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21 Jahre alt, männliche, Diagnose Depression

t#omtoxm89 hat die Diskussion gestartet


Hallo miteinander,

ich bin auf dieses Forum gestoßen und dachte mir, dass es nicht schlecht wäre sich hier anzumelden und einen Beitrag zu schreiben. Ich bin männlich, 21 Jahre alt und bei mir wurde Mitte Dezember '09 eine schwere depressive Phase diagnostiziert. Was für mich keine Überraschung war, da ich ca. fünf Jahre lang damit gelebt hab. Ich dachte nahezu ununterbrochen an Suizid, an meine Vergangenheit und die Zukunft.

Wenn es die Vergangenheit war: hättest du doch, wenn du doch, wärst du doch... usw.

Wenn es die Zukunft war: du wirst nie, das wird nicht... usw.

Nach dem dritten Suizidversuch, die dann doch keine geworden sind, da ich kurz davor mir immer eingeredet hab, dass ich das meiner Familie nicht antun kann, habe ich allen Mut zusammen genommen und mit meiner Mutter darüber gesprochen. Haben dann einen Termin bei einer Ärztin gemacht.

Seit Mitte Dezember bin ich krank geschrieben und konnte deswegen meine Ausbildung nicht rechtzeitig beenden. (Prüfung auf Winter verschoben)

Ich nehme seit einem halben Jahr morgens 150 mg Elontril. Abends zurzeit 50 mg Doxepin; vorher war es Seroquel, Zyprexa und Promethazin, die nicht geholfen oder zu viele Nebenwirkungen hatten. Ich habe meiner Ärztin immer wieder gesagt, dass ich kein Fan von Tabletten bin, da sie meiner Meinung nach nur die Symptome überdecken. Sie meinte aber, dass es nur akut wäre. Ein Antrag auf eine Reha-Maßnahme wurde schon vor einigen Wochen gestellt, aber noch nicht positiv beantwortet. Was mich ziemlich zurückwirft. Soviel zur Vorgeschichte. Nun mein Anliegen.

Obwohl ich die Tabletten nehme fühle ich mich noch immer schlecht und denke noch oft an Suizid und zeige auch andere Symptome einer Depression/Angststörung.

Ich würde mich auf Antworten freuen, von jemandem, der ähnliche Erfahrung gesammelt hat oder jemanden kennt, oder über so etwas bescheid weiß.

(Ja, die Ärztin ist natürlich Anlaufstelle Nummer eins, aber ich würde mich über Antworten von Leuten freuen, die ähnliche Erfahrungen haben.)

Danke im voraus

lg tomtom89

Antworten
PIusteHblume`2010


darf ich denn mal fragen, wie du denn selbst die Depression gemerkt hast?

was fühlt man denn da?

k(esdsx22


hast du es schon mal mit einer stationären aufnahme versucht?

ja, ich verstehe es, wenn du gegen eine station bist, aber event. würde es dir richtig helfen!!!

vielleicht passen die medis einfach nicht zu dir und du bist nicht richtig eingestellt und event. passt die ärztin nicht zu dir, weil es nach beginn der behandlung, kaum besserung gibt.

ich hab erfahrungen mit depriss...es fing bei mir auch im jugendalter an und hat sich bis zu meinem etwa 20 lebensjahr hingezogen.

es ist ein gift, das dich langsam kaputt macht.

ich hab damals auch medis bekommen, weil ich nicht mehr einschlafen konnte, da ich abends gedanklich son starken antrieb hatte und wenn überhaupt erst in den morgenstunden eingeschlafen bin...was sich dann über den ganzen tag gezogen hat.

ich weiß gar nicht....genau...wie es dazu kam, dass ich ich dieses gift losgeworden bin oder zu einem großen teil...

