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Kann man sexuellen Missbrauch in der Kindheit verdrängen?

B6arra<cudxaa hat die Diskussion gestartet


Hallo,

also ich weiß nicht genau ob das hier her gehört, aber mir brennt die Frage auf der Seele ob man sexuellen Missbrauch oder sogar Vergewaltigung in der Kindheit einfach vergessen oder verdrängen kann? Und wenn ja wie finde ich die Wahrheit heraus? Mit Hypnose?

erst einmal ein paar Infos von mir..

ich bin 18 und lebte seit ich etwa 6 Jahre alt war in zwei verschiedenen Pflegefamilien. Davor habe ich zusammen mit meiner Mutter in einem Mutter-Kind Heim gelebt. Ich weiß das mein leiblicher Vater mich bis zu meinem 5 Lebensjahr oft besucht hat und ich auch oft mit ihm alleine unterwegs war. Später gab es nur noch wenige Treffen mit ihm und wenn dann nur unter Aufsicht des Jugendamtes. Seit ich ca. 12 war hatte ich gar keinen Kontakt mehr zu Ihm.

Meine zweite Pflegefamilie ließ ein paar mal im Streit mir gegenüber fallen, das ich eine Therapie brauche weil das Jugendamt glaubt ich wäre sexuell missbraucht worden. Ich kann mich aber an nichts erinnern...ich probiere es aber da ist nichts...und dann habe ich wieder Angst das ich mir das alles nur einbilde. Und das auch die anderen sich das einbilden.

Ich weiß nur das mein Vater vor langer zeit beschuldigt wurde zwei 9 jährige Mädchen missbraucht zu haben. Aber er kam deswegen nicht ins Gefängnis, also weiß ich auch nicht ob das wahr ist. Zudem hatte ich als Kind mit etwa 11Jahren und vorher immer schreckliche Angst vor meinem Vater, habe mich vor den Treffen mit ihm gedrückt und wenn er mich umarmt oder angefasst(harmlos) hat habe ich schrecklich gezittert und hatte einen Kloß im Hals.

Ich habe auch bis ich etwa 11 war ins Bett gemacht was mir in meiner Jugend viel Kummer bereitet hat. Später stellte sich jedoch heraus das, dass Bettnässen von einer Blasenfehlfunktion kam und ganz einfach mit einer längeren Tabletteneinnahme beseitigt werden konnte.

Trotzdem stand in einigen Berichten vom Jugendamt über MIch, das ich immer nach den Besuchstagen bei meinem Vater eingenässt habe.

Was soll ich nur tun...es kann doch nicht sein..das alle es vermuten aber ich es nicht glauben kann...und überhaupt nichts mehr weiß??

Ich habe auch ein ganz normales Verhältniss zum Sex bzw. keinerlei Scheu vor Männern oder Beziehungen.

Klar könnte ich zu einem Therapeuten gehen aber davor habe ich regelrecht eine Phobie, da meine erste Therapeutin mir immer wieder geagt hat ich wäre Krank usw. außerdem wurde ich deswegen in der Schule stark gemobbt.

Ich habe heute noch Angst meinem Vater über den Weg zu laufen und weiß nichtmal wieso.

Was soll/kann ich nur tun?

Ich möchte Gewissheit...

Danke.

Antworten
MKal?kasktexn


Hallo Barracudaa, :)_

erstmal schön, dass du trotz eines so vielschichtigen und verzweigten Lebensweges jetzt einfach da bist und dein Leben lebst. Mit allen Höhen und Tiefen, aber untergekriegt hat man dich nicht, sonst könntest du dich nicht hinsetzen und derartig über dein Leben schreiben. Das spricht für deine Stärke!

Völliges Verdrängen geht, soweit ich weiß, nicht. Man kann dissoziieren, also Erlebnisse emotional von sich abspalten, aber etwas gänzlich zu vergessen, das funktioniert nicht. Es kann natürlich sein, dass dir Dinge widerfahren sind, als du ganz, ganz klein warst. In dem Alter kann ein Gehirn die Geschehnisse, vor allem, wenn sie grausam sind, weder verarbeiten noch Worte dafür finden. Was bleibt, sind diffuse Gefühle und psychosomatische Beschwerden.

