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Leichte Koprohilie, die mir schwer zu schaffen macht

PQhilxz hat die Diskussion gestartet


Hallo Forianer! *:)

Auch wenn mein Problem, das ich gerade ansprechen werde, etwas mit Sexualität zu tun hat, glaube ich doch, dass es hier im Psychologie-Forum besser aufgehoben ist, da es inzwischen doch sehr an meiner Seele nagt ... :-(

Ich bin 14 Jahre alt und mache mir große Sorgen, dass ich [[http://de.wikipedia.org/wiki/Koprophilie Koprophilie]] "habe". Irgendwie habe ich gelegentlich Phantasien, in denen ich Mädchen/Frauen beim Stuhlgang beobachte und werde dann dadurch erregt.

Habe gelesen, dass jeder in seiner frühen Kindheit eine sogenannte [[http://de.wikipedia.org/wiki/Infantile_Sexualit%C3%A4t#Phasen_der_psychosexuellen_Entwicklung Anale Phase]] durchläuft. Kann mich daran erinnern, dass ich auch eine solche Phase hatte, die bei mir ziemlich intensiv war. Irgendwie ist dadurch ein leichter "Kot-Fetisch" an mir zurückgeblieben ...

Diese Phantasien sind bei mir heute nur noch schwach ausgeprägt, doch vor ein paar Wochen bin ich im Internet auf einen Blogeintrag gestoßen, in dem eine Frau detailliert beschrieben hat, wie sie ihr großes Geschäft verrichtet hat. Irgendwie hat mich das plötzlich wieder erregt. Allerdings will ich durch so etwas nicht erregt werden und ich leide zunehmend darunter.

In den letzten Wochen treten solche Phantasien zum Glück kaum mehr auf und ich habe auch kaum mehr diesen "Kot-Fetisch", trotzdem mache ich mir irgendwie unglaubliche Sorgen, da eine solche Vorliebe ja nicht normal sein kann. Das Paradoxe ist ja, dass ich eigentlich kaum mehr solche Phantasien habe, ich aber irgendwie ständig darüber nachdenke und mich da hineinsteigere, dass das nicht normal ist etc.

Ich werde ja eigentlich von Dingen erregt, von dem andere in meinem Alter auch erregt werden und eigentlich habe ich diese "Koprophilie" nur noch ganz schwach. Aber ich muss irgendwie immer ständig darüber nachdenken und bekomme es nicht aus dem Kopf. Weiß auch nicht, warum.

Habe deshalb ein großes Bedürfnis, darüber zu sprechen. Eigentlich würde ich auch gerne meiner Mutter von meinen Sorgen erzählen, aber das ist nun ein etwas heikles Thema ... :-/

Wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir helfen und mich etwas aufbauen könntet ...

Antworten
H`u)mgmelkuchxen


Phantasien, in denen ich Mädchen/Frauen beim Stuhlgang beobachte

Wie kommst du zu solchen Gelegenheiten, sind die Leute damit einverstanden? :-o

Prhixlz


Wie kommst du zu solchen Gelegenheiten, sind die Leute damit einverstanden?

Wie gesagt, es sind Phantasien. Die ich inzwischen auch kaum mehr habe. Wovon die kommen, weiß ich auch nicht. Habe mich da irgendwie in was reingesteigert und mache mir unglaubliche Sorgen ... :-(

H;ummeulkuchxen


achso, entschuldigung ich hab es falsch gelesen |-o .

FeannYOxI


Das ist sicher eine ungewöhnliche Vorliebe – daher kann ich es verstehen, wenn du dir aufgrund der Tatsache, dass sie bei dir besteht, Sorgen machst. Auch wegen des Umstands, dass die meisten Leute darauf vermutlich mit einem gewissen Ekel reagieren.

