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Angst, du machst mich nicht klein

F<ix 5und pFoxixe hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich weiß – es gibt schon einige Beiträge über Angst hier, aber ich wollte nochmal einen speziellen Faden eröffnen, für User, die auch schon sehr lange unter immer wiederkehrenden Angst- u. Panikattacken leiden. Bei mir fing das mit der Geburt meines Kindes vor 19 Jahren an, vll. hatte ich sogar schon als Kind PA' s, denn ich war schon immer sehr ängstlich. Ganz schlimm wurde es vor 8 Jahren, da habe ich mich dann nicht mehr aus dem Haus getraut, bzw. musste mich total dazu überwinden. Bisher war ich immer "ganz gut" alleine damit klargekommen. Doch dann war ein Punkt erreicht, an dem ich es nicht mehr alleine schaffte. Ich machte dann eine Therapie von ca. 2 Jahren u. seitdem schlage ich mich alleine durch. Nachdem wir einen Suizidfall vor 4 Jahren hatten (zu der Zeit ging es mir auch gerade ganz schlecht), habe ich mir vorgenommen, mich nicht so klein von der Angst machen zu lassen, dass ich wieder ganz nah am Abgrund stehe u. vor allen Dingen, mir, wenn ich merke, es geht extrem bergab, eher Hilfe zu holen, als das letzte Mal, als es schon fast zu spät war.

So, das war' s so in Kürze von mir! Ich freue mich auf den Austausch in guten u. in schlechten Tagen! Also packen wir' s! Wir lassen uns nicht unterkriegen!

LG!

Antworten
LDukl)u.78


Hallo!

Ich möchte mich diesem Forum anschliessen. Da ich selber an einer Angsterkrankung leide.

Bei mir hat es nach dem Tod meine Mutter angefangen. Es war als wäre ine Welt über mir eingestürtzt. Ich lag auch eine Woche in KH. Keiner wußte leider was mit mir los ist. Organisch war alles i.O. mit mir. Diese Angstsituation sollte nicht die letzt sein. Als wir meine Stiefmutter vol Flughafen abholen wollten, hatte ich meine erste PA. Bohhh mann, die war heftig. Leider Todesangst gebaht, weil ich nicht wußte was das ist. Nach einem Monat ging es wieder und ich suchte mir Hobbies, hatte Schule und unternahm vieles mit Freunden. Leider kam diese Erkrankung wieder zum vorschein als ich 23 war. Gerade in einer großen Behörde am arbeiten geheiratet viel Stress, mehr Verantwortung und keine Hilfe von der Familie. Es wurde von mir immer recihlich genommen,a ber niemand gab mir dafür etwas zurück. Heute weiß ich besser. Nach 2 Psychotherapien habe ich gelernt mich durchzusetzten mit meiner Angst klarzukommen mit ihr umzugeehen. Nein, zu sagen und mir von niemandem auf der Nase rumtanzen zu lassen. Meinen Freundeskreis habe ich emens verkleinert, weil die meisten dich nur zum Spass als Freund haben. Wenn es mal hart auf Hart kommt, waren leider nur noch wenige da. Ist ist zur Zeit so, das ich etwas Gesundheitlich angeschlagen bin, ich habe Abgst vaber die hält sich zum Glück in Grenzen. Ich weiß zwar nicht welche Diagnose auf mich zukommt, hoffe natürlich das es keine Allzugroßer Rückschlag wird. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt.

In diesem Sinne

Freue mich auf eure Erfahrungsberichte

LULU

CZhan0ce00W7


Nur ein paar Gedanken dazu ....

Ich leide an keiner Angsterkrankung, kenne aber natürlich trotzdem Angst/Ängste. Niemand ist ohne Angst (zumindest habe ich diesen Menschen noch nicht getroffen ;-) ).

