» »

Studium schmeißen wegen Panikattacke/ Angst vor Reaktion

Kpatze#S


Hallo Palme,

mein Sohn hat ja mit 18 schon Abitur gemacht. Direkt nach dem Abi hätte er alles nur erdenkliche gemacht, um nicht von zu Hause auszuziehen,

Er hat sich aber trotzdem bei 2 Hochschulen beworben, die 250 und 350km von uns entfernt waren,

von beiden hat er eine Zusage bekommen.

Er hat sich dann für die HS 250km von uns entfernt entschieden, hat dort eine Studentenbude bekommen und wir haben ihm ein Auto gekauft.

Im Augenblick sieht es so aus, dass er Sonntag nachmittags losfahren muss, Montags bis Donnerstag Vorlesungen und Praktika dort hat und Donnerstag nachmittag nach Hause fährt.

Freitags jobbt er hier bei uns und am Do abend bis So Mittag ist er also hier bei uns zu Hause.

Das ist für ihn und für uns eine prima Lösung. Ich hab ihn am Wochenende und unter der Woche versorgt er sich selbst.

Das hat wunderbar geklappt. Er ist sehr selbständig geworden, echt prima.

Vielleicht solltest du auch sowas probieren.

Ich kanns nur empfehlen. Auch mir als Mutter geht es damit gut.

Nur wenn meine Tochter in 2 Jahren Abitur macht wird sie ganz weit weg sein und ich werd sie

voraussichtlich monatelang nicht sehen.............

Trau dich

LG

k^leineQ PdalFme210


Ich habe vorhin wieder das absolute Inferno erlebt.

Ich kann bald echt nicht mehr.

Ich war mit meiner Mutter in einem nahen Restaurant essen und nachdem ich mir auf der Toilette die Hände gewaschen habe, brach der absolute Schwindelanfall über mich herein.

Alles drehte sich wie nach einer Karrussellfahrt. Und ich war allein.

Ich hab schon bemerkt wie alles um mich immer leiser wurde und hab gespürt dass ich gleich umkippe.

Bin dann mit letzter Kraft raus. Mein ganzes Umfeld hat sich gedreht, ich konnte gar nicht mehr klar sehen, so schlimm war der Schwindel.

Ich bin dann nur noch zu meiner Mutter, die grad bezahlt hat und hörte die Kellnerin noch irgendwas sagen, als sich alles drehte.

Anschließend bin ich Hals über Kopf raus gestürzt.

Meine Mutter hat nur geschimüpft weil ich mich so komisch benehme und mich nicht wirklich ernst genommen.

Auf der Rückfahrt wurde es langsam besser.

Ich hatte das in den vergangnenen Tagen öfter sund glaube ich kann bald nicht mehr.

Nach dem Erlebnis eben graut mir die nächste Woche die ich an der FH verbringen soll wieder total.

Was wenn das da auch so wird? ich war kurz vorm umkippen.

Ich weiß gar nicht mehr ob das so ne Art Panikattacke war.

Vielleicht ist es ein Hirntumor oder was weiß ich. MRT vom Kopf wurde noch nie gemacht.

Vielleicht auch der ganze Stress.

Ich kann echt nicht mehr :°(

Ich bin am Ende.

E|hemalig\er DNutzer (Z#329573x1)


Du hast keinen Hirntumor, du hast einfach Panik und die äußert sich nun einmal so. Du solltest dir so langsam mal klar darüber werden ob du dich weiterhin gesundheitlich kaputt machst oder einmal Streit mit deiner Mutter hinnimmst und danach endlich eine gescheite Therapie beginnst. Stationär und weg von deinem alltäglichen Umfeld wäre wohl auch cnith das schlechteste ...

kglKeine| Palmex210


Wie gesagt, jetzt geht´s wieder.

Aber so heftig war das noch nie.

Ich hab nichtmal mehr gesehen, wo ich hinlaufe, weil sich alles gedreht hat.

Ich hatte so ne Angst.

Ich werde wohl handeln müssen.

Ob es ratsam ist doch die Antidepressiva wieder zu nehmen. Aber davon war mir auch heftig schwindlig und sowas will ich nicht wieder erleben

E#hemaliguer zNutzerG (#32$5x731)


Na ja du steigerst dich da langsam in was rein und die Panik wird immer schlimmer wenn du nichts unternimmst ...

sOcMullixe


Mit Medikamenten kannst du deine Probleme auch nicht loesen,du kannst dich damit nur zudroehnen.....unternimm etwas (ich schrie dir doch genug dazu )sonst wird es nicht besser.

Ich kann es nicht verstehen,warum du so wenig dagegen tust...

Nimm deine psychischen Probleme erstmal ernst und schieb dein Studium beiseite.Wenn du wieder fit bist kannst du immer noch weiter studieren.

S am$lema


Nimm deine psychischen Probleme erstmal ernst und schieb dein Studium beiseite.Wenn du wieder fit bist kannst du immer noch weiter studieren.