ich hab mich damals aufgegeben und als ich anfing mich zu verabschieden, von der welt und den menschen, die bei mir waren und ich nur noch mit dem gedanken"ich könnte jeden moment tot sein!" durch die welt lief....entdeckte ich so viel schönheit, weil ich das gefühl hatte, ich sehe es zum letzten mal und plötzlich genoss ich es mehr als je zuvor mit meinen freunden und meiner familie zusammen zu sein, da ich zu der zeit über die straße ging..ohne drauf zu achten, ob etwas kam....entweder es passiert oder nicht...es selber tun, nein konnte ich nicht, wegen den menschen die ich liebte...es sollte, wenn dann nach einem unfall aussehen....

ich glaube, mein tiefer todeswunsch...hat mir die augen für die schönheit des lebens geöffnet und ich wollte plötzlich mehr davon in mir aufsaugen und nun....

ich bin sehr glücklich darüber, damals immer das glück gehabt zu haben, nicht von der treppe zu rutschen oder angefahren zu werden...ich geniesse und liebe, dieses unglaublich, spannende leben.

ich bin noch immer ein eher pessimistischer mensch ;-) ich trage keine rosabrille

jeep, manchmal oder oft denke ich mir auch: was fürn dreck!!!

ich denke, das war auch der punkt, der mich da rausgezogen hat....warum muss es mir immer gut gehen? warum muss ich immer lächeln, obwohl ich nichts zum lachen habe?!

ich bin nun mal so wie ich bin und ich bin halt mal öfter schlecht gelaunt als die meisten und sehe mal öfter schwarz, aber bin ich deswegen krank? nein, ich bin nur menschlich und bin halt etwas sensiebler als der andere....und das ist gut so.

man muss nur die grenze erkennen, wann ich wird die schlechte laune krankhaft und wann ist sie einfach menschlich?!

bei dir lese ich sehr viel willen raus, dies zu ändern, du möchtest den tod nicht, du möchtest nur diesen zustand verlassen und dieser wille, den du in dir hast, der vorhanden ist, ist das wichtigste, er wird dir helfen...besser als jede pille.

aber die medis, werden auch etwas gutes tun, sie werdend nur dabei helfen, deinem organismus zu helfen sich von dem gift freizumachen.

versuche event, daran zu drehen...vielleicht hilft es dir!!!

ich wünsche dir alles alles gute!!!!

fCirefig8hterx80


Hallo tomtom89,

ich kann sehr gut nachvollziehen, was du in den vergangenen Jahren durchgemacht hast. Auch ich leide seit gut 2 Jahren an Depressionen und ich hab lange Zeit gebraucht, bis ich auf das passende Medikament angesprochen habe. Bei mir kam es zwar nicht zu Suizidversuchen aber die Bewältigung des Alltags wird einem in der Akutphase der Krankheit fast unmöglich. Ich habe mich hundeelend gefühlt, wollte einfach meine Ruhe haben, nichts und niemanden mehr sehen. Nichts, aber auch wirklich gar nichts was mir früher einmal Freude gemacht hat konnte mich noch begeistern - im Gegenteil, alles war nur noch eine wahnsinnige Belastung für mich.

Depressionen sind eine schwerwiegende Krankheit, die trotz Tabletten nicht von heute auf morgen verschwinden können. Man muss die Heilung oder Besserung als schleichenden Prozess betrachten, wo es nicht von Tag zu Tag sondern eher von Monat zu Monat eine Besserung gibt - wenn überhaupt. So war es zumindest bei mir. Ich hab bei mir auch festgestellt, dass nicht alle Medikamente bei mir gewirkt haben. Klassische trizyklische ADs helfen bei mir zum Beispiel kaum und bringen nur viele Nebenwirkungen bei mir. Ich bin dann umgestiegen auf SSRI (Serotonin Wiederaufnahmehemmer). Die helfen ganz gut und haben bei mir auch weniger Nebenwirkungen.