Habe ich vor etwas große Angst, zwinge ich mich, hinzusehen. Weglaufen davor (Vermeidung) macht die Angst nur größer. Wir selbst machen uns dann irre, nicht die Angst. Das Unbekannte ist bedrohlicher als ein bekannter Auslöser.

Es sagt sich leicht, ist aber ziemlich schwer: Im übertragenen Sinne die Angst (bevor sie übermächtig wird) willkommen zu heißen und sie zu "fragen", was sie uns sagen möchte ... warum sie da ist. Das ist für mich ein Weg. Mich mit ihr zu verbünden, statt gegen sie zu kämpfen. Sie als etwas zu sehen, was mir helfen möchte, da Angst ja eigentlich eine Schutzfunktion vor Gefahr für uns hat. Höre ich rechtzeitig auf diese Angst – mein Bauchgefühl – wird sie nicht übermächtig.

Bisher hat das bei mir recht gut funktioniert. Allerdings habe ich wie gesagt auch keine Angsterkrankung, deshalb kann ich schlecht beurteilen, ob diese Gedankengänge in diesem Fall auch hilfreich sein können. Einen Versuch ist es wert. ;-)

Lieben Gruß @:)

APzucrenax1


Hallo Fix und Foxie,

finde die Idee gut mit dem Thread. Hier in diesem Forum gibt es viele User, die davon betroffen sind. Es gibt schon ein paar Fäden, die sind aber ganz lang und da trauen sich die neuen User vielleicht nicht so, zu schreiben.

Ich selber war längere Zeit davon betroffen, kann das also sehr gut nachvollziehen.

Die Psychotherapie hat bei mir nicht geholfen. Sicher, ich habe natürlich verstanden was meine Psychologin sagte, nur konnte ich das nie anwenden. Die Angstatcken kamen und ich konnte nichts dagegen machen. Ausgeliefert, so fühlte ich mich. Erst als man mir das Medikament Lyrica erschrieb, konnte ich es in Griff bekommen. Ab und zu habe ich noch innere Unruhe und nachts ist es schlimmer. Ich merke, wenn ich die Medis nicht nehmen würde, wäre es da.

Ich wünsche euch, dass ihr die Angst besiegen könnt. :)*

L.G.

B<uddMelSina


Ich litt auch einmal darunter, und ich weiß, wieviel mann (frau) sich fragt – warum?? weshalb ich? wo ist der Grund ???

Ganz schlimm waren es bei mir, in Schlangen anzustehen, daß erste Mal dachte ich wirklich noch – irgendwo ist garantiert zu diesem Zeitpunkt ein Erdbeben gewesen, da meine Beine so leicht zitterten, vibrierten...; dann auch bei unserem Metzger – kleiner Laden, in der Regel so 10 – 20 Leute drin – mußte ich ein paar mal raus gehen!!

Kirchenbesuche... würde ich eigenlich gerne machen, da ich auch ein christlich orientierter Mensch aus meiner Überzeugung raus bin – halte das Sitzen nicht aus (dies ist vielleicht auch mit persönlichen orthopädischen Problemen verbunden, ist der einzige Punkt, der auch heute noch dominiert!)

Einmal jedenfalls, es war ein Heilig Abend, im Gottesdienst, kam sie wieder, diese PA :|N Ich nahm zu diesem Zeitpunkt bereits ganz schwache Medikamente, HA meinte zwar, er glaube nicht, daß sie in einem Akutfall wirklich so schnell wirken würden ;-) aber, wie sicher auch viele meiner Leidensgenossen es machen, lieber hat frau etwas dabei!!

Wie gesagt, mir wurde immer heißer, und heißer, dachte, ich muß hier raus....griff in meine Jackentasche, nahm mir eine der vermeintlichen Dragees, und siehe da, redete mir ein, es wird gleich besser, tief durchatmen, das hälst Du aus... Es wurde besser!

