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Ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung

nQajanBagut


wenn du 2. willens bist, an dir zu arbeiten

Zu2: Kommt darauf an, was verlangt ist. Ich halte gerade Willen in meinem Fall für kein geeignetes Mittel. Willen mag Berge versetzen können, bei einer simplen Virusinfektion und vielen anderen Krankheiten versagt er jedoch. Sonst könnte sich doch jeder selbst heilen. (Ausnahmen gibt’s natürlich immer). Außerdem unterliegt Willen stark den biochemischen Prozessen (vor allem Dopamin und Serotonin) auf die ohnehin nur wenig Einfluss genommen werden kann.

perdidi, da hast du mich falsch verstanden, glaube ich. Wenns darum geht, seine Psyche weiterzuentwickeln, halte ich "ich will" für relativ ungeeignet. Damit kann man nur die Muster verstärken, die sowieso schon da sind, genau darum gehts ja bei dir nicht.

Meiner Meinung nach könnte ein Weg für dich sein, mit professioneller Unterstützung herauszufinden, warum du so tickst, wie du tickst. Ob du z. B. Erfahrungen gemacht hast, die dich verunsichert haben und dich dazu gebracht haben, so vorsichtig und vermeidend zu sein. Und mit dem Verständnis ist es dann möglich, etwas zu ändern, indem du neue Verhaltensweisen ausprobieren und lernen kannst.

Dazu musst du aber bereit sein, genau an die Stellen hinzuschauen und über diese zu sprechen, die du sonst besonders gut schützt, eben weil du da verletzlich bist. Und du musst bereit sein, dich auf Neues einzulassen und alte Verhaltensweisen abzulegen. Das meine ich mit meinem Punkt 2.

Ich hoffe, jetzt ist es klarer.

LG

dMieHm pedrxdidi


Hi Mollienchen

Im Gegensatz zu Dir hatte ich (und habe noch ein bisschen) starke Minderwertigkeitskomplexe. Natürlich gibt's auch bei mir Bereiche, in denen ich ganz gut bin und sie dort nicht hatte. Aber die zählten für mich gegenüber allen anderen Bereichen irgendwann nicht mehr…

Ja, das scheint mir plausibel, zumal man den Situationen ja nicht dauerhaft entkommen kann und immer wieder damit konfrontiert wird. Manchmal denke ich, mir ginge es im geschlossenen Vollzug wesentlich besser, da ich dort niemals raus muss.

Die Verhaltenstherapie soll Dir Deine Denkmuster (die hat jeder) erstmal bewusst machen und eröffnet Dir damit die Möglichkeit, sie zu ändern. Das kann man nämlich mit einem egal wie starken Willen nicht, wenn man sie nicht kennt. Sie soll Dir möglich machen, dass nicht mehr Deine Verhaltensmuster und Befürchtungen Dich regieren, sondern dass Du Dein Verhalten und Deine Gefühle selbst regieren kannst.

Je mehr ich mich damit aktiv auseinandersetzte, desto deutlicher werden für mich meine Denkmuster. Zumindest bilde ich mir das ein.

Es ist schon diese Angst, was die anderen denken könnten – wie sie mich beurteilen – die bei allen meinen Erwägungen eine zentrale Rolle spielt. Da ich das nun weiß, versuche ich mir zukünftig vor jeder Situation einzureden, wie irrational das ist, dass mir die Anderen eigentlich egal sein können... Das funktioniert vorerst zwar nicht spontan, aber mit der Zeit ändert sich dann ja das Denkmuster.

Gegen die ständige Anspannung eigne ich mir zusätzlich einige Entspannungsübungen an.

Ich muss es einfach erst mal allein versuchen.

d.iemW pe/rdidi


Hallo Let´s talk

Natürlich darfst du hier schreiben.

Probleme wie du sie beschreibst liegen, denke ich, noch nicht im allzu ungewöhnlichen Rahmen, auch wenn Handlungsbedarf besteht.

Ich weiß ja nicht mal, ob bei mir eine wirkliche Persönlichkeitsstörung vorliegt.

Dir war es immerhin möglich, intime Beziehungen einzugehen und du hast damit in diesem wichtigen weil omnipräsenten Bereich keine Erfahrungslücken. Du schreibst, du meidest Telefongespräche und schreibst lieber Mails – mich stellen schon Mails vor eine Herausforderung.

Was ich mit dir 1zu 1 teile:

Verschiebung meiner Ängste oder Unsicherheiten auf äußere Umstände - ich hab mir als Jugendlicher gesgat, wären die Pickel weg, wäre alles besser, dann hätte ich 10 Kilo mehr auf den Rippen, wäre alles besser, hätte ich andere Klamotten wäre alles besser und das zeiht sich bis heute durch mein Leben

Die Geschichte mit den Pickeln "dient mir" bis heute als Rechtfertigung.

