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Warum ist "mensch" nie 100% glücklich?

d6ie roxte hat die Diskussion gestartet


Geht es euch auch so dass eigentlich alles perfekt ist aber iwie ist man trotzdem nicht glücklich?

man weiß sein ganzes glück nicht zu schätzen, man will immer mehr bzw was besseres

ich lebe noch zuhause und habe wirklich ein gutes verhältnis zu meine eltern

ich bin seit 3 jahren in einer super tollen beziehung

schulisch habe ich auch nur wenige probleme

freunde habe ich nicht viele aber dafür kann ich mich immer auf sie verlassen.

finanziel ist auch in ordnung

ich weiß dass es mir gut geht, dass andere menschen ernsthafte probleme haben die ich definitiv nicht habe!

jedoch kann ich mich mit dem allem nicht zufrieden geben!! ich bin unglücklich mit der allgemeinen situation und soweit ich weiß war das schon immer so! irgendwie kann ich das ganze gar nicht wert schätzen :(

Antworten
G8oldene_pSlumxber


Hi die rote *:)

Ich kenne dein Problem. Bei mir war es auch immer so dass ich in der Gegenwart nie wirklich glücklich war... also außer vielleicht als Kind. Mir ist immer erst bewusst gewurden wie schön etwas war und wie glücklich ich war, wenn ich diese Sache verloren habe. Erst dann wurde mir bewusst wie wertvoll etwas war. Ich denke es liegt bei den Meisten einfach daran, dass man nie wirklich unglücklich war und deswegen auch nie wirklich glücklich. Wenn man eine Zeit erlebt, in der man sehr unglücklich ist und vieles verloren hat, kann man davon ausgehen, dass man viele dinge mehr zu schätzen weiss, wenn es einem dann wieder besser geht. Vielleicht musste man sich dann vieles neu erarbeiten und hat so eine stärkere Verbindung zu den Dingen.

Es könnte aber auch sein, dass dein Unglücklichsein von etwas anderem kommt. Etwas, das du vielleicht noch nicht entdeckt hast. Viele Menschen leiden z.B. an Einsamkeit aber haben sonst alles, was man sich wünschen kann und fragen sich dann, warum sie unglücklich sind.

Auch ist es ein Fehler zu denken, dass man IMMER glücklich sein muss. Das wäre denke ich nicht normal. Man durchlebt eben alle Gefühle mal.

Ich an deiner Stelle würde versuchen mir jeden Tag klar zu machen, worüber du glücklich sein kannst und wie wertvoll das alles ist, was du hast. Jeder weiss, dass sich alles sehr schnell ändern kann.

Alles Gute :-)

C=odlinx87


Warum glaubst du hat jeder Hollywoodstar <1 Psychologen ;-)

Die haben auch alles könnte man denken... Viele die nicht so viel haben streben immer nach etwas. Oder der Job ist ihr leben. Mit dem Job meine ich dass sie die richtige "Berufung" für ihr leben gefunden haben. Aber viele kommen auch drauf, dass es eigentlich etwas gibt was ihnen ... ihnen fehlt. Und wenn sie schon alles haben, tauchen diese Fragen aus der Tiefe auf. Die einen zum Nachdenken bewegen wollen...

Was ist es bei dir? lg

S[innes0tätver


Wenn man eine Zeit erlebt, in der man sehr unglücklich ist und vieles verloren hat, kann man davon ausgehen, dass man viele dinge mehr zu schätzen weiss, wenn es einem dann wieder besser geht.

Das ist sehr wahr. Es muß einem nur schlecht genug gehen, nach einer Besserung ist schon ein warmer Windhauch auf der Haut Anlass für einen Glückstaumel. Ich mag die Konsequenz daraus trotzdem nicht..."Schlag den Kopf gegen die Wand und freue dich darüber, daß der Schmerz nachläßt". Nicht wirklich erbaulich.