Am nächsten Tag, als ich in der Jackentasche meinen Vorrat wieder bestückt habe, da ich immer nur eine Dragee für Notfall dabei hatte, griff ich in Tasche, holte eine Dragee raus, schaute drauf, da war es die Dragee, von der ich dachte, ich hätte sie eingenommen!!! :)z

Suchte dann nach der leeren Hülle in Tasche, fand auch eine, dies war ein kleines Tablettchen gewesen, für Magen und Darmprobleme – ":/ |-o

Dachte mir nur noch, wenn daß so ist, schaffst Du es auch, daß Du davon los kommst – PA!!

Habe immer wieder gesagt, Du schaffst daß, immer in kleinen Schritten, mich echt gefreut, wenn es klappte!

Manchmal habe ich auch meinen Mann missbraucht, indem er mich erst mal begleiten musste, unter einem Vorwand, wenn ich merkte, daß ich es schaffe, habe ich es dann alleine gemacht, war auch stolz auf mich! Habe mich oftmals auch gelobt!

Wegen der Angst, konnte ich offen mit einigen Personen reden, mit meinem Mann aber nicht wirklich!!!

Ich kann nicht sagen, daß ich inzwischen 100 % geheilt bin! ":/ ":/ Mir geht es derzeit gut, habe keine Einschränkungen, kann alles machen!

Aber somit ich mal krank bin, körperlich etwas geschwächter, spüre ich immer wieder Ansätze dieser Krankheit!! :)z

Die versuche ich dann immer möglichst nicht zuu sehr aufkommen zu lassen, Gedanken manchmal in andere Bahnen zu steuern... :=o

Hier kann ich soviel schreiben, und dennoch, ich verstehe euch alle, es ist nicht einfach!!

Aber habt den Mut und die Kraft, in eurem Leben etwas entscheidendes zu ändern, dies könnte vielleicht helfen!

Einmal sagte auch ein Psychotherapeut zu mir, VERBIETEN sie sich regelrecht derartige Gedanken!

:)* :)* :)* :)* :)*

d$estinxy25


Hallo,

ich habe mit großem Interesse den Thread durchgelesen. Bin heute erst ausm KH raus, da sagte man mir das organisch alles i.O. ist. Hilft mir im Moment aber wirklich nicht weiter.

Zu meiner Story: Leide seit Ende Mai/Anfang Juni wohl an PA bzw. Angstzuständen..vielleicht ist es auch eine Depri..kein Plan. Ich fang manchmal an willkürlich zu Zittern, teilweise Übelkeit, Magenprobleme, leichte Kopfschmerzen, Schweißausbrüche. Meine Gedanken schweifen dabei um alle möglichen, irrationalen Dinge, bekomme teilweise auch Angstzustände, z.B. wenn ich mal ausm Haus muss. Sehr irrational. Versuche mich danach irgendwie selbst zu beruhigen, bloß nicht weiter reinsteigern. Wenn ich mich richtig konzentriere bekomm ich das Zittern in Griff, ist aber irgendwie verdammt kräfteraubend.

Hatte im KH auch 2 mal Gespräche mit einem Psychologen und hat mir auf irgendeiner Art und Weise geholfen. Es ging mir danach eine Zeit lang besser. Eine körperliche Erkrankung kann man bekämpfen, aber wie hält man es in sachen Psyche? Kommt mir persönlich so vor als müsste man sich selbst bekämpfen.

Am Montag geh ich wieder zum HA und ich will jetzt auch gegen diesen Zustand etwas unternehmen. Vielleicht über eine Psychotherapie. Ich muss mir wohl selbst eingestehen, dass ich irgendwo ein Problem habe und über die körperlichen, sehr unangenehmen Symptome, etwas Ausdruck verschaffen möchte. Was mir offen gesagt, nicht wirklich leicht fällt.

