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wie gehe ich mit der Depression meines Partners um?

ZYwac1kx44


Hallo lila_pink, beim Lesen Deiner Beiträge fält mir auf, dass es Dir nicht gelingt, das Krankheitsbild richtig zu verstehen. Du denkst mit Deinem gesunden Kopf über Deinen Freund nach, hangelst Dich aber dabei an den Grundsätzen Gesunder entlang. Deswegen läßt das Ergebnis zu wünschen übrig. Aus meiner Erfahrung: Das Quälendste für mich war das, was ich "Wollen-aber-nicht-können" nenne. Der Wille, bestimmte Dinge zu tun, war da, es haperte nur an der Umsetzung. Beispiel: Ich wollte mich selbst unter Druck setzen und hatte deshalb beschlossen, nicht ins Bett zu gehen, bevor ich nicht 3 Überweisungsträger ausgefüllt hätte. Ich habe es zwar geschafft, aber es hat 2 Stunden gedauert. Aus heutiger Sicht meine ich, dass diese 3 Überweisungen zu teuer erkauft waren. Es wäre wahrscheinlich besser gewesen zu warten, ob mir der nächste Tag nicht mehr Aktivität beschert.

Bei allen Dingen, die man sich vornimmt, gilt: Wenn man sie NICHT schafft, empfindet man sie als Mißerfolg und das verstärkt die Depression nur. Das gilt übrigens (jedenfalls bei mir) auch für den von Ärzten so gerne empfohlenen Sport. Wenn man als Gesunder schon gerne Sport getrieben hat, mag sein, dass man sich auch in depressivem Zustand beim Sport entspannen kann. Hat man aber nie gerne Sport gemacht, besteht die große Gefahr, dass man diesen empfohlenen Sport auf die Liste der unerledigten Augaben setzt, und je länger diese Liste wird, desto unglücklicher fühlt man sich natürlich.

Ein typisches Symptom war bei mir eine ausgeprägte Entscheidungsschwäche. Es konnte passieren, dass ich im Geschäft eine halbe Stunde vor einem Regal stand und mich zwischen 2 Produkten nicht entscheiden konnte. Auch das hat mich gequält. Man merkt erst in diesem Zustand, dass das Leben eine Reihe aneinander gereihter Entscheidungen ist - und deswegen läßt es sich mit Depression so schlecht leben. "Lethargie" mag ein Ausdruck für diese Verhaltensweise aus Sicht Dritter sein, aber es beschreibt nicht im mindesten die innere Zerrissenheit, die für den Patienten damit verbunden ist.

Ich glaube, ein weiterer Gesichtspunkt ist zum Verständnis sehr wichtig: Der Patient wird von einer Krankheit heimgesucht, von der er in der Vergangenheit wenig gehört hat. Er macht die Erfahrung, dass ein Großteil seinere Fähigkeiten abhanden gekommen ist, er weiß, dass es Psychotherapien und Antidepressiva gibt, die Ärzte versprechen auch Heilung - aber sie sagen nicht, wann. Der Patient erfährt, dass Depressionen auch wiederkommen können, so dass also selbst dann düstere Wolken am Horizont hängen, wenn einem erfolgreich geholfen wird. Wenn man während einiger Zeit nicht arbeitsfähig ist, kann man sich auch nicht vorstellen, dass dies jemals wieder der Fall sein könnte. Man ist zutiefst verunsichert, weiß nicht, ob man jemals wieder im erlernten Beruf tätig sein kann, hält es sogar für möglich, dass man dauerhaft invalide bleibt. Dass damit Träume von Beruf, Familie, Haus mit Garten wie Seifenblasen zerplatzen, ist schon schlim, aber vielleicht noch nicht einmal das Schlimmste. Man hält es auch für möglich, dass man durch sämtliche Sicherheitsnetze unseres Sozialstaats fällt und bereits in jungem Alter zu nichts mehr zu gebrauchen ist. Ich schreibe das nicht, um Dich zu erschrecken, sondern ich möcte einfach mal umreißen, welche Gedanken Deinem Freund vielleicht durch den Kopf schießen. Wenn man nicht weiß, ob und wann man wieder gesund wird, ist einem schon selber klar, dass man nicht zusätzliche Verantwortung übernehmen kann, solange sich dieser Krankheitszustand nicht ändert.