Ich glaube, ein allzu gleichmäßiger, "sicherer" Lebensweg führt oft zu Gleichgültigkeit, und dazu, weniger Freude empfinden zu können. Wenn man schon vorher weiß, daß alles klappt, freut man sich umso weniger, daß es klappt. Wenn man nie Geldsorgen hat, freut man sich nicht über Geld, das man selbst verdient. Die Liste kann man ewig weiterspinnen.

Ich glaube, der Schlüssel liegt darin, träumen zu können. Von Dingen, die wirklich schwierig sind, zu erreichen, oder sogar unmöglich. Öfter mal außergewöhnliche Dinge zu tun, auch solche, die vielleicht ängstigen, oder auch solche, die jeder vernünftig denkende Mensch nur als vollkommen bescheuert bezeichnen kann. Und vor allem, Spannung aufrechtzuerhalten, Ziele zu haben.

Aber gleichzeitig den Balanceakt zu schaffen, nicht einzig und alleine das Erreichen dieser Ziele ausschlaggebend für Glück oder Unglück zu machen. Ob man etwas erreicht, ist fast egal...denn man hat sich bewegt. Und Bewegung macht glücklich.

C?ajt Po2wer


Nun ja ich gehöre eher zu der Fraktion protect me from what I want, folglich werde ich es nie schaffen absolut glücklich zu sein, ist auch irgendwie ein eher dämlicher Zustand dieses perfekt glücklich. Wer will schon den ganzen Tag nur Marmelade Brote essen. Damit könnte ich nie richtig kreativ gefüttert sein, ich brauch die Abwechslung. Ich denke eine gute Mischung aus träumen und realistisch denken, macht zufriedener.

GwrHegx91


Also ich denke man kann schon 100% glücklich sein nur um diesen "Zustand" zu erreichen dafür muss gar nicht alles perfekt sein denn dieses denken das etwas perfekt sein muss oder das man wenn man alles hat glücklich sein müsste. Aber ja wie man eben so oft sieht sind das die Leute wo angeblich doch alles haben ja auch nicht. Und wenn man mal drüber nachdenkt ist das doch gar ned verwunderlich, denn womit ist denn Erfolg oder Glück meistens verbunden? Mit Verpflichtungen. Wer Geld hat muss oder will dafür sorgen das er es auch behält. Wer eine Beziehung hat will das diese glücklich verläuft. Wer etwas kostbares besitzt will das es immer schön/ganz bleibt.

Also ich denke allein deswegen ist es schwer wirklich zu 100% glücklich zu sein.

Klar man kann versuchen eben dafür zu sorgen das man möglichst abgesichert ist und auch versuchen sich immer wieder klarzumachen das man alles hat was man will und nichts einem das kaputtmachen kann aber ich denke das wird nie klappen.

Am glücklichsten lebt man dann wenn man einfach sein Leben lebt, Dinge tut die einem Spaß machen und auch akzeptiert das nicht alles nur toll ist sondern auch die negativen Dinge ihren Sinn haben dann kann man vllt wirklich glücklich werden :-)

Oder man fragt einfach mal den Dalai Lama und seine Anhänger da könnte sich möglicherweiße auch einer finden der diesen Zustand erreicht hat ;-D

RGebelNutioxn


Glück ist für mich, das Leben so annehmen zu können, wie es ist und aus der Situation das beste zu machen. Ich glaube, wir sind nie richtig glücklich, weil wir nie alles alleine in der Hand haben. Wir haben durchaus ne Menge im Griff und sicher hin und wieder solche Momente, in denen man sagen könnte: "Ja, jetzt bin ich gerade zufrieden mit mir und meiner Situation." Und dann klingelt's an der Tür und du kannst von vorne anfangen.

Aber genau das ist es doch, was das Leben spannend macht; man weiß nie, was hinter der nächsten Kurve auf einen wartet. Und wer es schafft, seine Ziele, allen Widrigkeiten zum Trotz, zu verfolgen, der kann diese kleinen Glücksmomente kurzzeitig genießen, nämlich dann, wenn er sein Ziel für einen Moment einholt und sich, wie man so schön sagt, mal kurz auf seinen Lorbeeren ausruhen kann. Aber es ist eben kein Zustand; es ist ein permanenter Fortschritt.