Ich denke, dass du trotzdem bei einem Arzt schon mal an einer guten Adresse bist. Von selber kann man sowas nicht therapieren. Wenn du mit deiner Ärztin aber nicht weiter kommst, würde ich dir dringend raten, einen erfahreren Arzt in Person eines Psychiaters aufzusuchen. Die sind, was Medikamente dieser Art anbelangt, wesentlich erfahrener als Hausärzte.

Gerne kannst du Fragen stellen, wenn dich noch was interessiert bzw. wissen willst wie es bei mir war.

darf ich denn mal fragen, wie du denn selbst die Depression gemerkt hast?

was fühlt man denn da?

Pusteblume2010

Das ist ja gerade das Problem Pusteblume2010. Man fühlt eigentlich nur noch negatives bzw. gar nichts mehr. Man ist teilweise nicht mal mehr in der Lage irgendwelche Emotionen zu empfinden. Man ist nicht mehr man selbst - man ist ein total anderer und sich fremder Mensch. Ich denke, manche merken schon deutlich, dass sie an Depressionen erkrankt sind. Bei anderen äussert sich das eher mit körperlichen Symptomen für die es keine organische Ursache gibt. Aber die Diagnose an sich sollte nur ein (erfahrener) Arzt stellen.

Halte durch tomtom89 - es gibt Hilfe und ausserdem bist du nicht allein! *:)

Zvwa(ck4x4


Hallo tomtom89, Deine Ärztin hat schon Recht: Bei sehr schweren Depressionen sind tatsächlich Medikamente angezeigt. Zunächst würde ich mich an Deiner Stelle fragen, ob ich bei der richtigen Ärztin bin. Patienten mit Suizidgedanken gehören nicht zum Hausarzt, sondern zu einem erfahrenen Psychiater. Seroquel und Zyprexa sind Antipsychotika, die hauptsächlich bei Schizophrenie und manischen Episoden eingesetzt werden. Promethazin ist ein Hypnotikum, das Dich offenbar sedieren sollte. An dieser Stelle habe ich als kritischer Patient einen gewissen Vorbehalt: Entweder hast Du bei der Schilderung Deiner Beschwerden einiges weggelassen oder Deine Ärztin hat etwas außergewöhnlich behandelt. Psychopharmaka wirken bei jedem anders, und Elontril wirkt bei Dir vielleicht überhaupt nicht; das wäre festzustellen gewesen, wenn Du es zuerst als Monotherapie genommen hättest (bei mir hat es auch nicht zuverlässig gewirkt). Die Doxepin-Dosis soll anscheinend als Schlafmittel wirken, denn für Depressionen wird die Erhaltungsdosis mit 3 x 50 bis 3 x 75 mg täglich angegeben. Mit anderen Worten: Falls Du für das Elontril ein Nonresponder bist, sind Deine Depressionssymptome kein großes Wunder, weil Du dann untertherapiert wärst. An Deiner Stelle würde ich meinen Psychiater fragen, ob nicht die Doxepin-Dosis auf obige Dosierung steigen und das Elontril ersatzlos wegfallen könnte. Ich bin fest davon überzeugt: Auch für Dich gibt es die "richtige" Medikation. Du mußt nur Geduld haben, aber immer am Ball bleiben. Ich wünsche Dir alles Gute.

tNomtomx89


Zuerst möchte ich mich bei euch für die schnellen antworten bedanken! und bin froh, bzw tut es mir leid, dass es anderen menschen auch so ergeht oder ergangen ist.

Zweitens tut es mir leid, dass ich nicht wörtlich erwähnt hab, dass meine ärztin eine fachärztin für psychiatrie ist. ":/

Was ich noch hätte schreiben soll ist, dass ich alle zwei wochen zur caritas gehe um mich dort auszusprechen, was ich dort allerdings nicht kann... offene gespräche waren nie mein ding, daher bin ich sehr froh den beitrag geschrieben zu haben.

