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Angst, du machst mich nicht klein

cRarmiItsch


Ja das ist wirklich wie verhext...

Ich habe ne halbe Tavor fast ein Jahr in meiner Tasche mit rumgeschleppt. Es gab sooo oft Momente, in den ich echt dachte " das war´s ". Aber hab mir gedacht, "nö, wenn es noooch schlimmer wird, dann nimmst Du sie". Rums, dann war dann kurze Zeit später alles weg.. ;-D Voll die selbstverarsche ;-))

Und, die Tavor konnte ich dann irgendwann nicht mehr nehmen, weil sie schon so abgefetzt war von dem 1-Jahres-Aufenthalt in meiner Handtasche ;-) ;-)

F5ixw 'und F`oxxie


@ Carmitsch:

Wenn man das alles so liest, bist Du echt volles Brett in diesem Angstkreislauf reingeraten. Also in allen Lebenslagen quasi...

Na ja, es gibt ja auch Zeiten, wo es mir nicht so schlecht geht. Gestern habe ich ja auch alles soweit gut hinbekommen, natürlich nicht ganz ohne Unruhe, aber immerhin. Ich habe ja im Moment auch nervlich sehr viel um die Ohren, da ist das Ganze ja auch kein Wunder! Ich mache mir weiterhin große Sorgen um meine Mutter, konnte die Nacht deshalb auch wieder nur ganz schlecht schlafen. Sobald das Licht aus ist, kreisen die Gedanken... %:| %:| %:| Es weiß ja keiner so richtig, was mit ihr los ist u. trotzdem geht es ihr weiterhin so schlecht! :°( Zum Facharzt zu gehen, weigert sie sich ja aber weiterhin u. da weiß ich auch ehrlich gesagt, nicht mehr, was ich sagen will. Aber wenn man JEDEN Tag hört (u. auch sieht – sie wird ja immer weniger), wie schlecht es ihr geht, kann das einen auch nur runterziehen! Mein Vater ist ja auch nicht ganz so gesund. Meine Eltern sind ja nun auch nicht mehr die Jüngsten u. man muss damit rechnen, dass es vll. nicht mehr so lange dauert, bis einer von beiden bald gehen muss. :°( Dann noch der ganze Stress mit meiner Tochter. So kann man auch nicht zur Ruhe kommen. Zudem noch der Mist mit der Borreliose, wo ich auch noch nicht weiß, wie es da weitergeht. (habe ja erst am 28.01. Termin beim HA) All das trägt natürlich nicht gerade zur Entspannung bei. :|N

Allerdings habe ich bei psych. Stress bisher so gut wie nie abgenommen, essen kann ich nämlich eigentl. immer! ;-) Auch jetzt. Da muss es schon weitrein böse sein, wenn ich nichts mehr essen kann. Deshalb verwirrt es mich schon, dass ich – obwohl ich mich die letzte Zeit wirklich wenig bewegt habe – jetzt so abnehme. SD-Überfunktion ist bei mir ja auch nicht so unwahrscheinlich, ich habe ja schon eine Autoimmun-SD-Erkrankung. (Hashimoto) Und wenn da was im Ungleichgewicht ist, knallt das viel mehr rein, da bei dieser Erkrankung die Hormone im Gleichgewicht sein MÜSSEN. Müsste da eigentl. auch schon längst wieder mal beim Endokrinologen gewesen sein, war das letzte Mal 2006 da. |-o |-o |-o Denn das sind eigentl. die Spezialisten dafür. Aber es gibt ja auch noch andere Hobbys, als dauernd zum Arzt zu rennen... ]:D :=o

Ich warte jetzt einfach mal den Bluttest ab, ob da was mit meiner SD ist. Es gibt ja auch latente ÜF, wo man noch nicht in einer richtigen ÜF steckt, aber schon ÜF-Symptome hat. War ja schon recht nahe an der ÜF-Grenze letztes Mal.

