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Schwere Depressionen wegen extremem Haarausfall

f(iamxma


hallo schlumpfine,

vielen lieben dank für deine antwort! @:)

ich stehe zur zeit mal wieder unter extremer psychischer belastung, woraufhin der haarausfall massiv zugenommen hat und ich auch ein brennen auf der kopfhaut spüre. das deutet jedenfalls auf trichodynie hin.

die "normalen" schilddrüsenwerte + ultraschall waren völlig o.k., beim endokrinologen habe ich aber in wenigen tagen auch noch einen termin.

die von dir vermuteten krankheiten gehen ja normalerweise mit noch jeder menge anderer "starken" symptomen einher, die ich aber nicht habe.

habe mir aber alle begriffe notiert und spreche das beim endokrinologen an!

KGleixo


fiamma

ich stehe zur zeit mal wieder unter extremer psychischer belastung, woraufhin der haarausfall massiv zugenommen hat und ich auch ein brennen auf der kopfhaut spüre. das deutet jedenfalls auf trichodynie hin.

Das habe ich auch - ich glaube, das habe ich noch nie bei irgend einem Arzt erwähnt, weil es ja kaum der Rede wert war. {:( ":/ Mein armer Kopf ]:D Seit einiger Zeit leide ich ja auch wieder unter Dauerkopfschmerzen, mal abgesehen von meinem nicht so neuen Freund Tinitus. %-| Umso weniger fällt dieses Kribbelm auf der Kopfhaut auf - im Vergleich zur Kopfschmerz und Migräne ist das ja ein "Klacks". Okay - gut, umso wichtiger ist es also zu entspannen, in die Mitte kommen. :=o

ffiamxma


@ Kleio

:°_

deine erfahrungen lasse ich mir eine lehre sein – insofern dass ich endlich auf mich schaue und mir gutes tue – ich habe keine lust, dass mein körper sich immer mehr "wehren" muss und nach und nach noch aller möglicher anderer mist dazu kommt.

tinnitus hatte ich auch schon mal in leichter form (klopfende geräusche). ich hatte das gefühl, dass verspannungen im nackenbereich das problem begünstigt haben, und jedenfalls hat sich regelmäßiges kopfkreisen (richtung abwechseln) positiv ausgewirkt; irgendwann ist der tinnitus aber zum glück sowieso wieder verschwunden.

gute besserung und liebe grüße! :)*

KPl$eixo


fiamma

heute sind mir bestimmt mindestens 1000 haare ausgefallen, obwohl ich eh schon fast keine mehr habe. :°( :°( :°(

Das tut mir sehr leid für Dich. :)_

das klingt unterm strich ja schon mal nach deutlicher besserung, wenn auch (noch?) nicht der idealzustand erreicht ist. gewissen schwankungen ist man wohl sowieso unterworfen – aber wenn's zu krass ist, kann man sich ggf. auch noch von einem psychologen unterstützen lassen!? ich für mich habe das jedenfalls wieder vor!

:)^ Das ist wieder ein Schritt in die richtige Richtung - damit es Dir besser geht. :)^

du hast da selber für dich ja bereits einiges getan, wenn ich das richtig verstanden habe.... bist da wohl schon viele schritte weiter. hast du denn den eindruck gewonnen, dass sich mit der psychischen gesundung auch der körper erholt hat?

Aber natürlich - ich bin zwar noch nicht soweit, aber meine Migräne z. B. ich hatte seit ich 14 war Migräne, bis ca. 30. Dann ca. 10 Jahre kaum mehr irgendwelche Kopfschmerzen, war ausgeglichen, in meiner Mitte und schwer aus der Ruhe zu bringen. Jetzt habe ich wieder Dauerkopfschmerz, ab und zu Migräne. Wenn ich noch mehr bei mir bin, wieder mindestens 2-3 mal in der Woche Tai Chi mache, dann wird auch der Kopf besser werden und nicht nur der. Ich muss hier also gar nicht recherchieren, ob, denn ich weiß es - ich habe es schon einmal gemacht. Ich habe endlich den Sommer hinter mir, also gibt es keine Ausrede mehr für Tai Chi. ;-) Wenn ich mit meiner Theorie der Haare richtig liege, dann dürfen sie zumindest nicht mehr weniger werden - in ein paar Monaten. ;-D ]:D

Du musst eine sehr starke Frau sein, nachdem Du immer wieder nach Vorne gesehen und Deine Probleme sehr konstruktiv angepackt hast! @:)

