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Nach dem Burn Out

K5aPl}iAR[HP


unterhalten uns jeden Tag über sowas.

... und suchten jahrelang bis jetzt vergeblich nch einer zündenden Idee, aus dieser Mühle rauszukommen.

Bestattung hatten wir auch schon mal erörtert, und wieder erworfen.

*denk* ":/ ":/ ":/

K;aliAxRHP


hupps! verworfen, mein ich.

cFatx78


Hallo ihr Lieben konnte nicht schreiben die Tage mir ging es nicht so gut Kopfschmerzen ohne Ende aber sobald es mit besser geht schreib ich wieder....Bis dahin alles Gute euch

p^anthder7x9


Hallo.Nehme den Faden als betroffener mal auf. Mir hat man mal zum Thema Burn Out gesagt "man muß gebrannt haben und auszubrennen". Das ist bei mir hängen geblieben. Es ist jetzt 5 Jahre her mit dem Burn Out. Jetzt habe ich somatoforme Störungen, fühle mich aber oft an der Grenze zum erneuten Zusammenbruch. Wie auch immer, um nicht wieder auszubrennen muß man die Flamme klein halten! Kling einfacher als es ist. Das wisst ihr auch. ICh glaube und versuche auch wenn es mir gut geht es vor allem mit der Arbeit nicht zu übertreeiben. Quasi präventiv. Vielleicht nicht allzu hilfreich. Aber das ist so mein Tip, den ich selber nur schwer anwenden kann. Auf bald!

c>at7x8


Hallo meine Lieben!

ja das stimmt aber ich kriege es auch noch nicht hin meine Kräfte richtig zu dosieren!

KwaliARxHP


... ist nicht so einfach, den Ball flachzuhalten, bei dem Arbeitspensum, das man in den meisten Jobs schaffen muss.

aber das ist nötig. Auch wenns die Chefetage nur ungern sieht. :-|

c<at758


Ja da hast Du Recht, aber auch ich werde das irgendwann lernen. Hoffe ich.... ;-D

KDaliAYRHxP


tja, die Zeiten sind für Burnoutler nicht sehr günstig, um den Ball flachzuhalten.

Da kann man nur hoffen, dass sich für Arbeitnehmer bald mal wieder etwas bessere Rahmenbedingungen ergeben. Will sagen:

Es müssten viel mehr Leute eingestellt werden, dann ist die Belastung für den einzelnen nicht mehr so gross.

Überarbeitung, Burnout, Mobbing, Jobangst, das kommt alles durch miese Bezahlung und zu wenig Personal, und durch viele Arbeitslose. Da kann cheffe die Leute verheizen wie es ihm nach der Mütze geht.

Bei mir war der Burnout ziemlich dolle. Obwohl das vor 10 Jahren war, bin ich nicht wirklich wieder so fit wie "vorher".

Sowas merkt man sich!

Insofern find ichs ganz gut, inzwischen 50 zu sein und nicht mehr so schnell nen Job zu kriegen.

Ich war ein Jahr lang auch ziemlich krank.

~~leider reichts nicht für ne AU Rente ;-) ~~

*:) *:) @:) @:)

c,atf78


Ja ich war auch ein dreiviertel Jahr krank ich hat das auch massiv,aber wie du gesagt hast, sowas merkt man sich! Aber es werden einfach nicht mehr leute eingestellt, da ist das Burn out vorprogrammiert.

fzirefi&ghterd80


Richtig cat78.

Ich denke, gerade das Thema Personalmangel und Überforderung in Job und sozialem Umfeld sind heutzutage in den meisten Fällen der Grund Nr. 1 dass Leute ausbrennen. Bei mir ist es jetzt 2,5 Jahre her. Aber ich erlebe immer noch Hochs und Tiefs. Auf schlechtere Tagen folgen gute Tage und umgekehrt. Aber gerade wenns mal wieder schlechter ist, denke ich mir einfach, dass die guten Tage ja wieder bevor stehen. Das hilft mir schon dabei.

