» »

Angst, du machst mich nicht klein

M?issIMahju


Ich kann da nur zustimmen.

Früher, als ich noch keinen Namen dafür hatte, habe ich einfach weitergemacht.

Dann ging es wieder besser und war auch mal ganz weg.

Seitdem das alles einen Namen hat plus nachlesen im Internet -keine Ahnung ob das so gut ist. ???

Was ich aber tröstlich finde-ich habe erfahren das es sehr viele gibt die darunter leiden.

Früher habe ich echt gedacht ich bin die einzige die so fühlt und leidet. Das war schon schlimm.

Was Therapeuten usw. angeht: Sicher ist es gut zu erfahren wo die Ursachen liegen können, trotzdem war ja dann die Angst nicht weg.

Letztendlich hilft nur rausgehen und weitermachen so weit es geht, jeden Tag aufs neue und

dem ganzen nicht zu viel Bedeutung zu geben.

S\chmettterlOingsKussx94


@ Fix und Foxie

Ich glaube ich hatte es auch schon als Kind. Und auch im frühen Jugendalter.Trotzdem hab ich einfach weitergemacht. Hätte ich nie gewusst was es ist würde es mir besser gehen. Bisschen Aufregung, bisschen schüchtern aber nicht in eine Diagnose gepresst.

Was deine Therapeutin gesagt hat,finde ich ja mal gar nicht passend.

Es ist heilbar & es kann auch ganz weg gehen. Wir können es nämlich steuen :)z

Warum sich dem hingeben & das Leben versauen lassen? Nichts da! Durchatmen & weiter gehen. Immer weiter mit lieben Menschen , dann wird das alles. Ganz sicher @:) :°_

War heute bei meiner Psychiaterin.Bekomme noch mal Tabletten :/. Eigentlich kurios wie optimisisch ich mit anderen reden kann & wenn es drauf ankommt wieder raus zu gehen, knicke ich total ein. :°(

@ MissMaju

Klar ist es gut zu wissen nicht allein zu sein. Das ist auch das schöne an diesenm Thema hier :)_

M%issM!aju


Ich meine auch man soll sich nicht von so einer Diagnose lähmen lassen.

Bei jedem ist es auch anders und jeder findet seinen Weg damit um zugehen.

Festgestellt habe ich wenn es darauf ankommt-also in Ausnahmesituationen- dann rückt die Angst

in den Hintergrund und ich bin durchaus in der Lage zu handeln.

War ja bei Fix und Foxie auch so als sie jetzt den ganzen Stress hatte die letzte Zeit. :)_

pHeti#te-veixnarde


Ich wusste auch jahrelang nicht, was mit mir los war. Therapie etc. half bei mir auch nicht, irgendwie konnte ich mich selbst wieder bisschen hochschaffen und durch ein leichtes Antidepressivum konnte ich eine Lebensqualität zurückerlangen, von der ich seit Jahren nichts mehr zu spüren bekommen habe.

Hätte ich nur schon früher gewusst, was ein kleines Tablettchen am Tag alles bewirken kann.

MPi_s:sMaxju


@ petite-veinarde

Welches Tablettchen nimmst du?

pCe@titec-veWinardxe


Venlafaxin 37,5 mg täglich.

Das hilft mir echt sehr, sehr gut!

S+chmetuterl#ingsxKuss94


@ petite-veinarde

Die hab ich heute verschrieben bekommen :-D

Wie lange hat es gedauert bei dir, bis sie gewirkt haben?

pFetitNe!-veinzarde


Das ist ja ein lustiger Zufall.

Also ich würde sagen mindestens ein Monat und je länger ich sie genommen habe, desto besser ging es mir.

Lustig daran ist nur, dass mehrere Psychiater es nicht geschafft haben, mir ein Medikament zu verschreiben, das mir wirklich hilft und die Venlafaxin hab ich von meinem Hausarzt und da war der erste Versuch ein Volltreffer! :)^

Ich finde es so schade, dass ich erst nach jahrelangen Angst- und Panikattacken zu diesem Medikament gekommen bin, da mir so etliche Monate/Jahre meines Lebens quasi flöten gegangen sind.