Selbst das Erreichen eines Ziels ist keine 100%ige Sache und somit auch keine Sache 100%igen Glücks; denn ist das Ergebnis immer so, wie wir uns das anfangs gewünscht haben? In den seltensten Fällen. Unsere Zufriedenheit am Ende einer Zielverfolgung besteht immer aus einem Kontrast zwischen ursprünglicher Zielsetzung und dem, was, beeinflusst durch alle Hindernisse unterwegs, am Ende rausgekommen ist. Und auch, wenn man fertig ist, ist man ansich noch nicht fertig, meistens zumindest. Sobald der Architekt sein entworfenes und verwirklichtes Gebäude dem Auftraggeber übergeben hat, ist die Arbeit in den Augen der Öffentlichkeit abgeschlossen, dabei beginnt erst noch die buchhalterische Nachbearbeitung, was sich wieder über Monate hinziehen kann.

Deswegen ist Glück für mich, den momentanen Zustand als gegeben akzeptieren zu können, natürlich mit der Möglichkeit, daraus wieder neue Ziele zu formulieren. Und wo wollen wir noch hin, wie wollen wir noch leben, wenn wir alles erreicht haben und keine neuen Ziele mehr finden? Superlative töten dich letztendlich ... und das nie richtig glücklich sein hält dich am Leben – solange du Ziele für dich findest.

CDat sPow?exr


hmmm...mal überlegen, also wenn man hier schon Glück % angibt, dann besteht ja jeden Tag eine 50:50 Chance auf Glück/Unglück. Die Rote braucht also nur abzuwarten, was sein könnte oder doch beten/meditieren, dass endlich was spannendes passiert und Abwechslung bringt. Sie scheint mir echt in ihrem Dasein etwas stagniert zu sein. ":/

U?lm9er Spxatz


Das ist eigentlich ganz einfach – es hat letztlich evolutonäre Ursachen:

Wenn jemand mit seinem Zustand dauerhaft und zu 100% glücklich wäre, dann würde jede Motivation fehlen, Neues auszuprobieren und sich sich "weiterzuentwickeln". Man würde geistig und körperlich träge werden. Nur Unzufriedenheit treibt uns an, aktiv zu werden.

Niemand kann das besser erklären als E.v. Hirschhausen in seinem "Glücksbringer-Programm":

[[http://www.youtube.com/watch?v=mzXIqpTSjOk]]

S`weet F<ann/y Axdams


Geht es euch auch so dass eigentlich alles perfekt ist aber iwie ist man trotzdem nicht glücklich?

nö, bei mir ist meistens recht wenig perfekt und ich fühl mich trotzdem oft grundlos glücklich... muss ein Gehirndefekt sein ":/

jedoch kann ich mich mit dem allem nicht zufrieden geben!! ich bin unglücklich mit der allgemeinen situation und soweit ich weiß war das schon immer so! irgendwie kann ich das ganze gar nicht wert schätzen :(

Das ist doch recht simpel – keine Probleme zu haben ist eben noch lange nicht glücklich sein.

Was dich glücklich macht, musst du natürlich selber rausfinden – das kann Aufregung, Herausforderung, Kreativität, Leistung, Zufriedenheit, das Gefühl von Stärke und Freiheit, eine Ehe mit dem wahnsinnigen Axtmörder, innerer Frieden oder auch nur ein Blümchen sein... je nach Neigung ;-)

DDolfxin


Geht es euch auch so dass eigentlich alles perfekt ist aber iwie ist man trotzdem nicht glücklich?

man weiß sein ganzes glück nicht zu schätzen, man will immer mehr bzw was besseres

ich lebe noch zuhause und habe wirklich ein gutes verhältnis zu meine eltern [..]

jedoch kann ich mich mit dem allem nicht zufrieden geben!! ich bin unglücklich mit der allgemeinen situation und soweit ich weiß war das schon immer so! irgendwie kann ich das ganze gar nicht wert schätzen :(

Gewiss, es kann einem noch so gut gehen, stets kann der Kopf etwas hinzuerfinden, was noch besser ist. Aber wäre ein ewiges Schlaraffenland nicht grauenvoll? Man erkennt das Gute nur am Kontrast zum Nicht-Guten. Man weiß um den Wert eines Lächelns nur, wenn nicht ständig gelächelt wird.