Aber ich denke, solange du dadurch, dass du diese Phantasien nicht ausleben kannst, noch keinen "Leidensdruck" entwickelst, solltest du sie erst einmal akzeptieren. Erst wenn du schon Leute ohne ihr wissen beim Stuhlgang beobachtet und so ihre Privatsphäre verletzt (oder es in geplant) hast, würde ich mir darüber ernsthafte Gedanken machen.

"Normal" sind Vorlieben, die allgemein als solche bezeichnet werden ohnehin nicht. Als "normalen" Sex bezeichnet man meines Wissens nur Praktiken, die nicht über "Vanilla-Sex" hinausgehen. Aber allein in diesem Forum findest du sicher genügend Beiträge, die zeigen, dass es wirklich viele Menschen mit "unnormalen" Vorlieben und ein unheimlich großes Spektrum darüber hinaus gibt.

Die Phantasien sind doch schon seltener geworden – vielleicht ist es ja auch nur eine Phase gewesen. Aber auch wenn sie immer noch auftauchen, ist dabei nichts Verwerfliches. Es ist eben nur etwas anderes. Solange du niemanden damit belästigst oder ihm irgendwelche Wünsche/Praktiken aufzuzwingen versuchst, sehe ich darin überhaupt kein Problem :-) .

W4abterxli


Also sowas ist natürlich für die meisten Menschen "eklig". ABER im Gegensatz zu z.B. Pädophilie oder extremem Sadismus oder Exhibitionismus ist es erstmal nicht strafbar und schadet auch keinem... es finden halt nur die meisten Menschen eklig. Aber trotzdem, eine unbedingte Notwendigkeit, das zu "heilen", sehe ich jetzt nicht... solange du z.B. daneben auch noch anders erregbar bist und es dich persönlich nicht belastet oder du darunter leidest, ist es doch nicht schlimm. Du solltest halt Leute, die es total eklig finden, nicht damit konfrontieren... oder anders gesagt: erlaubt ist es nur, wenns gefällt. Es kann also sein, dass du nicht viele Partnerinnen findest, denen es gefällt. Aber es steht auch nicht jeder auf Latexklamotten, Natursektspielchen oder es gibt sogar Leute, die was gegen Schwule oder Lesben haben und meinen, die müsste man irgendwie therapieren können... :=o

Solange du keinem damit schadest oder gegen Gesetze verstößt, solltest du bei sexuellen Sachen auch immer vor allem darauf hören, was dir gefällt.

Fran{nYOxI


@ Waterli

:)z :)^

Pqhi+lz


Ich bin euch wirklich dankbar für diese sehr klugen Antworten, die bisher schon gekommen sind! @:)

Auch wegen des Umstands, dass die meisten Leute darauf vermutlich mit einem gewissen Ekel reagieren.

Also sowas ist natürlich für die meisten Menschen "eklig".

Ja, das ist sicherlich ein wichtiger Faktor, warum ich mir darüber so Sorgen mache.

Aber ich denke, solange du dadurch, dass du diese Phantasien nicht ausleben kannst, noch keinen "Leidensdruck" entwickelst, solltest du sie erst einmal akzeptieren.

Danke für diesen Rat! :-) Eigentlich will ich diese Phantasien auch gar nicht ausleben ... Ich habe sie zwar gelegentlich (und wie gesagt immer seltener), aber selbst, wenn ich sie habe, werde ich dadurch irgendwie unfreiweillig erregt.

Eigentlich weiß ich auch, dass das Ganze völlig unbedenklich ist (denn bei mir sind es wie gesagt nur gelegentliche Phantasien. Also muss niemand etwas gegen sein Willen tun und niemand leidet darunter. Außerdem werde ich auch durch andere Dinge (stärker) erregt).