Ein weiteres Symptom war bei mir mangelnde Belastbarkeit. Das ist genau das, was Dein Freund zeigt, wenn Du diskutieren willst, er aber wegrennt. Es kann manchmal sehr schwierig sein zu denken, und wenn das Thema anspruchsvoll ist, schaft man es oft überhaupt nicht. Du wirst ihm gerechter, wenn Du nicht sagst "Er will nicht", sondern "Er KANN nicht."

Jetzt ist die Behandlung von Depressionen zwar langwierig, aber man kann in den allermeisten Fällen die Beschwerden auch wieder loswerden. Ich selbst war mit 39 nicht mehr arbeitsfähg, war 3 Monate in stationärer rein medikamentöser Behandlung und danach wieder arbeitsfähig. Meine zweite schwere Depression hatte ich mit 57, und da bin ich rechtzeitig zum Psycho-Doc, so dass ich mit ambulanter Behandlung auskam. Den Antidepressiva habe ich zu verdanken, dass ich wieder in einem anspruchsvollen Beruf arbeiten, ein glückliches Familienleben führen und Lebensfreude empfinden konnte. Ich wünsche Dir und Deinem Freund, dass Ihr auch an diesen Punkt kommt.

lYila_\pinxk


danke zwack, für diesen beitrag.

ich werde ihn mir noch mehrmals durchlesen müssen um wahrscheinlich alles zu begreifen.

du hast ausführlich und ehrlich geschrieben und da bin ich froh drüber.

danke!

ZKwaczkx44


Ich erinnere mich natürlich auch daran, dass es Tage gab, an denen ich keinen Menschen sehen wollte (Das schloß - zumindest für Stunden - auch die wunderbarste Frau der Welt ein). Manchmal möchte man sich nur die Bettdecke über den Kopf ziehen. Und auch wenn es lieb gemeint ist: Fragen können einen zur Verzweiflung bringen; man empfindet sie als Qualen auch dann, wenn es nur darum geht, was man gerne essen möchte ("Immer diese schwierigen Entscheidungen!").

Eelizax_66


@ zwack:

das ist wirklich interessant, was du schreibst, so deutlich konnte mir mein Partner bisher nicht beschreiben, was in ihm vorgeht (liegt wahrscheinlich daran, dasss du mittlerweile darüber hinweg bist und er eben leider nicht), aber gerade diese Entscheidungsschwäche, die du beschreibst, habe ich bei ihm auch schon oft bemerkt.

Was mich (und wahrscheinlich auch lila_pink) aber besonders interessieren würde: was sollen wir als Partner denn nun wirklich tun? Was hilft? Was hat die wunderbarste Frau der Welt dazu beigetragen, dass es dir heute so gut geht? Vielen herzlichen Dank im Voraus für die Antwort!

lPila_pixnk


eliza, du hast mir gerade die worte aus dem mund genommen.

ich wollte genau dieselbe frage stellen.

zwacks beitrag hat mir gestern einen grossen teil die augen geöffnet. zumindest was das begreifen und das verstehen gleichermassen angeht.

und ja. die entscheidungsschwäche. einkaufen dauert manchmal 2h. das nächste mal werde ich ruhiger und gelassener reagieren.

aber mich interessiert auf jeden fall auch.

wie können wir als partner helfen ??? ?

