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Von Ärzten respektiert werden, wenn ich etwas nicht möchte

Phongxo


@ RFichte :-p

gOrimoOirxe


@ aleonor:

Stimmt, da hast du vollkommen Recht. Ich habe ja geschrieben dass ich das net in Ordnung fand.

K/larxice


@ RFichte

Da ist dann bspw. zu lesen, dass es bei Diagnoseverfahren eben auch falsch-positive Ergebnisse gibt.

Ja, davon liest man in letzter Zeit immer mehr. Also falsch-positive Ergebnisse gab es natürlich schon immer, aber viele wissen/wussten das in der Tat nicht. Mich halten falsch-positive Ergebnisse zwar nicht grundsätzlich davon ab, Vorsorge zu betreiben, aber ich möchte auch in vollem Umfang aufgeklärt werden, denn erst dann kann ich Nutzen und Risiken abwägen.

Bei Hautchecks habe ich hier zuverlässig gehört, dass vorher schriftlich erklärt werden muss, ob man im Intimbereich auch untersucht werden will oder nicht.

Tatsächlich? Das wusste ich nicht. Wieder was gelernt.

@ Lola2010

Es tut mir sehr leid, was dir widerfahren ist :°_ Zum Glück hast du danach wenigstens eine fähige Psychologin gefunden. Auch da kann man nämlich an ziemliche Nieten geraten.

Aber das was du schilderst, passt genau zu meinen Erfahrungen. Der Patient wird übergangen und bekommt hinterher noch gesagt, dass das ja nur zu seinem Besten war ("Sonst hätten sie sich verkrampft"). Habe schon öfter gehört, dass gerade beim Einrenken so "getrickst" wird, von wegen "lassen sie mich mal schauen (untersuchen)" und dann hauruck, wird ohne Vorwarnung gehandelt.

Hoffe du wirst die Schmerzen wieder los :)* @:)

@ Mellimaus21

Darf ich fragen, ob du zufällig selbst vom Fach bist? Also Krankenschwester, Medizinstudentin, Ärztin o.ä.? Du reagierst nämlich genau so, wie ich es von med. Personal schon oft erlebt habe. Die Bedenken der Patienten einfach abtun und ins Lächerliche ziehen :(v

@ MauriceBLN

Vielleicht macht ja auch einfach die Ton die Musik, bes. weil es ihr ja wohl öfter so gegangen ist, dass sie von Ärzten "angefahren" wird.

Du meinst, ich bin vielleicht zu unfreundlich und bekomme deshalb so barsche Antworten? Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, ich habe manchmal eher den Eindruck, dass ich zu freundlich bin und deshalb nicht ernstgenommen werde. Zu der Hautärztin sagte ich ja auch nur ganz normal "Dort möchte ich nicht untersucht werden, habe im Intimbereich keine Muttermale, sparen sie den Bereich bitte aus". Es ist ja nicht so, dass ich anfange zu brüllen und "Finger weg!" schreie. Nur wenn ich dann so etwas zu hören bekomme wie "stellen Sie sich nicht so an", werde ich schon auch etwas deutlicher im Ton.

@ grimoire

Aber leider muss ich ihr ein klitzekleines bißchen Recht geben

Natürlich hat sie Recht, wenn sie mich darauf hinweist, dass sich im Intimbereich eine bedenkliche Hautveränderung befinden könnte. Wenn ich nicht jeden Zentimeter meiner Haut anschauen lasse, kann ich mir danach nicht 100% sicher sein (wobei ein solcher Check ja sowieso nur eine Momentaufnahme ist und es nie 100% gibt). Es ist völlig in Ordnung, wenn sie mir das so sagt, aber es ist meine Entscheidung, was ich mit dieser Information anfange. Ob ich das "Risiko" eingehen will oder nicht. Da sollte ich mich als erwachsene Frau nicht rechtfertigen müssen, finde ich.

