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Erfahrungen mit Fluvoxamin

fSirgefigkhterZ8]0 hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Forumsteilnehmer,

wie ihr in meinem vorherigen Thread lesen könnt, habe ich vor ca. 3 Wochen das AD Fluoxetin, welches ich ein Jahr lange genommen habe aber bei mir ziemliche Unruhe- und Verwirrtheitszustände ausgelöst hat, durch Fluvoxamin ersetzt. Nach anfänglicher Dosis von 50mg bin ich nun über 75mg seit 1,5 Wochen bei 100mg angekommen. Ziemlich schnell setzten anfangs die für Fluvoxamin bekannten Nebenwirkungen wie starke Übelkeit und Unruhe ein. Auch fühlte ich zu Beginn eine wahnsinnige Leere in mir - ich konnte keinerlei Emotionen zeigen bzw. empfinden. Mittlerweile hat sich aber mein Zustand zumindest etwas stabilisiert. Die Unruhezustände werden weniger heftig, die innere Leere bzw. Gefühlslosigkeit wird ganz langsam weniger. Trotzdem kann ich mich aber immer noch nicht über irgend etwas freuen. Lachen besonders in Gesellschaft anderer fällt mir schwer und oft ist es mehr gekünstelt als dass es von innen kommt. Mein Kurzzeitgedächtnis leidet leider auch sehr unter den momentanen Umständen. Wenn ich mir nicht alles aufschreibe, vergesse ich vieles einfach und das sind nicht nur Kleinigkeiten die ins Vergessen geraten. Auch tue ich mich wahnsinnig schwer längere Texte zu lesen und mir den Inhalt merken zu können.

Wer von Euch hat auch schon Erfahrungen mit Fluvoxamin gemacht und kann mir davon berichten? Hattet ihr am Anfang auch das Gefühl dass das Zeug überhaupt nicht wirkt und hat sich der Zustand dann gebessert? Nach drei Wochen müsste es einem doch schon deutlich langsam besser gehen möchte man meinen. Ein erneuter Wechsel des AD bringt wahrscheinlich zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts oder wie seht ihr das? Ich weiss schon, dass AD bei jedem anders wirken können, aber dennoch würde ich gern eure Meinung dazu erfahren.

Seit zwei Jahren nehme ich nun AD. Anfangs Opipramol, dann Fluoxetin und jetzt Fluvoxamin (meine Mutter hat damit gute Erfahrungen gemacht).

Bisher bekam ich die Medikamente fast immer von meinen mittlerweile zwei Hausärzten verschrieben.

Heute habe ich mir, nach langem Überlegen und hin und her dennoch den Mut gefasst und mir einen Termin bei einem Psychiater geben lassen. Leider habe ich noch fünf Wochen Wartezeit, aber die Zeit bis dahin werde ich schon noch überbrücken können.

Glaubt ihr dass ich bei einem Psychiater (hab schon viel Gutes von dem gehört) besser aufgehoben bin als bei meinem Hausarzt? Mehr als Medikamente verschreiben wird der ja auch nicht oder? Eine Psychotherapie mache ich dort ja nicht, weil er kein Psychologe ist ":/

Vielen Dank schonmal fürs Lesen und vielleicht auch fürs antworten!

Antworten
Z2wa*ck4x4


firefighter, wie Du schon selbst gemerkt hast, bieten Psychopharmaka besondere Probleme - eben weil jeder Patient anders reagiert. Ich halte daher Deinen Schritt, einen Psychiater aufzusuchen, für ausgesprochen vernünftig; sie haben einfach die größere Erfahrung. Wenn Du daran denkst, dass man ADs auch miteinander kombinieren kann (ich hatte schon bis zu 3 ADs gleichzeitig), ist doch klar, dass der behandelnde Arzt ein goldenes Händchen braucht - und da bist Du beim Psychiater genau richtig.

fUirefBightmer8x0


Zwack44, danke für deine Antwort.

Bist du denn dann auch heute noch in psychiatrischer Behandlung oder bekommst du deine ADs mittlerweile vom Hausarzt verschrieben? Hast du damals denn beigleitend zu den ADs auch eine Psychotherapie gemacht? Oft hört man ja, dass eine medikamentöse Behandlung immer mit einer Psychotherapie kombiniert werden soll?!