Meine Rede. :)z

E5lixsi


Das schlimme ist, durch deine Angst vor solchen Attacken begünstigst du sie nochmehr. Und deine Mutter ist echt daneben wenn sie dich nicht ernst nimmt.

Ein Bekannter von mir hatte Ähnliches, kam in eine Klinik und wurde von da in einer Art Programm durch betreutes Wohnen über Ausbildung quasi langsam in die Selbstständigkeit und ins Leben entlassen.. vielleicht wäre soetwas was für dich.

kRleineh Pa7lme2L10


@ Elisi:

Ich weiß da ehrölich gesagt nicht, an wen ich mich wenden soll. Mein Hausarzt sieht eh nur das organische, meine Therapeutin setzt auf ihre Konfrontationstherapie und will immer nur meinen Willen sehen ohne dass sie checkt, dass ich dafür noch nicht bereit bin und mein Neurologe doktert so vor sich hin. Als ich unterschwellig das Thema Kur angesprichen habe kam nur: Warten Sie die Tabletten ab und beenden sie die Therapie usw.

@ scullie:

Es ist ja nicht so, dass mich dass jetzt völlig kalt lässt und ich gar nichts mache. Sonst würde ich nicht einen Beitrag in diesem Forum verfassen, weiterhin zur Therapie gehen, den Neurologen aufsuchen, versuchen spazieren zu gehen, mich abzulenken und immer wieder mit der Situation konfrontieren, progressive Muskelrelaxation und Sport, Physiotherapie zur Entspannung.

Ich hab bezüglich Studium einen harten Willen, merke aber so langsam, dass mein Körper das nicht mit macht.

k?lei8ne Pa lme210


@ Katze S:

Ich bewundere deinen Sohn. Und auch dich, dass ihr die Lage so gut meistert. Bei mir SOLLTE das eigentlich auch so laufen. Ist es aber nicht. Mein Schnitt lag nur bei 2,5 und mein erster Tiefschlag kam, dass ich in Leipzig nicht für Grundschul Lehramt genommen wurde.

Da wohnt meine Tante. Ich hab eine Beziehung dazu, weil ich sie von klein auf dort besucht habe.

Damit war der erste Traum vorbei. Ich hatte noch Zusagen von Trier und Hildesheim. Musste das aber sausen lassen, weil es finanziell nicht drin war.

Es kamen immer mehr Absagen und nur Zusagen für meine Zweitwünsche.

Meine Mutter hat schwarz gesehen und darauf gedrängt dass ich mich an einer FH hier in der Nähe bewerbe, bevor ich ganz ohne irgendwas dastehe.

Ich hab das also auf ihr Anflehen gemacht und bin erst abgelehnt wurden. Da ist sie hin gewalzt und hat nochmal mit den Leuten geredet, sodass ich ins Nachrückverfahren gekommen bin.

Das war für sie natürlich eine bequeme Sache und für mich auch. Nur dass alles so weiter läuft wie vorher. Ich bin in der Stadt dort schon zur Schule gegangen, hatte mir fest vorgenommen einen Neuanfang zu starten. Einerseits war dauerhaft dieser Input samt Gefühl "Trau dich. Das klappt." Und dann kamen verstärkt Panikattacken und ich dachte miur nur "Wenn das jetzt dort 300 km von zu Hause auch auftritt. Was machst du dann?" Meine Mutter redete mir natürlich auch noch ein. Das ich das allein niemals packen würde und so blieb alles beim alten und ich wohne immer noch hier. Im nachhinein der schlimmste Fehler, den ich wohl jemals begangen habe :(v

kFlei2ne Paulme21x0


@ Katze S:

Ich bewundere deinen Sohn. Und auch dich, dass ihr die Lage so gut meistert. Bei mir SOLLTE das eigentlich auch so laufen. Ist es aber nicht. Mein Schnitt lag nur bei 2,5 und mein erster Tiefschlag kam, dass ich in Leipzig nicht für Grundschul Lehramt genommen wurde.

Da wohnt meine Tante. Ich hab eine Beziehung dazu, weil ich sie von klein auf dort besucht habe.

Damit war der erste Traum vorbei. Ich hatte noch Zusagen von Trier und Hildesheim. Musste das aber sausen lassen, weil es finanziell nicht drin war.

Es kamen immer mehr Absagen und nur Zusagen für meine Zweitwünsche.

Meine Mutter hat schwarz gesehen und darauf gedrängt dass ich mich an einer FH hier in der Nähe bewerbe, bevor ich ganz ohne irgendwas dastehe.

Ich hab das also auf ihr Anflehen gemacht und bin erst abgelehnt wurden. Da ist sie hin gewalzt und hat nochmal mit den Leuten geredet, sodass ich ins Nachrückverfahren gekommen bin.

