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Mal wieder Panik

Nuove:m4ber78 hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Leidensgenossen...

ich lese schon eine Weile im Forum mit und habe eine Menge hilfreicher Beiträge gefunden...Da es bei mir aber grad wieder ganz akut bergab geht, dachte ich mir, ich registriere mich jetzt auch mal, beschreibe meine Problematik und hoffe auf Ratschläge...denn: Ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr!!! :-(

Es folgt ein kleiner Roman!

Alles begann am 18.4. diesen Jahres. Ich ging spazieren und ganz plötzlich wurde mir unglaublich schwindelig. Ein ganz ungutes Gefühl stieg in mir auf. Unsicherheit, Angst, ich fühlte mich ganz weit weg und musste mich erstmal hinsetzen, doch es wurde nicht besser. Nach einer kurzen Weile wollte ich weitergehen, aber das ging nicht. Also hab ich mich auf eine Wiese gelegt, bis es wieder einigermassen ging.

Seit dem Tag steht mein Leben kopf. Nichts ist mehr so wie zuvor. Da die Unruhe, die Angst, der Schwindel, Depersonalisation und Derealisation und der Druck auf der Brust nicht weggingen, war ich am 19.4. abends so am Ende, das ich meinen Ex-Freund anrief und mit ihm in die Notfallpraxis fuhr. Untersuchung inl. EKG ergaben nix. Ich konnte nur noch weinen, weil ich überhaupt keine Ahnung hatte was los war. Besser wurde es erst, nachdem ich ein Beruhigungsmittel bekommen hatte.

Danach fing ein wahrer Ärztemarathon an.

Hausarzt – 1. Vermutung es ist was muskuläres. da ich ziemlich verspannt bin. Bluttests – alles okay.

Orthopäde – Verdacht auf HWS Blockade (mit der Anmerkung "da kann man nix machen, sie sind sehr beweglich, solche Menschen haben das öfters mal, das geht wieder weg") – ging es aber nicht!

Bis zum 30.4. habe ich mich einigermassen "runtergefahren" weil ich darauf vertraut habe, das mit meinem Herzen (meine grösste Angst zu der Zeit) alles okay ist. Aber dann! Aus heiterem Himmel nach dem Frühstück Schwindel, Unruhe, Angst, Taubheitsgefühle im Arm. Alle Versuche mich zu beruhigen versagten. Hyperventilation! NotarztKrankenhaus – total panisch. Auch hier wurde es erst besser, als ich Beruhigungsmittel bekam. Erneut war das EKG vollkommen in Ordnung!

Neurologe – EEG und weitere Untersuchungen ergaben nichts. Der Schwindel, die Missempfindungen und Schmerzen im linken Arm haben keine physische Ursache!

Radiologe – MRT der HWS und BWS die Untersuchung ergab eine Fehlstellung der HWS in Form einer Streckstellung auf gesamter Länge, eine flachbogige linkskonvexe Skoliose im HWS-BWS Übergangsbereich und eine Asymmetrie in den Costovertebral- und Costotransversalgelenken der Rippenansätze im mittleren Brustwirbelbereich.

Darauf folgte Krankengymnastik, weitere Besuche beim Hausarzt und es wurde ein wenig besser. Der Schwindel und die Panikattacken blieben trotzdem!

Also entschloss ich mich zum Psychologen zu gehen. Nun mache ich zusätzlich noch eine Therapie, bin mir aber eigentlich recht sicher, das es nicht rein psychosomatisch ist. Es gibt zwar ne Menge Gründe, die da auch dafür sprechen könnten, aber mein Körper sagt mir etwas anderes. Der Therapeut stellte die Diagnose : generalisierte Angststörung.

Nun gut, es wurde wie gesagt ein wenig besser, jedoch nie ganz "normal".