Mein Arzt weiß auch noch nicht, dass es mir schon seit Nov. wieder so geht, da ich das letzte Mal ja bei der Ärztin war. (als ich wg. der Borreliose da war im Dez.) Der habe ich es zwar auch gesagt, aber ich hatte nicht so das Gefühl, dass es sie großartig interessiert... :-X :-X :-X Deshalb möchte ich gerne persönlich mit ihm darüber sprechen. Er wird mir sicher wieder eine Thera empfehlen, aber ich will erst mal das organische abklären lassen. Außerdem kriegt man ja eh' nicht von heute auf morgen einen Theraplatz. Vll. hat ja alles wirklich eine ganz natürliche Ursache. ;-)

@ Distance:

Morgen hat mein Sohn Geburtstag und das ist auch meine Wiedergeburt, weil ich bei der Geburt fast hops gegangen bin. Aber das ist lange her.

Oje, da kommt bestimmt auch einiges wieder hoch! :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ Ich wünsche dir trotzdem heute einen schönen 2. Geburtstag (so hängt man sicher nochmal ganz anders am Leben u. sieht vieles mit anderen Augen) u. deinem Sohn auch einen tollen Tag! :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

@ Tina:

Machst du eigentl. eine Thera? Ich bin ja der Meinung, dass AD' s die ganze Sache nur überdecken, denn sie verringern nur die Symptome, aber die Ursache kann dadurch nicht ausgeräumt werden. Deshalb möchte ich auch keine mehr nehmen. Allerdings muss ich dazu sagen, dass mir so ein Zeug auch nie richtig geholfen hat, also, kann ich es auch ohne versuchen! Wenn natürlich GAR NICHTS mehr geht, würde ich so was wahrscheinlich auch wieder zur Überbrückung nehmen. :)_ :)_ :)_ :)_ :)_ Doch wenn ich mich an die Abhängigkeit erinnere, die ich durch monatelange AD-Einnahme entwickelt hatte u. die beim langsamen Ausschleichen (allerdings habe ich das alleine ohne Arzt gemacht) krassen Entzugserscheinungen, möchte ich an so ein Zeug gar nicht mehr ran! :|N

LG! @:)

T^inaLagngdshuxt


Fix und Foxie

Genau das sind meine Sorgen. Durch das Zeug geht es mir dann so gut wie schon lange nicht mehr und ich will es immer und immer nehmen und schwupps! bin ich abhängig. Nee, es muss irgendwie ohne gehen...nur wie auf Dauer? ":/ Ich habe schon mehrere Therapien gemacht und noch nie Medikamente gegen die Angst eingenommen.

F`ix un+d Fofxixe


@ Tina:

Deine Gedanken in Bezug auf AD kann ich gut verstehen! :)_ :)_ :)_ :)_ :)_ :)_ Das ist ja eben auch meine Angst! Wie es gehen soll/muss auf Dauer, ist wirklich eine gute Frage. Du gehst ja sicherlich auch noch arbeiten, da muss man ja auch immer funktionieren. Den Stress habe ich ja im Moment nicht. Aber selbst, als ich noch arbeiten ging, habe ich die meiste Zeit, seitdem ich die Ängste habe, NIE irgendwelche AD' s genommen. Nur mal in meiner Umschulung u. dann auch gleich nach Abschluss wieder abgesetzt, da sie mir eh' so gut wie nichts gebracht haben. (was vll. auch ganz gut so war, denn hätte ich mich damit richtig gut gefühlt, wäre ich vll. auch jetzt bereit, eher was zu nehmen) Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass die Ängste u. Panik – warum auch immer – plötzlich dann wieder von alleine verschwinden, obwohl man eigentl. nichts anders gemacht hat. Wenn ich wüsste, warum sie dann auf einmal wieder weg sind, wäre es viel einfacher, beim nä. Mal genauso zu reagieren, bzw., es erst gar nicht so weit kommen zu lassen. Das ist eben das Blöde, dass ich da noch nicht ausmachen konnte, woran es liegt, dass es dann besser wird. ":/

LG! @:)

TvinaLan6ds}huxt


Bei mir ist Stress, insbesondere wohl emotionaler ausschlaggebend. Und Druck und Zeitmangel und wenn ich selbst zu kurz komme. Und das ist fast immer der Fall...

und nein, ich gehe momentan nicht arbeiten. Bin freigestellt.