Trotzdem habe ich wie gesagt Bedarf, mit meiner Mutter darüber zu sprechen. Irgendwie will ich, dass sie mich auch noch beschwichtigt. Um diese eigentlichen Neigungen mache ich mir eigentlich keine Sorgen mehr. Aber ich habe mich da so reingesteigert ... Es kommt mir so vor, als wäre ich da in einer Art Verklemmung, die gelöst werden muss. Selbst wenn diese Phantasien noch weiter bestehen, würde es mir deshalb helfen, meiner Mutter davon zu erzählen.

Doch wie die richtigen Worte finden? Es ist ja schon schwer genug, mit den Eltern über Sexualität zu reden, aber bei so einem Thema ist es noch schwieriger ... Aber ich hasse Tabus und möchte meine Mutter darauf ansprechen, weiß aber nicht, wie ich das schaffe, ohne dass sie das eklig findet etc.

Wenn sie ähnlich offen, aufgeschlossen und vorurteilsfrei wie ihr reagieren würde, wäre das toll ...

F*afnnYO=I


Erstmal vorweg: Du wirkst auf mich sehr reif und reflektiert (Bist du wirklich erst 14? Dann bestünde ja noch Hoffnung für unsere Jugend ;-D !) – es macht Freude, deine Beiträge zu lesen.

Weshalb genau möchtest du deiner Mutter davon erzählen? Ist sie eine besonders wichtige Bezugsperson für dich, die dir auch sonst bei intimeren Belangen hilft?

Irgendwie kann ich es verstehen, wenn du dich jmd "realem" anvertrauen möchtest, aber nachvollziehen (i.d.S. dass ich es selbst schon erlebt habe) kann ich es nicht. Zu meiner Mutter habe ich kein besonders intimes Verhältnis, von meinenvon der Norm abweichenden Neigungen habe ich ihr noch nicht erzählt und werde es vermutlich auch nicht.

Hast du das Risiko, dass dich deine Mutter "danach" mit anderen Augen sehen könnte, ausreichend abgewägt? Wie ist deine Mutter denn allgemein eingestellt und wie ist eure Beziehung zueinander?

Wenn sie ähnlich offen, aufgeschlossen und vorurteilsfrei wie ihr reagieren würde, wäre das toll ...

Wie beurteilst du denn die Chance, dass sie so reagieren wird? Du solltest berücksichtigen, dass sie sich ähnliche Sorgen um den Sachverhalt machen könnte wie du.

Mit dem "Tabu-Thema" würde ich diesbezüglich nicht argumentieren. Nur weil man etwas nicht ansprechen möchte, ist es noch lange kein [[http://de.wikipedia.org/wiki/Tabu Tabu]]. Und manche Dinge möchte man auch einfach nicht wissen ;-) .

Gäbe es noch eine Alternative für dich, d.h. jmd anderes, den du darauf ansprechen könntest?

Pxhi:lxz


Erstmal vorweg: Du wirkst auf mich sehr reif und reflektiert (Bist du wirklich erst 14? Dann bestünde ja noch Hoffnung für unsere Jugend ;-D !) – es macht Freude, deine Beiträge zu lesen.

Das ehrt mich wirklich sehr – dankeschön! @:) Fühle mich in der Schule auch oft schon reifer als die anderen – und irgendwie ist es ernüchternd, dass man dort selten besondere Anerkennung findet :-( (ganz abgesehen von unserem katastrophalen, maroden Bildungssystem – aber das schweift jetzt doch zu sehr vom Thema ab ...^^).

Weshalb genau möchtest du deiner Mutter davon erzählen? Ist sie eine besonders wichtige Bezugsperson für dich, die dir auch sonst bei intimeren Belangen hilft?

Ich weiß es auch nicht so genau ... Meine Mutter ist in der Tat eine wichtige Bezugsperson für mich. Erinnere mich daran, dass ich, als ich noch kleiner war, lange an meiner Mutter gehangen habe. Heute bin ich natürlich sehr selbstständig und bin das auch gerne, aber irgendwie weiß ich eben, dass meine Mutter immer da ist und dass ich mich ihr immer anvertrauen kann, egal um was es geht.

