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Studium schmeißen wegen Panikattacke/ Angst vor Reaktion

f;orch0hei@mexr73


Vielleicht solltest Du etwas anderes Studieren. Etwas wobei man auch Geld verdient. Dann gibt sich auch Deine Panik. Glaub mir war auch mal Soz. Päd.

k]le~ine P$alme2x10


@ sonnekind:

Ich hab das Gefühl, du hast meinen Thread hier gar nicht richtig gelesen, was du auch nicht musst, aber dann solltest du auch nicht mit Voirhaltungen kommen. Ich studiere schon an einer FH.

@ scullie:

Das ist kein Sozialpädagogikstudium sondern der bachelor für Gesundheit und Soziales. Das ist etwas völlig verschiedenes. Ein Sozialarbeiter verrichtet andere Tätigkeiten als ein Pädagoge. Das mit der Klinik stimmt. Ich habe mich auch nochmal Online von einem Psychologen beraten lassen und wenn ich später Lehrer, Sozialpädasgoge oder ähnliches werde will meinte er, es gäbe einen Vermerk in der Akte und könnte schwierig werden.

kDlei,ne Pal*me2x10


forchheimer 83: Falls du auf ein duales Studium hinaus willst, wird das nur noch mehr Stress. Ich kenne Leute aus meinem alten Kurs, die das getan haben und es soll die Hölle sein, zeitlich kaum schaffbar

Woate2rlxi


Zu dem Thema Psychologische Krankheiten und Lehrerin: ich hatte eine Lehrerin, die richtig eingewiesen wurde, wegen Selbstmordversuchen... die wurde dann auch wieder bei uns angestellt, die durfte wieder arbeiten. :)z Obwohl sie da richtig Narben von den Versuchen hatte und alles... aber sie kam wieder. Dass sie ein halbes Jahr "richtig" in der Klapse war, war kein Hindernis. Irgendwie muss das also gehen.

Verbeamtet werden ist eh nicht mehr so leicht, manchmal geht das auch aus anderen Gründen nicht... aber als Angestellte würdest du genauso leben können, der einzige Nachteil ist die Rente. Aber da ist auch fraglich, ob die Beamten da noch lange solches Glück haben. Ich meine, wenn du mit der ambulanten Therapie wirklich nicht weiterkommst, dann musst du in die Klinik, sonst kommst du nie dazu, überhaupt Grunschullehrerin zu werden...

Vielleicht reicht aber auch ein kompletter Bruch mit der Mutter, Auszug usw... ich meine, probieren konntest du es ja noch nicht. Manchmal ist man auch, wenn man endlich mal nicht mehr unter Druck steht, plötzlich auf wundersame Weise viel besser drauf. Ich denke schon, dass deine Mutter da ein großes Problem ist. Du brauchst aber erstmal Abstand, um damit umzugehen.

Ich glaub auch nicht, dass die Klinik im Führungszeugnis vermerkt ist (das ist ja nicht kriminell)... aber halt wahrscheinlich in der Krankenakte und für die Verbeamtung wollen sie halt die Krankheiten wissen... ich kenne auch eine, die 100 Kilo wog und erstmal 40 Kilo abgenommen hat, weil sie sonst nicht verbeamtet worden wäre... ich selber fürchte auch, dass es wegen meinen Augen vielleicht nicht klappt (aber naja, als Angestellte wäre es auch ok, mich schreckt "Lehrer auf Lebenszeit" eh ein bisschen ab, weil ich nicht weiß, ob ich es wirklich für immer machen will oder nochmal was anderes versuchen...).

s*culli+e


Ich habe mal gegoogelt.Ich habe nix darueber gefunden,dass ein Psychiatrieaufenthalt im Fuehrungszeugnis stehen darf.....ausser bei Zwangseinweisungen,die muessen drin stehen.

Wenn sie eine Ausbildung machen wuerde oder einen guten Job haette,Geld verdienen wuerde waere sie unabhaengiger von ihrer Mutter.

Nur braucht sie zuvor ein abgeschlossenes Studium oder Ausbildung.

s~culslie


Neben meinem Sozialpaedagogigstudium habe ich immer gearbeitet,an der staatl FH in Berlin geht das....meine Mutter zahlte mir damals nur 100 DM,sie weigerte sich mehr zu bezahlen,obwohl sie Geld hat,sie kaufte sich lieber mehrere Haeuser,Bafoeg bekam ich nicht (sie verdiente zuviel)

verklagen wollte ich sie nicht.Den Kontakt brach ich damals auch fuer einige Jahre zu ihr ab.

Palme :Nimm dir einen lieben,nicht armen Freund....ziehe zu ihm... ;-D

Das tat ich fuer eine gewisse Zeit.....vor meinem Studium mit 16 J.Es half mir sehr.

kQlehine PPalme2710


@ Waterli:

Die Frau war ja schon Lehrerin. Bei mir geht es aber um den Einstieg erstmal dahin zu kommen. Auch in anderne sozialen Berufen.

@ scullie:

Mir ist das aber eindeutig so gesagt wurden. Vermerk in jeglichen Unterlagen. Wenn man schon in dem Job arbeitet meinte der Psychologe ist das oftmals kein Grund, der Arbeitgeber sieht es dennoch nicht gern. Bei mir geht es aber darum erstmal da rein zu kommen. Er meinte besonders in den sozialen Berufen wo man mit Menschen oder Kindern zusammen arbeitet kann es da problematisch werden

sBcrullxie


Wenn ich mich als Sozialpaedagogin bewerbe,brauche ich Bewerbung,Lebenslauf...(ich wuerde an deiner Stelle keinen Psychiatrieaufenthalt erwaehnen) und Fuehrungszeugnis....mehr nicht..

