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Der Mythos "Die Mutter als Löwin"

SIchwa_rzese Blxut


Wenn man den Rat bekommt sich seiner Mutter anzuvertrauen dann liegt das vielleicht daran dass jeder und wirklich jeder im Grunde seines Herzens doch wünscht dass eine Mutter eben eine Löwin ist .

Ich würde diesen Wunsch aus nicht abstreiten. Ich weiss, dass ich diesen im Schlaf sehr wohl habe. Aber der Wunsch bleibt der eines Kindes, zumindest für mich. Ein Kind hat nicht so viele Möglichkeiten wie ein Erwachsener. Ein Kind hat eigentlich nur die Möglichkeit sich mit der Situation zu arrangieren.

Wer wünscht sich nicht die Geborgenheit und das Verständnis bei der eigenen Mutter.

Da bin ich mir nicht sicher, zumindest wenn es um die eigene Mutter geht. Der Wunsch ist unbestreitbar ganz klar, aber die Erfüllung einzig allein durch die eigene Mutter bezweifele ich. So ging ich selbst jahrelang durch mein Leben, täglich mit dem Vorsatz:"Heute suche ich mir eine neue Mami!" Es gab einige wenige Moment der Geborgenheit und Wärme, aber nicht von der Mutter, sondern von anderen Frauen. Diese habe ich versucht stets zu halten. Und man kann tatsächlich Jahre von diesen kleinen Momenten zehren.

Genau darauf zu verzichten ist so unendlich schwer.

Es kann schon innerlich zerreissen in Zeiten wo es einem zu allzu bewusst ist. Es lässt sich halt nicht nachholen.

SCchwa6rzes B>lut


Ich find man kann nicht sagen ob das ein generell richtiger oder falscher Rat ist (kann aber auch nicht rauslesen ob du das sagen willst), ich persönlich würde es intuitiv entscheiden.

Ja vielleicht ist es genau dass, die Intuition. Dieser ist ja durchaus unterschiedlich, weil jeder Mensch seine eigenen Erfahrungen gemacht hat und demnach nach ihnen handelt und schöpft. Aber man kann auch Intuition und Verstand kombinieren, denke ich. Aber vielleicht verlange ich da auch etwas, was ich mir selbst garnicht zugestehe. Vielleicht ist meine Sicht in erster Linie von Verdunkelung geprägt. Und ich schliesse von A auf mich und seltener auf B. Ja, vielleicht ist das auch ein Punkt, wo ich mich selbst um Horizonterweiterung bemühen muss.

CjleeKni


*:)

Aber man kann auch Intuition und Verstand kombinieren, denke ich. Aber vielleicht verlange ich da auch etwas, was ich mir selbst garnicht zugestehe.

Ich schreibe jetzt mal, was mir beim Lesen deiner Beiträge so durch den Kopf geht. Denn genau dieser Punkt, der über diesem Satz steht, war auch in meinen Gedanken. Einerseits erklärst du sehr klar, was du über dieses Thema denkst, was es für Zusammenhänge geben könnte usw. und dann klingen öfter Sätze durch, bei denen ein ganz anderer Teil spricht, nämlich deine eigenen Erfahrungen dazu, auch wenn du betonst, dass du dies in erster Linie gar nicht mit deinen eigenen Erfahrungen vergleichst. Vielleicht bist du da ein bisschen zu streng mit dir, falls es gefühlsmäßig eben doch in diese Richtung geht?

Vielleicht ist meine Sicht in erster Linie von Verdunkelung geprägt. Und ich schliesse von A auf mich und seltener auf B. Ja, vielleicht ist das auch ein Punkt, wo ich mich selbst um Horizonterweiterung bemühen muss.

Ist es "schlimm", wenn du auf dich schließt? Kannst du denn so stark auf B schließen? Ist dies möglich? Deshalb schrieb ich im ersten Beitrag, dass die verschiedenen Sichtweisen ihre Berechtigung haben - oder wie es wallisii schrieb, dass es da keinen richtigen oder falschen Rat geben kann.

Kann es sein, dass du für dich vielleicht überprüfen willst, warum du diesen Rat geben willst und nicht den anderen? (nur blind gefragt).