Bei deinen Anspannungen helfen dir womöglich schon einfache Spontanentspannungstechniken…

Was ich mich frage: Warum willst du, diem perdid, es nicht ändern? Bzw. warum diese generelle Ablehnung einer Therapie? Für mich war der Gedanke wenn sonst alles schiefgeht zumindest noch die Möglichkeit zu haben eine Therapie zu machen bisher immer sehr beruhigend. Ich denke nur ich muss es nun auch angehen. Das ist doch eher etwas das einem Hoffnung geben kann oder nicht?

Ich will es durchaus ändern, mir dabei aber nicht vor meinem gesamten Umfeld die Blöße geben (geradezu symptomatisch, nicht wahr?)– eine Therapie lässt sich ja wohl schwer verheimlichen. Das ist etwas zischen mir und mir, das keinen etwas angeht. Was für dich letzte Hoffnung ist, ist für mich allerletzte Maßnahme und Schreckensvision zugleich.

Schlüssiger lässt sich das nicht ausdrüchen.

dHiem |perdPidxi


Hi najangut,

ich schrieb ja schon in den vorigen Antworten, wie und warum mein Weg vorerst an einer Therapie vorbei führt.

Ob du z. B. Erfahrungen gemacht hast, die dich verunsichert haben und dich dazu gebracht haben, so vorsichtig und vermeidend zu sein. Und mit dem Verständnis ist es dann möglich, etwas zu ändern, indem du neue Verhaltensweisen ausprobieren und lernen kannst.

Dazu brauche ich keinen Therapeuten. Ich kann Definitiv ausschließen, jemals wirklich ganz konkrete und ungewöhnlich schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht zu haben.

Im Gegenteil, ich war zu Schulzeiten auch ganz gerne mal mit dabei, wenn es darum ging, Anderen weh zu tun, um von meinen eigen Komplexen abzulenken.

Ich stützte mich auf allgemeinen wissenschaftlichen Konsens wenn ich sage, dass gerade aufgrund des frühen Auftretens abgeschaute Verhaltensweise und/oder organische Ursachen der Grund sind, die eine solche Persönlichkeitsentwicklung begünstigt haben.

Wie gesagt, das Verständnis bringe ich mittlerweile einigermaßen auf.

M>ol_lie2nchen


Hallo diem perdidi,

bevor ich die Therapie begonnen habe, war ich wie Du der Meinung: "Ich weiß schon alles - warum dies so ist und das so. Ich brauche dafür keine Therapie, um das rauszufinden."

Aber ich habe Bauklötze gestaunt darüber, was ich in der Therapie noch alles herausgefunden habe. Es lauern mitunter Dinge in einem, von denen man gar keine Ahnung hat… Mich hat das teilweise echt umgehauen. Und wenn ich diese Dinge nicht herausgefunden hätte (mit der Therapie!), wäre ich bis heute nicht in der Lage, an mir zu arbeiten. Das ist keine Übertreibung, das ist einfach so.

Ich will es durchaus ändern, mir dabei aber nicht vor meinem gesamten Umfeld die Blöße geben (geradezu symptomatisch, nicht wahr?)– eine Therapie lässt sich ja wohl schwer verheimlichen.

Klar lässt sie sich verheimlichen. Wem Du es erzählst, der weiß es, und wem nicht, der nicht. "Die Blöße geben", ja, das ist wirklich symptomatisch. ;-) Man denkt, wenn man eine Therapie anfängt, kriegt man den "ich bin verrückt"-Stempel aufgedrückt… :-) So dachte ich zumindest lange Zeit.

Aber ich sage mir: Wer ein Problem hat und sich helfen lässt, ist wesentlich weniger verrückt als einer, der sich dem einfach nur hingibt und gleichgültig mit den Schultern zuckt.

Und wie gesagt, wenn Du die Befürchtung hast, die Leute könnten dumm reden, erzählste's halt keinem.

Es ist schon diese Angst, was die anderen denken könnten – wie sie mich beurteilen – die bei allen meinen Erwägungen eine zentrale Rolle spielt. Da ich das nun weiß, versuche ich mir zukünftig vor jeder Situation einzureden, wie irrational das ist, dass mir die Anderen eigentlich egal sein können... Das funktioniert vorerst zwar nicht spontan, aber mit der Zeit ändert sich dann ja das Denkmuster.

In der Denkart steckt ein Stück weit Verurteilung. Du verurteilst Dich, dass Du so irrational denkst, Du sagst Dir: "Das ist doch lächerlich!" Damit haust Du Dir selbst auf den Kopf und machst Dich klein. Zumindest hört es sich so an - sag, wenn ich irre. Wenn es so ist, ist das eher kontraproduktiv.