B|uddelrina


wem fällt es schon leicht, sich selbst Schwächen einzugestehen, gerade in unserer heutigen Leistungsorientierten Gesellschaft! ;-)

Aber ich denke, gerade wenn man so weit schon ist, ist man absolut auf dem richtigen Weg!! :)=

Wir sind dann soweit, über uns selbst nachzudenken, und daß ist gut so :)^

Was muten wir vielleicht unseren Körper alles zu, was wir verlernt haben, daß wir es überhaupt nicht mehr spüren, daß Körper es gar nicht will :)z

@ destiny25

ich denke, Du bist auf dem richtigen Weg, hol Dir professionelle Hilfe, habe es auch schon einmal mit gemacht, hat mir sehr gut getan!

Frix cunYd Foxxie


Hallo,

schön, dass ihr den Weg in meinen Faden gefunden habt!

@ Lulu:

Da hast du eine ganze Menge durch. Seine Mutter zu verlieren ist – glaube ich – das Schlimmste, was es gibt! :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ Aber schön, dass du zur Zeit stabil bist! Ich drücke dir die Daumen, dass du keine schlechte Diagnose bekommst! :)* :)* :)* :)* :)*

@ Chance:

Auch wenn du keine Angsterkrankung hast, kannst du gerne hier weiter mitschreiben, wenn du magst! :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* Ich denke, es ist nicht verkehrt, auch mal die Sichtweise eines Gesunden zu sehen! Du hast Recht, wenn du sagst, dass man hinsehen soll u. die Angst willkommen heißen. Das ist uns Panikern zwar auch bei einer großen PA oder Angstzuständen klar, aber in so einem Moment können wir es dann schlecht umsetzen, weil die Angst zu übermächtig ist. Es ist eben auch schwierig, weil sie nicht greifbar ist u. man gar nicht weiß, wieso man jetzt eigentlich Angst hat u. vor was. Bei einer realen Angst gibt es sichtbare Gründe u. man kann eher versuchen, sich zu beruhigen. Ich bin bisher ganz gut damit gefahren, wenn ich mich dann ganz intensiv auf meine Atmung konzentriere u. tief ein- u. ausatme. Das klappt natürlich nicht immer, aber immer besser.

@ Azucena:

Die Psychotherapie hat bei mir nicht geholfen. Sicher, ich habe natürlich verstanden was meine Psychologin sagte, nur konnte ich das nie anwenden.

Genau das Gefühl hatte ich bei meiner Psychotherapie auch! Mir ging es zwar nach der Therapie eine ganze Weile besser, aber erst, als ich da nicht mehr hin musste. Aber vll. war es auch nicht der richtige Therapeut für mich, ich fühlte mich bei dem immer so unwohl u. von Blicken durchbohrt. (praktisch ausgezogen) Hatte auch mal mit ihm darüber gesprochen u. er war entsetzt, dass ich so denke! Vll. bin ich da aber auch etwas paranoid, weil ich sehr schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht habe. ":/

@ Buddelina:

Ich kenne das sehr gut, was du beschreibst – auch mit dem Mann missbrauchen! Im Gegensatz zu dir konnte ich aber am besten mit meiner Familie (mit Ausnahme meiner Eltern) sprechen, bzw. mit meinem Mann. Mit Anderen hatte ich da ganz große Probleme, es sollte ja auch keiner merken. Doch je mehr man sich da unter Druck setzt, umso mehr lässt man sich von der Angst beherrschen... Ich habe zwischenzeitlich auch immer mal längere Zeit Ruhe (das längste waren über 2 Jahre), wo es mir gut geht u. ich alles machen kann. Dann gibt es aber wieder mal Phasen, wo es mir wieder ziemlich schlecht geht. Das kommt wohl auch davon, weil man manche Dinge, die man vorher geändert hat an sich, wieder verlernt u. wieder zurück zu alten Gewohnheiten kehrt. Daran sollten wir arbeiten, um dauerhafte Erfolge zu erzielen. Auch mal "Nein" sagen, auch, wenn das der schwierigere Weg ist u. das erst mal nicht einfach ist. Doch wer immer "Ja" sagt, wird auch gerne missbraucht.