Ich habe bei wallisii etwas rausgelesen, wo ich bei dir den Eindruck habe, dass du da vielleicht sehr hart mit dir umgehst:

Ich mein, für meinen Fall, kann ich mir das nun so erklären aber selbst trotz dem kann ich noch nicht 100%ig behaupten hier auf emotionaler Ebene frei von Vorwürfen in der Richtung zu sein. Das Ausmaß wie solche in dir rumoren müssen kann ich mir also annähernd vorstellen. [WALLISII]

Vielleicht verlangst du von dir emotionsfreier zu sein, als es in dir aber ist? Ist es ein Ziel da emotionslos zu werden? Ich kann es mir nur recht schwer vorstellen, dass dies "wirklich" möglich ist :-/.

Anmerkung: ich schreibe dies nicht um dich zu kritisieren, ich merke nur wie stark dich dies beschäftigt und da wollte ich dir meine Gedanken dazu mitteilen, vielleicht kannst du ja etwas damit anfangen und wenn nicht, eben nicht ;-) :-) @:).

SRchwaOrzes B$luxt


Ist es "schlimm", wenn du auf dich schließt?

Nein, schlimm überhaupt nicht. Letztlich steckt in jedem Ratschlag auch die eigene Erfahrung, mal mehr, mal weniger. Ich glaub ganz zu trennen ist es nicht. Vielleicht lässt es sich eher mit den Begriffen Subjektivität und Objektivität beschreiben. In einer Diskussion sollte aber mehr Objektivität sein und so habe ich es versucht, denke aber mittlerweile es ist mir nicht gelungen. Find ich jetzt nicht dramatisch. Ich setzte mich wenigstens damit auseinander, sprich hinterfrage auch mich selbst.

Nach wie vor denke ich, in einer stabilen Familiensituation wo jeder weiss, wo sein Platz ist, kommt so etwas wie Missbrauch garnicht vor. Und daraus resultierend entsteht bei mir die Skepsis, die Mutter als Helfer zu sehen. Um eine Schieflage zu erkennen braucht es einfach mehr Selbstreflektion, und wer gesteht sich selbst einen Fehler ein.

Vielleicht verlangst du von dir emotionsfreier zu sein, als es in dir aber ist? Ist es ein Ziel da emotionslos zu werden? Ich kann es mir nur recht schwer vorstellen, dass dies "wirklich" möglich ist

Nein, emotionslos möchte ich nicht werden. Und das würde auch nicht funktionieren, wir sind ja keine Roboter.

Genauso merke ich manchmal in Fäden, die eine ähnliche Thematik haben, dass der/die TE noch so gefangen ist (im übertragenen Sinn), dass jeder Rat unfruchtbar bleibt. Weil sich der/die TE nur über Mitleid der anderen identifiziert. Nur daraus folgt kein Fortschritt. Es bringt nichts (meiner Meinung nach) wenn ich mir immer nur anhören muss, wie arm dran ich doch bin. Und das der/die Te auf Ratschläge wie z.B. geh zu einer Beratungsstelle überhaupt nicht reagieren. Sie reagieren nur auf Posts, in denen ihr Leid bestätigt wird.

Anmerkung: ich schreibe dies nicht um dich zu kritisieren

So kommt das bei mir auch nicht an. Im Gegenteil. Jede Meinung ist willkommen, auch wenn ich nicht mit jeder einher gehe. Ich will ja meinen Blickwinkel auch u.U. verändern.

LJewilaxn


Schwarzes Blut

Vielleicht lässt es sich eher mit den Begriffen Subjektivität und Objektivität beschreiben. In einer Diskussion sollte aber mehr Objektivität sein und so habe ich es versucht, denke aber mittlerweile es ist mir nicht gelungen.

