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Wenn man nicht studiert (hat) ist das Leben scheiße

KAr-uidxo


@ Kamikazi0815

Und mal ehrlich: ich habe studiert, du wirst mir nicht glauben, was für gigantische Idioten man da trifft!

So true!

gCato


Und mal ehrlich: ich habe studiert, du wirst mir nicht glauben, was für gigantische Idioten man da trifft!

So true!

Naja, die gibt es überall. :-/

M?ayanxa


Ganz ehrlich: Minderwertigkeitskomplexe wirken sowohl bei studierten als auch bei nicht nichtstudierten Menschen gleich. Nämlich fatal.

Man könnte sich daran machen, zu schauen, was man kann. Sich mit Schwächen aufzuhalten - das ist Zeitverschwendung.

Wenn Heidi Klum sich darauf spezialisiert hätte, dass sie nicht auf dem Laufsteg laufen kann, wäre sie nie Model geworden. Entzieht sich meiner Kenntnis, ob sie nun Abi hat oder nicht. Aber sie wußte, was sie wollte und genau das hat sie für sich auch so umgesetzt.

Ich kenne sehr erfolgreiche und glückliche Menschen, die haben nicht einmal einen Schulabschluß. Die sind trotzdem überzeugt von sich.

Mit anderen Worten: sie sind Zeugen ihres bewußten Denkens. Das sucht man sich selbst aus. Wenn ich immer nur denke, ich habe keine Chance, werde ich genau Zeuge der ausgewählten Situation. Ob nun mit Studium, oder ohne, ist völlig pillepalle...

u9pelxa


Zu deiner Frage, wie lernt man Leute aus anderen "Bildungsschichten" kennen, eine kleine Fallstudie aus meinem persönlichen Umfeld:

Mein Partner hat Ausbildung und Berufsmatura. Er hat sowohl viele Freunde aus seiner Ausbildungszeit, als auch über Pfadfinder, ehemalige Partnerin (Medizin), mich (Biologie), über Rollenspiel, ...

Jeweils aus unterschiedlichen "Ecken", mit und ohne Studium, sozial mehr oder weniger intelligent, mehr oder weniger allgemein gebildet.

Hab noch nicht gemerkt, dass die eine oder andere Gruppe bei bestimmten Themen weniger mitreden könnte. Eher würd ich sagen, sozial intelligenter sind die unstudierten.

C hriAstxoph


@ Anck

Ein reißerischer Titel, ich weiß, aber ich habe das Gefühl, dass man es im Leben nur dann wirklich weit bringen kann, wenn man studiert hat, bzw. ein Mensch mit "nur" einer Ausbildung ein Mensch zweiter Klasse ist.

Ich muß hier zunächst einmal gegenfragen: Was meinst Du mit "weit bringen" ? Eigentlich kann damit nur die materielle Seite gemeint sein. Wie weit es jemand im Leben bringt, hängt von vielen Faktoren ab. Nicht allein vom Studium. Es gibt Menschen, die eine sehr hohe Allgemeinbildung haben, studiert haben, einen Doktortitel besitzen und trotzdem Arbeitslos sind. Und dann gibt es solche, die noch nicht einmal einen Schulabschluss haben aber eine 5 Millionen Villa als ihr Eigen nennen können.

Und ich rede jetzt von "normalen" Ausbildungen und nicht von Menschen, die zuerst eine Ausbildung machen, sich dann bis zum Meister hocharbeiten und nebenbei studieren, oder nachher noch studieren.

Ich habe eine normale Ausbildung hinter mir. Und ich würde es so immer wieder tun.

Ich fühle mich oft dumm bzw. habe Angst für dumm gehalten zu werden.

Frage dich nicht wie Du dich fühlst, sondern arbeite an dem was Du gut kannst und verbessere es weiter.

Als ich damals zur Schule ging, war ich halt nur Durchschnitt, ich habe dann nach der Hauptschule eine berufsbildende mittlere Schule besucht und abgeschlossen, die ohne Abitur endete. (Der Abschluss war eine Projektarbeit.)