Z%wac?k44


Was die Partner tun sollen? Zuerst einmal nicht jede Reaktion des Patienten als Angriff auf den Partner betrachten. Wenn der Patient alleine sein will (kommt immer wieder vor), heißt das nicht, dass der Partner nicht mehr geliebt wird - dann laßt ihn alleine; wenn es ihm besser geht, rührt er sich schon von selbst. Er weiß übrigens, dass seine Krankheit die Familie belastet - man muß das nicht thematisieren (ein schlechtes Gewissen hat er sowieso, obwohl er keine Schuld an seiner Krankheit trägt). Was mir am wichtigsten erscheint: Haltet Personen und Kommentare von ihm fern, die ihn belasten ("Mensch, reiß Dich doch endlich mal zusammen", "Ich habe das alles viel schlimmer gehabt", "Manchmal muß man sich halt selbst aus dem Sumpf ziehen", "Das ist natürlich bequem, angeblich nicht arbeiten zu können" usw.). Solche Sprüche, aus denen der reine Unverstand spricht, sind in KEINEM Fall hilfreich. Sie können sogar Anlaß zum Suizid sein nämlich dann, wenn der Patient erkennt, dass ihn nicht einmal mehr die Menschen verstehen, die ihm am nächsten stehen. Man ist dann GANZ allein, und das kann schreckliche Konsequenzen haben: 15% depressiver Menschen nehmen sich das Leben.

Was den Kontakt zu Mitmenschen angeht: Schämt Euch nicht dafür, dass der Patient an einer psychischen Krankheit leidet. Ihr müßt ihn deswegen nicht verstecken. Außerdem gilt: Wenn Bekannte und Freunde nicht wissen, dass der Patient an seiner kranken Seele leidet, wird man sein Verhalten als arrogant und feindselig, im besten Fall als "komisch" charakterisieren, und das wird ihm ja nicht gerecht.

Depressive Patienten sind oft introvertiert; das kann bis zur Sozialphobie gehen. Jetzt ist natürlich nicht ein Tag wie der andere. So kann es passieren, dass der Depressive heute voll Freude eine Einladung der Nachbarn für morgen annimmt, sich morgen aber absolut nicht in der Lage sieht, die Einladung wahrzunehmen. Das ist nicht nur dem Partner, sondern auch dem Patienten peinlich, aber es wäre ein freundlicher Akt, wenn der Partner das den Nachbarn erklärt.

Wenn irgendwelche Telefonate nötig sind und der Patient diesbezüglich Hemmungen hat, weil jede Äußerung logisch zu formulieren unendlich viel Kraft kosten kann, seid so lieb und erledigt das für ihn - Ihr wißt gar nicht, wie glücklich ihr ihn damit machen könnt. Wenn Ihr vor einem Hotel steht und der Patient schaut Euch bittend an: Sorgt an der Rezeption selbst für die Übernachtung, auch wenn er das in gesunden Zeiten selbst gemacht hat.

Wichtig zu wissen ist auch, dass der Patient möglichst stressfrei bleiben sollte. Beschwerden hat man nämlich hauptsächlich bei Belastung. So fühlt man sich nicht unbedingt unwohl, wenn man 3 h lang zum Fenster hinausguckt. Anders, wenn man sich etwa vornimmt, das schief gehen kann: Wenn die Kette vom Rasentraktor abgesprungen ist, wird sich der Patient vielleicht erfolgreich darum bemühen. Vielleicht ist er danach aber so ausgelaugt, als hätte er den Mount Everest erstiegen. Zu einer Aneinanderreihung solcher "Großtaten" ist der Patient aber keinesfalls in der Lage.

Vieles, was vorher keiner Erwähnung wert war, kann sich für den Patienten als nahezu unüberwindbares Hindernis darstellen. Die wunderbarste Frau der Welt hat am Ende ihres Berufslebens unter Burn-out gelitten. Wahre Geschichte, als ich sie fragte, ob sie ein Päckchen zur Post bringen könne: "Ja gern, aber heute hatte ich ja meinen Arzttermin; deswegen muß ich mich morgen erst einmal ausruhen. Übermorgen kann ich dann gerne zur Post gehen." Nur verständlich, wenn man das alles selber schon durchgemacht hat.

Wenn Ihr ein gutes Verhältnis zum Patienten aufrecht erhalten oder wieder hergestellt habt, wird Euch der Patient auch um Rückmeldungen bitten. Er kann seinen Zustand nicht immer objektiv beurtelen, und wenn bei medikamentöser Behandlung ein Termin beim Psycho-Doc ansteht, kann es hilfreich sein, dem Doc zu schildern, wie die Familie den Fortgang (Fortschritt?) sieht.