Irgendwie kann ich es verstehen, wenn du dich jmd "realem" anvertrauen möchtest, aber nachvollziehen (i.d.S. dass ich es selbst schon erlebt habe) kann ich es nicht. Zu meiner Mutter habe ich kein besonders intimes Verhältnis, von meinenvon der Norm abweichenden Neigungen habe ich ihr noch nicht erzählt und werde es vermutlich auch nicht.

Du bist aber wohl auch schon ein bisschen älter als ich, oder? ;-) Woher es kommt, dass ich meiner Mutter davon erzählen will, weiß ich auch nicht. Aber dieser "Wille" danach ist jetzt auch schon schwächer geworden. Habe mich inzwischen auch wieder größtenteils "beruhight", aber irgendwie mache ich mir immer noch ein bisschen Sorgen, obwohl ich weiß, dass sie vollkommen unbegründet und unnötig ist.

Bin zurzeit psychisch sowieso ziemlich gefordert, wegen dieser Geschichte, einer [[http://www.med1.de/Forum/Vorhautprobleme/526341/ Vorhautverengung]], die wohl auf eine OP hinauslaufen wird :-( und schulisch könnte es tlw. auch besser laufen (eigentlich bin ich ein guter Schüler, aber in Chemie und Physik hapert's^^ – aber ich will nicht schon wieder zu weit vom Thema abschweifen ...), weshalb ich letztens auch jede Menge Nachhilfestunden hatte, die zusätzlich zum Nachmittagsunterricht schon eine Belastung dargestellt hatten ... aber eigentlich bin ich stets sehr belastbar.

Aber ich verstehe einfach wirklich nicht, wie ich mich so in dieses "Koprophilie"-Thema reingesteigert habe. Diese Neigung ist bei mir nur ganz schwach und selbst wenn sie stärker wäre, wäre sie ("in vernünftigem Maße"^^) völlig unbedenklich, wie ich ja (u. a. dank euch) erfahren habe.

Ich möchte endlich aufhören, mir wegen solchem Firlefanz Sorgen zu machen, aber irgendwie funktioniert es nicht immer ... :-(

Wie beurteilst du denn die Chance, dass sie so reagieren wird? Du solltest berücksichtigen, dass sie sich ähnliche Sorgen um den Sachverhalt machen könnte wie du.

Hm, schwer einzuschätzen ... Vermutlich hast du recht: Es würde mir wohl nicht viel bringen, mir das meiner Mutter zu erzählen. Ich denke mal, dass sie eigentlich schon vorurteilsfrei darauf reagieren würde; aber nicht mal ich bin mir sicher, ob ich dann bereit wäre länger, mit ihr darüber zu sprechen ...

P4hpilz


Gäbe es noch eine Alternative für dich, d.h. jmd anderes, den du darauf ansprechen könntest?

Habe schon einen guten Freund, den ich aber nur über das Internet kenne, im Chat darauf angesprochen und mit ihm kurz darüber geredet. Er hat mir auch gesagt, dass das nicht schlimm sei etc., aber das hat mich leider nicht wirklich beruhight. Da waren eure Antworten schon wirkungsvoller! :)^

Ansonsten fiele mir aber keine Person ein, mit der ich darüber sprechen könnte ...

Wobei wie gesagt dieser "Darüber-sprechen-Wille" bei mir jetzt gar nicht mehr so hoch ist. Möchte mir einfach keine Sorgen mehr darüber machen müssen und wieder gelassen werden, nachdem ich mich da so reingesteigert habe ... :-|

Pqhilaz


Zum Glück habe ich mich wegen dieses ganzen "Koprophilie-Themas" wieder beruhigt. Die von mir angesprochenen Phantasien treten tatsächlich nur noch sporadisch und immer schwächer auf.

