon in einem Beratungszentrum und zwar lange Zeit und mehrere Male, aber geholfen haben mir die Gespräche mit der Psychologin auch nicht viel, zumal ich den Punkt mit der Sexualität nie angesprochen habe. Durch sie bin ich zwar zu der Kraft gekommen diese zweite Ausbildung zu beginnen, denn zu verlieren hatte ich auch nichts. Dabei musste ich noch den Tod eines Familienmitgliedes ertragen und eine schwere Erkrankung eines zweiten. Geschafft habe ich es dennoch und das muss ich als positives Ereignis in meinem Leben einorden, aber jetzt bin ich wieder am gleichen Punkt wie vorher. Ich entwickle mich einfach nicht weiter. Ich weiß auch, dass ich gerne in Selbstmitleid versinke, aber das kann nicht die Ursache meiner ganzen Probleme sein. Also um einfach mal zu sagen "hör auf zu jammern und krieg deinen Arsch hoch" funktioniert bei mir nicht.

Wem fällt darauf noch was ein?? :°(

Antworten
l>a/waxn


Vermutlich spürt man bei Depression immer gleich alles zusammen, was nicht gut ist im Leben. Lösungen findet man aber jeweils immer nur in kleinen Schrittchen und für einzelne Probleme. Grundsätzlich glaube ich, es ist nie zu spät, eine Vision für das eigene Leben zu entwickeln. Meine Frage an Dich wäre z.B., was Dich im Leben wirklich begeistert. Für was kannst Du eine Leidenschaft entwickeln? Was wäre Dein Traumjob? Auch was Ausbildungen angeht, ist es immer häufiger, dass sich Leute auch über dreissig noch erfolgreich völlig neu orientieren. Ein Studienkollege von mir studiert mit über dreissig Medizin, und scheint ziemlich zufrieden zu sein.

Vielleicht brauchst Du nicht einen Psychologen sondern einen Mentor. Es ist einfach eine gute Sache, wenn Du z.B. über Deine berufliche Entwicklung mit jemandem von aussen sprechen kannst, so dass Du dich nicht immer im Kreis drehst.

f*iPna12006x06


ich kann tteilweise mit di rfühlen mir ging es im jugendalter ähnlich ich hatte kein plan was ich tun soll ich probierte mehrere berufe ich wurde von der family noch mehr runter gezpogen das ich es nie schaffen werde dann drogen alkohl feiern ohne ende dann kam mein kind und ein jahr danach meine krankheit und keiner hat es geglaubt

ich finde wichtig ist es probieren zu sich zu finden oder was ich getan habe eine liste geschrieben mit sachen die ich mir wünsche die realistisch sind und auch kleine sache die man nach und nach ab ab arbeiten kann damitt man kleine erfolgerlebnisse hat

ich weiss nicht ob es dir weiter hilft

QBueenx88


hallo,

hattest du denn mal eine richtige therapie und nicht mal nur so ein paar beratungsgespräche? ich glaube das wäre wirklich zu empfehlen, eventuell auch eine medikamentöse behandlung. ich weiß medikament sind nicht alles usw, aber sie können vorläufig unterstützen und einen hilfeprozess überhaupt erstmal ermöglichen

_<TsuInamix_


Oh je, deine Geschichte finde ich vollkommen okay, aber du musst doch spüren und fühlen, was du willst und wohin du willst.

Und das, nur das, gilt es zu tun. :)z

h6on^eeybexe74


Bist Du eine gläubige mensch?

Auch wenn es komisch klingt ob gläubig oder nicht,mache ein Termin beim Pfarrer.Er ist neutral,hat Menschenkenntnisse,und kann Dir vielleicht helfen den richtige Weg zu finden..

Du scheints Dich wirklich selbst ständig zu blockieren..Ist ein schwieriger Situation...

Versuchs einfach..Ich wünsche Dir das Du bald den richtige Lösung findest *:) :)* :)*

IdmZognixmma


@ lawan

Diese Fragen kann ich nicht zu 100% beantworten. Es gibt für mich keinen Traumjob und kein Hobby übe ich derart leidenschaftlich aus, als das ich es zum Beruf machen könnte.

Und wieviele Ausbildungen soll ich noch machen? Das AMS zahlt jetzt keine mehr und die Kraft die ich dafür benötigen würde, hab ich nicht.

Wo kriegt man so einen Mentor her?

@ fina200606

Ich versuche schon seit Jahren mich selbst zu finden... kleine Erfolgserlebnisse hatte ich, die haben aber am großen Ganzen nichts geändert.

@ queen88

Nein, eine Therapie wurde mir noch nicht vorgeschlagen. Sehr wohl aber Medikamente, die mir nichts brachten. Davon halte ich nichts.

@ Tsunami

Irgendwie nicht. Mir ist alles zu verworren.

Ich wäre gerne jemand anders. Aber das ist ja nicht möglich.

@ honeybee74

Nein, mit Glauben kann ich gar nichts anfangen. Danke für den Vorschlag, aber das kommt für mich nicht in Frage.