Naja, das wie ist mir ja bekannt - ich habe schon einige Traumata aufgearbeitet, nur da es so Schlag auf Schlag kam, ich nicht nur mich, sondern auch meine Eltern, die Wohnungsorgansitation, etc. zu erledigen hatte, alles was zu organisieren ist, war mal das erste Jahr keine Kraft mehr für mich da und was mir sehr wichtig war, dass sich das nicht auf meine Arbeit auswirkt. Dann kam das mit der Krankheit, alle 6-8 Wochen neue Symptome und dann ging mir die Kraft noch mehr aus. Unklare Aussagen der Ärzte haben mich zunehmend unsicher gemacht, ich war frustriert, weil es immer schlimmer wurde, ich zu immer mehr Ärzten geschickt wurde. Es war nur einem "Missgeschick" zu verdanken, dass ich mich aufgerafft habe und doch noch zu einem zusätzlichen Arzt gegangen bin, eben dem, der mich dann auch operierte. Da ist die Zeit einfach zu knapp und ich habe den Fehler begangen, dass ich mich dann eher ins Internet geflüchtet habe, anstatt dann halt am Abend irgendwann Tai Chi zu machen oder derartiges, aber da hatte ich schon an nichts mehr Interesse, außer meiner Arbeit. Ich bin nur noch nach Hause und das wars.

Wow, trotz all diesen extremen Belastungen konntest Du sogar die Antidepressiva vermeiden – ich hingegen bin dort mittlerweile angekommen..... :-/

Manchmal frage ich mich, ob es nicht dann doch etwas leichter gewesen wäre, aber jetzt geht es mir besser, aber sicher nicht gut genug.

weiblichkeit, insbesondere erotische anziehungskraft, .....................

Keine Chance, dass Du dies überdenkst?

jugendlichkeit, stärke, gesundheit.

Das war für mich auch Thema - nicht Jugendlichkeit oder Stärke - man kann lange Stark sein, aber Alter und Vergänglichkeit. Haarveränderung, gewisse andere körperliche Veränderungen - dies es auch trotzdem immer auch vorher gibt - wurden mir sehr bewusst. Mit 30 hatte ich solche Gedanken nicht, haben ja viele Frauen, aber jetzt hatte ich sie. Ja, ich werde älter und ja, mir schwinden gewisse Eigenschaften. Das ist so.

Das ist wahr, aber ich muss es noch richtig verinnerlichen. Mitte September bekomme ich endlich mein Haarteil (und genau ab da werde ich wieder verstärkt arbeiten, freiberuflich), damit nehme ich mir dann ganz viel Druck weg. In einem anderen Forum hat eine Frau sinngemäß geschrieben: wenn mir was weggenommen wird, ersetze ich das eben, seien es die zähne oder die haare....

Dann ist es ja bald soweit. Ich denke auch, dass es Dir dann besser gehen wird. :)* :)*

das würde ja richtig hoffnung machen!

Ganz habe ich sie nicht aufgegeben - Unkraut vergeht nicht. ;-) Und ich habe ja auch meinen Humor wieder und das ist sehr wichtig. Ich bin ja eine Frohnatur - zumindest, wenn es geht.

so weit bin ich leider noch nicht.

Ständig bin ich auch noch nicht soweit, aber ich mache Fortschritte. Du ja auch. :)^

deine erfahrungen lasse ich mir eine lehre sein – insofern dass ich endlich auf mich schaue und mir gutes tue – ich habe keine lust, dass mein körper sich immer mehr "wehren" muss und nach und nach noch aller möglicher anderer mist dazu kommt.

Diese Linie fahre ich zumindest seit einiger Zeit. Natürlich ist es schwer, denn gerade wenn es viel Stress gibt, ist man leicht versucht sich nicht mehr gut gehen zu lassen, aber diesen Gegenstrom muss man schaffen.

tinnitus hatte ich auch schon mal in leichter form (klopfende geräusche). ich hatte das gefühl, dass verspannungen im nackenbereich das problem begünstigt haben, und jedenfalls hat sich regelmäßiges kopfkreisen (richtung abwechseln) positiv ausgewirkt; irgendwann ist der tinnitus aber zum glück sowieso wieder verschwunden.

Ist auf jeden Fall bei mir unter psychischem Stress verstärkt. Daher auch -> bloß nicht zu viel Stress und dann höre ich ihn auch kaum mal alle paar Tage.

fNiamxma


@ Kleio

diesmal schreibe ich mitten in der nacht, kann nicht schlafen.... habe seit ein paar tagen auch (wieder) herzrasen und schlafstörungen, seit mir mein ex wieder so zugesetzt hat, und die ganz großen scherereien kommen evtl. erst noch..... :°( :°( :°( bin so stinkesauer, im grunde genommen auf mich selber, dass ich mich wegen diesem typen so runterkommen habe lassen und mir von ihm auch noch die letzten haare "nehmen" lasse... :°(

wie meinst du das mit dem tai chi – wenn du das machst, bessern sich deine beschwerden, die migräne und auch der haarausfall?