Glaubt nicht, Ihr wüßtet besser als der Patient, was ihm gut tut. Solche Vorschläge nerven nur. Ich z.B. liebe klassische Musik, aber während meiner dunklen Tage habe ich monatelang keine CD angerührt. Wenn es dann soweit ist, meldet sich die Lust am Hobby ganz von selbst.

Haltet Euch immer vor Augen: Der Patient wird wieder der Alte - wenigstens fast. Eine kleine Schwäche behalten wir vielleicht fürs Leben, aber das ist bei Herzinfarkt-Patienten auch so.

Und ja: Es gibt Schlimmeres als Depressionen. Ich habe schon viele Fäden gelesen, in denen der TE keine Hoffnung auf Heilung hatte.

l"ilaJ_pBixnk


Danke zwack, für diese ausführlichen worte.

so detailliert habe ich persönlich das gefühl, dass es MIR als partnerin helfen kann.

ich war heute selbst in meiner therapie (aus anderen gründen) und werde nun nächste woche mit meinem freund zusammen – auf seinen wunsch hin – seit langem das erste mal wieder einen therapeuten aufsuchen.

es scheint, zusätzlich zur depressions-bearbeitung auch noch auf einen entzug hinauszulaufen, aber deine worte geben kraft, da mit anzupacken.

J5ulexy


Nicht einfach aber nicht per se so hoffnungslos wie zb Borderline oder ne Psychose

:-o :-o Das würde ich jetzt nicht so pauschal ausdrücken. Ist zwar nicht Thema hier (sorry für OT), aber ich möchte das nicht so im Raum stehen lassen. Es gibt verschiedene Psychosen, von denen einige auch "heilbar" sind bzw. es eh nur zu einer einmaligen psychotischen Episode kommt. Und was Borderline betrifft, auch da können die Symptome zurückgehen, klar ganz "geheilt" kann man davon nicht wirklich werden (auch wenn das öfter mal behauptet wird), aber man kann lernen damit umzugehen und ein ziemlich normales Leben zu führen. @:) (Quelle: eigene Erfahrungen ;-) Hab Borderline und hatte vor ca. 1,5 Jahren eine Psychose ;-) )

Hmm zum Rest... gute Beiträge die geschrieben wurden :)^ Wenn ich nen klareren Kopf habe werde ich mich auch dazu äußern und lese natürlich weiterhin gespannt mit. :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* für dich lila_pink!!

OLllPiveQrx69


@ Zwack44:

Deine Beiträge beschreiben 100% korrekt die Symptome und Verhaltensweisen,

wie ich sie von meiner Frau kenne. Insofern für mich nicht wirklich neu.

Aber das Thema war ja auch eigentlich das Verhalten des Partners.

Wie soll er sich korrekt verhalten ?

Deine Vorschläge könnte mal vereinfachend zusammenfassen mit:

"Schonung, Abschottung, das Leben vereinfachen".

Sicher – ich denke, das wird vom Betroffenen erst mal als angenehm empfunden.

Keine Frage. Aber dient es auch dem Herausfinden aus der Depression ?

Wäre es nicht besser, immer wieder kleine "Herausforderungen" auch immer wieder

an den Depressiven heranzutragen ? Ihn die Dinge auch wieder selber machen

zu lassen ? Ist nicht jede abgenomme Last auch wieder ein Beweis der eigenen

Unfähigkeit ? Führt nicht jedes Fernhalten von Leuten (die vielleicht blöde

Kommentare abgeben) zur weiteren Isolation ?

Ich bin mir nicht sicher, ob es nicht vielleicht besser ist, einen Depressiven

"ganz normal" zu behandeln ?! Auch eine Aufgabe, für die er lange braucht und

die Kraft kostet, ist aber am Ende geschafft und verleiht wieder ein bisschen

Energie.

Oder ? Liege ich völlig falsch ?