@ kess22 wenn der reha-antrag nicht angenommen wird, dann würde ich einen stationären aufenthalt machen.

ich fand den vergleich mit einem gift sehr treffend und schön

@ pusteblume2010 ich hab es ziemlich gegen ende hin gemerkt. ich habe mich in vielen situationen anders verhalten als sonst. habe, wie es firefighter80 geschrieben hat, nur schwache oder gar keine emotionen zeigen können. man sieht nur noch grau, nichts schmeckt mehr, alles ist sinnlos und man sucht vergeblich danach.

@ firefighter80 mit "schleichender prozess" hast du absolut recht... habe deswegen im dezember ein tagebuch angefangen um dann rückblickend festellen zu können, dass sich was getan hat... habe dann aber im lauf der zeit immer weniger lust gehabt... :-(

was vielleicht auch noch wichtig wäre ist, dass mein vater, seid ich denken kann, zu hause ist (frührente). er hatte früher einen sehr stressigen beruf und wurde auch psychisch krank, muss seit dem regelmäßig tabletten nehmen- schizophrenie - er war 3 oder 4 mal in einer klinik, da es 3 oder 4 mal "ausgebrochen" war: stimmen hören etc (was bei mir auch ein paar male passiert ist)

meine mutter war letztes jahr im sommer auch auf reha (als mein vater, bruder und ich zu besuch waren, hab ich mir erhofft, dass ich auch irgendwann mal sowas machen kann), weil sie einen nervenzusammenbruch hatte - auch zu viel arbeit (seit 25 jahren freiberufliche hebamme) und muss seit dem auch medis nehmen

dadurch ist die ganze sache auch nochmal schlimmer für mich geworden, weil ich einen starken bezug zu meiner mutter hab.

in meinen "vergifteten" fünf jahren hat denke ich mein unterbewusstsein einen weg gefunden mit der depression fertig zu werden. hab mir nämlich immer eingeredet, dass nur ich wirklich bin, wie eine art film in der alle anderen menschen nur schauspieler sind und dass alles so sein muss... das war immer mein trostpflaster... bis das irgendwann ins gegenteil umgeschlagen hat - habe dann starke angstzustände bekommen und gedacht, dass mich jeder umbringen will, aus bestimmten gründen...

wie seid ihr damit fertig geworden, hattet ihr tricks oder ähnliches?

lg

MbondmOensxch


Hi tomtom89,

ich schreib dir einfach mal meine Geschichte auf, die ich in den letzten Jahren erlebt habe:

Ich war schon immer eher depressiv allem gegenüber eingestellt. Ich habe in Freunden, Unternehmungen, ... immer nur schlechtes gesehen und konnte selten mal was positives sehen. Es sei denn, es ging um was mit meiner Family, wo ich geborgen war.

Ich habe mir nie was zugetraut, wie z.b. Klausuren in der Schule oder mal was riskieren. Dennoch habe ich es dann doch immer recht weit geschafft: Abitur und eine Ausbildungsstelle in einem sehr renomiertem Unternehmen. Doch da begann das Unheil richtig. Ich habe mich dort garnicht wohl gefühlt, hatte immer Angst zu Versagen und es nicht zu schaffen. Der Leistungsdruck war immer recht hoch. Das hatte zur Folge, dass ich mitten in der Ausbildung schwere Depressionen bekam. Allerdings ohne Suizidgedanken. Dennoch war ich immer wieder über Wochen krank geschrieben, wurde innerhalb der Abteilungen immer wieder versetzt und konnte teilweise anspruchsvolle Arbeiten nicht ausführen.

Krönung war dann gegen Ende der Ausbildung ein heftiger Bandscheibenvorfall, OP, halbes Jahr krank geschrieben, Reha u.s.w. Also alles, was ein Ausbildungsbetrieb NICHT gern sieht. Übernahme war ausgeschlossen und ich war arbeitssuchend.

Das hat mich nur noch mehr in das Loch geworfen und ich wusste nicht weiter. Ich verkam total, war antriebslos und Bewerbungen schreiben war eine Qual.