Womöglich wird es nicht möglich sein, eine plastische und 100% glaubwürdige Erinnerung zu finden. Alles, was dahingehend schief gelaufen ist, wird dir in Teilen immer wieder bewusst sein.

Der Therapieansatz wäre bei dir vielleicht eher der, dass du mit dieser Vergangenheit abzuschließen lernst. Nimm deine Probleme ernst, gestehe dir ein, dass du sie hast, dass man nicht ganz konkret sagen kann, was dein Vater (oder sonst jemand) mit dir gemacht hat, jedoch, dass du schon als Kind viele Hürden überwinden und viele Sachen überleben musstest, die der Seele kleine Knicke verpasst haben. Du bist nicht krank. Du bist ein Mensch, der ein gewisses Maß mehr an Lebenserfahrung mitbekommen hat und dieses erstmal zu handhaben lernen muss.

Die Suche nach der wirklichen Ursache, um dieser konkreten Ursache endlich die Schuld für alles zu geben und sagen zu können "DAS ist mir passiert und DESWEGEN geht es mir so!", das ist auch nur ein selbstgemachter Umweg. Du hast schon Grund genug so zu sein, wie du bist. Begib dich nicht auf eine Suche, nur um dich im Hier und Jetzt nicht dem stellen zu müssen, was ohnehin schon sehr auf dir lastet.

... ich hoffe, du verstehst, was ich meine. Jeder hat das Recht, zu suchen und zu finden, was immer er will. Aber irgendwann muss man auch mit dem Material arbeiten, das man bis dato gesammelt hat, auch wenn vermeintlich wichtige Teile fehlen.

K~l'eio


Barracudaa

Was soll ich nur tun...es kann doch nicht sein..das alle es vermuten aber ich es nicht glauben kann...und überhaupt nichts mehr weiß??

Was bereitet Dir dabei so große Probleme?

Klar könnte ich zu einem Therapeuten gehen aber davor habe ich regelrecht eine Phobie, da meine erste Therapeutin mir immer wieder geagt hat ich wäre Krank usw. außerdem wurde ich deswegen in der Schule stark gemobbt.

Wie alt warst Du, als Du diese Therapie gemacht hast und warum?

Ich habe heute noch Angst meinem Vater über den Weg zu laufen und weiß nichtmal wieso.

Hast Du gar keinen Kontakt mehr zu Deinem Vater?

Was soll/kann ich nur tun?

Eine Hypnose wäre natürlich ein Weg, um möglicherweise herauszufinden ob und von wem Du sexuell missbraucht wurdest. In der Regel aber verdrängt der Geist oft solche Dinge so lange, bis die Betroffene stark genug ist, die Erinnerung, die wieder kommt, auch zu verarbeiten. Meinst Du denn, dass Du das jetzt wärst? Insofern wäre eine Therapie doch naheliegender.

Aprkaxne


Hallo liebe Barracudaa,

Ich habe heute noch Angst meinem Vater über den Weg zu laufen und weiß nichtmal wieso.

Nunja, aber wenn ihm nachsagt wird, dass er Mädchen missbraucht hat, und du ihn nach dem 12.Lebensjahr nicht mehr kennst – da kann sich schon leicht ein mulmiges Gefühl einstellen.

Ich weiß nur das mein Vater vor langer zeit beschuldigt wurde zwei 9 jährige Mädchen missbraucht zu haben. Aber er kam deswegen nicht ins Gefängnis, also weiß ich auch nicht ob das wahr ist. Zudem hatte ich als Kind mit etwa 11Jahren und vorher immer schreckliche Angst vor meinem Vater, habe mich vor den Treffen mit ihm gedrückt und wenn er mich umarmt oder angefasst(harmlos) hat habe ich schrecklich gezittert und hatte einen Kloß im Hals.