Es war nur einem "Missgeschick" zu verdanken, dass ich mich aufgerafft habe und doch noch zu einem zusätzlichen Arzt gegangen bin, eben dem, der mich dann auch operierte.

nun, dann hat es wohl so sein "müssen". bist du denn noch bei dem arzt? behandelt er dich ganzheitlich bzw. wie geht er vor?

weiblichkeit, insbesondere erotische anziehungskraft, .....................

Keine Chance, dass Du dies überdenkst?

es gibt zumindest momente, in denen ich es überdenke. ;-)

Haarveränderung, gewisse andere körperliche Veränderungen – dies es auch trotzdem immer auch vorher gibt – wurden mir sehr bewusst. Mit 30 hatte ich solche Gedanken nicht, haben ja viele Frauen, aber jetzt hatte ich sie. Ja, ich werde älter und ja, mir schwinden gewisse Eigenschaften. Das ist so.

hmm, ich weiß ja nicht, wie alt du bist. irgendwas um die 40? jedenfalls nicht "alt genug", um sich mit recht extremen körperlichen veränderungen einfach zufrieden zu geben -schätze ich irgendwie.... ich bin 37 und finde mich definitiv nicht damit ab, dass ich vielleicht noch 10% meiner ursprünglichen haare habe, ich hoffe so sehr dass es nur vorübergehend ist und mit der psychischen auch die physische gesundung einhergeht.

ja, wegen dem haarteil habe ich nun einen termin. rein optisch, für die arbeit usw. werde ich also "restauriert". richtig aufatmen kann ich erst, wenn dieser wahnsinns-haarausfall (nochmals deutlich schlimmer seit sonntag, seit mich mein ex so dermaßen fertig gemacht hat *grrrrrrrrrrrrrrrrrr*) endlich stoppt. auch wenn ich wieder tadellos aussehen werde, männern gegenüber werd' ich mich trotz allem gehemmt fühlen und mich schämen. :°(

Ganz habe ich sie nicht aufgegeben – Unkraut vergeht nicht. ;-) Und ich habe ja auch meinen Humor wieder und das ist sehr wichtig. Ich bin ja eine Frohnatur – zumindest, wenn es geht.

ui, das klingt wirklich total schön! x:)

ich bin ja an und für sich auch ein fröhlicher mensch – und will mir dies verdammt noch mal nicht komplett von diesen sch....... haaren vermiesen lassen.... %:|

Natürlich ist es schwer, denn gerade wenn es viel Stress gibt, ist man leicht versucht sich nicht mehr gut gehen zu lassen, aber diesen Gegenstrom muss man schaffen.

danke, dass du mich daran erinnerst! @:) l

an dieser stelle muss ich mal loswerden, dass ich soviel unterstützung hier im forum und auch durch mein soziales umfeld, meine angehörigen und meine wunderbaren freunde erfahre.... ich bin so dankbar um alle!! x:) :)=

Ist auf jeden Fall bei mir unter psychischem Stress verstärkt. Daher auch -> bloß nicht zu viel Stress und dann höre ich ihn auch kaum mal alle paar Tage.

weiter so!! und ich finde es toll, wie wir uns hier austauschen und sehen, dass wir nicht alleine sind mit krititschen situationen, vielleicht ist ja wirklich geteiltes leid = halbes leid. :)*

ganz liebe grüße!

Hoase.rl


Ich habe jetzt nicht alles gelesen aber ich sehe es auch

Psychisch bedingten Haarausfall halte ich eher für unwahrscheinlich.

so. Ich selber kenne einen starken Haarausfall als Nebenwirkung von einem Antiepileptikum den ich aufgrund meiner hohen Krampfanfallbereitschaft nahm. Ich musste es absetzen und dann war alles wieder gut.

Ich würde an deiner Stelle auch alles untersuchen lassen was nur geht, es kann alles sein, von der Schilddrüse bis zu einer schweren Mangelerscheinung. Oder ist es vielleicht erblich bedingt? Haben deine Eltern/Brüder/Schwestern (usw) auch Probleme mit Haarausfall gehabt.