@ Destiny:

Es ist gut, dass du zu der Erkenntnis gekommen bist, dass eine Therapie nicht verkehrt wäre! Nun ist der Anfang gemacht! Ich wünsche dir viel Kraft, das durchzuziehen! :)* :)* :)* :)* :)*

LG! @:)

a4pr#il45


Ich habe mich auch gerade in euren Faden gefunden, würede mich freuen bei euch mitschreiben u dürfen auch wenn bei mit die Ängste nicht ganz so im Vordergrund stehen wie bei euch, Ich kann mich nur den Worten von Cance anschließen und sagen es gibt keinen Menschen der keine Ängste hat.

Wer dies von sich behauptet der belügt sich einfach nur selber. Ausschlaggebend ist doch wieviel Spielraum wir ihnen geben. Bei mir kommt es aber auch häufiger or das ich versuche solche Gedanken und Gefühle aussublenden.. Aber so manche Sachen kommen dann nach geraumer Zeit zurück und das dann mit aller Macht.

LG @:)

F2ix unAd Fo?xime


Hallo April,

herzlich willkommen hier in der Runde! @:) :)* @:) :)* @:) :)* @:) :)* @:) :)* @:) :)*

Bei mir kommt es aber auch häufiger or das ich versuche solche Gedanken und Gefühle aussublenden.. Aber so manche Sachen kommen dann nach geraumer Zeit zurück und das dann mit aller Macht.

Ja u. das kann man nicht immer gut aushalten. Da ist es doch gut, wenn man Gleichgesinnte hat, mit denen man sich austauschen kann.

LG @:)

L(ulu7x8


Hallo Ihr Lieben!

Hatte heute das Gespräch mit dem Transfusuionsmediziner. Er hat gesagt ich hätte einen

Blutgerinnungsfaktor 7 der etwas erniedrigt ist.

Ich könnte damit 100 Jahre alt werden. Aber ich bräuchte so einen Pass, wenn ich mal operriert werde. Mhhhhh... Mit der Leber hat er gesagt würde es nichts zu tun haben, da sich die Werte ja wieder normalisiert hätten. Muss morgen zu meiner HA. Bin mal gespannt was die sagt.

LG

Und Gute Nacht

a6pri2l45


Hallo Lulu,

das hört sich doch eigentlich ganz gut an, und ist doch nicht so schlimm wie du befürchtet hast.

Dann wirst du ja heute bestimmt eine angenehme ruhige nacht haben.

LG :)* @:)

Fgix| und Fojxixe


Hatte heute das Gespräch mit dem Transfusuionsmediziner. Er hat gesagt ich hätte einen

Blutgerinnungsfaktor 7 der etwas erniedrigt ist.

Ich könnte damit 100 Jahre alt werden.

Na, das hört sich doch schon mal gut an! :)^ Auch, wenn nicht alles i. O. ist, so ist es doch zumindest nichts schlimmes. :)_

LG! @:)

L;uluZ7x8


Hallo Ihr Lieben!

Meine Ha wartet auf den Bericht. Sie scheint selber nicht zu wissen was das alles ist.

Sie denkt das ist angeboren. Sie will mich aber am 04.10. zur Darmspiegelung schicken.

ok, ok, ich mache es obwohl ich eine sch.. Angst vor dieser Schlafspritze habe.

Ich habe ja schon eine bekommen, aber vorher noch etwas zur Beruihgung, dann Propofol und weg war ich.

Wie isset wenn man nur Propofol bekommt, wie ist das Gefühl, wirkt das schnell?

Ffix Nund /Foxxie


Hi Lulu,

vor dem Propofol brauchst du keine Angst zu haben! Das wird dir gespritzt u. zack! bist du weg! ;-) So was wird ja auch oft vor OP' s gespritzt, bevor das richtige Narkosemittel eingeleitet wird.

LG! @:)

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