Und im Fuehrungszeugnis sollte so etwas nicht drin stehen (da koenntest du dich informieren)

Wie es bei Beamten ist...weiss ich nicht...

Ich betreue auch junge Maedchen,die im sozialen Bereich arbeiten und frueher mal in der Psychiatrie waren.Kein Arbeitgeber fragte danach.

Hauptsache man ist bei Arbeitsantritt psychisch stabil.

s\culxlie


Diplom

( und teilweise die staatl Anerkennungg (z.B.fuer die Arbeit im Jugendamt )),manchmal noch Praktikumnachweise und Zeugnisse,Arbeitsbescheinigungen vom alten Arbeitgeber)

brauchst du fuer die Bewerbung als Sozpaedagogin auch.Alles andere interessiert den Arbeitgeber nicht.

s7cuTllixe


Vielleicht waere eine Ausbildung zu einer Erzieherin etwas fuer dich .Sie werden zur Zeit gesucht.

Es gibt Ausbildungen und Studiengaenge,da wird dir gleich ein Wohnraum mit zur Verfuegung gestellt.Darueber kannst du dich informieren.

Ich wuerde an deiner Stelle aus eurem Dorf wegziehen...

kUlOein8e Pal*me21x0


@ scullie:

Du wirst lachen, aber dafür hatte ich mich auch schon beworben. Das war meiner Mutter aber zu primitiv. Es wäre erst Kinderpfleger und dann Erzieher. 5 Jahre. Und da meinte sie in der Zeit hätte ich auch ein Studium.

Es stimmt ja. In der Stadt wo auch die FH ist wird das an einer Privatschule ausgebildet und da sind weitgehend Hauptschüler, nur am Ende. Die Arbei mit kleinen Kindern hat mir auch Spaß gemacht. Die sind irgendwo su wuselig und da ist so viel Leben drin. Als Sozialarbeiter wenn man im Altersheim oder ähnlichem arbeitet, ist das eher nicht der Fall. Man wird nur mit Krisen konfrontiert.

Ich hatte schon ein Vorstellungsgespräch da und die hätten mich auch genommen. Nur einerseits hat meine Mutter dagegen geredet, andererseits war ich davon ausgegangen,dass meine Zusage als Grundschullehrerin für Leipzig noch lommt und ich GS Lehrerin werde. Aber das ist ja nun nichts geworden.

:(v

Erzieherin als Studiengang ??? ? Wo hast du das her? Ich kenne nur die Richtung Pädagogik der Kindheit und die gibts bisher nur einmal in Seeburg zu studieren oder so.

k+leCin5e Palmex210


Wisst ihr... Ich hab eine heiden Angst vorm Tod. Ich weiß nicht, wo es her kommt. Aber es ist da.

Und ich kann das manchmal gar nicht mehr abstellen und muss pausenlos darüber nachdenken.

Wie ich irgendwo draußen in der Öffentlichkeit bin, geht das totale Gedankenkreisen los.

Zu Hause ist das nur eingeschrenckt vorhanden und einigermaßen erträglich, wie ein Schneckenhaus, in das ich mich zurück ziehen kann. Wenn ich allein bin geht es.

Nur wie gesagt. Sofort bekomme ich Atemnot, mir wird flau im Magen ich könnte alle 2 Minuten zur Toilette rennen. Mir wird schlecht usw.

Sofrot sind die Fragen da: Wenn du jetzt hier zusammen brichst? Was wenn du erstickst? Was, wenn du dich übergeben musst? Was wenn wieder eine Panikattacke kommt? Ich kanns nicht abstellen.

Und in der Situation je länger ich drin bin, umso schlimmer wird es. Ich kann mich dann auf gar nichts anderes mehr konzentrieren.Bin ich allein zu Hause gehts einigermaßen.

Hat noch jemand Tipps, was man in der Situation machen kann? Atemtechniken? Kaugummi kauen oder irgendwas?

Außer Ratschläge mit Klinik oder Therapie oder ähnlichem.

SboSnnekxind


Ich hab das Gefühl, du hast meinen Thread hier gar nicht richtig gelesen, was du auch nicht musst, aber dann solltest du auch nicht mit Voirhaltungen kommen.

Und ich habe das Gefühl, du willst nicht auf unangenehme Fragen antworten.

Du sagst das hier:

Ich hab kein Problem mit der Stadt, sondern dass Problem in Menschenansammlungen Panikattacken zu bekommen und dass ich der Situation ausgeliefert bin.

Und darauf habe ich gesagt, dass das nun mal an allen Unis so ist. In Unis sind Menschenansammlungen völlig normal.

Warum kannst du nicht einfach die Frage beantworten, warum es in einer anderen Stadt aber plötzlich funktionieren sollte und du keine Angst mehr vor Menschenmassen hast ???

kBleinwe Palmxe210


@ Sonnelkind:

1. Bin ich hier nicht verpflichtet dir irgendwelche Fragen zu beantworten oder dir Rechenschaft schuldig zu sein 2. Glaube ich nicht, dass du mir wirklich helfen willst, sondern nur auf Konfrontation aus bist und deshalb werde ich künftig nicht mehr auf deine Beiträge eingehen. Es ist mein Leben, ich ziehe dahin wo ich will und ich muss mich in diesem Thread auch nicht für meine Entscheidungen rechtfertigen. Danke und auf Wiedersehen!

SZonnelkind


:=o Diese Antwort sagt noch über dich aus... :)=

ich ziehe dahin wo ich will

Scheinbar nicht, da du noch nicht mal alleine das Haus verlassen kannst und ohne das Geld von Mami eh nirgends hinkommst.

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