M{emphis_ualtral ighxt


Ich glaub auch nicht dass sich Medikamente in dem Fall was bringen. Nach dem was du geschildert hast, hast du auch ein Recht dich so zu fühlen, wie du beschreibst. Zu Medikamenten solltest du am besten greifen, dann aber rechtzeitig, wenn du immer weiter hinab fällst. Im Zustand, "still-liegen-bleibens und nicht-voran-gehens" sind die nicht zwingend Erfoderlich. Nur wenn du genug von diesem Zusand hast, kannst du dich mit Antidepressiva vllt "motivieren"...

Ich versuche schon seit Jahren mich selbst zu finden...

Das ist ES! Wie es mir scheint hast du, aus welchem Grund auch immer, irgendwie schon sehr früh ein bedeutenden Teil von dir selbst ausgeschlossen bzw. eingeschlossen! Das zeigt sich auch deutlich in deiner Sexualität. Nach Freud (wobei er schon extrem was), ist die Sexualität ein wesentlicher Bestandteil der Persönlichkeit. An einer, vom Normalzustand abweichenden Sexualität, können sich allerlei von Psychischen Disproportionen ableiten lassen.

Das heißt, deine jetzige Aufgabe besteht darin, selbst innerlich zu reflektieren, worum es bei dir geht. Welche psychischen Vorbedingungen haben bei dir damals die Depression begünstigt?

Es ist schon ein guter Anfang "voran zu gehen", in dem du deine Last geschildert hast. Und je mehr du darüber schreibst, desto mehr Klarheit können wir dir vermutlich auch geben. Du wirst bestimmt viele Sachen haben die dich beschäftigen, wie "stubenhocker", "nicht allein zur Recht kommen" usw. was macht dir aber am meisten etwas aus - also dich so richtig unglücklich?

Wenn du mich als einen magischen Geist vorstellst der dir eines deiner Probleme entwirren kann, welchen würdest du als erstes loswerden wollen? Musst ihn aber genau schildern, wo das vorkommt, womit das zu tun hat. Sonst kann ichs nicht, weil ich bin ein ur alter Geist der sowas wie moderne Psychologie nicht kennt. Depression kenn ich leider nicht - es sei denn zu erzählst es in Haar und detail wie es bei dir ist, und entjungfern kann ich dich auch nicht :-p

lQaw,an


@ lawan

Diese Fragen kann ich nicht zu 100% beantworten. Es gibt für mich keinen Traumjob und kein Hobby übe ich derart leidenschaftlich aus, als das ich es zum Beruf machen könnte.

Und wieviele Ausbildungen soll ich noch machen? Das AMS zahlt jetzt keine mehr und die Kraft die ich dafür benötigen würde, hab ich nicht.

Wo kriegt man so einen Mentor her?

Meine Idee war eigentlich nicht, dass aus Deinem Hobby ein Beruf wird. Ich glaube, wenn jemand wie Du sagt, das Leben habe keinen Sinn, dann hat diese Perspektivlosigkeit ganz viele Quellen. Zwei davon habe ich mal als Beispiel herausgegriffen, nämlich Dein Beruf und Deine Freizeitbeschäftigungen. Dich selbst zu finden führt ja auch dazu, dass Du weisst, was Dir gut tut und was nicht. Vor dem Fernseher sitzen und Serien anschauen tut Dir vermutlich nicht gut.

und die Kraft die ich dafür benötigen würde, hab ich nicht.

Wenn Du Dinge tust, die Dir gut tun, dann kostet das Kraft aber gibt eben auch Kraft, das ist ja genau das Geniale daran. Wenn man sich so anschaut, was gewisse Leute alles tun, dann glaube ich keinen Moment, dass die mehr Kraft haben last Du - aber sicher mehr Begeisterung.

Wenn beispielsweise der absolut Unsportliche dann doch mal mit Sport beginnt, und auf einen Berg gewandert ist, dabei fast gestorben ist, dann erlebt er oben angekommen doch ein Hochgefühl, das ihm Kraft gibt.

In Deinen Antworten weisst Du sehr genau, was Du alles nicht kannst oder tun willst. Das ist ja logisch in Deiner Situation. Darum fände ich es eben gut, wenn Du jemanden hast, der von aussen in Deine Situation hineinspricht. Einen Mentor findest Du z.B. in Deinem Umfeld (falls es das gibt) indem Du etwas herumfragst. (z.B. Leute die beruflich so was ähnliches tun, pensionierter Unternehmer, Beratungsstelle oder Ähnliches). Alleine ist es vermutlich viel schwerer, Deine Situation zu verändern.