Bei einer meiner letzten Sitzungen mit meiner Physiotherapeutin stellte sie fest, das mein Atlaswirbel um 2cm verschoben sei und merkte an, das mein neues Tragus-Piercing(rechter Ohrknorpel) evtl. auch damit in Zusamenhang stehen könnte. Na gut, dann nehm ich das raus. Und da wurde es wirklich stetig wieder schlechter.Täglich starkes Herzklopfen, der Druck und der Schwindel sind erneut stete Begleiter usw. Zwei Wochen später, während der letzten Behandlung meines Atlaswirbels hatte ich zwei der heftigsten Panikattacken überhaupt. Seit mein Atlas einigermassen gerade ist, fühle ich mich total schief! (seit diesem Montag!) und habe täglich Unruhe, Angst, Panikattacken...mein Kopf ist irgendwie leer, alles total irreal...meine Zunge schwer, die Missempfindungen in der linken Hand sind zurück. Alle ist so schlimm wie am Anfang...

Mittlerweile bin ich völlig überfordert. Seit 4 Monaten geht es mir schlecht. Mal etwas besser, aber nie gut...und jetzt bin ich wieder an einem totalen Tiefpunkt. Es gibt tausend Gründe, Ursachen und evtl. Auslöser: psychisch (viele Veränderungen in meinem Leben in den letzten zwei Jahren, Trennung nach 8 Jahren, Umzug – ich wohne jetzt das erste Mal allein, zwei Todesfälle uvm.), physisch (HWS, Atlas), übermässiger Alkohol (anfangs, dann so gut wie gar nicht! Aber die paar Male, wo ich getrunken habe, hatte ich zwei Tage später ne Panikattacke), blöderweise hatte ich kurz vor Beginn des Desasters auch ne drollige Phase, in der ich drei/viermal im Zeitraum von vier Wochen gekifft und gekokst habe (das habe ich seit über 10 Jahren nicht getan!!!Keine Ahnung, was da mit mir los war), und drei Tage vor Beginn habe ich mir wie gesagt dieses Piercing stechen lassen...wie gesat: ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr!!!

Seit Monaten nehme ich Baldrian, Johanniskraut etc. um überhaupt irgendwie klar zu kommen. So hab ich wenigstens die Schlaflosigkeit und die Angst vorm ins Bett gehen in den Griff gekriegt, aber ich kann nicht mehr!!! Ich will meine Leben zurück!!!Normalerweise bin ich eine ausgeglichene, fröhliche, grundoptimistische, starke Frau!!!

Ja, das ist ein wahrer Roman, aber ich hoffe darauf, das der ein oder andere vielleicht irgendwas dazu sagen kann...Tausend Dank für die Geduld, das alles zu lesen!

Lieben Gruss,

November78

Antworten
Ngovem?ber7x8


Ach so, eins noch, was mir aufgefallen ist. Ich habe im Januar nach 15 Jahren die Pille abgesetzt und ganz grundsätzlich das Gefühl, das es mir seitdem körperlich iregndwie "schlechter" geht....

Z/wacxk44


Hast Du schon einmal daran gedacht, einen Psychiater zu konsultieren? Gegen GAS gibt es ja auch Medikamente.

l_e/o7=3


Hey..

also möglicherweise kommt das seltsame Gefühl, seitdem deine Knochen wieder "da sind wo sie hingehören" daher, weil du dich vorher an den unnatürlichen Zustand gewöhnt hattest. Ich denke, dass sich das wieder geben wird, sobald du dich an den "Normalzustand" wieder gewöhnt hast.

Wenn ich Dich richtig verstehe, hast Du doch bereits die Diagnose generalisierte Angststörung. Was ist denn hier als Therapievorschlag gemacht worden?

Die Symptome sprechen auch dafür, soweit ich das beurteilen kann.

NTovemboer78


Ja, ich war schon beim Psychologen und mache wie gesagt eine Therapie.

Allerdings glaube ich wie gesagt, das die Angsstörung, die diagnostiziert wurde eine Folge der körperlichen Symptome ist und nicht umgekehrt. Ich habe mir das sozusagen antrainiert.

Es kann natürlich gut sein, das es jetzt "nur" so schlimm ist, weil mein Atlas wieder richtig sitzt. Das dauert bestimmt n paar Tage, wenn nicht länger. Schon klar.