So unangenehm es für dich auch sein mag, eine solche Untersuchung hat nur Sinn wenn sie alles überprüft. Ansonsten kann sie kein vernünftiges Ergebnis liefern und du kannst es gleich bleiben lassen

Aleonor hat es ja schon gesagt, aber ich finde auch, 95% checken sind besser al 0% und die 5 übrigen Prozent nehme ich eben in Kauf. Das muss doch jeder selbst entscheiden. Verstehe nicht, wieso es besser sein soll, sich gar nicht untersuchen zu lassen.

Auch der Hinweis du hättest da keine Muttermale ist nicht sehr hilfreich, oder weisst du tatsächlich ob du an der Rosette ein Muttermal hast?

Ja, weiß ich (also dass ich dort keins habe).

g!eoM


Wenn eine Frau eine Missbrauchserfahrung hat, kann sie ihrer Ärztin ja sagen, dass sie sich deshalb nicht nackt vor ihr zeigen will.

Das ist leicht gesagt und geht zudem nicht immer jemanden etwas an.

Schon so salopp auszusprechen "Ich hab da Missbrauchserfahrungen" ist was ganz anderes als "Ich hab übrigens ne Allergie gegen Erdbeeren".

G?ourmoetxa


Das ging mir auch schon öfter so. Ich glaube, die meisten Patienten lassen sich einschüchtern von der "Autorität Arzt" und sagen gottergeben zu allem Ja und Amen. Sobald du etwas hinterfragst oder nicht willst, bist du unbequem.

Zustimmung! Es gibt für einen Arzt nichts unbequemeres, als ein Patient, der Nein sagt. Dazu: Es ist mein Körper, für den ich die Verantwortung trage und zwar nur ich!

Speziell zu dem Hautkrebsscreening: Das läuft wohl in jeder Praxis anders ab. Ich habe damals im Vorfeld gefragt, ob die Untersuchnung des Intimbereichs dazu gehört, und wenn ja, ich dies nicht wünsche. Allledings gehörte es in dieser Praxis nicht dazu.

Ich war übrigens auch mal Krankenschwester und du siehst, auch ich bin überkritisch und mache diesen ganzen Vorsorgeterror nicht mehr mit. ;-)

KWlareice


Das mit der Hautärztin war übrigens einfach das jüngste Beispiel, wir müssen jetzt nicht nur über Scham bei intimen Untersuchungen diskutieren. Mir geht es generell darum, dass Grenzen (welcher Art auch immer) respektiert werden.

Deshalb mal ein anderes Beispiel: Ich musste schon mehrfach am Knie operiert werden, wurde immer in Vollnarkose gemacht, bis es auf einmal hieß: Spinalanästhesie. Ich wollte das nicht, fragte wieso, keine Erklärung, nur die Aussage "keine Bange, das haben schon andere vor ihnen geschafft". Ich weiß schon, dass es Gründe dafür geben kann und das Risiko bei einer Vollnarkose evtl. auch höher ist, aber man hat mich wieder mal nicht ernstgenommen, ist nicht auf meine Bedenken (Ängste) eingegangen, wollte einfach über meinen Kopf hinweg entscheiden, was gut für mich ist. Das hatte zur Folge, dass ich die Operation in einer anderen Klinik habe machen lassen, wo die Art der Narkose gemeinsam mit mir entschieden und ich nicht einfach vor vollendete Tatsachen gestellt wurde.

Khlarixce


@ geoM

Schon so salopp auszusprechen "Ich hab da Missbrauchserfahrungen" ist was ganz anderes als "Ich hab übrigens ne Allergie gegen Erdbeeren".

Sehe ich auch so.

@ Gourmeta

Es ist mein Körper, für den ich die Verantwortung trage und zwar nur ich!

:)=

Speziell zu dem Hautkrebsscreening: Das läuft wohl in jeder Praxis anders ab. Ich habe damals im Vorfeld gefragt, ob die Untersuchnung des Intimbereichs dazu gehört, und wenn ja, ich dies nicht wünsche. Allledings gehörte es in dieser Praxis nicht dazu.