Z^wac8k44


Nein, ich habe keine Psychotherapie gemacht. Meine Depression hat man "endogen" genannt, weil eine Ursache nicht ersichtlich war. Einmal habe ich mir eine psychosomatische Klinik angeschaut, sah schon von weitem gelangweilte Gestalten aus den Fenstern hängen, habe den Chefarzt interviewt und zu meinem großen Erstaunen kam er ins Stottern, als ich ihn nach Art und Sinn der Therapie fragte (Spazierengehen kann ich auch zu Hause). Sehr geholfen hat mir ein 20-Minuten-Gespräch mit einem Psychiater in der DKD in Wiesbaden, wo ich ein bißchen lernte, wie er denkt, ein Carnegie-Kurs und das Schreiben eines Artikels für eine Fachzeitschrift, um mein Selbstwertgefühl etwas aufzupolieren. Ich gehe auch heute noch in größeren Abständen zu meinem Psycho-Doc, weil ich experimentierfreudig bin und gerne ausprobiere, was neu auf dem AD-Markt ist.

fHirefibghtxer80


Ich finde es sehr interessant was du schreibst, bzw. wie du die Dinge siehst. Ähnlich geht es nämlich mir. Ich sehe derzeit auch keinen Grund mit einer Psychotherapie zu beginnen. Wieso auch? Ich hab keine offensichtlichen Probleme wo ich nicht weiss, wie ich die Dinge anpacken soll. Ich hab halt nun mal eine Depression und wahrscheinlich kann man da wirklich am besten medikamentös dagegen vorgehen.

Wieviel Zeit ist bei dir seit der akuten Phase vergangen? Wahrscheinlich schon mehrere Jahre, oder? Darf ich fragen wie es dir heute mit den Medikamenten geht? Merkst du noch was von der eigentlichen Depression oder geht es dir dank der Einnahme von Medikamenten heute wieder komplett gut?

Vielen Dank und Grüße

Znwacrk44


Meine zwei schweren Depressionen hatte ich mit 39 und 57 - bin heute 66. Ich fühle mich meistens wohl, muß aber zugeben, dass es, wie sonst auch im Leben, bessere und schlechtere Tage gibt. Vielleicht behält man nach schweren Depressionen auch immer eine kleine Schwäche, was Stress angeht. Den versucht man halt am besten weitgehend zu vermeiden, was im Ruhestand ja auch klappen sollte. Ich bin immer ein Schreibtischmensch gewesen, und am Computer arbeiten kann ich ohne Ende. Handwerkliche Arbeiten können mich manchmal nerven, wenn es nicht sofort klappt; ein abrupter Stimmungswechsel ist dann nicht ausgeschlossen. Manchmal ist es dann besser, am nächsten Tag weiterzumachen. In seltenen Fällen packt mich eine Panikattacke bei Dingen, die normalerweise völlig harmlos sein sollten, ob Öltank-TÜV, eine Einladung, manchmal anscheinend auch grundlos; dafür habe ich als Notfallmedikament Tavor-Lingualtabletten, und nach 10-15 Minuten ist der Spuk vorüber. Ich versuche Sackgassen zu vermeiden: Du wirst oft feststellen, dass ausweglose Lagen leicht durch zu viele Vorbedingungen entstehen können. Wenn Du depressiv bist, die Familie kurz vor dem Zerbrechen ist und Du sagst: "Antidepressiva und Psychotherapie kommen für mich auf keinen Fall in Frage", hast Du selbst eine solche ausweglose Situation geschaffen, die direkt zu einem psychischen Zusammenbruch führen kann. Wenn Du dagegen sagst "Es gefällt mir ja nicht sehr, aber wenn es nötig ist, um gesund zu werden, nehme ich das auf mich", hast Du die Situation entschärft und bleibst handlungsfähig. Eine andere Gefährdung ist Perfektionismus: Wenn Du an Dich selbst allerhöchste Ansprüche stellst, hast Du natürlich eine höhere Mißerfolgsrate als wenn Du mit durchschnittlichen Leistungen zufrieden bist. Wenn sich Mißerfolgserlebnisse kumulieren, kann das zu Depressionen führen. Ich habe im Carnegie-Kurs erkannt, dass ich an dieser Stelle einen schwachen Punkt habe. Seit ich mir in solchen Augenblicken manchmal sage, andere wären damit schon längst hochzufrieden, kann ich besser damit leben.

Wenn man in meinem Alter ist, ist es nicht immer leicht, das Tagesbefinden an einer spezifischen Ursache festzumachen, weil man ja mehr als ein Zipperlein hat. Man hat also z.B. von Allergien herrührende Symptome, nimmt dagegen ein oder mehrere Mittel, hat eine Bandscheibenschwäche, die manchmal zu Schmerzen führt - ach ja, Schmerzen! Schmerzen demoralisieren und können deshalb leicht an eine Depression heranführen. Dauerschmerzen habe ich deswegen in bestimmten Abständen nicht nur per Schmerzmittel unterbrochen, um das Schmerzgedächtnis zu entlasten, sondern weil ich gemerkt habe, dass es mir auch psychisch gut tut. Blauer Himmel macht mich fröhlich, aber in NRW muß man darauf zwischendurch manchmal lange warten. Dann fährt man eben ab und zu in den Süden, sofern man sich das zeitlich leisten kann. Jeder Depressive findet da im Laufe der Zeit wohl seine eigenen Rezepte.