Was mich so derbe verunsichert, ist allerdings, das ständig neue Spezialisten neue Ursachen finden... und das es nie wieder "normal" war in den letzten Monaten...sorry ich bin einfach echt am Ende und versuche es ja mit Entspannung und Akzeptanz und keine Angst vor der Angst zu haben. Aber es haut mich einfach immer wieder ganz plötzlich aus den Latschen. Ich fühle mich einigermassen "gut" und urplötzlich gehts bergab...ohne ersichtlichen Grund :°(

lveo7&3


Du, wenn ich deinen Beitrag richtig lese, ist doch bis auf die Wirbelfehlstellung nichts weiter diagnostiziert worden oder?

Ich denke, du meinst wohl zB den Hinweis mit dem Piercing, das dieser was damit zu tun haben könnte oder?

Dazu möcht ich dir mal was schreiben.

Bei einer der letzten Therapiesitzung mit meiner Psychiaterin bin ich auch ellenlang auf meine Symptome eingegangen, Schwindel, Übelkeit, etc. kennste ja alles. Hab sie dann gefragt (ist ja auch Ärztin) ob es nicht auch im Bereich des Möglichen liegt, dass ich ein Problem mit Diabetes haben könnte. Ihre Antwort darauf: "Na klar, bei ihrer nervösen Art verbrennen sie ja auch das doppelte eines Normalbürgers, und die Symptome passen haargenau auf Hypoglykämie (Unterzucker)". Super....

Und soll ich dir sagen, was im Auto auf der Fahrt nach Hause passiert ist? Ich habe eine Panikattacke bekommen vom allerfeinsten, und in meinem Kopf schwirrte nur noch Hypoglykämie rum. Ich hatte sämtliche typischen Symptome und war mir sicher, jeden Moment ohnmächtig in der Leitplanke zu landen. (Ich hatte vorher noch nie eine Panikattacke beim Autofahren). Zuhause angekommen habe ich mir 3 Müsliriegel mit Schokolade und 2 dick geschmierte Toastbrote reingezwungen (Hunger hatte ich nämlich keinen) und ein großes Glas Cola reingekippt um einen vermeintlichen Unterzucker-Schock abzuwenden.

Mir ging es furchtbar.

Am nächsten Morgen war's nicht viel besser, aber ich hatte die Nase voll von diesen Spielchen, weil es eigentlich nicht sein konnte, das ich Unterzucker habe, hatte zwei Tassen Schoko-Cappuccino getrunken, ein Brot und eine Banane gegessen. Bin dann ab in die Apotheke, hab schnell Zuckertest gemacht, siehe da, Zuckerwert 140mg/dl (normal 80-120, nach dem Essen auch mal höher). Also nix Unterzucker, reine Einbildung.

Im Grunde war mir von da an klar, das ich wohl mit größter Wahrscheinlichkeit absolut kerngesund bin, und sich die ganze Sch.... nur in meinem Kopf abspielt. Vorher wußte ich das im Grunde auch schon, hab aber dennoch Panik geschoben, "dass da was sein könnte".

Auch bei mir kommt es "aus heiterem Himmel". Ohne jeglichen Anlass, ohne Grund, ohne Ankündigung. Ganz blödes Beispiel, ich wache morgens auf und spüre ein Hungergefühl, schon ist die Angst da, in vielen anderen Situationen sowieso (Supermarkt, Frisör, Kino, selbst im Büro...).

Allerdings glaube ich wie gesagt, das die Angsstörung, die diagnostiziert wurde eine Folge der körperlichen Symptome ist und nicht umgekehrt. Ich habe mir das sozusagen antrainiert.

Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, denn die anderen Untersuchungen sind doch alle im Normbereich. Ich denke schon, dass die Angst die körperlichen Symptome auslöst.