Da sieht man mal. So wie einige hier tun, dass es für den Arzt eine untragbare Verantwortung wäre, auf meinen Wunsch hin diesen Bereich auszulassen, weil es IHM zum Verhängnis werden könnte (???) ist es also nicht, wenn es Praxen gibt, bei denen es sowieso nicht dazu gehört.

Ich habe damals blöderweise nicht vorher gefragt, weil ich davon ausging, dass mich die Ärztin während der Untersuchung fragen und ein einfaches "Nein, danke" akzeptieren wird.

Ich war übrigens auch mal Krankenschwester und du siehst, auch ich bin überkritisch und mache diesen ganzen Vorsorgeterror nicht mehr mit. ;-)

Kenne außer dir noch zwei andere ehem. Krankenschwestern, die gerade durch ihren Beruf der ganzen med. Maschinerie nun kritisch gegenüberstehen. Aber schön, dass du dich hier sozusagen als "Fachfrau" auch zu Wort meldest :)^

sdchne~ck=e19}8x5


Mir ist es leider mit meinem (Ex)Therapeuten passiert, dass er mich partout zu Gruppentherapie nötigen wollte. Ich bin dann auch hingegangen und hab mir das ca. drei Monate angeschaut um festzustellen, dass ich in therapeutischem Sinne keinen Nutzen daraus ziehe. Ich durfte mir dann allerhand anhören ("Sie wollen die Therapie nicht, haben zu wenig Willen"). Die Auseinandersetzung hat sich dann über Wochen immer wieder wiederholt, bis er endlich akzeptieren konnte, dass mir sein "tolles" Therapiekonzept nichts bringt. Jetzt hat er mich abgegeben, weil ich einfach zu unbequem war :-/

Ich habe leider schon zig Beispiele im nahen Bekanntenkreis gehört, wo es gleich ablief: Die Ärzte konnten nicht eingestehen, dass sie mit einem Fall überfordert waren und haben dann einfach irgendwie rumgedoktert, bis schließlich bleibende Schäden wg. der Falschbehandlung da waren. Und das alles nur, weil sie nicht auf den Patienten und seine Beschwerden gehört haben :(v

GHourmsetxa


Und das alles nur, weil sie nicht auf den Patienten und seine Beschwerden gehört haben :(v

Das ist m.M. auch das eigentliche Problem. Zuhören wird nicht honoriert. Würden Ärzte richtig zuhören und vielleicht auch zwischen den Worten hören, wären bestimmt die Hälfte aller Medikamentenveschreibungen, oder Facharztüberweisungen überflüssig.

S6c]hwarAzes BCluxt


Das ist m.M. auch das eigentliche Problem. Zuhören wird nicht honoriert. Würden Ärzte richtig zuhören und vielleicht auch zwischen den Worten hören, wären bestimmt die Hälfte aller Medikamentenveschreibungen, oder Facharztüberweisungen überflüssig.

Da muss ich mal meinen Hausarzt loben. Der ist echt super. Hat mir bisher immer weitergeholfen. Ich hatte mal ein gynäkologisches Problem und bin zu ihm. Er hat offen gesagt, dass er für das Problem nicht zuständig ist. Aber er kennt meine Geschichte und hat dafür gesorgt, dass ich noch am selben Tag einen Termin bei einer Gynäkologin hatte, diese hat er vorab informiert, ohne Details zu nennen.

hJaphazAard


Erst neulich passiert:

Ich war wegen Blutungen in der Schwangerschaft in der Klinik als Notfall. Zunächst guckte eine Ärztin, was da los sei und wollte dann noch mal den Oberarzt nachgucken lassen. Dieser wurde per Telefon gerufen. Ih nahm schon mal meine Beine von derm Untersuchungsstuhl und saß auf diesem dann unten nackig aber mit geschlossenen Beinen. Da meint die Ärztin zu mir: "Sie können die Beine ruhig oben lassen, der Oberarzt kommt gleich." Da habe ich nur gesagt: "Verzeihen Sie, aber ich würde dem Arzt gerne erst einmal die Hand geben bevor er mir zwischen die Beine guckt!"