Ich glaube, dass es ein Irrtum ist, dass sich so eine Diskussion ueberhaupt objektiv fuehren laesst. Das ganze Thema laesst sich ja letztlich immer auf die Gefuehle und Verhaltensweisen der beteiligten Personen zurueckfuehren. Es gibt keine hoehere Instanz (sei es nun "goettlich", "natuerlich" oder "wissenschaftlich"), die entscheiden koennte, wie die Dinge in den ganzen individuellen Geschichten "richtig" haetten laufen sollen. Man kann ja die beteiligten Menschen nicht austauschen. Von daher ist jede Aussage, die irgendjemand zu diesem Thema macht, notgedrungen persoenlich und ihre Verallgemeinerungsfaehigkeit ist sehr fragwuerdig. Deswegen sage ich auch: Letztlich muss man immer selber die Verantwortung uebernehmen dafuer, was man tut und laesst und was man glaubt; anderer Leute Ratschlaege koennen jemanden anregen und weiterbringen, (oder auch nicht), aber einem diese Verantwortung nicht abnehmen.

CMlNeeni


In einer Diskussion sollte aber mehr Objektivität sein und so habe ich es versucht

Über diesen Punkt bin ich auch grad gestolpert. Lewian (@:)) hat schon etwas dazu geschrieben. Mir ging auch noch durch den Kopf, dass ich dies für mich gar nicht festlegen will. Denn bei mir selbst merke ich, wenn ich von der vermuteten Objektivität ausgehe, gar nicht so sehr emotional beteiligt bin und dann vielleicht nur etwas rezitiere. Ich selbst fühle mich damit nicht so wohl, mir reicht dies bei einem Gespräch nicht, weil ich dann denke, dass derjenige auch selbst lesen kann. Wobei ich auch beim Schreiben gerade merke, dass ich es doch nicht so extrem sehe, ich will nur für mich nicht, dies über meine Emotionen stellen, wenn es um ein Thema geht, bei denen Emotionen schon eine Rolle spielen. Meine damit aber auch nicht, dass ich mich durch meine Gefühle dann auch so sehr einschränken lassen will.

Mir ist es wichtig, dass ich den anderen so annehmen kann und offen für seine Emotionen/ Probleme bin und da Objektivität reinzubringen fühlt sich für mich so an, als ob ich seine Probleme an etwas messe und dann? Zu welchem Ergebnis komme ich dann? Andere Personen gehen mit "diesem" Problem besser oder schlechter damit um, also: reiß dich zusammen oder: barme nicht rum!?

Genauso merke ich manchmal in Fäden, die eine ähnliche Thematik haben, dass der/die TE noch so gefangen ist (im übertragenen Sinn), dass jeder Rat unfruchtbar bleibt. Weil sich der/die TE nur über Mitleid der anderen identifiziert. Nur daraus folgt kein Fortschritt. Es bringt nichts (meiner Meinung nach) wenn ich mir immer nur anhören muss, wie arm dran ich doch bin. Und das der/die Te auf Ratschläge wie z.B. geh zu einer Beratungsstelle überhaupt nicht reagieren. Sie reagieren nur auf Posts, in denen ihr Leid bestätigt wird.

Ich denke da, dass es auf das Maß drauf ankommt und auch in welcher "Phase" sich der TE befindet. Vielleicht erfährt die Person ja hier zum ersten Mal Mitgefühl und braucht es dann auch in dieser Phase, sodass eben die Beratungsstelle bedürfnismäßig in diesem Moment nicht im Vordergrund steht. Ich finde es aber schwer, da überhaupt eine Messlatte anzulegen, weil auch ich hin und wieder auch den Eindruck habe, dass Personen auf der Stelle treten (ist ja nur meine Beobachtung) und da frage ich mich auch, ob es für diese Person hilfreich ist, wenn man ihr "nur" momentanes Mitgefühl zeigt. Aber beim sogenannten Tritt in den Allerwertesten fühl ich mich nicht wohl und das würde nicht "echt" wirken. Deshalb finde ich es eben gut - wie jetzt ein paar mal erwähnt - dass die Ratschläge eben unterschiedlich sind und es in der Verantwortung des Hilfesuchenden liegt, für sich zu gucken, was ihm nutzen könnte.

Trotzdem kann ich dennoch nachvollziehen, dass du glaubst, dass das Anhören wie arm man doch dran sei, nichts bringt (jedenfalls auf Dauer). Trotzdem sehe ich es nicht zwingend als Fortschritt an, z.B. eine Beratungsstelle aufzusuchen (also dass sich dann gezwungenermaßen daraus der Fortschritt ergibt). Ich denke dass es dann doch darauf ankommt, die Gesamtsituation zu betrachten mit demjenigen der das Problem hat und ihn dann auch entscheiden zu lassen.