Genau so verlief es auch bei mir. Auch ich war in der Schule nur Durchnitt. Und trotzdem schaffte ich immerhin noch die mittlere Reife.

Aber ich fühle mich noch heute weniger wert deswegen. Dass ich nicht dumm, im Sinne von geistig unterentwickelt bin, ist mir schon klar,

Aber der Wert eines Menschen bemisst sich doch nicht nach seiner Intelligenz. Wer behauptet, Menschen mit weinger Allgemeinbildung oder Schulbildung seien nichts oder wenig Wert, hat keine Achtung vor dem Leben.

aber ich kann bei vielen Sachen nicht mitreden, erstens was Allgemeinbildung betrifft, zweitens wenn Diskussionen und Unterhaltungen philosophisch oder sehr sachbezogen werden, zB. bei politischen Themen kann ich kaum was beisteuern, weil ich davon vieles einfach nicht kapiere.

Auch ich habe nur sehr wenig Ahnung von Politik oder wirtschaftlichen Dingen. Auch meine Allgemeinbildung hält sich sehr in Grenzen. Jedenfalls ist mir meine Freundin in solch akademischen Themen haushoch überlegen. Und trotdem kann ich mich wunderbar mit ihr unterhalten.

Es braucht auch oft nur eine falsche Bemerkung, eine Aussage und man wird schon für dumm gehalten. Dann sag ich lieber nichts. Ich bin ja auch so schon nicht sehr selbstbewusst, das muss einen super Eindruck hinterlassen... %-|

An seinem selbsbewussein kann man Arbeiten. Und was die Bemerkungen angeht: Schau dir unsere Politiker an, die täglich dumme Bemerkungen von sich geben und dafür auch noch bezahlt werden.

Wenn irgendwo wieder in einem Faden/Thread gefragt wird, was den Usern bei Partnern wichtig ist, taucht immer wieder Intelligenz auf, politisches Interesse und hohe Allgemeinbildung. Es ist ja so, je intelligenter und gebildeter ein Mensch ist, vorausgesetzt, er verfügt über genug Empathie, desto "hochwertiger" ist die Partnerschaft, weil die psychologischen Zusammenhänge besser erfasst werden können, man geht anders an die Probleme heran, hat andere Werte, ist fähig sich weiterzuentwickeln. Empathie setzt ja auch eine gewisse Intelligenz voraus. Aber wie soll ich aus meinem Kreis in solche Kreise kommen?

Es mag sein, daß dies in diesem Forum so dargestellt wird. Ich kann hier nur für meine Beziehung sprechen. Und ich habe ja schon angedeutet, daß meine Freundin um ein vielfaches intelligenter (in Sachen Allbemeinbildung) ist, als ich. Sie hat zudem 1ser Abitur, studiert und einen Doktortitel der Tiermedizin. In dieser Hinsicht, kann ich meiner Freundin nicht das Wasser reichen. Aber trotz dieser Gegensätze haben wir doch unglaublich vieles gemeinsam. x:)

Es wird einem ja auch das Gefühl gegeben, ohne Studium fehlt einem das Verständnis für die komplexen Zusammenhänge im Leben. Mag sein. Ist man deswegen dumm? Oder das Leben weniger lebenswert, man selbst weniger liebenswert?

Nein, daß ist man nicht. Wer einem aber das Gefühl gibt, dumm zu sein, sollte mal an seinen eigenen Schwächen arbeite. Denn: Jeder Mensch hat Schwächen.

Sicher, es gibt dann noch einen Unterschied, ob man wirklich kleinkariert ist und es nicht schafft über den eigenen Tellerrand hinauszusehen und zu keiner Selbstreflexion fähig ist, ich glaube, diese Gruppe findet man eher in der Unterschicht. Wobei ich nicht sagen will, dass diese Menschen alle dumm sind, viele haben einfach nicht die Möglichkeiten.

