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Asthma & Kopfschmerzen... psychosomatisch?

Rba*hexl22 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

wie einigen von euch vielleicht aufgefallen ist, habe ich schon in mehreren Foren über meine Symptome der letzten zeit geschrieben. Nun ist es aber so, dass ich voran komme... und ich suche leute, die diesbezüglich tipps und erfahrungen haben... das würde mir sehr helfen.

vor einer Woche wurde ich wegen einem Atemnotanfall ins Krankenhaus gebracht. Diagnose: allergisches Asthma. daher also meine luftnot ständig.

zudem wurde heute ein mrt gemacht und meine halswirbelsäule geröntgt wegen den kopfschmerzen. habe immer ein drücken im kopf, fast unerträglich. habe auch probleme mit dem rücken/nacken, aber physio hat nichts geholfen.

die arzthelferin beim mrt meinte, dass wenn es was schlimmes wäre - sie sofort bescheid gesagt hätten. ich konnte aber direkt gehen und der befund kommt zu meiner hausärztin. also kein tumor? ich bin paranoid, ich weiß.

warum ich gerade in dieses forum schreibe:

ich habe schon oft gehört, dass asthma bronchiale, sowie kopüfschmerzen usw psychosomatisch ausgelöst werden können. ich kann nicht leugnen, dass ich in der letzten zeit unter stress stand, auch emotional. neue beziehung, aber alles sehr kompliziert. hinzu kommt meine panische angst todkrank zu sein. immer wenn ich merke, dass ich schlecht atmen kann, bekomme ich schweißausbrüche, angstzustände, panik. das macht es dann immer schlimmer :( notfallspray habe ich immer dabei, aber irgendwie habe ich das gefühl, es beruhigt mich nicht.

heute habe ich sogar im MRT 2 mal kleingeln müssen, dass die mich da rausziehen, wegen panik, herzklopfen, atemnot und so. konnte die untersuchung dann nur mit beruhigungsspritze machen... :( platzangst hatte ich bisher aber nie...

ich bin nur noch am heulen. habe tierische kopfschmerzen und mich regt es auf, dass ich nicht mehr normal den alltag leben kann, stressfrei und unbesorgt, ohne angst. versuche mich immer abzulenken aber es klappt meist nicht.

war letztens bei meinem freund, wollte mit dem auto nach hause und bin auf einmal panisch geworden, umgedreht, und er musste mich fahren.

solche situationen machen mich fertig. ich WILL ja, aber es klappt nicht. hab schiss.

bin sehr viel am weinen.

war am wochenende beim notdienst, wegen meiner luft und er meinte, dass ich einen psychologen brauche und hat mir einfach antidepressiva verschrieben. ich kam mir evrarscht vor!

ich meine klr nagt das an meiner psyche, wenn ich kaum luft bekomme und das gefühl habe mein kopf zerspringt, aber das ist ja eben der grund für mein psychisches problem: die erkrankung. wenn die nicht wäre, wäre ich glücklich.

meine eltern sagen immer, ich soll mich nicht reinsteigern. das verletzt mich, weil ich einfach nur einen arm will, wenn es mir gerade schlecht geht. trau mich kaum noch fahrrad zu fahren und kann kaum noch alleine sein wegen dem asthma.

hat jemand ähnliche erfahrungen? wie schätzt ihr meine situation ein?

habe ich massive psychische probleme? ich fühle mich bis auf das gesundheitliche gut. sonst geht esmir auch gut.

über meinungen wäre ich mehr als dankbar.

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