Die Dame hat ganz verschämt gemurmelt, dass sie das natürlich versteht.

Die vergessen einfach manchmal, dass sie es mit Menschen zu tun haben. Aber sie war ja wenigstens einsichtig!

Viel schlimmer war noch:

Ich war Anfang 20, neu in der Stadt und brauchte dringend ein Pillenrezept. Ich gin also zum nächsten Arzt, der bezeichnenderweise wie Erwin der Wüstenfuchs mit Namen hieß. Ich kann das ruhig sagen, der Kerl dürfte inzwischen eh tot sein.

Also Vorgespräch und so lief noch ganz normal. Dann auf den Untersuchungsstuhl. Er nimmt das Spekulum und rammt es mir wenig vorsichtig in den Unterleib. Ich schreie laut auf und er sagt: "Stellen sie sich nicht so an, sie hatten doch schon Verkehr." ??? Himmel, bei mir gingen gleich alle Schleusen auf und ich fing an zu heulen. Ich fühlte mich so schutzlos auf diesem Stuhl... :°(

Dann kam noch so eine Kommentar: "Warum heulen sie denn jetzt?"

"Hat bei Ihnen schon mal ein Frauenarzt den Anus abgetastet?" Und ich voller Panik. "Nein, das will ich aber auch nicht." Herr Dr. aber: "Was ??? das muss aber sein!" Und schon hatte ich seinen Finger im Arsch."

Ich bin dann nach der Untersuchung ganz schnell mit dem Pillenrezept aus der Praxis geflüchtet. Das war so schlimm!

Ich konnte zwar auch danach noch zu Frauenärzten gehen, habe aber immer vorher nach dem Alter gefragt. Ü50 war für mich tabu. Inzwischen bin ich aber lieber bei einer total einfühlsamen Frauenärztin.

Den FA wollte ich auch erst bei der Ärztekammer anzeigen, aber das schien mir so wenig aussichtsreich und außerdem war der wirklich kurz vor der Rente.

-tToffiRfexe-


Oje, Screening :-/ das steht mir auch bald wieder bevor!

Ich finde es sehr schlecht, wenn man vorher nicht aufgeklärt wird :-/

Beispiel:

Ich ging letztes Jahr zum Hautarzt weil ich ein auffälliges Muttermal untersuchen lassen wollte. An der Anmeldung musste ich erst einmal 35,00 € zahlen und einen "Wisch" unterschreiben... (kam mir schon etwas merkwürdig vor)

Im Behandlungszimmer ging es weiter... plötzlich kam die Arzthelferin und meinte, ich soll mich bis zur Unterwäsche entkleiden! (Hä ??? ? will doch nur einen Leberfleck ansehen lassen!)

Danach kam die Ärztin und ich musste mich hinstellen. Mein Kopf wurde untersucht, Hals, Arme und dann musste ich meinen BH ausziehen... (ging ja noch) plötzlich hieß es jedoch "Bitte Slip ausziehen" (na super :-/) und der Abschuss "Bitte Hinterbacken etwas spreizen" (Wie bitte ??? Wo bin ich hier gelandet??!!)

Gesagt habe ich natürlich nichts :-/ mache ich ja nie... Habe mir einfach eingeredet, dass das alles für meine Gesundheit ist und sie das jeden Tag macht. Besser alles kontrollieren und richtig machen und nicht nur kurz ein paar Stellen ansehen.

Ob ich dieses Jahr sagen soll, dass ich nicht mehr am Intimbereich untersucht werden will?