Daß sehe ich ganz anders. Kleinkariertheit, Arroganz, Hochnäsigkeit und Überheblichkeit findet man durchweg in allen Schichten der Bevölkerung.

Aber ich fühle mich ohne Abitur und ohne Studium schon zu der Unterschicht gehörend, zudem ich momentan ohne Job da stehe... je höher die Bildung, desto geringer die Gefahr der Arbeitslosigkeit. Das hört man immer wieder.

Daß ist im Grundsatz zwar richtig aber ein Abitur mit anschließendem Studium sind ebenso keine Jobgarantie.

Kleine Anmerkung: Ich habe mir all deine Beiträge hier durchgelesen. Deine Art, wie Du hier schreibst und deine Beiträge verfasst, lässt für mich eigentlich nur einen Schluß zu: Daß Du zu jenen gehörst, die ich durchaus als Intelligent bezeichen würde. :)*

M=ayaxna


Deine Art, wie Du hier schreibst und deine Beiträge verfasst, lässt für mich eigentlich nur einen Schluß zu: Daß Du zu jenen gehörst, die ich durchaus als Intelligent bezeichen würde

Viel zu viel Pessimismus....

B aar'oto


Es ist ja so, je intelligenter und gebildeter ein Mensch ist, vorausgesetzt, er verfügt über genug Empathie, desto "hochwertiger" ist die Partnerschaft, weil die psychologischen Zusammenhänge besser erfasst werden können, man geht anders an die Probleme heran, hat andere Werte, ist fähig sich weiterzuentwickeln. Empathie setzt ja auch eine gewisse Intelligenz voraus. Aber wie soll ich aus meinem Kreis in solche Kreise kommen?

Schon die Tatsache, dass Du Dich mit diesen Zusammenhängen auf diese Art und Weise beschäftigst zeugt davon, dass es Dir in keiner Weise an Intelligenz fehlt. Ganz zu schweigen von Deiner Ausdrucksweise, welche sich deutlich und positiv von dem meisten, was in diesem Forum geschrieben wird, abhebt.

Es wird einem ja auch das Gefühl gegeben, ohne Studium fehlt einem das Verständnis für die komplexen Zusammenhänge im Leben.

WER gibt Dir dieses Gefühl? Damit solltest Du Dich beschäftigen. Ich vermute, es fehlt Dir allenfalls an Selbstbewusstsein. Aber das passiert auch Studierten (Selbstbewusstsein korreliert meines Erachtens in keiner Weise mit Bildung).

m(eandWyboRu09


Kann mir (als Nichtstudierten) mal jemand diesen satz erklären :-/

Habe allerdings dann auch studiert, und das wirklich eine soziale Mobilität. :-/

Im Übrigen finde ich, das man seinen Bildungsabschluss so hoch wie möglich machen sollte. Man hat dann einfach "mehr die Wahl" bei seinem späteren beruflichen Weg. Beruflich downgraden kann man dann immer noch. Das "down" stellt aber keine Wertigkeit dar ;-)!

g6aggaNguggxu


Ich sage nur. Jeder ist sein eignes Glückes Schmied!!!!!!

Wenn du keine AHnung von Politik hast, dann leih dir ein Buch aus und versuche es selbständig zu erarbeiten. Das ist im Studium ganz normal, dass man sich die Dinge selbst aneignet!!!

Ein Studium ist nicht mit Schule zu vergleichen. Das ist der Unterschied. EIn Student muss sich schnell und selbständig hinter 30 Bücher klemmen, um sich ein Thema zu erarbeiten. In der Schule wir einem alles vorbereitet und um den MUnd geschmiert, so ist das an der FH bzw Uni nicht mehr. Da wird einem nichts vorgekaut. Engagement ist das Stichwort.

cGorazoun8x1


Und ob jemand liebenswert ist, mache ich nicht von seinem Bildungsstand abhängig, sondern davon, ob er mir mit seiner Art Freude bereitet.