Was anderes. Ich selber habe zwar keinen Haarausfall aber generell wenig Haare. Schon immer. :-D

Was mich förmlich gerettet hat waren Clip-(echt)Haar-Extensions. Eine Haarverlängerung bzw Verdichtung kommt auf ca 800-1000 EUR im halben Jahr und macht alles nur noch schlimmer. Ich habe dadurch ziemlich viel Haare verloren. Die Clip-Haar-Extensions kosten mich jetzt 80 EUR in 3 Monaten. :-D Das sieht aus wie eine echte Haarverlängerung... einfach super! Habe lange, dichte Haare.... juhuu. :-D 8-)

Man kriegt die Dinger im Afro-Shop... @:)

Aber das soll jetzt NICHT heissen dass du dem Grund warum du Haarausfall hast nicht nachgehen sollst! Ich wünsche dir eine gute Besserung... mit Psychopharmaka wäre ich übrigens sehr vorsichtig. :)* :)* :)*

f=ia&mma


hallo haserl,

danke für deine liebe antwort! :-D

der haarausfall trat erstmalig auf nach einem psychischen schockzustand (dem x-ten innerhalb vieler jahre) – es war, als wäre ein fass übergelaufen.

und ich merke, er wird immer dann besonders schlimm, wenn ich gerade große probleme habe. ich habe ja auch eine angststörung entwickelt, verbunden mit herzrasen usw.

das frisst mich teils regelrecht auf.

die antidepressiva nehme ich erst seit einer woche, die haben mit dem haarausfall nichts zu tun. vorher habe ich jahrelang überhaupt keine medis genommen, nicht mal die pille.

die haarverlängerung könnte ich gar nicht machen lassen, weil bei mir so wenig haare da sind, dass sie die befestigungen gar nicht abdecken.

ja, ich habe auch diese clip-extensions. selbst diese kann ich kaum so befestigen, dass man die clips nicht sieht. :°( ich wurstle dann mit viel klammern rum und stecke alles irgendwie notdürftig hoch.

nächste woche bekomme ich dann mein oberkopf-haarteil, sehr teuer, aber optisch halt eine echt elegante lösung. richtig aufatmen kann ich erst, wenn ich diesen sch... haarausfall endlich loskriege, falls überhaupt.

die ganze symptomatik + hintergründe lassen mich eine trichodynie vermuten, neuerdings habe ich ich (seit meiner neuen akuten psych. belastung) auch ein brennen auf der kopfhaut.

nach erblicher bedingtheit sieht es auch nicht aus – v.a. wäre das problem dann doch eher schleichend eingetreten, und nicht so abrupt.

danke für deine vielen gedanken – morgen bin ich beim endokrinologen und werde natürlich so viel geht untersuchen lassen, einschließlich der testung einiger kostenpflichtiger werte.

KcleXixo


fiamma

wie meinst du das mit dem tai chi – wenn du das machst, bessern sich deine beschwerden, die migräne und auch der haarausfall?

Wenn der Grund psychisch und vom Stress kommt, dann müsste es so kommen und wenn nicht, wird es dann auch schon egal sein. ;-) ]:D Man muss auch seinen inneren Schweinehund manchmal austricksen.

nun, dann hat es wohl so sein "müssen". bist du denn noch bei dem arzt? behandelt er dich ganzheitlich bzw. wie geht er vor?

Ja, ich gehe weiterhin privat zu ihm als Kontrollorgan zu den anderen Ärzten, auch wenn ich es nicht mehr müsste, aber es beruhigt mich ungemein. Ganzheitlich werde ich nicht behandelt, aber wie schon erwähnt, halte ich mittlerweile meine Arztbesuche in Grenzen und mache nur das Notwendigste. Ich gehe regelmäßig zu meinen Blutbefunduntersuchungen, aber nachdem ich eingestellt bin, ist das auch nicht mehr alle 3 Monate notwendig.

hmm, ich weiß ja nicht, wie alt du bist. irgendwas um die 40? jedenfalls nicht "alt genug", um sich mit recht extremen körperlichen veränderungen einfach zufrieden zu geben -schätze ich irgendwie.... ich bin 37 und finde mich definitiv nicht damit ab, dass ich vielleicht noch 10% meiner ursprünglichen haare habe, ich hoffe so sehr dass es nur vorübergehend ist und mit der psychischen auch die physische gesundung einhergeht.