E[hemal#iger Nutgzer {(#1491x87)


Deshalb mal ein anderes Beispiel: Ich musste schon mehrfach am Knie operiert werden, wurde immer in Vollnarkose gemacht, bis es auf einmal hieß: Spinalanästhesie. Ich wollte das nicht, fragte wieso, keine Erklärung, nur die Aussage "keine Bange, das haben schon andere vor ihnen geschafft". Ich weiß schon, dass es Gründe dafür geben kann und das Risiko bei einer Vollnarkose evtl. auch höher ist, aber man hat mich wieder mal nicht ernstgenommen, ist nicht auf meine Bedenken (Ängste) eingegangen, wollte einfach über meinen Kopf hinweg entscheiden, was gut für mich ist.

Dazu vielleicht ein Beispiel: ich liege öfter mal im Krkhs, normalerweise immer im Zwei- oder Einbettzimmer und mit Chefarztbehandlung. Da gab es nie ein Problem damit, dass jemand über meinen Kopf hinweg entschieden hätte.

Dieses Frühjahr war ich auch im Krankenhaus, habe mir ein Zweibettzimmer geben lassen und keine Chefarztbehandlung sondern Regelleistungen.

Ich sage dir, als Kassenpatient bist du im Krankenhaus eigentlich gar nichts! Visite war früher am Tag zwei Mal. Heute alle zwei Tage mal.

Morgens kriegst du irgendwelche Pillen vorgesetzt, die du nehmen sollst. Erläuterungen, was, warum, wieso, ...? Komplette Fehlanzeige! Auf Nachfragen, was das alles ist und wofür kommen pampige Reaktionen, scheiß Patient!

Irgendeiner sagt zum Beispiel morgen gibts kein Frühstück, da sollen sie nüchtern bleiben. Es soll was untersucht werden. Was? Keine Auskunft, bzw. Auskunft gibt nur ein Arzt.

Dann die Untersuchung: man fährt mich mit dem Bett in einem Untersuchungsraum und will eine Magenspiegelung machen. Ich sollte vom Bett auf eine Liege steigen, dort wuseln wortlos irgendwelche OP-Drachen rum, legen Zugänge, ..., dann kommen noch zwei, drei, vier zweifelhafte Gestalten, quatschen irgendwelchen Smalltalkmüll, es ist klar ersichtlich, dass sie die Zeit rumkriegen müssen, nur: was geht hier eigentlich vor?

Gewisse Zeit später wurde ich wach und konnte mir zusammen reimen, dass man mir eine Vollnarkose verpasst haben muss und die Magenuntersuchung vorbei sein muss.

Wenn ich nicht genau wüßte, dass ich jederzeit eine erstklassige Behandlung mir erkaufen kann, würde ich gegen dieses eingebildete Ärztepack vorgehen.

Das nächste Mal (in ca. zwei Monaten) nur wieder mit Chefarztbehandlung. Da wird man ernst genommen, da wissen diese unsäglichen Gestalten genau, dass man nur mit dem Finger zu schnippen braucht, dann ist alles vorbei. Behandlung abbrechen und in eine andere Klinik gehen, die reißen sich um Erste-Klasse Patienten.

Diese Erfahrung sollte jeder mal machen. Diese Unterschiede, einfach unglaublich. Im einen Fall eine permanente, immerwährende Körperverletzung, im anderen Fall die fast schon nervende Dauerfrage nach deinem Einverständnis.

S~chwar1zes xBlut


Ich ging letztes Jahr zum Hautarzt weil ich ein auffälliges Muttermal untersuchen lassen wollte. An der Anmeldung musste ich erst einmal 35,00 € zahlen

Wie alt bist du?

Ob ich dieses Jahr sagen soll, dass ich nicht mehr am Intimbereich untersucht werden will?

Unbedingt, es ist dein Körper.

-{Toffyifeex-


Ich bin 25..

Unbedingt, es ist dein Körper

Die Angst ist, durch die Weigerung erst recht in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zurücken :-/

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