:)^ :)^ :)^

dqanaex87


Mach dir keine Sorgen. Das es scheiße ist liegt am Leben und nicht an der Ausbildung. Seh ich immer wieder an meinen Profs ;-)

muarieo-jaxna


Hallo Anck

hast nen Titel für Deinen Faden gewählt, der einen neugierig macht. Daher hat es mich hierher verschlagen *:) *:) *:).

Also Anck, Du hast mit Sicherheit Herz und Verstand auf dem rechten Fleck, nach dem, was ich hier von Dir quer gelesen habe. Intelligenz ist wirklich nicht nur angesammeltes und abfragbares Wissen. Nicht jeder kann und/oder will studieren. Ich habe studiert, nachdem ich vorher bereits einen Beruf gelernt hatte. Ich fand die Zeit damals spannend. Ich bin auch ein Typ, der gern Neues lernt, Dinge hinterfragt, Leute kenenlernt. An einer Universität hat man schon viele Möglichkeiten, über den Tellerrand hinauszugucken. Ich denke auch, dass ich auf Grund meines Studiums heute einen Job habe, der relativ gut bezahlt und sicher ist. Insofern hat es sich für mich "gelohnt", wenn man es mal so bezeichnen will. Es ist unzweifelhaft, dass man mit höheren Abschlüssen mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat und langfristig auch mehr verdienen kann. Eine Jobgarantie ist es aber heute lange nicht mehr ! Es hat auch viel mit Glück oder dem "zur rechten Zeit am rechten Ort sein" zu tun.

Wer hindert Dich daran, Dich weiterzubilden ? Es gibt den zweiten Bildungsweg. Über die Volkshochschulen gibt es in allen Städten Kurse für höhere Schulabschlüsse. Und wenn es ein Rethorikkurs ist, damit Du Dich sicherer fühlst in Gesprächen und Diskussionen. Mitunter kommt man auch in seinem erlernten Beruf an ein weiterführendes Studium heran. Es heißt ja heute auch "lebenslanges Lernen". Wenn Du noch einmal ganz etwas Anderes lernen möchtest wird es dafür bestimmt auch Mittel und Wege geben.

Ich glaube, Du bist ein Mensch, der sich über vieles Gedanken macht. Das finde ich sehr sympathisch und es zeugt meiner Meinung nach von einer hohen Empathiefähigkeit und Sensibilität. Oft haben solche Menschen ein geringeres Selbstwertgefühl - völlig zu unrecht ! Und das ist Dein "Problem" glaube ich. Was meinst Du, von was für studierten Flachwich.... ich hier teilweise umgeben bin ! Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit ist nur ein Stichwort (vielleicht im Studium gelernt ??? ;-D), skrupellose Ellenbogenmenschen oder Leute, völlig frei von der Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen bzw. mitzufühlen.

Es gibt übrigens auch sehr viele schlechte Ärzte, Rechtsanwälte usw. ;-). Studierte sind bestimmt auch nicht die besseren Menschen !

Wichtig ist doch, dass man das, was man tut, gut und gern macht. Du kannst Dich auch in Deiner Freizeit ausleben und "entwickeln". Hast Du irgendwelche speziellen Interessen ? Es gibt so viele kompetente Hobbyarchäologen, -musiker, -kaninchenzüchter ;-D ;-D ;-D und und und ..., die sogar manchen studierten Experten in die Tasche stecken.

A3nvcxk


@ orbitus

Am besten stöberst du mal in einer bibliothek in den diversen fachbereichen, vlt findest du ja was, was dich interessiert und dann hast du gleich ein tolles interessensgebiet, mit dem du bei gesprächen angeben kannst.

Das ist ja noch ein weiteres Thema. Ich lese selten Bücher. Was Literatur egal in welche Richtung angeht, ich habe keinen Dunst davon. Es ist nicht so, dass mich nichts interessiert, ich schaue gerne Reportagen auf ARTE, oder Discovery Channel, National Geographic, ich informiere mich auch über manche Sachen im Internet, aber das bleibt alles oberflächlich. Ich habe mich mal für Körpersprache interessiert und mir von Samy Molcho (einer der bekanntesten auf dem Gebiet) ein Buch gekauft, 3 Mal angefangen, aber nie fertig gelesen.