Qiuee7nx88


Nein, eine Therapie wurde mir noch nicht vorgeschlagen. Sehr wohl aber Medikamente, die mir nichts brachten. Davon halte ich nichts.

ich bin auch sicher kein tabletten-freak...zu den medis hätte aber ne vernünftige therapie gehört, is klar, dass es sonst sinnlos ist. wie gesagt es KANN unterstützend zu einer therapie wirklich helfen. für mich hört sich das schon nach depressionen an und da sollte man schon an ne richtige, konstante therapie denken, bevor es schlimmer wird. vor allem hättest du dann mal jemanden mit dem du einfach reden kannst

Qxu&e7en8x8


ich würde einfach mal zu einem psychotherapeut (nicht psychiater) und erstmal mit dem sprechen. die machen doch meist eh erstmal 2,3 sitzungen um so gucken ob und welche therapie geeignet ist. schaden wird es sicherlich nicht

_OTsun-amix_


Imo

Ich wäre gerne jemand anders.

Wenn ich fragen darf, wie sieht denn dieser "jemand anders" aus?

Aber das ist ja nicht möglich.

Nichts ist unmöglich. :-)

Ivmo5gnimxma


@ Memphis_Ultralight

Das heißt, deine jetzige Aufgabe besteht darin, selbst innerlich zu reflektieren, worum es bei dir geht. Welche psychischen Vorbedingungen haben bei dir damals die Depression begünstigt?

Das ist ein zentraler Bestandteil, den ich schon seit Jahren versuche herauszufinden. Teilweise ist mir das auch gelungen, u.a. durch die Gespräche im Beratungszentrum, aber es kommt auch sehr auf Vererbung/Gene an. Manches ist einfach von Natur aus da und bestimmte Faktoren können das verstärken. Anscheinend hats bei mir einfach "zusammengepasst".

Was mich am meisten unglücklich macht? Nun, ist es nicht das was es am schwierigsten macht? Dass diese Dinge Hand in Hand gehen und es nicht geht einen Teil herauszunehmen, weil dann immer noch die anderen sind, die mich auch unglücklich machen.

@ lawan

Ich habe mich in einem Berufsorientierungskurs intensiv damit auseinander gesetzt, was ich beruflich eigentlich will. Ich bin zu keinem konkreten Ergebnis gekommen.

Diesen Kurs hat eine Psychologin geleitet und sie war sozusagen ein Mentor, aber sie hat gesagt, ich kann es nur in mir selbst finden, sie kann mir nicht sagen was ich will. Ja.. gebracht hat es mir nichts.

Und was das mit der Kraft betrifft: Ja sicher gibt es Momente im Leben, die mich glücklich machen, mir Kraft geben - aber nur für den Moment. Ich kann daraus keine Kraft schöpfen, die ich verwerten kann.

@ Queen88

Mir hat ein Arzt (Facharzt für Neurologie u. Psychiatrie) auch bestätigt, dass ich Depressionen habe. Das einzige was ihm einfiel, dass ich die Tabletten weiternehmen soll, die ich vom Hausarzt verschrieben bekommen habe und ich soll weiter ins Beratungszentrum gehen. Von einer Therapie sprach er nicht...

@ Tsunami

Da fällt mir viel ein!

Ich würde gerne nicht soviel Angst vor allem haben, ich wäre gerne kontaktfreudiger, ich wüsste gerne wie ein funktionierendes Sexualleben ausschaut, ich wäre gerne selbstbewusster, würde gerne positiver denken, wäre gerne nicht so faul, ich wäre sehr gerne diszipliniert und zielstrebig und intelligenter.

Wenn es so einfach wäre, auch nur ein paar dieser Dinge zu ändern, gäbe es sehr viele Fäden in diesem Forum weniger.

w}ienert2O008


servas "imognimma" (bist du aus wien? ;-D)

du bist zur einsicht gekommen, dass in deinem leben etwas nicht stimmt. du hast den ersten schritt gemacht und bist zur beratung gegangen. du hast dort aber etwas wichtiges nicht angesprochen. also der letzte sprung über den eigenen schatten hat gefehlt. das ist, glaube ich, irgendwie auch ein bestimmendes motiv deiner sorgen: der sprung ins ungewisse, der letzte schritt, die große wende. wie schuberts "unvollendete".

du hast in deinem letzten beitrag schon ziele formuliert. vielleicht solltest du dir selbst ein bißchen wurschtigkeit, lockerheit verpassen, auch wenns schwierig ist, und DANN diese ziele versuchen zu erreichen. sich selbst jetzt einen immer größeren druck aufzuerlegen kann gründlich in die sprichwörtliche "hos'n" gehen...

Immog|ni)mxma


@ wiener2008

Nein, aber ich bin aus der Steiermark.

Den ersten Schritt hab ich schon vor über 10 Jahren gemacht. Dazwischen immer ein paar vor und ein paar zurück.

Und ich kann das bei dieser Beraterin nicht ansprechen. Erstens ist es im Moment eher eine Arbeitsberatung und zweitens, was soll sie mir darauf sagen? Außer das ihr die Lade runterklappt und ich ihr nie wieder gegenübertreten kann, wird nichts geschehen.

Ich habe schon oft versucht, mir etwas mehr Lockerheit zu verpassen, aber Verhaltensweisen die ins Hirn gebrannt sind, bleiben dort. Wenn man immer wieder bemerkt, dass man ins selbe Muster fällt, gibt man auf.

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