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Wer leidet unter Schlafstörungen?

f]l\atWwhixte hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Hat hier jemand Schlafstörungen?

Und wenn ja, wie äussern die sich und was tut ihr dagegen?

Wie viel habt ihr dann immer so geschlafen, welche Medikamente oder Behandlungen habt/hattet ihr?

Bitte, JEDER der damit zu tun hat oder hatte MELDEN, denn ich brauche wirklich dringend Hilfe.

Ich habe mittlerweile mein Studium abgebrochen weil es einfach nicht mehr ging und habe begonnen mit einem "Arzte-Run" , versuche alles abzuklären, mich neurologisch, endokrien (sagt man das so, also Hormone/Schilddrüse?) und psychologisch ducrhzuchecken, ja sogar ob bei mir eine genetische Veranlagung zu Schlafstörungen sind.

Aber der "Run" hat gerade erst begonnen, daher weiss ich noch nicht viel.

Wäre jedem dankbar,der hier seine Erfahrungen aufschreibt!

Antworten
siauperve mixlch


Hallo Flatwhite. Ich kann auch schlecht schlafen. :-(

Ich habe schon viele Meidkamente ausprobiert, leider hat mir nichts wirklich geholfen. Hatte auch Antidepressiva und Tavor. Hast du schon Medikamente genommen? Ich versuche mich gerade über Barbiturate zu erkundigen, angeblich sind die ganz gut bei Schlafproblemen. Aber ich weiß noch nicht viel darüber wie, wann, welche Nebeneffekte. Mal sehen :-(

f6lat+white


Danke für deine Antwort! @:)

Ja,ich hatte mal Chloraldurat, aber das half gar nichts und eigentlich will ich auch ungerne Medis nehmen, weil ich nicht unbedingt glaube, dass das eigentliche Problem ist.

Wie äussern sich denn deine Schlafstörungen? Also kannst du schlecht einschlafen, durchschlafen, etc?

Wie viel Schlaf bekommst du und wie gehst du damit im Alltag um?

Wurdest du schon von verschiedenen Ärzten untersucht?

s#auerLeP m6ilxch


Hallo, ja, du hast recht, Meidkamente sind nicht immer DIE Lösung, man hört ja auch viel negatives. Ein Leben lang Pillen nehmen will ich auch nicht. :|N Durchschlafen kann ich aber einschlafen nicht. Ich wälze mich ewig im Bett rum bevor ich einschlafe! Meistens ist es schon hell das frustriert einen sehr!

Dann bin ich meistens unausgeschlafen, kann kaum aufstehen. Ich schlafe deswegen oft nur 4 Stunden, das ist ja auch total ungesund. Untersucht wurde ich vom Psychiater wenn man das eine Untersuchung nennen kann. Also kurzes Gespräch und dann ein Rezept. Tavor half mir eigentlich auch aber sobald ich es nicht mehr genommen habe war alles beim Alten, also auch nicht das richtige!

Meine Eltern haben keine Probleme mit dem Schlaf. Deine? Warst du schon beim Psychiater oder Neurologen? Was sagst du zu Baldrian und anderen Kräutern? :)D

Jcu:lxey


Hast du es schon mal mit Schlafhygiene probiert? Dazu gehört sowas wie Einschlafrituale, das Bett nur zum Schlafen benutzen, nur ins Bett gehen wenn man wirklich müde ist, nicht im Bett bleiben wenn man nicht schlafen kann, immer zur gleichen Zeit schlafen gehen und aufstehen, vor dem Schlafengehen kein Sport, kein Alkohol/Zigaretten/Kaffee/Tee, usw usw. ("Regeln des gesunden Schlafs")

Leider kann ich dir keine guten Tips geben, da ich selbst seit vielen Jahren unter extremen Schlafstörungen leide. Kennst du die Ursachen deiner Schlafstörungen? Ich habe alles durch, von Schlafhygiene über viele verschiedene Medikamente, alles ohne Erfolg. Liegt wohl daran, dass ich erst mal die Ursache bekämpfen müsste, was aber nicht so einfach ist. Gibt es bei euch eine Schlafambulanz/ein Schlaflabor? Könnte auch was bringen eventuell...

f\latKwhite


Ja,Schlafhygiene habe ich auch schon komplett durch, hat auch nichts gebracht, und auch Baldrian nicht.

Chloraldurat ist auch ein Schlafmittel, was bei mir auch nichts brachte.

Ich bin bisher bei einem Psychologen gewesen, der mich fr;uher mal behandelte und er meinte ich müsste mich stationär behandeln lassen, da sich bei mir mittlerweile angeblich eine Persönlichkeitsstörung entwickelt hat, wobei ich mir denke, dass es doch klar ist, dass ich labil bin wenn man immer so unregelmässig schläft und seinen Tag nicht planen kann, weil man nie weiss wie der Schlaf wird.Das beinhaltet dann logischerweise dass man sich nicht auf sich selbst verlassen kann, weil man ja nichts planen kann, das wiederum führt dazu dass man nicht das schafft was man sich vorgnommen hat u das Selbstwertgefühl nimmt ab, man traut sich selbst viel weniger zu etc etc Also wenn dabei nicht auch die Persönlichkeit leidet, na dann weiss ich auch nicht. :-/ :|N

Bin zumindest der Meinung, dass bei mir halt erstmal der Schlaf reguliert werden muss und dann kann man weiter sehen ob eine behandlung in psychologischer Sicht wirklich von Nöten ist.