Es ist auch nicht so, dass ich andere Meinungen nicht berücksichtigen will, aber in einigen Fäden habe ich dann doch das Gefühl, dass wenn sich eben gegen einen bestimmten Rat entschieden wird, dass der Ratgeber dann Unverständnis zeigt und meint genau zu wissen, was dies für Folgen hat und bei so etwas habe ich das Gefühl, dass dies für den Hilfesuchenden, dann wiederum zum Missverstehen führen kann. Denn er ist derjenige der dieses Problem hat und nicht der Ratgeber.

Vielleicht geht es im Endeffekt auch darum, eben die verschiedenen Meinungen da stehen zu lassen, Bedenken zwar zu äußern, aber eben dann trotzdem den Hilfesuchenden die Entscheidung zu überlassen und dies zu akzeptieren und dann nicht noch darüber weiter zu diskutieren (wenn es denn überhaupt eine Diskussion noch ist und keine "Wortschlacht").

S9chw{arzYes Bxlut


Hm, ich glaube jetzt habt ihr mich missverstanden. Oder ich hab mich nicht klar genug ausgedrückt. Natürlich ist es vollkommen unmöglich mit 100% Objektivität zu reagieren. Aber manchmal ist es besser, wie soll ich sagen, vielleicht eine Situation XY von aussen zu betrachten, wie wenn ich einen Film ablaufen lasse, sonst bin ich Ruck Zuck ein Mitspieler in diesewm Film. Weiss nicht wie es anders ausdrücken soll.

Vielleicht mal ein Beispiel aus eigener Erfahrung (wie das gerade passt, ne), also:

Während des Studiums waren auch immer praktische Prrüfungen die absolviert werden mussten. Und kein Dozent ist bei der Bewertung 100% Objektiv, das wäre wünschenswert, ist liegt aber nicht in der Natur vom Miteinander. Bei solchen Prüfungen war ich selbst Proband für einen Mitstudenten und auch Prüfling. Ich hatte also 2 Prüfungen hinter mich gebracht, aber aus verschiedenen Sichtweisen. Bin ich Proband und der Prüfling machr Fehler, die ich durch mein eigeners Wissen natürlich erkenne, habe ich den ersten Vorteil, zumindest wenn ich zuerst Proband bin. Denn einen solchen Fehler werde ich aus der vorangegangen Situation nicht machen. Und trotzdem wird mir dieser Fehler angehaftet, zumindest war es meine Erfahrung, so nach dem Motto: "Ja sie haben den Fehler ja schon mitbekommen, klar dass sie ihn nicht machen. Mit dieser Situation war ich mehr als unzufrieden, ich bin einfach der Meinung, dass dass wenig Objektiv ist. Und man sollte sich zumindest so Objektiv wie möglich verhalten. Dazu gehört auch ein wenig Selbstreflektion. Ich habe die Situation auch nicht einfach hingenommen. Ich habe mir zu Hause beide Prüfungen nochmal vorgestellt und mir aufgeschrieben was gut und was weniger gut war und für mich überprüft, ist die Note gerechtfertigt ja oder nein. Ich kann sagen mit meiner eigenen Note hatte ich weniger ein Problem. Ich bin mir bei einer Prüfung verarscht vorgekommen. Ich habe mich also beschwert, nicht um für mich die Benotung zu ändern, werder meine, noch die des Anderen, sondern ich habe dafür gekämpft, das zukünftige Prüfungen anders bzw. objektiver verlaufen. Ich sehe es nicht ein, dass ein Mitstudent gravierende Fehler macht und ein Sehr gut erntet, mit der Aussage, im Praktikum konnte er es gut. Es sei angemerkt, ich gönne dem Mitstudenten diese Note, er ist ein cleveres Kerlchen und hat sich vor Aufregung vermacht.

