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Die Fehler die mich verfolgen

BDlvutr)abe hat die Diskussion gestartet


Hmm, bin mir nicht ganz sicher, ob ich hier richtig bin, aber irgendwie passt es glaub ich, ich mache hier mal einen kleinen Faden auf, indem ich mir ein bischen Balst von der Seele schreiben kann. Es gibt das ein oder andere, das ich mit mir rumschleppe und das mir bis heute schlaflose Nächte beschäftigt, weil ich nicht von los komme, mich nicht von meiner Schuld freisprechen kann, und so trag ich eben mein Paket mit mir rum und muss mal ein bischen Balast abladen. Ich hoffe das nimmt mir hier niemand übel.

Ich fange heute mal mit einer Geschichte an, die ich einfach total bereue, ich hab einfach total Mist gebaut, war leichtsinngi, habe nicht nachgedacht, aber es ist passiert und ich kann es nicht mehr ändern. In der Schule hatte ich eine superbeste Freundin, wir waren wie Schwestern, ich hab jedes Wochenende bei ihr übernachtet und wir haben eigentlich jeden Mist zusammen gemacht, wir gegen den Rest der Welt ;-D Naja ich war nie so der Typ, der Männer magisch anzieht, in der Schule sind die Kerle eher vor mir geflüchtet, hatte aber auch seine Gründe, naja keine Ahnung was mich getrieben hat, aber irgendwann hatte ich einen Moment, indem ich "beschloss" dass ich lesbisch bin, naja heute weiß ich ich bins nicht, aber ich denke ich wollte eben mal was ausprobieren und Erfahrungen sammeln, und sie war das "Objekt meiner Begierde" wenn man das so sagen will, leider nicht ganz mit ihrem Einverständnis.

Als wir einmal auf dem Bett lagen hab ich eben mal angefangen sie zu küssen und obwohl sie mich immer wieder weggeschoben hat, habe ich weitergemacht. Ihr war es unangenehm aber ich hab meinen Willen durchgesetzt, ich habe auch mehr gemacht, irgendwann hat sies prakrisch über sich ergehen lassen, aber sie sah das auch eher als irgendeine jugendliche Phase, als ich ihr dann gesagt habe, ich würde sie lieben, war sie total geschockt und angeekelt, anders kann ich es nicht ausdrücken, sie konnte mir nich imehr in die Augen sehen und unsre Freundschaft zerbrach und irgendwie auch ein Teil von mir, weil ich sowas dummes getan habe. Das letzte Schuljahr war schrecklich, weil sie nicht mal mehr in meiner Nähe sitzen wollte, mich nicht anfassen wollte, nicht mit mir sprechen wollte. Keine Ahnung wo sie heute ist und was sie tut, ich würde mich gerne bei ihr entschuldigen, aber dazu ist es längst zu spät, also werde ich wohl damit leben müssen, auch wenn es mir das Herz zerreist, eine Freundschaft zerstört zu haben, aus einer Lust heraus. In meinem Herzen bitte ich sie um entschuldigung und hoffe, dass sie ein erfülltes und glückliches Leben führen kann @:)

Antworten
g9rimns_8grins


hallo!

Weiß nicht wirklich was ich dazu sagen soll, aber ich war mal in

einer ähnlichen Situation. Verständlich, dass sie so reagiert hat, aber ich

denk nicht, dass sie dir das im Nachhinein nachträgt oder so...

Abgesehen davon, wieso ist es für eine Entschuldigung zu spät?

Die Freundschaft wird vermutlich nicht mehr aufleben, aber eine

Entschuldiung hilft dir vielleicht?

lg

B*lu=t6r_ab'e


Abgesehen davon, wieso ist es für eine Entschuldigung zu spät?

Erstmal danke für die Antwort @:) Leider ist es zu spät dafür, weil ich nicht weiß, wo sie heute wohnt, selbst wenn sie gegen meine Erwartung noch bei ihren Eltern wohnen sollte, heißt das nicht, dass sie immer noch die selbe Adresse haben, im Telefonbusch stehen auch leider mehr mit ihrem Nachnamen und so ist es schwierig herauszufinden, ob sie noch dort wohnt.

BBlut[raxbe


Da ich im Moment etwas "nostalgisch" bin kram ich diesen Faden mal wieder aus. gestern habe ich aus Langeweile mal in meinen Ordnern gekramt und bin auf zwei Geschichten gestoßen, die mir eine Freundin mal geschickt hat, damit ich sie mir durchlese, das ist inzwischen schon 4 Jahre her...damals habe ich sie einfach abgespeichert und nie wieder angesehen, gesten habe ich sie mir mal durchgelesen und mir ist das Herz ganz schön in die Hose gesackt. in beiden Storys kamen Unmengen an Drogen vor und Begriffe, die ich so gar nicht kenne und alles hatte mit Drogen und Drogenkonsum zu tun.

Wir sind jetzt schon seit über 3 Jahren nicht mehr befreundet und auseinander ging es, weil ich den Verdacht hatte dass mindestens eine meiner 2 besten Freundinnin kifft und vieleicht sogar noch mehr, dass die andere von beiden, die auch die Geschichten geschrieben hat, durch die Schule auch viel mit Drogen am Hut hatte, dachte ich mir schon, aber die Geschichten wecken in mir den Verdacht, dass sie da doch mehr mit zu tun hatte, als mir damals klar war.

Ich wollte nichts mit Drogen zu tun haben, aber beide verleugneten zu dem Zeitpunkt, dass sie irgendwas nehmen würden und so ging die Freundschaft im Streit zu ende.

Heute bin ich irgendwie total traurig drüber, denn ich frage mich, ob sie mich damals nicht irgendwie gebraucht haben, immerhin waren wir lange Zeit sehr gute Freunde und da hilft man sich doch, wenn vielleicht jemand ein Problem hat und läßt das nicht einfach hinter sich und denkt, dass es deren eigene Probleme sind.

Wir haben heute noch sporadisch Kontakt, aber inwiefern sie damals tatsächlich irgendwie Erfahrungen mit Drogen gemacht haben, weiß ich bis heute nicht, aber ich hätte für die beiden da sein müssen und die Geschichten kommen mir fast wie ein Hilferuf vor. Ich hoffe ich bekomme irgendwann die Möglichkeit, es wieder gut zu machen.

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