fxireIfightexr80


Vielen Dank für die wirklich ausführliche und anschauliche Beschreibung deines Befindens. Wo ich mich stark wieder finde ist das Thema "Perfektionismus". Schon als Kind wollte ich immer einer der besten sein, egal was für einer Aufgabe ich mich gestellt habe. Meistens hat das auch geklappt. Ich war in der Schule einer der besten, habe die Ausbildung überdurchschnittlich abgeschlossen und so weiter. Jeder konnte mit seinen Anliegen und Problemen immer und jederzeit zu mir kommen - ich hab nie NEIN gesagt. Irgendwann hat sich dann die Situation eingestellt, dass ich viel, sehr viel Stress in der Arbeit hatte, nebenbei ein Abendstudium begonnen habe, mich sehr im Verein engagiert habe und dennoch konnte trotzdem noch immer jeder zu mir kommen. Dann hat es mir aber irgendwann die Sicherung rausgeknallt und ich bin in ein wahnsinniges Loch gefallen. Ich dachte, ich muss sterben.

So sehr man auch will aber seine alten Gewohnheiten abzulegen ist nicht wirklich einfach. Ich muss sagen, ohne arrogant klingen zu wollen, dass ich z.B. relativ gut mit Computern umgehen kann. Das führt natürlich dazu, dass wahnsinnig viele Leute mit ihren PC-Problemen zu mir kommen. Dann sehe ich selbst das kniffligste Problem als Herausforderung, die ICH lösen muss. Auch wenn es der PC von ganz anderen Leuten ist und es mir eigentlich egal sein könnte. Ich kann aber nicht akzeptieren, dass ich das PC-Problem nicht lösen könnte und die Leute die zu mir gekommen sind "enttäuschen" müsste. Ich weiss, dass das völliger Blödsinn ist, aber so denke ich nun mal. Ok - heute vielleicht nicht mehr ganz so oft wie vor meiner Depression, weil die Krankheit selber einen doch auch in vielen Dingen einschränkt.

So wie heute zum Beispiel wieder. Mir ist den ganzen Tag irgendwie komisch schwindlig und ich hab ein unangenehmes Unruhegefühl in mir. Ausserdem habe ich wahnsinnige Verspannungen im Schulter- Nacken- und Kieferbereich. Ich erledige aber dennoch meine Aufgaben im Beruf, so dass sich niemand beschweren könnte - nein mehr noch, ich erledige sie besser und gewissenhafter als der Durchschnitt. Ein anderer würde an einem solchen Tag zu Hause bleiben oder nur auf Sparflamme arbeiten. Ich aber versuche, meine Beschwerden so gut es geht auszublenden und trotzdem alles zu geben. Ich denke, dass das bei mir das Hauptproblem ist, wieso es zu Depressionen gekommen ist. Naja und eine erbliche Komponente hab ich da sicherlich auch noch dabei. Wie schon mal erwähnt ist meine Mutter ja im Alter von 27 Jahren ebenfalls an Depressionen erkrankt und nimmt seitdem Antidepressiva ein.

Was mir ebenfalls stark hilft ist raus in die Natur zu gehen. Hier in Bayern ist das ja auch nicht sonderlich schwer. Ich gehe joggen und Mountainbike fahren. Das hilft mir sehr immer wieder einen etwas klareren Kopf zu kriegen.

Was mich aber tierisch nervt sind diese Verspannungen. Oft knackt es so stark im Genick, dass ich denke es geht gleich was kaputt. Ich weiss echt nicht, ob das auch von der Krankheit kommt oder eine sonstige Ursache hat.

Z'wackx44


Stimmt, unsere Verhaltensmuster sind sehr ähnlich. Aber wenn man erkannt hat, welche Mechanismen gefährlich sind, ist das ja schon mal die halbe Miete.

fsirefi(gh"texr80


Ja das hast du wohl recht Zwack44.

Heute habe ich wieder mit wahnsinnigen Konzentrationsstörungen und Nebel im Kopf zu kämpfen. Den Termin beim Psychiater habe ich erst heute in einem Monat. Ich weiss echt nicht, wie ich die Zeit bis dahin überbrücken soll. Morgen werden es 4 Wochen dass ich Fluvoxamin nehme. Derzeit nehme ich täglich 100mg. Macht es Sinn, dass ich vorher nochmal meinen Hausarzt besuche um das AD zu wechseln? Oder kann es sein, dass seine Wirkung immer noch nicht entfaltet hat.

Täglich ist meine Nacht um 5 Uhr früh vorbei. Ich wache meistens um diese Zeit auf und bin total unruhig. An weiterschlafen ist da nicht mehr zu denken. Was soll ich blos tun?