Gruß, Olli

l^ilxa_Mpsink


@ olliver69

schön, dass du dich einbringst.

ich hab z.b. jetzt mit meinem freund heute telefoniert. er kommt morgen zu mir und bleibt dann bis mittwoch, weil wir ja den termin beim therapeuten haben.

ich hab ihm gesagt, dass ich absolut nichts dagegen habe, dass er bis mittwoch bleibt, dass ich mir aber wünsche, wenn er montag und dienstag schon den ganzen tag bei mir zuhause ist (keine schule, arbeit erst ab donnerstag) dass er sich um das aufräumen der küche sorgt.

mehr würde ich nicht wollen und ob wir uns da einig werden können. er meinte dann, dass er sich darum kümmern wird.

also du siehst, ich nehme die tipps an die mir gegeben werden, denke aber auch, dass ich ihn ja nicht vor allem bewahren kann und ihn komplett abschotten kann vor dem, was getan werden sollte im alltag.

heute nochmla mit MEINER therapeutin telefoniert und ihre aussage war die, sanfte schubserei in die richtige richtung seien okay. man sollte es als partner nur nich tübertreiben mit aufgetragenen aufgaben oder mit den sprüchen.... aber auf keinen fall in ein glashaus setzen und zu nichts mehr auffordern....

ich bin gespannt ob es montag und dienstag mit der aufgeräumten küche klappt...

Z|wacck4x4


Ja, Olli, da ist möglicherweise jeder Patient etwas anders konstruiert. Bei mir war es jedenfalls so, dass ich nicht angestupst werden mußte, sondern schon das tat, was jeweils möglich war. Das kann nun allerdings der Patient sehr viel besser einschätzen als Dritte ... und manche Dinge gehen eben zu manchen Zeitpunkten überhaupt nicht. Am Ende meiner stationären Behandlung war es im KH natürlich alles andere als kurzweilig. Also habe ich mir angewöhnt, mittags mit dem Bus in die Stadt zu fahren, ein paar Schaufenster anzugucken, einen Espresso zu trinken und wieder zurückzufahren. So wollte ich das dann auch machen, wenn mich meine Frau besuchte. Ich kann es heute noch nicht erklären: An der Bushaltestelle wurde ich so nervös und ungeduldig (obwohl ja klar war: Der Bus wird kommen), dass mir mein Nervenkostüm geplatzt ist und ich beschlossen habe, wir müssen mit dem Auto fahren. Das nur als kleines Beispiel, was manchmal NICHT geht.

Nach der Entlassung war ich nur noch 1 oder 2 Wochen zu Hause, danach war wieder Dienst wie üblich angesagt. Aber ich habe mich viele Monate jeden Morgen gefragt, ob ich den Tag wohl überstehe. Man hat ja ein bis dahin unbekanntes Problem: Die Kollegen wissen, wo man sich 3 Monate aufgehalten hat, man kommt zurück und will sie wieder beraten (wie das in einer Serviceabteilung halt so ist). Nicht dass die Kollegen irgendetwas sagten; der Kampf findet im eigenen Kopf statt, das Selbstbewußtsein ist im Eimer. Ich habe dann einen Artikel für eine Fachzeitschrift geschrieben, und sehr gut getan hat mir ein Carnegie-Kurs. So baut man sich langsam wieder auf, und wenn die ersten Erfolge kommen, merkt selbst der Patient, dass er seinen Beruf nicht verlernt hat.

SVhdila_:x


der Faden ist zwar schon älter, aber mich würde interessieren wie du mittlerweile damit umgehst, lila_pink.

Die Beitrage von Zwack finde ich für mich auch sehr hilfreich dickes Danke :),, denn mein Partner (seit einem knappen Jahr) leidet auch (mindestens) an Depressionen. Für mich ist das alles sehr neu. Ich habe ihn diese Woche zum Arzt verfrachtet, und heute hat er seine ganze Hilflosigkeit oder Wut darüber – oder was auch immer – an mir ausgelassen.

Ich weiß, dass es nicht an mir liegt, aber es ist schon hart. :°_

Mir hilft Yoga ein wenig, und Humor, wobei der bei´m Depressiven nicht so wirklich gut ankommt. ":/

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