Mal eine kurze Zwischenfrage – nimmst du Antidepressiva? Damit meine ich nicht Johanniskraut. Falls du nämlich beides zusammen nimmst, würde das eine Menge erklären, Stichwort "Serotoninsyndrom" welches bei gleichzeitiger Einnahme auftritt. Möglicherweise auch eine Wechselwirkung zwischen dem Cannabis/Kokain/Alkohol und den Medikamenten, wenn du welche nimmst.

(b.t.w. Lass den Mist weg!! Das machts nur noch schlimmer.)

Also, ich würde Dir raten, einen Psychiater aufzusuchen, keinen Psychologen, und mit ihm über die Verordnung von "Notfallmedikamenten" (Diazepam, Lorazepam) sprechen und auch über eine geeignete Therapie zur Bewältigung deiner Ängste zu sprechen.

NmoOvembxer78


Also, bis auf die kurze äusserst dämliche Phase nehme ich keinerlei Drogen, Medikamente oder sonstiges. Und meinen Alkoholkonsum habe ich total runtergefahren...daran liegts aktuell also nicht...

Ich versuchs im Notfall mit Naturzeug...Johanniskraut, Baldrian, Rescue-Drops und Homöopathischen Kügelchen, von daher passt das Serotoninsyndrom wohl eher nicht...

Ich mache Krankengymnastik und Sport und habe durchaus einen Zusammenhang festgestellt, zwischen verschiedenen Symptomen und deren Verbesserung bzw. Verschlechterung. Auch bei Wärme und/oder Kälte.

Mir ist klar, das ich die Therapie brauche. Mach ich ja auch. Und mein Arzt ist Arzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Denke da bin ich schon an der richtigen Stelle...und wenn ich nicht grad akute Angstepisoden oder Panikattacken habe, weiß ich auch, das ich soweit körperlich gesund bin...

Vielleicht ist es ein Fehler den "einen Grund" finden zu wollen...ich weiß es nicht...aber das es jetzt so plötzlich wieder viel schlechter ist, obwohl es grad wenigstens ansatzweise wieder bergauf ging verunsichert mich einfach ungemein...Alles "nur in meinem Kopf"??? :-(

Klar, wenn man danahc sucht, findet man tausende von Ursachen...wie gesagt, hab auch schon gelesen das alles von der HWS kommen KANN...tja, kann...muss aber nicht...ich bin einfach echt am Ende...alles ist vollkommen aus dem Gleichgewicht und so sehr ich auch versucht habe, mich zu entspannen, mich allem möglichen zu stellen ist es wie gesagt einfach nur anstrengend...ich bin nicht mehr ich!!!

Ngovuemb>erx78


Ich kriegs nicht hin...okay, es ist ein ganz klein wenig besser. Ich bin zumindest zeitweise wieder soweit, das ich irgendwie darauf vertraue, das ich eigentlich gesund bin. Aber habt ihr die Symptome auch über Wochen ??? Schwindel, Benommenheit, das Gefühl, das irgendwas nicht stimmt? Kopfdruck, kribbeln bzw. Taubheit unter der Schädeldecke? Der neueste "Gag" meines Körpers ist kribbeln und Taubheit der Unterlippe...das macht mich irre...ich weiß es geht hauptsächlich darum, sich der Angst zu stellen und sie auszuhalten...aber mal ganz ehrlich...das ist doch kein Leben :-( Ich hab jetzt zum dritten mal in den vier Monaten seit das losgegangen ist ne richtig fette Erkältung... ich hatte das Gefühl ich werd krank, war Freitag beim HNO Arzt, der nichts gefunden hat und meinte alles sei okay und Samstag gings los...Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Schnupfen, Husten...mache ich mich selber krank ??? Vorher war es immer so, das ich auf die Anzeichen/Warnzeichen meines Körpers vertrauen konnte. Wenn ich irgendwelche Beschwerden hatte, war klar: okay, jetzt ist schonen angesagt, du bist zu weit gegangen...aber wie soll man denn Vertrauen in seinen Körper haben, wenn alles nur noch verrückt spielt ??? Wie soll man denn ein "normales" Leben führen, wenn nichts normal ist...das treibt mich echt in den Wahnsinn...ich versuche ernsthaft, mich davon nicht zu sehr einschränken zu lassen und tue trotzdem wirklich so gut wie alles, was ich vorher auch gemacht habe...aber ich weiß wirklich nicht mehr weiter....Wie macht ihr das ??? ???

dher-nac]htv/ogel


Hallo Leute,

ich bin ja schon froh noch mehr so "Verrückte" zu finden. :)_

Ne echt, ich frag mich manchmal schon ob ich das wirklich erlebe oder ob ich schön langsam durchdrehe.