Das mit dem auf's Äußere schieben hatte ich auch. Dann gab es eine Zeit, da hatte ich an meinem Äußeren gar nichts mehr auszusetzen (Pickel und fettige Haare waren verschwunden), und da habe ich gemerkt, wie unsinnig das ist und dass das damit gar nix zu tun hat.

Heute nervt mich wieder das eine oder andere an meinem Aussehen, aber in meinem Kopf sind Selbstwertgefühl und Dinge, die am Äußeren stören, strikt voneinander getrennt.

dOie\m Xperdi7dxi


Es gibt tatsächlich auch einem ganz praktischen Grund, warum ich jetzt nicht mit einer Therapie anfangen kann. Ich habe keine Ahnung wo ich drei Monaten sein werde und was ich arbeite. Ich müsste die Therapie also ständig unterbrechen und den Therapeuten wechseln.

Kann man die Therapie überhaupt mit einer Vollzeitstelle vereinbaren?

In der Denkart steckt ein Stück weit Verurteilung. Du verurteilst Dich, dass Du so irrational denkst, Du sagst Dir: "Das ist doch lächerlich!" Damit haust Du Dir selbst auf den Kopf und machst Dich klein. Zumindest hört es sich so an - sag, wenn ich irre. Wenn es so ist, ist das eher kontraproduktiv.

Da hast du mich wohl ertappt :=o . Aber ist es nicht so, dass man zu den eigenen Macken stehen muss, sie erkennen und sich selbst eingestehen muss um überhaupt etwas zu bewegen?

Es wäre wohl tatsächlich gesünder, die eigenen Unzulänglichkeiten auf Andere zu schieben, so wie es ein Großteil der Menschheit gerne macht.

Meolliyench{e6n


Da es erfahrungsgemäß eine Weile dauert, bis man einen Therapieplatz kriegt, könntest Du Dich trotzdem jetzt schon darum kümmern. Wenn Du in dem Moment, wo Du einen Platz kriegst, siehst, dass es nun grad GAR nicht passt, kannst Du immer noch jemandem auf der Warteliste den Vortritt lassen.

Bei mir lässt sich die Therapie mit meiner Vollzeitstelle vereinbaren. Ich gehe einmal die Woche nach Feierabend hin. Da die meisten das wollen, sind Nach-Feierabend-Zeiten natürlich etwas rarer und man wartet eventuell etwas länger drauf, aber bei mir hat's geklappt, wieso sollte es das bei Dir nicht?

Da hast du mich wohl ertappt :=o . Aber ist es nicht so, dass man zu den eigenen Macken stehen muss, sie erkennen und sich selbst eingestehen muss um überhaupt etwas zu bewegen?

Das ist richtig. Aber man soll sie nicht als seinen Feind betrachten. Das ist so als ob Du einem Kind immer eine runterhaust, weil es etwas nicht kann, statt ihm zu sagen, dass das okay ist und es ihm statt dessen einfach beibringst. Verstehst Du was ich meine? Nur dass Du es in diesem Fall Dir selbst beibringst und Dich sozusagen um Dich kümmerst wie um ein Kind, um das Du dich sorgst und das Du akzeptierst, egal, was es schon kann und wo es noch üben muss.

Man kann sozusagen trotzig zu seiner Schwäche stehen ("Bin halt so!" *schulterzuck*), oder auch offensiv: "Ja, so ist es mit mir. Das ist aber kein Drama, und es entwertet mich als Menschen nicht. Ich werde jetzt etwas dafür tun, es zu ändern - mich aber nicht dafür verurteilen, wenn es nicht sofort klappt oder zwischendurch auch mal nicht." Eher so.

Es wäre wohl tatsächlich gesünder, die eigenen Unzulänglichkeiten auf Andere zu schieben, so wie es ein Großteil der Menschheit gerne macht.

Das sehe ich anders! Wenn Du die Verantwortung abgibst, machst Du Dich und Dein Schicksal abhängig von anderen. Du verlernst, dass Du selbst für Dich verantwortlich bist und dass Du der einzige bist, der sein Glück in der Hand hat. Da bewahrheitet sich der Spruch: "Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied."

Das Gefühl, selbst bestimmen zu können, ob es einem gut geht, ist doch viel schöner als immer zu hoffen, dass man Leuten begegnet, die es gut mit einem meinen... Man wird nachher zu einer fremdbestimmten Marionette, wenn man die Verantwortung wegschiebt. Und nichts ist schrecklicher als das... Ich weiß das aus eigener Erfahrung... :-/

Ich bin gerade dabei zu lernen, dass ich etwas bewegen kann. Ist echt ungewohnt, und die Verantwortung erdrückt einen erstmal, aber es ist auch befreiend...!

M:ollSiencPhen


PS: Es ist übrigens sinnvoll, sich auf mehrere Therapie-Wartelisten setzen zu lassen...

MBemphisl_ultr]alixght


Kann ich selbst überhaupt etwas ändern?