Desweiteren bin ich Montag bei einer Schlafspezialistin gewesen, die mich auf genetische Veranlagungen zu Schläfstörungen untersucht und die mich wahrscheinlich an einen Kollegen weitervermittelt, der Neurologe und gleichzeitig Schlafspezialist ist.

Sehr wahrscheinlich wirkt mein Antodepressivum, ohne das ich leider nicht auskomme, auf meinen von Natur aus etwas wankelmütigen Schlaf, und verstärkt diese Störungen :-|

Das wird sich nun in den nächsten Wochen rausstellen, was bei mir los ist.

Einen Termin bei nem ENdokrinologen zu bekommen erwies sich als extrem schwierig :|N Der frühste Termin wäre i, Dezember den ich kriegen konnte!

Also sowas! Also ob ich noch weitere drei Monate ohne Schlaf auskommen will ohne irgendwas zu tun.

Wie stellen die sich denn vor, wie man im Berufsleben voran sollen komm.

:|N :|N :|N

fOlUatw}hfite


Oh, und ja, dann stellt sich acuh das mit dem Schlaflabor raus, ob ich dort hinkomme, von dem Neurologen aus!

@ Juley

Hast du dich denn noch nicht untersuchen lassen?

Das wäre in meinen Augen das erste was du tun solltest, denn wenn du die Ursache weisst dann kannst du auch gezielt dagegen vorgehen, bzw die Ärzte.

Wie "aussern sich deine Schlafst"orungen denn?

@ saure milch

Ich kann auch immer erst sehr sehr spät einschlafen.Bei mir hilft es, wenn ich nicht vor 3/4 Uhr (manchmal auch später) ins Bett gehe dass ich mich dann nicht rumwälze sondern recht schnell einschlafe.

Sobald ich früher zu Bett gehe klappts bei mir auch nicht und ich lieg dann wach bis es hell wird.

Probier es mal aus, vielleicht hilft es dir wenigstens vor dem Hellwerden einschlafen zu können.

Denkst du denn zuviel nach, oder warum klappt das schlafen nicht?

Bei mir ist das (leider) nicht der Fall, ich denke nicht nach oder so, sondern kann ohne Grund nicht fr"uher einschlafen. Daher nehme ich auch an, dass mein Medikament eine grosse Rolle dabei spielt.

LPöckchUen1


Ich versuche mich gerade über Barbiturate zu erkundigen, angeblich sind die ganz gut bei Schlafproblemen.

Die können abhängig machen. Besser ist ein Niederpotentes Neuroleptikum. Frage mal deinen Psychiater.

L2öckcnhenx1


Sehr wahrscheinlich wirkt mein Antodepressivum, ohne das ich leider nicht auskomme, auf meinen von Natur aus etwas wankelmütigen Schlaf, und verstärkt diese Störungen :-|

Es kann auch sein, das dein Antidepressivum nicht mehr wirkt. Dann solltest Du auf ein anderes AD eingestellt werden. Suche doch mal einen Psychiater auf, das ist der passende Facharzt für Antidepressiva und Schlafstörungen. Adressen findest Du im Telefonbuch unter Ärzte.

SPinne[stäIter


Schlafstörungen?

Ja, massiv. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal 8 Stunden durchgeschlafen habe.

Mittel dagegen?

Gibt es nicht. Es gibt nur zwei Sorten Medikamente: Die, die nicht helfen, und die, die kurzfristig helfen, aber langfristig alles noch schlimmer machen. Von Antidepressiva zu Benzos, zu Barbituraten, zu Propofol, Michael Jackson schläft nun auch gut.

Was bleibt, ist sich damit zu arrangieren, und den Alltag entsprechend einzurichten. Wenn man nicht müde ist, schläft man eben einfach nicht, und wenn man müde ist und nicht schlafen darf, hält man sich eben so lange wach, wie es sein muß.

Sorry für diese ernüchternde Betrachtungsweise, aber wenn es um Schlafprobeme geht, sind Medikamente keine Lösung. Wer es besser weiß, den bitte ich um Aufklärung.

S\innesotätexr


Niederpotentes Neuroleptikum

Und das Risiko von Spätdyskinesien in Kauf nehmen?

LYöckch en1


Bei niederpotenten Neuroleptika ist das Risiko von Spätdyskinesien gering. Es ist vor allem ein Risiko von hochpotenten Neuroleptika.

L&öckTche\nx1


[[http://de.wikipedia.org/wiki/Neuroleptikum]]

SginnesWtätexr


Bei niederpotenten Neuroleptika ist das Risiko von Spätdyskinesien gering.

Zweifellos. Ebenso wie das Risiko, durch Cannabis zu einer Psychose zu kommen.

Aber würdest du jemandem, der unter Schlafstörungen leidet, nun empfehlen am Abend einen zu kiffen? Denn schließlich kann es helfen, genau wie niedrigpotente Neuroleptika.

Es ist nicht angenehm, nicht schlafen zu können, es ist ein ziemlicher Verlust an Lebensqualität, aber das Risiko das Neuroleptika bergen sollte man (meine Meinung) erst dann in Kauf nehmen, wenn es wirklich ernst ist, und es keinen anderen Weg mehr gibt. Lebenslange Spätfolgen sind kein Spaß.

L]öckc5henx1


Dessen bin ich mir bewust, aber auch der Folgen von andauernder Schlaflosigkeit.

Das Risiko einer Spätdyskinese ist wirklich äußerst gering. Die Folgen von Schlaflosigkeit können aber innerhalb kurzer Zeit einen Lebensplan zerstören.

Da mimm ich doch liebe mal ein Melperon ein.

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