Ab und zu sollte man sein Tagwerk unterbrechen und in die Ferne schauen, in die Natur. Dann kann man feststellen, wie schön sie ist. Man kann sich in den Arm kneifen, um zu fühlen, um sich bewusst zu werden, dass man in dieser Welt ist, und die Schönheit erleben darf.

Von Hanns Peter Hüsch stammt der Satz: "Glück ist ein Geschenk. Oft beneide ich diese Wanderer, sie haben Zeit und gehen durchs Glück. Denn alles, was du rundrum siehst, ist ein Geschenk. Der schmale Weg, der Baum im Wasser, ist ein Geheimnis Stück für Stück".

W\aRterxli


"Mensch" ist nie 100% glücklich, weil:

1. Mensch hat meistens eine Vorstellung von glücklich, die von außen vorgegeben wird. Leider wird von außen meist vorgegeben, dass niemand jemals 100% glücklich sein kann... man muss den scheiß aber nicht glauben.

2. finanziell, Beziehung, gut in der Schule sind alles Sachen, die von außen vorgegeben werden. Ich behaupte, dass es 100%ig möglich ist, dass ein Mensch der das alles nicht hat glücklicher sein kann als jemand, der das alles hat. Es kommt allein drauf an, was man selber will. Wenn man was nicht richtig genießen kann, dann sollte man sich fragen, ob man das alles macht weil man es will oder ob man es nur macht, weil die landläufige Meinung ist, dass man mit all dem glücklich ist...

3. Woran machst du fest, was "besser" wäre? Sicherlich an Leuten, die so wirken, als wären sie glücklicher. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die alle groß ein anderes Leben haben als du, nur sie haben ein Leben, dass sie eben so gut finden und ganz selbstverständlich sich selbst als 100% glücklich einschätzen... und genauso, wenn du alles hast aber trotzdem unglücklich bist, dann hilft dir das auch nicht viel, dass es anderen noch schlechter geht.

Glück ist nicht nur ein Geschenk, es ist viel mehr ein Grundrecht. Du hast also auch das Recht, das scheiße zu finden, dass du nichts genießen kannst. Und wenn das bedeutet, dass du dein ganzes Leben umschmeißen und was anderes machen musst, als bisher. Man muss jedenfalls, egal was man alles hat, nicht immer dankbar dafür sein, wenn man eigentlich damit nicht glücklich ist...

Ich meine, vielleicht wärst du halt wirklich erst glücklich, wenn du in der Schule DIE BESTE wärst... oder vielleicht wärst du erst glücklich, wenn es dir finanziell nicht nur gut, sondern ausgezeichnet geht. Du hast halt deine Ziele noch nicht ganz erreicht... da kannst du auch getrost erstmal noch unzufrieden damit sein. Fällt dir denn irgendwas ein, was du ganz gerne machen würdest?

Und wenn man mal drüber nachdenkt ist das doch gar ned verwunderlich, denn womit ist denn Erfolg oder Glück meistens verbunden? Mit Verpflichtungen.

Das stimmt allerdings. :)z Das wichtige dabei ist halt, dass einem diese "Verpflichtungen" Spaß machen. Bei mir ist es sehr oft so, dass ich mich nicht freuen kann über Erfolge. Habe heute morgen wieder drüber nachgedacht... es gibt auch Sachen, wo ich mich drüber freue. Das sind meist wirklich die Sachen, wo ich mit Herz dran gearbeitet habe. Wenn ich einen Tag vor Abgabe eine blöde Hausarbeit schreibe, die hinten und vorne nicht perfekt ist (im Sinne von: wie ich es eigentlich haben wollte, aus Zeitmangel ganz logisch ;-)) und da drauf ne 2 kriege, dann kann ich mich darüber nicht freuen, denn es bleibt immer das Gefühl, dass ich das nicht verdient habe... das diese Arbeit von mir eigentlich so mies ausgeführt wurde, dass ich damit nicht zufrieden bin, egal welche Note draufsteht...