Hm... Wirkte er irgendwie bedrohlich auf dich? Oder war er sonst irgendwie unfreundlich zu dir?

Ob du dich damit auseinandersetzen möchtest oder solltest, hängt mMn nur davon ab, wie sehr dich das beschäftigt oder belastet.

Ich kann mich aber an nichts erinnern...ich probiere es aber da ist nichts...

Ich habe auch ein ganz normales Verhältniss zum Sex bzw. keinerlei Scheu vor Männern oder Beziehungen.

Wenn weder schlechte Erinnerungen dich verfolgen, weder Angst noch Sucht oder Abgestumpftheit in irgendeiner Form vorhanden ist, ist doch alles prima. Das klingt doch sehr gut. :-)

Nach dem Gelesenem nehme an, dass es dir hauptsächlich um Klarheit geht. Falls du das Gefühl haben solltest, dass dir die Ungewissheit keine Ruhe lässt, dann würde ich dem nachgehen mit Therapie etc. Ansonsten, wenn es dir gut geht, würde ich da nicht ewig herumbohren und graben; das Aufwühlen könnte mehr schaden denn nutzen. (Weiters ist sowieso nicht klar, ob überhaupt etwas vorgefallen ist, so wie du das schilderst. Frage dich, falls man etwas herausfinden würde, würde es dir dann besser gehen?) Und lass dir von anderen Leuten/Psychologen nicht einreden, du würdest leiden, wenn du es nicht tust! Was soll das denn bringen?? %-| Das einzig Wichtige ist, dass es DIR persönlich gut geht. @:)

sqamplxe


hallo Barracudaa

ich kann mich meinen vorschreiberinnen nur anschließen, würde aber an deiner stelle auch "die harmlose variante" in betracht ziehen. du schreibst, dass du bis zum alter von 6 mit deiner mutter in einem heim gewohnt hast, was ja schon impliziert, dass dein vater lediglich "gast in deinem frühkindlichen leben" war.

selbst wenn er für deine mutter, das jugendamt oder sonstwelche erwachsene dich "gefühlt" häufig besucht und abgeholt hat und das für diese erwachsenen normal und ok war, muss du als kind das nicht zwangsläufig auch so empfunden haben.

vielleicht war für dich als kleines kind der trennungsschmerz, bzw. das "abgegebensein" an einen vergleichsweise fremden menschen, wenn auch eigener vater, traumatisch genug, um spätere treffen als äußerst unerwünscht und unangenehm zu empfinden.

auch wenn der vergleich sicherlich stark hinkt, ich denk da grad an die kleinen kinder meiner schwester, die zwar gern (gemeinsam mit mama oder papa) bei oma oder sonst wo auf besuch sind und von dort laut eigener (lautstarker und auch heulender) aussage auch gar nicht mehr weg wollen, die aber sobald "die mama" andeutet, "och, wäre doch kein problem, bleibste hier, morgen holen wir dich ab", geradezu entsetzt und panikartig reagieren, ob der möglichkeit insbesondere von mama getrennt zu sein.

A:nahixta


Hallo Barracuda,

zu Deiner Ausgangsfrage ob man Mißbrauch oder Vergewaltigung vergessen oder verdrängen kann:

Ich habe beides erlebt, und ich hab alles in meinem Kopf in eine Schublade gesteckt und vergessen.

Im Laufe meines Lebens ging die Schublade zwar mal auf und es schaute heraus, aber ich mußte mich damit nie befassen.

Konkret: Ich wußte, was vorgefallen ist, habe dem aber keinerlei Emotionen entgegen gebracht. Es ist halt passiert. Ich hab es behandelt als würde ich eine Buchseite umschlagen, oder einen Apfel schälen.