Bei mir hats im Januar angefangen. Ich sass in aller Seelenruhe am Pc und plötzlich wurde ein Teil meiner Zunge und der linke Mundwinkel taub. Ich hab darauf hin ne saubere Panikattacke bekommen, dachte schon ich krieg jetzt einen SChlaganfall oder

Herzinfakt oder beides auf einmal......das dies eine Panikattacke war hab ich erst später erkannt.. ??? Bin gleich zum Doc – ja einweisung ins KH. Dort angekommen, ein paar Mundübungen gemacht, ach ja – sieht man nix mehr – geht alles. Dann tun sie bis Montag eh nix untersuchen. (Es war Freitag später Nachmittag)

Sehr witzig, bin ich wieder heimgefahren. Habe 4 Kids zuhause und keinen Bock mich für nix ins KH zu legen.

So, seitdem habe ich kribbeln im Kopf, Ohrenrauschen – KEIN pipsen oder Tinituspfeifen – es rauscht. Mal mehr mal weniger, der kopf kribbelt, ist kalt, mein Gesicht fühlt sich an wie nasse in den Fahrtwind gehalten. Teilweise habe ich Spannungskopfschmerzen von der Halswirbelsäule, das Gefühl kenne ich, aber ich meine auch das hängt alles irgendwie zusammen.

Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht mehr weiter. Ab und an fährt mir wieder eine Panikattacke hoch, warum und weswegen kann ich nicht festellen, auch nicht das ich vorher etwas besonderes tue oder fühle.

Bisher wurde nur ein EEG gemacht, Vitamin B12 hab ich bekommen und dermaßen schöne Tabletten für schizo die gleich alles an Nebenwirkungen drin stehen hatte, was ich der Ärztin vorher als probleme geschildert habe.

War beim Orthopäden, habe ne "Steile" halswirbelsäule – wovon aber NIE die Beschwerden kommen können. So schickt mich einer zum anderen und es wird nicht besser.

Ich komme mir verarscht vor, nicht wahrgenommen oder als "Verrückte" hingestellt. Und ich leide, es leidet alles hier. Ich komme mir vor wie ein Fremder in meinen Körper. Ich bin nicht mehr ich........

Ich war beim Heilpraktiker – Irisdiagnose – einer der mich ernst nimmt. Er hat mich eingerenkt und eine Dauerakupunkturnadel verpasst. – die hat nicht lange gehalten – wieder hin – neue rein......... und dann nach 14 Tagen war ich wieder die alte. Mir gings gut – unfassbar. Als die Nadel raus war – wars auch wieder vorbei. die letzte Nadel hat den ERfolg auch nicht gebracht – aber ich hatte in all der Zeit keine Panikattake, kaum kribbeln, auch wenn die Dauermüdigkeit nicht weggegangen ist. Aber nun ist die Nadel 4 Wochen draussen und ich häng wieder voll drin. Überall kribbelt es, manchmal hab ich das Gefühl im Mund als wenn ich grad an einer Chilischote lutsche..... ist doch nur noch irre.

ich weiß nun auch nicht, weiter beim Heili oder wieder zum Normal Doc – doch bei denen komm ich ja auch nicht weiter. die schaun mich ja für so irre an das ich da nur wieder mit Antidepressivum rausgehe.

Ja es macht einen wahninnig und oft denke ich dieser Wahnsinn löst im Gegenzug die ganze Schei...... wieder aus.

liebe Grüsse

der-nachtvogel

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