Doch irgendwie habe ich deshalb die letzten Tage unfreiwillig über dieses ganze Kot- etc.-Thema nachgedacht (weil ich ab und zu an diesen Thread gedacht habe usw.). Ich musste auch irgendwie immer wieder daran denken, da ich in meiner Klasse gelegentlich auch mal Wortfetzen wie "Ich muss sch..."^^ aufschnappe (die meisten Leute aus meiner Klasse sind noch ziemlich unreif, also wundert euch nicht^^). Aber irgendwie scheinen sich die meisten immer davor zu scheuen, abseits des eigenen Zuhauses das große Geschäft zu verrichten (was ja mitunter auch verständlich sein kann – unsaubere Klos etc.).

Es mag absurd klingen, aber irgendwie habe ich mich jetzt in dieses Thema reingesteigert und "philosophiere" oft darüber, dass ja viele Berufstätige, die sich ja jeden Tag viele Stunden im Büro etc. aufhalten, dort auch mal ihr Geschäft verrichten müssen, es aber meistens trotz Dringlichkeit unterdrücken ... Dann steigere ich mich da so rein und sage mir selbst oft (unfreiwillig), dass viele Leute, denen man in der Öffentlichkeit begegnet, bewusst ihren Stuhlgang unterdrücken ... und diese Gedanken machen mich irgendwie wahnsinnig und sie sind ja eigentlich auch völliger Quatsch ...

Irgendwie macht die Pubertät komische Dinge mit mir und lässt mich allerlei Seltsames denken. Aber bitte haltet mich nicht für "krank" oder so. Ich bin eigentlich wie gesagt ein völlig normaler, netter, zuvorkommender und aufgeschlossener Schüler, der erst heute wieder eine 1 in einer Deutsch-Arbeit herausbekommen hat. :)z

Ich hoffe, ihr könnt mir trotzdem irgendwie helfen, aus diesem äußerst seltsamen inneren Konflikt wieder herauszukommen.

Plhmilz


Kann mir denn keiner helfen? :-(

D6ra0umVfari


Dieser Thread ist zwar schon 5 Jahre alt aber ich möchte hier trotzdem dazusenfen! 8-)

Es gibt die verschiedensten Fetische und Vorlieben, sexuelle Fantasien... ich selber hab schon seit vielen Jahren die Fantasie mit einer dicken, kleinen, rothaarigen, sehr hellhäutigen Frau mit Schweinchennase,- Ohren, Kringelschwänzchen, gigantisch grossen Brüsten und Ars** (so eine Art Mischung aus Miss Piggy, Jessica Rabbit und Betty Boobs) stundenlang Sex zu haben und allein der Gedanke daran bewirkt, dass mein ganzer Körper kribbelt und ich in meine Fantasiewelt abdrifte... diese Fantasie wird für mich weitestgehend unerreichbar bleiben während Du Deine (auch wenn andere es ekelig finden) ausleben kannst wenn Du den/die richtige/n Partner/in findest! Vielleicht lässt dieser Drang nach mit der Zeit und es ist wirklich nur eine Nebenerscheinung der Pubertät ABER: Helfen kann Dir da sicher niemand, wie denn auch? Wie stellst Du Dir diese Hilfe denn vor? Es kann niemand deinen Kopf aufmachen und die Zirbeldrüse entfernen oder was anderes das für den Sexualtrieb zuständig ist! Damit musst Du eben einfach klarkommen, sei froh, dass Du nicht Nekrophil bist oder darauf stehst Menschen Schmerzen zuzufügen! Ich würde sagen mit Dir ist alles in Ordnung und eine Koprophilie ist nichts worum man sich Sorgen machen müsste und der Grossteil des Sexualaktes findet eh nur im Kopf statt also mach Dich nicht verrückt ;-) Ich wünsche Dir ein tolles Leben und eine/n Partner/in die/der diese Vorliebe mit Dir teilt! Ich habe wenig Hoffnung, dass ich meine Miss Piggy noch treffe in diesem Leben %-|

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