Noch heute kann ich mich nicht mit den Gefühlen auseinandersetzen, was ich empfand in den Situationen, aus Angst daran zu zerbrechen. Aber das war nicht Gegenstand deiner Frage. Ich wollte es nur gesagt haben, damit man mal sieht, wie sehr man sich davon abspalten kann von Mißbrauch und Vergewaltigung. Auch heute nch gehe ich mit demjenigen, der an mir den Mißbrauch verübt hat, ganz normal um, so als wäre nichts passiert.

Ich denke, jeder Mensch geht auf seine Weise damit um..

Und mit dem therapeuten würd ich sagen, schau Dir den threa genau an, Du hast ja 5 "Sitzungen" Zeit um herauszufinden, ob die Chemie stimmt :-)

BUaUrracu&daa


Hallo nochmal,

also erst einmal vielen Dank für die netten Antworten :)

ich werde momentan selbst nicht aus mir schlau, auch wenn ich Angst davor habe möchte ich doch trotzdem wissen ob so etwas passiert ist...vorallem weil mich diese Ungewissheit nicht mehr in Ruhe läßt. Ich habe ja schon erzählt das ich Angst davor habe meinem Vater(der leider wie ich erfahren habe auch in der gleichen Stadt wie ich wohnt)über den Weg zu laufen und das ich dann nicht weiß wie ich mit ihm umgehen soll..einerseits weil ich ihn schon so lange nicht mehr gesehen habe(und das auch nie wollte)und dann ist wieder das Gefühl der Ungewissheit..wenn ich Ihm gegenüber stehe, hat er nun etwas getan oder kann ich ihm vertrauen?..

Ich habe ehrlich gesagt nicht viel Erinnerung an meine frühe Kindheit 0-6..aber ich habe immer solche Ausschnitte mit Bildern in meiner Erinnerung wo ich Einzelheiten dann wieder ganz genau vor mir habe..z.B das ich Milchreis mit Kirschen am ersten Abend im Mutter Kindheim gegessen habe(obwohl ich da erst 3-4jahre alt war)und was mich beunruhigt ist eine erinnerung die Definitiv mit "sex" zu tun hatte in meiner Kindheit..die ich aber nicht einordnen kann,was bleibt ist ein flaues Gefühl...

Ich mache mir ebend Sorgen das sich ein verdrängter Vorfall früher oder später auf meine Psyche auswirkt. Und das macht mir Angst.

LHadyx_88


Hallo Leute,

ich bin momentan depressiv, weil ich in meinem Studium nicht zurecht komme und bin deswegen in Psychotherapie, aber mich belastet gleichzeitig die gleiche Frage, wie Barracuda und zwar hab ich ein total komisches Verhältnis zum Sex mit meinem Freund, mit dem ich schon ein paar Jahre zusammen bin. Mittlerweile hat es sich gelegt, aber wenn wir mal einfach kuscheln und dann eine Woche nicht sehen können, hab ich das Gefühl, dass ich ihn sexuell nicht befriedigt habe und er sich deswegen jetzt umso schneller ne andere suchen könnte. Zudem habe ich einen ziemlich ausgeprägten Kontrollzwang ihm gegenüber, der sich immer dann legt, wenn ich möglichst lange von zu hause weg bin und nicht von meiner Mutter beeinflusst wurde. Meine Mutter sieht mich quasi auch als ihr allein glückselig machendes Töchterchen an, da sie in ihrer Ehe unzufrieden ist. Zudem kann ich mich an eine Szene aus meiner Kindheit erinnern, in der meine Mutter meine Hand genommen hat und an ihren Hintern geführt hat, da müsste ich noch so im Grundschulalter gewesen sein. Des Weiteren verstört mich, dass meine Eltern (mein Stiefvater und meine Mutter) im Urlaub immer ein Zimmer mit Beistellbett hatten und ich häufig mitbekommen habe, wenn sie Sex hatten. Einmal war es sogar so, dass am We mein Stiefvater mit meiner Mutter vor meinen Augen schlafen wollte, sie ihn aber abgewehrt hab. Ich habe auch immer abends im Bett im Zimmer nebenan zahlreiche Streits zwischen ihnen mitbekommen, dass mein Stiefvater ein Kind wollte und meine Mutter nicht.