Z.wacck4x4


firefighter80, ich kann jetzt nicht beurteilen, ob Deine Konzentrationsstörungen und der Nebel im Kopf Teil Deiner Krankheit - Dir also schon von früher bekannt - oder mögliche Nebenwirkungen Deines ADs sind. Falls Krankheitssymptome, könntest Du natürlich versuchen, die Fluvoxamin-Dosis noch einmal in Maßen zu steigern: Bei Depressionen sind täglich 200 mg möglich, maximal sogar 300 mg; frag Deinen HA doch einfach, ob Du über 125 eventuell auf 150 mg gehen kannst. Sofern Du Deine Beschwerden als inakzeptable Nebenwirkungen einordnest, würde ich dem Wirkstoff an Deiner Stelle keine weitere Chance geben, sondern an einen Medikamentenwechsel denken - notfalls auch schon vor Deinem Psychiater-Termin.

f.irefigEh(tBer8x0


Ich kann momentan selber nicht sorecht beurteilen, wovon der Nebel kommt. Ähnliche Symptome hatte ich unter Fluoxetin. Als ich es dann ausgeschlichen bzw. abgesetzt hatte wurde der Nebel weniger und ich konnte ohne Probleme auch wieder z.B. ein Buch lesen was mir lange Zeit fast unmöglich war. Auch die Verspannungen waren ziemlich weg als ich kein Fluoxetin nahm. Jetzt unter Fluvoxamin ist das Problem des Nebels und der Verspannungen wieder aufgetaucht. Es ist eben derzeit ein Teufelskreis. Ohne AD geht gar nichts und mit AD ist mir total schwindlig und ich bin verspannt. Zur Zeit ist es eben so, dass meine Stimmung zwar nicht gut ist, aber ich zu allem Überfluss auch noch den Kopf total vernebelt habe und meine Muskeln, vor allem im Nacken- und Schulterbereich schmerzen als ob ich verprügelt worden wäre. So wie jetzt ist das ja kein Zustand!

Ich werde mir wohl nochmal einen Termin beim Hausarzt geben lassen. Mal schauen was der dazu sagt. Ausserdem kann er mir dann gleich noch ne Überweisung zum Psychiater ausstellen. Dann spare ich mir zumindest die 10 Euro...

ZkwaBck4x4


So, wie Du das beschreibst, spricht das für eine unerwünschte Nebenwirkung. Nicht verzweifeln! Es gibt genügend Alternativen.

f@irhefigshterx80


Ich hoffe halt echt, dass ich in absehbarer Zeit das richtige Mittel für mich finde. Das Problem ist, dass mir schön langsam die Zeit weg läuft. Ich werde in gut einem Jahr heiraten, da möchte ich einigermaßen fit sein. Ausserdem steht Anfang 2011 das Abschlussexamen an der Uni an und direkt im Anschluss daran möchte mich mein Arbeitgeber zum Abteilungsleiter befördern, wo ich dann zuständig bin für eine verhältnismäßig grosse Abteilung. All das erfordert einen einigermaßen klaren Kopf. Deswegen hat sich in letzter Zeit auch mein Entschluss, einen Psychiater aufzusuchen gefestigt. Nach zwei Jahren Kampf mit der Krankheit ohne das richtige Mittel gefunden zu haben neigt man hin und wieder dazu zu resignieren. Aber hier im Forum - und gerade von dir Zwack44 - erhalten ich immer wieder den Mut weiter zu machen und eben nicht den Kopf in den Sand zu stecken. An der Stelle nochmals vielen Dank dafür :)=

fPire@fighxter80


Heute will ich mich mal wieder melden.

Leider bin ich in der letzten Woche nicht dazu gekommen, einen Termin beim Arzt zu vereinbaren, weil es sehr stressig war. Für morgen habe ich mir das aber fest vorgenommen. Leider haben die Verspannungen, das Zittern und das Unwohlsein noch nicht nachgelassen. Auch durchschlafen ist derzeit nicht drin.

Wenn ich jetzt das AD wechsle, und am nächsten Tag mit dem neuen Medikament anfange, laufe ich dann Gefahr, dass ich wieder in ein riesen großes Loch falle bis das neue Medikament wirkt? Davor hab ich echt Schiss, weil es einem da ganz ohne Medikamente schrecklich geht.

Hat hierzu jemand Erfahrungen von denen er mir berichten könnte?

Vielen Dank!

ZHwatcxk44


Hallo firefighter, mein Psycho-Doc hatte nie etwas dagegen, wenn ich ein AD nahtlos durch ein anderes ersetzt habe. Man kann sich damit meistens Absetzerscheinungen und zweitens das von Dir erwähnte Loch ersparen. Ausnahmen gibt es nur für wenige Mittel, wobei vor allem die MAO-Hemmer betroffen sind.

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