Wo steht es denn eigentlich geschrieben, ab wann es "gerechtfertigt" ist, körperliche Veränderungen hinzunehmen? Nirgends. Es geht nicht darum, sich abzufinden, aber gewisse Veränderungen, an denen man nichts ändern kann, anzunehmen. Offensichtlich ist es bei mir nun einemal im Alter von 43 ein extremer Veränderungsschub gewesen und bei Dir jetzt. Wo steht es, dass jemand mit 12 anfängt Kopfschmerzen zu bekommen und mit 14 an Migräne leidet und das über Jahre? War bei mir so. Es gibt leider keine Garantie, nicht nur nicht auf ein bestimmtes Alter, sondern auch nicht auf Gesundheit.

Wie oft sehe ich alte Männer, die mal abgesehen davon, dass sie scheinbar besser gehen und in einem besseren Gesundheitszustand wie ich sind, leben und ich denke mir, wie alt ist der? 80? Verdammt und mein Vater hat vor 3 Jahren sterben müssen und wurde nur 68. Aber es ist so.

ja, wegen dem haarteil habe ich nun einen termin. rein optisch, für die arbeit usw. werde ich also "restauriert". richtig aufatmen kann ich erst, wenn dieser wahnsinns-haarausfall (nochmals deutlich schlimmer seit sonntag, seit mich mein ex so dermaßen fertig gemacht hat *grrrrrrrrrrrrrrrrrr*) endlich stoppt. auch wenn ich wieder tadellos aussehen werde, männern gegenüber werd' ich mich trotz allem gehemmt fühlen und mich schämen.

Ich denke, dass Du auch das mit der Zeit in den Griff bekommen wirst. :)z

danke, dass du mich daran erinnerst! l

Ich weiß, wie schwer es ist, denn auch wenn es Menschen gibt, die einen hier und da daran erinnern, letztlich muss man sich selbst dazu aufraffen es zu tun. Das ist eine ungemeine Mühe, aber wenn man es nicht tut, dann wird sich nichts ändern. Darum muss man es wollen und muss man das Positive daran sehen, das Ziel, dass es einem dann besser gehen wird. Sonst vergeht es einem und andern wird es mit der Zeit langweilig, sich ständig dasselbe "Gejammer" anzuhören. Das funktioniert nur eine begrenzte Zeit. Darum sind auch Therapiestunden so ungemein wichtig.

an dieser stelle muss ich mal loswerden, dass ich soviel unterstützung hier im forum und auch durch mein soziales umfeld, meine angehörigen und meine wunderbaren freunde erfahre.... ich bin so dankbar um alle!!

Es geht mir auch so – es gibt immer wieder dann doch auch positive Überraschungen, in diesem ganzen ….. Das Gute ist, das Du es bemerkst und wahrnimmst und ich auch. Bei mir ist das schon ein Fortschritt. Ich bemerke den Herbst - das ging noch letztes Jahr ganz ander vorbei.

weiter so!! und ich finde es toll, wie wir uns hier austauschen und sehen, dass wir nicht alleine sind mit krititschen situationen, vielleicht ist ja wirklich geteiltes leid = halbes leid.

Es geht mir auch so, es macht schon gewisse Dinge bewusst, weil ich mich ja dann doch etwas öfter mit dem Thema befasse und es mich auch dann jedes Mal etwas weiter bringt, auch wenn ich jetzt dann mal meine Haare waschen gehe. {:( Bin mal gespannt, wo ich hinschauen werde. ;-) ]:D

fgiRaGmmxa


@ Kleio

*:)

Es geht nicht darum, sich abzufinden, aber gewisse Veränderungen, an denen man nichts ändern kann, anzunehmen.

o.k. – die frage ist, ab wann kann man sagen, dass man definitiv nichts mehr ändern kann? ich möchte in meinem fall eigentlich schon so gut wie alle (bezahlbaren) möglichkeiten ausschöpfen – und so lange hoffe ich noch.... deine krankengeschichte dauert schon viel länger als die meine, somit hast du vermutlich schon ziemlich viel an diagnostik und behandlungsmöglichkeiten durch.....

letztlich muss man sich selbst dazu aufraffen es zu tun. Das ist eine ungemeine Mühe, aber wenn man es nicht tut, dann wird sich nichts ändern.

:)^ :)z

das weiß ich – und man kann es gar nicht oft genug wiederholen, damit alte gefühls- und gedankenmuster nicht wieder überhand nehmen.

Es geht mir auch so, es macht schon gewisse Dinge bewusst, weil ich mich ja dann doch etwas öfter mit dem Thema befasse und es mich auch dann jedes Mal etwas weiter bringt, auch wenn ich jetzt dann mal meine Haare waschen gehe. {:( Bin mal gespannt, wo ich hinschauen werde. ;-) ]:D

na, wo hast du hingeschaut? ;-)

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