Ich frag mich jetzt, ob ich irgendwie noch mehr ausblende oder ob es die einzigen Szenen waren, in denen mir so etwas wiederfahren ist? Wissen tut ihr es natürlich nicht, aber ist so etwas möglich?

lg

M~eqllByCGN


Man kann erstaunlich viel verdrängen.

es gab einen Mann, der in dem selben Traumazentrum behandelt wurde, wie ich der seinen bruder erstochen hat...Und absolut GARNICHTS mehr wusste... Er konnte es zum Schutz sofort verdrängen,da er sich sonst auch das Leben genommen hätte...

Ich hatte auch viele Blackouts damals... das sind Situationen, die das hirn einfach nicht verarbeiten kann... Google mal nach "Posttraumatisches belastungssyndrom Missbrauch"

LHady_x88


Ich weiß nicht bis zum Ende der Grundschulzeit würde ich sagen, ware ich jeden Morgen bei meiner Mutter im Bett, nachdem mein Stiefvater mich um halb sieben geweckt hat und hab da bis um 7 nach den Nachrichten mit ihr gekuschelt, aber wenn ich jetzt daran denke muss ich einfach immer nur weinen so als ob da doch mehr war. Das klingt jetzt vielleicht blöd und vielleicht war es auch nur das eine mal so, dass sie meine Hand an ihren Hintern getan hat, aber selbst das ist ja schon schlimm genug oder? Und vor allem auch, dass meine Eltern einfach so vor mir Sex haben konnten im Urlaub. Irgendwie kommt jetzt alles wieder hoch durch meine depressive Phase im Studium, wo es nicht so gut läuft und das Bafög auf der Kippe steht. Wahrscheinlich konnte ich all das ohne zusätzlichen Stress verdrängen oder so und jetzt kommt es wieder. Ich weiß aber nicht, ob ich mir wünschen soll mich an mehr zu erinnern oder nicht... Ich bin total verwirrt und könnte die ganze Zeit heulen.

L2ad5y^_8x8


Dabei müsste ich eigentlich voll viel lernen, um eine Hausarbeit fürs Bafög fertig zu kriegen und es kommt mir so vor als kommen die Gedanken gerade jetzt extra, damit ich mich drücken kann und ne faule Ausrede hab. Es ist so seltsam. Aber gerade, weil ich hier so allein sitze kommt das vielleicht alles hoch. Ich weiß auch gar nicht wie ich mit dem Verhältnis zu meiner Mutter in Zukunft umgehen soll. Irgendwie mag ich sie ja auch trotzdem. Total seltsam. Hinzu kommt vielleicht auch, dass ich mich sonst immer durch meinen Freund von solchen Gedanken einfach ablenken konnte, aber der steckt nun in der Endphase seines Studiums und hat nur einmal die Woche Zeit und ihn kann ich nicht mehr belasten.

L ady_<88


Und statt jetzt einfach zu lernen und die sch... Hausarbeit abzugeben recherchier ich im Internet über Posttraumatisches Syndrom und versuch mich zu erinnern. Das ist doch krank. Ich zweifel grad echt an mir selber und was ich da meiner Mutter vorwerfe. Vielleicht betrügen mich meine Erinnerungen ja auch ein bisschen. Ich weiß nicht wie ich damit alles umgehen soll.

LMady/_8x8


Kann mir denn niemand helfen? Ich kann momentan irgendwie mit niemandem darüber sprechen. Ich weiß nicht ob ich es meinem Freund erzählen soll? Ich hab Angst die Erinnerung könnte eben doch falsch sein.

L[admy_x88


Na super mein Freund erklärt mich für bescheuert und alle hier auch anscheinend.

mhanTu+4


nein, ich nich. man kann es verdrängen und es ist auch nich unnormal dass du ein normales sexleben hast.

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