Mein geilstes Referat dieses Semester, wo ich WIRKLICH "high" war hinterher und so glücklich und stolz, es geschafft zu haben, war eins, wo ich wirklich Interesse dran hatte und mich wirklich wochenlang (gut, mit Hilfe einer sehr motivierenden und fordernden Mitreferentin, die ich zugegebenermaßen auch beeindrucken wollte und die wirklich mein Interesse an dem Thema geweckt hat) dahintergeklemmt habe... da wusste ich dann, ich habe mir die Anerkennung und meinen Stolz und meine Freude und meine Erholung danach VERDIENT. Und vor allem hat mir eben die Arbeit auch Spaß gemacht. Wenn man in irgendwas Arbeit reinsteckt, die einem an sich sinnlos vorkommt, wie soll dann da bitte ein SinnVOLLES Produkt bei rauskommen? Das ist einem doch dann gar nichts wert, weder die Quälerei noch das Ergebnis...

Mal wieder zurück zum "Leben" allgemein: wenn ich keinen Bock hab, an einem nervigen Freund rumzuhantieren, dann kann ich mich natürlich nicht freuen, überhaupt einen Freund zu haben. Wenn ich in der Schule gut bin, obwohl mir das alles keinen Spaß macht, nur damit auf dem Zeugnis keine 5 steht, dann kann ich mich auch über die 2 nicht freuen.... also naja, "Glück" ist selbstgemacht. Das was man mit "Glück haben" normalerweise bezeichnet, macht meistens eben nicht glücklich, weil man gar nicht die Fäden in der Hand hatte und gar nichts da ist, wo man drauf stolz sein kann, weil man hat ja nichts gemacht...

H]annaE-Marixa


Geht es euch auch so dass eigentlich alles perfekt ist aber iwie ist man trotzdem nicht glücklich?

man weiß sein ganzes glück nicht zu schätzen, man will immer mehr bzw was besseres

Vielleicht unterliegst du einfach nur der Täuschung, dass du glücklich sein müßtest, weil alles "perfekt" ist...? Wer sagt, dass Perfektion/ Vollkommenheit Glück bringen muss? ":/

Wie schon der frazösische Senat zu Napoleon sagte:" Sire, das Streben nach Vollkommenheit ist eine der gefährlichsten Krankheiten, die den menschlichen Geist befallen können..."

Wer kann objektiv festlegen, wann etwas "gut" ist und ob doppelt soviel dann auch zweimal so gut ist...? Und das Gegenteil von "schlecht" ist nicht notwendigerweise immer "gut", sondern könnte auch "noch schlechter" sein.... :=o

Ich denke, dass du unter dem Dilemma leidest, dass deine eigenen Vorstellungen des Glücklichseins mit deiner empfundenen Wirklichkeit nicht übereinstimmen... aber da kann dir leider niemand helfen. Die eigene Wirklichkeit schafft sich jeder selbst. ;-) :)*

BhellaS{w9an-Culxlen


sehr toller faden.... :)=

sWch}necke1[985


Ich denke, die Fähigkeit zum Glück und zur Zufriedenheit wird großteils in der Kindheit gelegt. Wer als Kind schon alles selbstverständlich hatte und von den Eltern sehr behütet wird, der kann sich über die kleinen Geschenke des Lebens oft nicht so freuen, wie jemand, der eher entbehrungsreich aufgewachsen ist.

Glück als einen Dauerzustand anzunehmen, ist ein Fehlschluss. Glück ist immer punktuell, wobei es ja nicht nur Glück vs. Unglück gibt, sondern viele feine Nuancen dazwischen. Man kann ja in bestimmten Bereichen des Lebens 100% glücklich sein, aber in anderen Bereichen ist man unglücklich.

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