NEIN! Sieh den Tatsachen ins Auge. Das was du beschreibst ist keine einfache Stimmungslage, sondern eine ernsthafte Persönlichkeitsfehlentwicklung. Alleine wird sich daran nichts ändern, außer dass man frustriert und in Resignation und Depression stürzt. Wenn schon bedarf es der Kraft eines sehr energischen Entschlusses oder Bedrängnis (Führung) äußerer Ereignisse (stark verliebt sein usw). Mit nur reinem willen, wirst du dich leider nur umsonst abmühen.

Das was du hast, ist weder eine Krankheit noch eine Störung. Es ist ein Zustand einer psychisch/emotionalen falsch-Lernens und Erfahrens.

Ich weiß nicht was du gegen Unterstützung von Außen hast. Damit machst du nur all jene schlecht, die es leider nicht aus eigener Kraft schaffen und dabei Hilfe in Anspruch nehmen.

MDolliaexnchen


Alleine wird sich daran nichts ändern, außer dass man frustriert und in Resignation und Depression stürzt.

Das ist mir passiert. Antidepressiva halfen nicht, da sie nur Symptome kaschierten und nicht die Ursache änderten. Lass es nicht soweit kommen. Je jünger man ist desto besser!

nhajaqnaguxt


Ach perdidi, irgendwie erkenne ich mich in dir wieder *gg* :=o Mir wurde auch schon vor drei, vier Jahren gesagt, ich könnte doch vielleicht mal über ne Therapie nachdenken. "Brauch ich nicht, will ich nicht, kann ich alleine."

Hat man gesehen, wie gut ich das alleine konnte. %-|

Irgendwann kommst du vermutlich auch an den Punkt, bis dahin wünsch ich dir alles Gute und dass nichts Irreparables schiefgeht.

Lg

d}iem pexrdidi


@ Memphis_ultralight

Komm wieder runter, warum so gereizt? Es liegt mir fern, jemanden schlecht zu machen.

Was macht dich so sicher das es "weder eine Krankheit noch eine Störung" ist?

Wo liegt da überhaupt der Unterschied? Die Konsequenzen scheinen gleich zu sein.

Und was meinst du mit einem "sehr energischen Entschluss"? Ist das nicht dasselbe wie Willen?

@ Mollienchen

PS: Es ist übrigens sinnvoll, sich auf mehrere Therapie-Wartelisten setzen zu lassen...

Nur wo? Ich muss mich landesweit bewerben und habe keine Ahnung, wo ich landen werde.

@ najanagut

Besten Dank – immerhin bin ich noch zuversichtlich, was nicht allzu oft vorkommt.

M"emphiss_ultlralWighxt


Nö, Ich bin gar nicht gereizt. Ich will nur dir verdeutlichen worum es geht.

Eine Störung ist eine Abweichung vom Normalzustand. Bei dir ist das (wie du es beschreibst), der Normalzustand (zu dem Geworden)! Wenn du unzufrieden bist, mit dem was du bist und wie du bist, dann musst du es ändern. Und, all die Sachen was du beschreibst umzukehren, sind große Veränderungen in gesamt Persönlichkeitsstruktur nötig durchzuführen. Und ich glaube dass es schwer allein geht zu bewerkstelligen.

Du wirkst sehr intelligent, von dem wie du schreibst. Aber mit Intelligenz und Willen allein geht es nicht. Braucht halt ein festen Beschluss. Das ist was anderes als der Wille. 70% der Raucher wollen auch aufhören mit dem Rauchen... und viele wollen 10Jahre lang aufhören. Viele quälen sich sehr ab, und fallen zurück. Mit einem festen Beschluss geht es aber von heute auf morgen. Und dazu bedarf es meist (wenn auch nicht immer, aber in deinem Fall schon), einen triftigen Grund. Die andere Möglichkeit ist halt, dass das "Schicksal", dich durch neue Lernerfahrungen führt, wodurch du selbst alles fehl-entwickelte heilst. lg,

Mxolli>enchxen


@ diem perdidi

Nur wo? Ich muss mich landesweit bewerben und habe keine Ahnung, wo ich landen werde.

Das ist natürlich problematisch... Dann lass Dich draufsetzen, sobald Du irgendwo gelandet bist. Hilft ja nix. Wann weißt Du das denn voraussichtlich?

dniem pher/dXidi


So wies aussieht, muss ich mich dieser Gehirnwäsche wirklich unterziehen.

Noch kann ich zwar absolut nicht sagen wann und wo, aber die kategorische Ablehnung ist nicht mehr so stark.

Ich möchte mich bei euch Allen für die Überzeugungsarbeit bedanken, insbesondere bei Dir, Mollienchen – ich drücke dir die Daumen, dass du es schaffst, noch viel verpasste Erfahrungen nachzuholen.

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