Ich habe dann Tabletten bekommen und eine Gesprächstherapie begonnen. Dort habe ich mir die Seele vom Leib geredet, auch wenn es schwer war die dortigen Tipps umzusetzen. Es hat mir sehr gut getan und es war sicher auch Glück dabei, dass mein Bruder und eine Bekannte sich meiner Sorgen angenommen haben. Denn die haben mir beim Bewerbung schreiben geholfen und mir zahlreiche Tipps gegeben.

Ich habe einen Praktikumsplatz bekommen, dann noch eine Ausbildung in einem anderen Beruf gemacht, in dem ich voll aufgegangen bin, und dann bin ich dort übernommen worden.

Ich habe mit dem Sport richtig angefangen, viel abgenommen und mein Leben fing an! Das ganze hat sich jetzt über 5 Jahre gezogen und seit ca. 1 Jahr bin ich "beschwerdefrei" - Rücken und Depressionen sind weg. Es gibt zwar immer mal wieder Phasen, wo ich kämpfen muss. Aber ich habe wenigstens die Kraft zu kämpfen.

Was ich dir damit irgendwie vermitteln will: Versuch deine Umgebung zu ergründen und versuch die Ursache für die Depression zu finden. Sei es durch eine Therapie oder andere Hilfe die dir gut tut.

Ich weiß, es ist schwer und jedem tut was anderes gut. Aber ich denke, dass du durch Veränderungen (im Beruf alles gut gewesen? Freunde?) was erreichen kannst.

Ich habe durch meine Gewichtsabnahme (ich weiß ja nicht, ob du übergewichtig bis?) einiges für meine Seele getan.

Auch wenn ich dir nicht so richtig helfen kann, aber ich bin mir sicher, dass du es schaffst!!!! Hol dir hilfe...

Beste Grüße und viel Erfolg...

Z4wac{k44


wie seid ihr damit fertig geworden, hattet ihr tricks oder ähnliches?

Zwei schwere Depressionen im Abstand von 18 Jahren - keine Tricks, sondern ausschließlich Antidepressiva.

PQusteb-lum;e20K1x0


ich schreibe mal morgen was dazu

gute nacht

fpirefjigh+ter8x0


Hallo tomtom89,

gerade weil du dir vorgestellt hast, du lebst in einem Film bzw. später dann wegen den Gedanken, dass dich jemand umzubringen versucht ist ein klares Zeichen dafür, dass die Denkprozesse nicht mehr so funktioniert haben wie es eigentlich sein sollte. Bei dem einen wirken sich Depressionen halt so aus wie du es beschrieben hast, der anderen hat mit ziemlich starken körperlichen Beschwerden ohne organische Ursache zu kämpfen wie es bei mir der Fall war.

Allgemein gültige Tips und Tricks glaub ich gibt es aber bei der Bewältigung der Krankheit nicht. Jeder muss da glaub ich selber den für ihn besten und effektivsten Weg wählen. Wichtig ist aber schon mal, dass du Medis nimmst, die dir helfen deinen Alltag wieder einigermaßen bewältigen zu können. Wenn du das erreicht hast kannst du einen weiteren Schritt gehen und dir was suchen was dir weiter dabei hilft. Bei vielen - auch bei mir - schlägt Sport und da vor allem Ausdauersport gut an. Ich habe mir Joggen und Mountainbikefahren angefangen und das hilft mir sehr, den Kopf wieder frei zu kriegen.

Auch wenn deine Ärztin eine psychiatrische Ausbildung hat, kann es trotzdem sein, dass sie nicht die richtige für dich ist. Wenn du mit ihrer Behandlungsmethode nicht zufrieden bist scheue dich nicht und such dir einen anderen Arzt. Es gibt ja genügend davon.

Wie gesagt - halte durch und nutz die Hilfe die es heutzutage gibt.

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