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Einfluss von Träumen auf unser Verhalten?

M2idniAghtsxpell hat die Diskussion gestartet


Hey ihr Lieben!

Zuallererst möchte ich sagen dass ich ein ganz und garnicht esoterischer oder spiritueller Mensch bin, aber was mir jetzt bereits mehrere Male passiert ist, hat mich doch nachdenklich gestimmt. Von einem solchen Vorfall möchte ich hier berichten.

Konkret geht es um meine Situation, dass ich vor längerer Zeit süchtig war, nach was genau, darauf möchte ich hier nicht weiter eingehen, ist auch nicht so wichtig um die ganze Sache nachzuvollziehen.

Nun habe ich lange versucht aufzuhören, was mir aber bis dato trotz mehreren "Trockenphasen" nicht gelungen war.

Was mir nun passiert ist: Ich hatte einen Traum, in dem mir recht eindrucksvoll vor Augen geführt wurde, was mir passieren könnte, sollte ich weitermachen.

Ich bin damals schweißgebadet aufgewacht und wusste: Ich muss es schaffen und ich kann es schaffen.

Seit damals habe ich meiner Sucht nicht mehr nachgegeben und seitdem geht es mir eigentlich durchgehend besser.

Ist euch etwas ähnliches auch mal passiert? Haben bei euch jemals Träume einen realen Einfluss auf euer wirkliches Leben gehabt? Hat euer Unterbewusstsein euch sozusagen durch das "Medium" Traum einen Schubs in die richtige Richtung gegeben?

Es würde mich sehr interessieren wie ihr darüber denkt!

Vielen dank im Vorraus für euren Input und liebe Grüße

euer Midnightspell ;-)

Antworten
Kletzeurxin


Ich denke jeder, der Drogen nimmt merkt/weiß, daß sie ihm nicht gut tun.

Auch wenn er das in seinem Bewußtsein vielleicht verleugnet.

Und bei dir kam das dann eben im Unterbewußtsein durch den Traum nach oben.

Es gibt auch sogenannte "vorausweisende Träume", zu denen gehören unter anderem Warnträume. Mußt du mal googeln.

aV.Ff6isxh


Ich hatte über ca. 1 1/2 Jahre hinweg schlimmste Albträume, die mich auch tagsüber sehr belastet haben, weil darin alle Themen durchexerziert wurden, an denen ich Baustellen hatte, die ich aber nicht bearbeiten wollte. Letztendlich waren die Träume und die daraus resultierende Schlaflosigkeit der Beweggrund, eine Therapie anzufangen.

Einen "Schubs" in die richtige Richtung würde ich das aber nicht nennen. Das war ein Arschtritt mit Anlauf. ;-D

RhFic6hte


...hat die "THERAPIE" etwas gebracht. Ich glaube, ich wäre zu stolz, um mich einem beliebigen Psychiater anzuvertrauen. Bei einer jungen Frau wäre das schon anders, was jetzt ausnahmsweise nicht ironisch gemeint ist ;-)

Ich träume zweimal im Jahr – qualvoll – dass ich zeitlich mit meiner Diplomarbeit nicht fertig werde. Die ist aber schon sehr lange, wenn auch auf den allerletzten Drücker, fertig geworden .

a7.fixsh


Die Gesprächstherapie hat nicht so viel gebracht, ich war aber auch nicht ganz ehrlich und habe mich mit dem Therapeuten nicht gut verstanden – da kann man auch nichts erwarten. Die Medikamente haben geholfen mich soweit zu stabilisieren, dass ich aus dem Gröbsten von allein rausgekommen bin. Die Baustellen sind nicht abgeschlossen, bin weiter "under construction" und daher nur bedingt einsetzbar. ;-D

RwFZichtxe


ja, intelligente Leute vertrauen sich nicht so ohne Weiteres fremden und nicht selbst gesuchten Personen an.

...ich werde wohl mal mit dir reden müssen ;-) . Ich kann auch ernsthaft, hatte hier schon mehrere PlauderPartnerinnen.

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