F[ix Sund 4Foxixe


@ Tina:

Bei mir ist Stress, insbesondere wohl emotionaler ausschlaggebend. Und Druck und Zeitmangel und wenn ich selbst zu kurz komme. Und das ist fast immer der Fall...

Das kann ich so nur bestätigen, mit Stress, vor allen Dingen, wenn er noch mit viel Druck verbunden ist, kann ich sehr schlecht umgehen. Aber ganz oft mache ich mir den Druck auch selber. :-X :-X :-X Mit emotionalem Stress konnte ich mal besser umgehen, aber auch das geht jetzt nicht mehr. Da ist mir wahrscheinlich auch meine ruhige Art, immer alles so hinzunehmen, in die Quere gekommen. Ich wehre mich einfach so gut wie nie u. kann mich auch nicht richtig streiten – mal mit der Faust auf den Tisch hauen, geht einfach nicht... :|N Aber auf Dauer, wenn man alles nur in sich reinfrisst, geht das eben auch nicht gut. Nur, es ist so schwer, wie kann man aus seiner eigenen Haut mal raus, wenn man schon immer so war? ":/

Bei mir kommt dann auch noch dazu, dass ich hier keine Menschenseele habe, der ich mal was erzählen kann, außer meinen Eltern u. meiner Familie. Meinen Eltern brauche ich allerdings nicht mit meinen psych. Problemen kommen, denn sie verstehen es in keinster Weise, hauptsächlich meine Mutter nicht... :|N Aber ich muss die ganzen Jahrzehnte da sein für sie (sie haben selbst hier auch niemanden u. mein Bruder ist gleich, kurz nachdem wir hierher gezogen sind, tödlich verunglückt – ist jetzt auch dieses Jahr im Juli dann 23 Jahre her), vor allen Dingen für meine Mutter u. muss mir immer nur ihr Gejammer anhören, wie schlecht es ihr geht. Nur SIE, SIE, SIE! Nicht, dass es mir nicht Leid tut, dass es ihr schlecht geht, aber es geht einfach nicht mehr. Ich habe die Kraft nicht mehr dafür! :|N Für jeden bin ich immer nur der seelische Mülleimer u. wo bleibe ich dabei? Wer ist mal für mich da? Wenn ich mal was habe oder was sage, dann kommt von meiner Mutter nur immer der Kommentar: "Ich verstehe nicht, woher du das hast, du warst doch gesund, als du geboren bist!" %-| :(v Ich darf gar nichts haben! Von alleine kommt sie auch nur ganz selten mal auf die Idee, mich zu fragen, wie es mir überhaupt geht. Ich mag schon gar nicht mehr gerne mit ihr telefonieren, weil es nur um das eine Thema geht bei ihr, wie mies es ihr geht u. unternehmen tut sie ja eh' nichts dagegen. Dann sollte sich mein Mitleid auch in Grenzen halten, doch leider hat sie es schon immer geschafft, mich unter Druck zu setzen oder mir ein schlechtes Gewissen zu machen... >:(

und nein, ich gehe momentan nicht arbeiten. Bin freigestellt.

Wie, freigestellt? Krank geschrieben oder unbezahlt? Aber letzteres ginge ja irgendwie gar nicht? ":/

So viel wollte ich jetzt eigentl. gar nicht schreiben, aber ihr seid so die Einzigen, mit denen ich darüber reden kann u. die es auch verstehen.

LG! @:)

dAisvtkance x1


Ich habe aufgrund meiner Attacken damals ein AD genommen, was anfangs eine Erstverschlimmerung verursacht hat, aber dann nach einiger Zeit (6 Wochen) gut geholfen hat. Ich war dann irgendwann frei von Panikattacken und konnte da Leben wieder genießen.