Das war für sie natürlich eine bequeme Sache und für mich auch. Nur dass alles so weiter läuft wie vorher. Ich bin in der Stadt dort schon zur Schule gegangen, hatte mir fest vorgenommen einen Neuanfang zu starten. Einerseits war dauerhaft dieser Input samt Gefühl "Trau dich. Das klappt." Und dann kamen verstärkt Panikattacken und ich dachte miur nur "Wenn das jetzt dort 300 km von zu Hause auch auftritt. Was machst du dann?" Meine Mutter redete mir natürlich auch noch ein. Das ich das allein niemals packen würde und so blieb alles beim alten und ich wohne immer noch hier. Im nachhinein der schlimmste Fehler, den ich wohl jemals begangen habe :(v

k0lein_e Pawlme210


@ Katze S:

Ich bewundere deinen Sohn. Und auch dich, dass ihr die Lage so gut meistert. Bei mir SOLLTE das eigentlich auch so laufen. Ist es aber nicht. Mein Schnitt lag nur bei 2,5 und mein erster Tiefschlag kam, dass ich in Leipzig nicht für Grundschul Lehramt genommen wurde.

Da wohnt meine Tante. Ich hab eine Beziehung dazu, weil ich sie von klein auf dort besucht habe.

Damit war der erste Traum vorbei. Ich hatte noch Zusagen von Trier und Hildesheim. Musste das aber sausen lassen, weil es finanziell nicht drin war.

Es kamen immer mehr Absagen und nur Zusagen für meine Zweitwünsche.

Meine Mutter hat schwarz gesehen und darauf gedrängt dass ich mich an einer FH hier in der Nähe bewerbe, bevor ich ganz ohne irgendwas dastehe.

Ich hab das also auf ihr Anflehen gemacht und bin erst abgelehnt wurden. Da ist sie hin gewalzt und hat nochmal mit den Leuten geredet, sodass ich ins Nachrückverfahren gekommen bin.

Das war für sie natürlich eine bequeme Sache und für mich auch. Nur dass alles so weiter läuft wie vorher. Ich bin in der Stadt dort schon zur Schule gegangen, hatte mir fest vorgenommen einen Neuanfang zu starten. Einerseits war dauerhaft dieser Input samt Gefühl "Trau dich. Das klappt." Und dann kamen verstärkt Panikattacken und ich dachte miur nur "Wenn das jetzt dort 300 km von zu Hause auch auftritt. Was machst du dann?" Meine Mutter redete mir natürlich auch noch ein. Das ich das allein niemals packen würde und so blieb alles beim alten und ich wohne immer noch hier. Im nachhinein der schlimmste Fehler, den ich wohl jemals begangen habe :(v

k\leine SPalmez21x0


sorry dreifach post. wollte ich nicht :-(

Emhemal~i8geri Nutz"er (#325x731)


Na ja das ist ja kein Problem was sich nicht beheben lässt. Du kannst dein Studium abbrechen und woanders eina fangen, daran sollte es ja nicht scheitern. Du kannst aber auch einfach mal klein anfangen und zuhause ausziehen...

s~culxlie


Kleine Palme: Irgendwie hast du mich missverstanden.....ich hatte mich doch jetzt schon oefters wiederholt,aber du konntest es noch nicht verstehen.

Natuerlich tust du etwas fuer dich....aber es scheint dir nicht zu helfen,du tust nur das ..was du bisher getan hast und es bringt nix.Du koenntest etwas anderes ausprobieren,etwas was dir tatsaechlich hilft.

Du bist von Leuten umgeben....(Mutter,Therapeutin,usw) ,die dich mit deinen Angstzustaenden ueberhaupt nicht verstehen koennen.

(Konfrontationstherapie macht man eher mit Leute mit Phobien (Angst vor Hunden,Spinnen,usw))

Du solltest dir Therapeuten suchen,welche sich mit Angstzustaenden auskennen.Davon gibt es viele.Du koenntest im Internet suchen,welche es bei euch gibt....auch wenn du laenger fahren musst.

An deiner Stelle wuerde ich mich stationaer oder ambulant behandeln lassen.Im Internet gibt es viele Informationen ueber Angstzustaende und Therapien und Kliniken.

Es ist wichtig sich etwas selbstaendig zu verhalten und sich aus der Kindrolle,welche nur auf die Mutter hoert...zu befreien..Du solltest mehr auf dich achten und dafuer sorgen,dass es dir tatsaechlich wieder besser geht.Aber vielleicht moechtest du auch weiterhin leiden,weil du bei deiner Mutter bleiben moechtest und du ihr glaubst,was sie sagt.

Wenn du in solchem Zustand weiter studierst bringt es doch sowieso nix.Das Studieren koenntest du fortsetzen,wenn es dir wieder besser geht.

Da muesstest du auch deiner Mutter mal widersprechen,dich bei ihr durchsetzen und ihr klar machen,dass jetzt deine Gesundheit wichtiger ist..

Aber ich will jetzt nicht mehr 10 mal das Gleiche schreiben.

Wenn du weiterhin bei deiner Mutter und Th bleiben willst,ist es doch klar dass es dir nicht besser gehen kann....dann brauchst du auch nicht zu jammern,wenn du deine Situation sowieso nicht veraendern willst...

Hinweis

Dieser Faden ist geschlossen, Sie können deshalb nicht mehr antworten. Aber schauen Sie doch in die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder besuchen Sie eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH