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Wer leidet unter Schlafstörungen?

GNi<bit^txi


Ohje, ich hab mal so jemanden gekannt mit diesen Spätdyskinesien.

Das ist kein Spass mehr.

Ein Leben im öffentlichen Leben war kaum mehr möglich.

Dieser Mensch hat mit den Händen so extrem gezittert, das sie nicht mehr

in der Lage war allein zu essen.

Ein Glas oder Tasse konnte sie nur noch mit zwei Händen nehmen, selbst ein nur

halb volles Glas hat nicht den Weg zu ihrem Mund gefunden.

Bis sie soweit war was zu trinken, war maximal noch ein Schluck drin.

Einmal hat sie sich auch einen Zahn damit zerbrochen,

In der Küche hatte sie ihre kleine Schmuddelecke, weil eben mehr auf dem

Boden landete wie wie im Mund.

Selbst das anziehen war ihr durch das starke zittern kaum mehr möglich.

Bei vielen Sachen musste man ihr helfen.

Denkt bei den Medikamenten an die Zukunft, sie ist noch weit weg,

aber sie kommt.

Durch Autogenes Training hab ich es geschafft wengistens zeitig ins Bett zu gehen und mindestens fünf

Stunden schlafen zu können.

Ich lieg zwar auch erst mal zwei Stunden wach, aber ich seh es positiv und denk mir,

das sind zwei Stunden körperlicher Entspannung.

Allerdings brauch ich auch einen sehr leisen Raum, und stopf mir auch Ohropax in die Ohren.

Auch eine kurze Mittagsruhe nehm ich mir.

Allerdings will das auch gelernt sein.

Sehr schlecht ist es wenn man Mittags fest einschläft, dann bin ich wie gerädert.

Ich versuche immer nur zu dämmern, irgendwann komm ich an den Punkt dann fühl ich mich

wieder hell wach. das dauert meist so zwischen einer halben und ganzen Stunde.

Länger darf es auch nicht sein.

Hoffe ein wenig geholfen zu haben.

fdlaxtwhixte


@ alle,die geschrieben haben

habt ihr euch untersuchen lasse, also psychologisch, neurologisch, endokrinologisch?

Mein AD wirkt übrigens in jedem Fall noch... das merkt man schon ;-)

Nur es hat die Nebenwirkung dass es schlafgestört machen kann, ist recht häufig, aber ich kann mich damit nicht arrangieren, mein Leben ist seit es begonnen vor 2,5 Jahren eine einzige Unordnung, und mein ganzes Abwehrsystem leidet.

Also ich fúr meinen Teil werde schauen dass ich das in den Griff bekomme, eben viel ausprobieren.

Ich erwarte nicht, dass ich 8 Std schlafe, aber ich möchte gerne vor 4 Uhr ins Bett gehen können, zw. 1 u 2 wär super, und dann 6 std schlafen. Ideal wäre wie früher zwischen 23:30 und 00:30, damit kann ich auch um 6 aufstehen.

Aber ich brauchen mind. 6 Std Schlaf, dann ist alles paletti, am besten aber zwischen 7 u 8.

Ist denn hier niemand, der seine Schlafstörungen anders als mit Medis in den Griff bekommen hat?>

Habe auch schon an autogenes Training gedacht...

fNlatw?hitxe


Ich schlafe übrigens genug, nur eben erst sehr spät ein, und dementsprechend lange (meist bis 12 Uhr mittags), also ich schlafe schon meistens meine 6/7 Std, nur will ich nicht immer erst den Tag um 12 beginnen können. Mich nervt es regelrecht!

ürbigens bringts bei mir auch nichts, wenn ich dann gar nicht geschlafen habe oder mal mehrere Tage ganz wenig, ich kann dann dennoch nicht frúher ins bett oder früher einschlafen oder mehr schlafen.

Ich hatte eine Zeit in der ich wochenlang nicht geschlafen habe, bin echt beinahe verrückt geworden und bekam Hautausschläge weil mein Abwehrsystem schlapp war. :-(

Also ich kann mich damit leider nicht arrangieren, momentan gehts ja noch. Aber wenn ich nur mal um 8 aufstehen muss, dann kann ich im Prinzip gleich aufbleiben.

Gibt es bei euch Situationen in denen ihr ganz plötzlich doch schlafen konntet?

LCöck"ch:e n1


Hi Gibitti

Welches Medikament, in welcher Dosis, wie lange hat dieser Bekannte eingenommen?

M"oll1iencxhen


Hallo,

ich hab auch Schlafstörungen, allerdings Durchschlafstörungen, schlafe also auch nie mehr als 4 Stunden am Stück pro Nacht. Seit 2002 gab es zwei Nächte, da hab ich mal 6 Stunden geschafft.

Hin und wieder (aber eher selten) kann ich auch schlecht einschlafen, da hilft mir Progressive Muskelentspannung. Schon mal probiert?

[[http://www.progressivemuskelentspannung.com/]]

habt ihr euch untersuchen lasse, also psychologisch, neurologisch, endokrinologisch?

Habe meine Schilddrüse untersuchen lassen, aber da ist alles okay...

Na ja, psychologisch bin ich in Behandlung. An den Schlafstörungen hat's bislang nix geändert. :-( Ich merke aber, dass ich besser schlafe, wenn ich psychisch entspannt bin. Leider gelingt mir das so selten.

Antidepressiva hatte ich auch mal probiert, war aber auch nur'n Griff ins Klo... Wurde nur dauermüde davon, bin trotzdem hundertmal pro Nacht wachgewesen.

Mach doch mal 'n Meditationskurs oder sowas (hat meine Psychologin mir auch schon empfohlen, bin nur bisher zu lethargisch gewesen, mich drum zu kümmern...)

J|ulxey


Hast du dich denn noch nicht untersuchen lassen?

Das wäre in meinen Augen das erste was du tun solltest, denn wenn du die Ursache weisst dann kannst du auch gezielt dagegen vorgehen, bzw die Ärzte.

Wie "aussern sich deine Schlafst"orungen denn?

Naja direkt den Schlaf hab ich nicht untersuchen lassen (Schlaflabor), da ich die Ursachen ja kenne. Und da die Ursachen Ängste sind (Angst vor Kontrollverlust/Angst nix mitzukriegen wenn ich schlafe, also Gefahren und so, auch wenn sie nicht realistisch sind/Angst vor dem Schlaf selbst, also wiederkehrende Alpträume) kann man da auch so schnell nix machen, bevor die Ursachen nicht bekämpft sind.

Meine Schlafstörungen? Naja ich schlafe eben nicht, vor allem nicht nachts.

Aber doch, es gibt was, das mich schlafen lässt ;-) Das ist aber leider im normalen Leben nicht möglich. Und zwar Ohr-Akupunktur direkt vor dem Schlafengehen. Das war das Einzige bisher, was mir geholfen hat, da bin ich direkt eingeschlafen, habs nicht mal mehr mitgekriegt wenn die Nadeln nach 30-45 Minuten gezogen wurden, und habe gut und lange geschlafen.

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