Leider nach Absetzen und den vielen Baustellen in meinem Leben kamen die leider wieder und gehören nun zu meinem Alltag.

Doch würde ich jedem die Einnahme von AD´s empfehlen, da die wirklich hilfreich sind und einen normalen Alltag ermöglichen.

Ich verzichte zurzeit auf die AD´s, da ich extrem zugenommen habe. Das wieder hat andere Probleme bei mir hervorgerufen. Aber ich bin offen und überlege, sie wieder einzusetzen.

Ich denke, dass wir Prioritäten setzen müssen. Was ist wichtiger, Panikattacken und ein Leben, was eigentlich keins ist, oder Medikamente.....?!??!?

Ich würde mich immer wieder für die Chemie entscheiden. Denn ich will am Leben teilnehmen und nicht hier zuhause verkümmern.

Ich wünsche uns allen einen panikfreien Freitag.

@:) @:) @:)

FJix }und Fxoxie


@ Distance:

Wenn mir irgendwas an AD' s geholfen hätte, würde ich das vll. genauso sehen. Aber bei mir hat leider das, was ich genommen habe (habe ca. 3 AD' s probiert u. das letzte dann monatelang genommen, obwohl ich so gut wie keine Verbesserung bemerkt habe), überhaupt nichts gebracht! :|N Selbst Beruhigungsmittel – auch die, die man vor OP' s bekommt, um ruhiger zu werden – schlagen bei mir ins Gegenteil um. Solche paradoxe Wirkungen gibt es leider. Deshalb habe ich auch kein Vertrauen mehr in AD' s u. würde mich auch nicht nur auf die Medis verlassen, da sie nicht die Ursache bekämpfen. Sie KÖNNEN die Symptome lindern, ja. Aber an der Ursache muss man selbst arbeiten, ggf. mithilfe einer Therapie. Natürlich ist es, wenn gar nichts mehr geht, sinnvoller, was zu nehmen, dass man seinen Alltag noch bewältigen kann. Dennoch bin ich der Meinung, dass man es – so lange es geht – ohne AD' s versuchen sollte. Denn unter AD' s kann man nicht wirklich einschätzen, ob man über' n Berg ist u. es einem besser geht, weil sie den Zustand doch oft dämpfen.

LG u. einen schönen Abend noch! @:)

T#inaLaxndshut


Fix und Foxi

Nicht schlimm, dass du so viel geschrieben hast. Ich weiß genau, was du meinst. Ich bin seit Jahrzehnten nur für andere da und habe mich dabei irgendwo selbst vergessen und auch verloren. Heute weiß ich fast nicht mehr, wer ich eigentlich bin, was ich brauche und was ich will. Das ist sehr sehr traurig. :-/

Und ich habe niemanden mehr, der richtig für mich da ist. Der mich in den Arm nimmt, wenn ich es brauche oder mir zuhört. Die einzige Person, die ein stabiler Begleiter in meinem Leben war, ist 2011 nach langer Krankheit von dieser Welt gegangen. Auch sie war immer für andere da. Ein kleines, aber ganz großes Mädchen in ihrem einzigartigen Wesen. x:)

Noch heute ist es so, dass viele zu mir kommen und (sorry, ich nenne es mal Ballast) bei mir abladen, aber umgekehrt mangelt es halt eben sehr, ich komme zu kurz... :°(

Ich habe Verantwortung für 4 Kinder und das ist eine Lebensaufgabe, weil bei uns eben nicht alles normal läuft wie in vielen anderen Familien. Abends bin ich fertig, manchmal schon am Nachmittag, wenn es zu heftig war. Mit dem Kleinen - wo der Verdacht auf AD(H)S besteht, läuft es in den letzten Tagen aber rund. Viel weniger Probleme und Attacken, seit ich wieder mehr auf ihn eingehe und mit ihm spiele. Das ist irgendwie alles zu kurz gekommen, weil ich mich auf 5 (der älteste wohnt nicht mehr bei mir, ist aber trotzdem noch Mamakind) Kinder verteilen muss. Also bleibt für jeden höchstens 20%, verdient hätten aber alle 100%. Geht aber nun mal nicht.