Dann die Überleegung, bei wem beschwere ich mich. Beschwere ich mich beim Prüfer direkt, dann wird es von beiden Seiten ziemlich subjektiv ablaufen. Beschwere ich mich beim Oberhäuptling dem Professor, dann hört er sich das an, ergreift aber unbewusst auch Partei für seine Schäfchen. Ich habe mir jeden Dozent innerlich vor Auge gerufen und abgewägt, wem ich mein Anliegen vermitteln kann, ohne vor dem Problem zu stehen, die Prüfer "für unfähig" dastehen zu lassen. Ich habe mich für Dozent xy entschieden und um ein Gespräch gebeten, mit der Info es geht um eine Beschwerde über 2 seiner Kollegen, ich wollte ihm also die Möglichkeit lassen, dies auch abzulehnen. Hat er aber nicht. Ich habe mir vor dem Gespräch alles auf einem Zettel aufgeschrieben, um möglichst objektiv zu sein und dem subjektiven Ärger über die Situation nicht Vorschub zu leisten. Es war ein ganz ruhiges und faires Gespräch. Der Dozent hat sich erst einmal alles ruhig angehört, sich selbst Notizen gemacht, aber mir auch nicht in allem zugestimmt. Er hat mir schon auch gesagt:"Das siehst du etwas zu verbissen." Und da hat er Recht und er hat mir also auch einen anderen Blickwinkel von aussen gezeigt. Solch ein Gespräch hatten wir nach 2 praktischen Prüfungen. Bei der letzten, der dritten, war für mich alles schick. Ich habe gemerkt, es hat gefruchtet, zumindest bei einem bestimmten Dozenten. Und diesem habe ich auch eine positive Rückmeldung gegeben, nachdem 2 mal eine "negative" kam.

S@c"hwaIrzes} Blut


Ich denke da, dass es auf das Maß drauf ankommt und auch in welcher "Phase" sich der TE

Das ist es, die Phase. Es stößt mir auf. Aber nicht im Negativen. Ich würde so jemanden lieber rütteln und ihm zeigen, es geht vorbei, wie auch immer. Aber das ist etwas, was ich nicht gut umsetzen kann. Es macht mich unterschwellig aggressiv (aber nicht böse, weiss nicht wie ich sagen soll) und schreib dann lieber nichts mehr oder bitte um Hilfe (ja, hab ich schon gemacht, ich hab z.B.Kleio schon mehrmals um Hilfe gebeten, da ihr die Thematik bekannt ist, sie aber genügend Abstand dazu hat, den ich wohl nicht so ganz habe).

SOchwarezes} >Blxut


Ich mag hier nicht mehr schreiben.

S(chwaSrzes/ Bluxt


Die Diskussion kann schon weitergehen. Ich hatte gestern einen persönlich Einbruch und wäre damit plötzlich zu fast 100% subjektiv gewesen. Ist alles sehr sprunghaft bei mir.

L}ewixan


:)* :)* :)*

C-le[eni


hallo Schwarzes Blut :)* :)*

Hm, ich glaube jetzt habt ihr mich missverstanden.

Das Gefühl habe ich auch, denn beim Lesen deiner Sätze merke ich, dass ich die Worte Subjektivität und Objektivität anders gebrauche. Denn gerade bei diesem Satz:

Ich hatte gestern einen persönlich Einbruch und wäre damit plötzlich zu fast 100% subjektiv gewesen.

ist mir aufgefallen, dass ich mit Subjektivität gar nicht meine, dass ich all meine Gefühle in einen Faden projezieren will, wenn es mir schlecht geht. Das meinte ich nicht mit subjektiv reagieren. Weiß nu auch nicht, wie ich dies dann bezeichnen würde :-/ *grübel*. Das was du beschreibst, klingt für mich so, als ob du meinst, gestern dann voll deine Gefühlswallungen herausgelassen hättest, die dann eigentlich gar nichts mehr mit dem aktuellen Faden/Problem zu tun gehabt hätten. Ich denke es ist echt schwierig in solchen Situationen eben zu gucken, warum ich vielleicht schreiben will und dann zu entscheiden, ob ich dann auch wirklich schreibe oder nicht.

Trotzdem überlege ich grad noch, wie dies bezeichnet werden könnte (wenn die eigenen Emotionen einen Raum einnehmen, der mich selbst belastet und ich deshalb nicht auf einen anderen eingehen kann *grübel*).

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