Aber natürlich kommt es bei sowas oftmals auch auf die richtigen Medikamente an (wenn die Betroffenen) denn überhaupt Medikamente nehmen. Ich hab lange Zeit rumgedoktert und nicht gewusst was mir fehlt. Auch hab ich eine ganze Liste an Medis ausprobiert, bis ich endlich das gefunden habe, was mir gut tut. Klar gibt es auch hier mal leichtere Rückfälle aber es ist eben nicht mehr so krass wie früher.

Leider besteht in Deutschland aber nach wie vor oft das Problem, dass man schief angeschaut wird, wenn man eine psychische Erkrankung oder Einschränkung zugibt. Die betroffenen Personen haben das auch nicht selber verschuldet und es wäre ihnen lieber, sie wären gesund.

Jeder der sich ein Bein bricht (und trägt er noch so stark daran eine Mitschuld) wird bedauert. Aber jemand der einen Burnout oder Depressionen hat wird oftmals angesehen als würde er Kinder fressen.

Ich denke, hierzu ist in Deutschland noch viel Aufklärungsarbeit notwendig.

J9orxi


Nach dem Burnout .... ist nichts mehr wie es war. Ich hatte vor ca. 10 Jahren einen Zusammenbruch --> Burnout und Depressionen und war fast zwei Jahre in Behandlung. Danach war ich (vermeintlich) wieder hergestellt.

Aber seitdem hatte ich mindestens drei mehr oder weniger schwere depressive Episoden. Glücklicherweise kenne ich inzwischen die Anzeigen sehr gut und kann relativ früh entgegen wirken. Mein Arzt kennt das Problem und verschreibt ohne großes TamTam das Medikament, das mir gut hilft. Dann ist manchmal in drei Monaten alles wieder gut.

Aber der Arzt hat mir schon gesagt, dass man nach so einem Zusammenbruch immer etwas anfällig sein wird und damit rechnen muss, dass es zu weiteren Episoden kommen wird. Man kann sich gar nicht so sehr aus den Stress-Situationen heraushalten, es sei denn man nimmt einfach nicht mehr teil am Leben (sowohl beruflich wie auch privat).

Gruß

K al_iARxHP


... tja da hat dein Doc recht.

Ich wünsch dir, dass du keine weiteren Episoden kriegst.

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Ich schrammte auch immer wieder mal dran lang, aber ich halte mich aus allem Stress so gut es geht, raus.

Tabletten hab ich irgendwann keine mehr genommen.

Viel Action ist nicht in meinem Leben, aber bis ich den Burnout kriegte, hab ich für 3 gelebt!

*:) *:) @:) @:)

K@aliUARxHP


@ firefighter80

Tja, die berufliche Sti. in Deutschland ist für Leute in sozialen Berufen verheerend, obwohl jeder sofort nach Ärzten, Pflegern, Sozialarbeitern, Psychologen ruft, wenns mal irgendwo brennt!

bei mir brennt beruflich jedenfalls nix mehr

also ich arbeite, wenn überhaupt, nur noch Teilzeit, sch.. ]:D .. aufs Geld.

*:) *:)

f$ihre&fightyer8x0


@ KaliARHP

Da gebe ich dir recht. Es sind vorwiegend soziale Berufe betroffen aber auch (wie bei mir) Dienstleistungsberufe.In meiner Firma hat es mittlerweile bei mehr als zehn Leuten innerhalb von drei Jahren die Sicherungen durchgeknallt. Ich versuch halt eine gesunde Mischung aus Job (der zwar stressig ist aber mir eigentlich Spass macht) und Freizeit zu leben.

Immer klappt das aber leider nicht.... :=o

K@ali5ARHxP


@ firefighter

Au weia, das sind aber viele bei euch!

Tja, die Sozialarbeit wird auch immer mehr zur Dienstleistung.

Mein Freund arbeitet in einer Betreuungseinrichtung für psychisch Behinderte, und wenn da mal einem Betreuten seine Nase nicht mehr gefällt, kann dieser die Einrichtung sofort wechseln, der braucht nur mit dem Finger nach dem amtsbetreuer zu schnippen und zack! kriegt mein Freuund Probs mit seinen Stunden, die er zu arbeiten verpflichtet ist.

Das läuft dann auf Fliessband- Sozialarbeit hinaus, wo doch jeder sooo gern individuell betreut werden will ":/

wie das gehn soll? weiss der Geier!

%-| {:(

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