@ gato

anstatt zu überlegen, dass die anderen es nicht interessieren könnte, habe ich gedacht, wenn es sie nicht interessiert, werden sie es mir schon sagen.

Das klingt eigentlich nicht schlecht. Aber ich hab trotzdem keine Lust mich zum Deppen zu machen, weil ich red und red und die Leute denken sich, was redet die für einen Scheiß. ;-)

@ Kamikazi0815

Das ist eben das Problem! Viele lassen sich blenden, nur weil jemand das Etikett des Akademikers auf eine Aussage geklebt hat.

Ich weiß! Aber ich lasse mich auch von Leuten blenden, die sich einfach gut verkaufen können. Da ich bei vielen Gebieten zuwenig Ahnung habe, hab ich auch entsprechend wenig zu entgegnen. Ich weiß ja nicht, haben die wirklich Ahnung davon, was sie sagen, oder nicht. Aber das hat auch wieder was mit Selbstbewusstsein zu tun und auch mit Menschenkenntnis.

Im Studium wird man vor allem eins: ein Fachidiot.

Aber das kann "zum Glück" auch Leuten passieren, die nur eine Lehre machen, oder?

Man sollte sich nicht ein furchtbar dickes Buch über englische Geschichte reinzwängen, damit man sich nicht mehr so dumm fühlen muss. Dann ist da einfach etwas falsch an der Einstellung

Das denk ich mir aber auch. Wie weiter oben im Posting schon geschrieben, ich bin leider lesefaul. Aber anscheinend ist es mir einfach nicht wichtig genug, sonst hätte ich das schon geändert. Ich weiß eh, ich jammer rum, dass ich wenig weiß, tue aber auch nichts dagegen... |-o

@ perception

Ich wollte zum Ausdruck bringen, dass man sich praktisch immer beschweren kann. Geht man den einen Weg, kommt er einem nicht richtig vor, geht man den anderen, kommt er einem auch nicht richtig vor.

Ich verstehe schon.

Naja, Gaststudentin muss nicht unbedingt sein, aber ein ordentlicher VHS-Kurs, wenn ich mal wieder genug Geld dafür hab, schon eher.

@ _ J A N K A _

Vielen Dank. :-)

Ach, das Thema Selbstbewusstsein... darüber zerbrech ich mir schon lange den Kopf. Aber da sind diese Verhaltensmuster und ich krieg sie nicht weg.

@ BabaBoom

Viele davon scheinen hyperintelligent zu sein (jedenfalls sagen das die Prüfungsnoten), aber sie sind sozial gesehen total daneben.

Tja, da denke ich mir, dass diese Menschen von ihrer Intelligenz auch nicht viel haben. So möchte ich natürlich auch keinen Fall sein.

m+eandvy6oxu09


Bildung und soziale Kompetenz haben nichts miteinander zu tun. Mann und Frau können durchaus hochintelligent UND klasse Typen sein ;-)! Ich finde solche Vergleiche immer etwas an den Haaren herbei gezogen :-/! Ein Porschefahrer hat im Regelfall sicher keinen kleinen Schwanz, Blondinen sind extrem selten blöd, Intelligenzbestien müssen nicht kacke aussehen....... ;-D ;-)!

B_abauBooxm


Ja, ich wollte mit meinem Beitrag auch nicht alle über einen Kamm scheren oder in Schubladen stecken.

Mann und Frau können durchaus hochintelligent UND klasse Typen sein

Klar, ich kenne auch einige.

Ich habe mich mehr auf den Titel bezogen, weil es auch durchaus Menschen gibt, die studieren oder studiert haben und deren Leben (meiner Meinung nach, keine Ahnung, wie die das selber sehen) trotzdem "scheiße" ist.

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