Freigestellt bin ich vom Jugendamt wegen Arbeit aufnehmen, weil ich das gar nicht schaffen würde im Moment. :|N

TFin,aLandashut


Sie KÖNNEN die Symptome lindern, ja. Aber an der Ursache muss man selbst arbeiten, ggf. mithilfe einer Therapie.

:)^ genau aus diesem Grunde habe ich nie etwas eingenommen. Ich will die Ursache finden und nicht nur die Symtome bekämpfen...

dzistaYncex 1


Mit deiner Einschätzung bin ich ganz bei dir. Aber ich kann nur von meiner ganz eigenen Erfahrung berichten. Ich werde dir über PN mein Medikament mal posten.

Es ist allerdings wissenschaftlich bewiesen, dass gewisse AD´s die Attacken reduzieren -letztendlich ganz ausschalten-. SO ist auch meine Erfahrung gewesen.

Ziel ist auch, dass wir es OHNE schaffen sollten. Auch da bin ich deiner Meinung.

Wir schaffen das, wie auch immer... :)* :)* :)* :)*

In diesem Sinne....

*:)

c*armistscxh


Also ich mische mich jetzt einfach mal mit ein ;-D

Also ich kann sagen, und das ist nicht übertrieben; ohne Medikamente wäre es bei mir früher gar nicht gegangen.

Es ist richtig, dass man damit vielleicht nur Symptome bekämpft, da geb ich Recht. Aber ohne Spaß, bei mir gab es damals nicht einen einzigen Moment am Tag, an dem ich die Kraft und den klaren Kopf gehabt habe, um an den Ursachen zu forschen!!

Ich brauchte diese AD´s, um üüüüberhautp mal wieder ein bisschen auf die Beine zu kommen.

Es gibt heutezutage schon super Medi´s, die gar nicht mehr Abhängig machen.

Ich kann es nur empfehlen um aus einem scheiss Kreislauf erstmal wieder ein Fuß rauszukriegen um ihn zu bremsen!

Bei den Benzo´s ist das wieder eine andere Geschichte. Die lindern Symptome, mehr nicht..

@ Foxie

Das schlägt bei Dir alles nicht an ??? Oha!!! :-o :-o :-o Das ist ja krass..

T|inaLarndshut


carmitsch

du musst dich nicht rechtfertigen, darum geht es auch gar nicht. MIr geht es darum, dass ich mir für mich eben nicht vorstellen kann, so etwas einzunehmen. Obwohl es 2009 einen solch heftigen Rückfall gegeben hat, wo ich die Dinger hätte nehmen sollen. Da ging absolut nichts mehr. Da befand ich mich in einer absoluten Ausnahmesituation.

Ich möchte es ohne schaffen, kann aber noch gar nicht beurteilen, ob es auch funktionieren wird. Da in meinem Leben gerade mehr als nur eine Baustelle vorhanden ist und eine ganz dicke in Form meines Expartners hinzugekommen ist. Und die zieht mich so richtig runter, da ich eben nicht mehr gut mit emotionalem Stress umgehen kann. Das wäre etwas, das ich anpacken müsste, denn dann würde auch das andere wieder leichter werden. Ich glaube, ich rufe nächste Woche mal meine Therapeutin an und frage, ob ich Notfallmäßig eine Therapie wieder aufnehmen kann... {:(

c{ar@mits*cxh


Kommst Du da dann schnell wieder an einen Therapieplatz ran?

Ich habe gestern auch rumtelefoniert u auf AB´s gesprochen.. Mal abwarten..

ctarrmibtxsch


Irgendwie hämmer die Alrp im Moment ganz schön rein bei mir. Bestimm weil ich die so lange nicht genommen habe oder?

Hab so leichte Benommenheit, und müüüüüde...

Schon fast Angst umzukippen.

Habe eine halbe 0,5 mg so um ca 9 Uhr genommen.

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