FcixX u)nd Fboxixe


Ich könnte sooo kotzen! :-X :-X :-X :-X War ja gestern beim Neurologen u. der hatte leider keine gute Nachricht für mich. Es ist höchste Eisenbahn, dass meine linke Hand operiert wird, da habe ich schon eine beginnende Daumenatrophie. :-X :-X :-X Hatte das schon selbst gesehen, dass der Daumenballen anders aussieht als rechts, aber ich dachte, ich bilde mir das sicher nur ein. Denn wenn man sich selbst beobachtet, meint man ja oft, dass man was sieht, was dann gar nicht da ist. Auch, dass bei meiner rechten Hand auch Daumen und Zeigefinger taub geworden sind, dachte ich, bilde ich mir evt. nur ein, da es schon so lange links so geht. Dachte, ich werde langsam irre. Leider ist die Nervenleitgeschwindigkeit aber rechts auch schlecht, nur noch nicht ganz so schlecht wie links u. da habe ich auch keine Daumenatrophie. Ist ja schön, dass es nicht vom Kopf her kommt, aber trotzdem auch wieder Kacke. Wg. der rechten Hand muss ich nun in Februar auch wieder hin, um zu schauen, ob es sich weiter verschlechtert hat. Menno, ich dachte, das geht wieder weg, weil ich das li. ja schon mal hatte (da waren aber ja nur Zeigefinger- und Daumenkuppe taub). Aber da die Symptome schon so lange andauern und der Daumenmuskel sich auch schon zurückbildet, habe ich leider keine Wahl mehr. :°( Die anderen Finger fühlen sich wahrscheinlich nur taub an. Er meinte, dass Patienten bei so einem fortgeschrittenem Stadium wie bei mir oft das Gefühl haben, als wäre die ganze Hand eingeschlafen. Hat auch den Ulnaris-Nerv gemessen, da war (noch) alles okay. Er meinte aber (da mir an der rechten Hand nachts immer wieder die letzten beiden Finger einschlafen, li. fällt mir das nicht so oft auf), dass die Finger da oft schon lange vorher einschlafen, bevor man was bei der Nervenleitgeschwindigkeit sieht. Kann also gut möglich sein, dass ich dann iwann auch noch SUS bekomme. :-X :-X :-X Und ich freue mich noch (als er das Karpaltunnelsyndrom gemessen hat), dass das so schöne Kurven macht u. denke noch, dass der Nerv ja dann wohl nicht so gedrückt sein kann... :°( Warum der Kopf immer wieder mit einschläft, konnte er mir allerdings nicht sagen. Angeblich gibt es da keine Verbindung von Hand zu Kopf. Allerdings habe ich da auch noch unterschiedliche Meinungen: Mein HA hat gesagt (er war ja früher selbst Chirurg), dass durch das Karpaltunnel durchaus der Kopf mit einschlafen kann und mein Stammchirurg meinte (da hatte ich allerdings das Kopfeinschlafen damals noch nicht), dass er Patienten hat, bei denen werden die Schulterschmerzen besser nach der OP. Der Neurologe wollte nun gestern gleich wissen, bei wem ich mich operieren lasse. Aber das konnte und wollte ich nicht so schnell entscheiden. Er fragte mich, ob ich das bei meinem Chirurgen machen lassen will. Aber der ist kein Handchirurg. Ich habe zwar sonst Vertrauen zu ihm, aber gerade, wenn es um die Hände geht, ist, denke ich, ein Handchirurg besser. Dann gibt es sowieso noch einige Probleme. 1., kenne ich keinen guten Handchirurg. Gut, von dem einem (plastischem) Chirurgen habe ich durch die Zeitung schon viel Gutes gehört, er macht diese OP auch. Allerdings denke ich mal, dass man da sehr lange Wartezeiten hat, denn er wird sich ja vor allen Dingen eher um Unfallopfer, etc. kümmern. Dann hatte ich einen Mann in der Praxis gestern gefragt, wohin er geht u. heute eine Bekannte, die das hat operieren lassen, die gehen/gingen beide zu dem gleichen. Da kommen wir zu Problem Nr. 2: Ich kann mir nicht vorstellen, dass ambulant machen zu lassen. Erst mal das alles zu hören u. zu sehen. Vor allen Dingen, wenn ich daran denke, dass man da eine Spritze in die Achsel bekommt und der ganze Arm taub wird, könnte ich mir vorstellen, dass ich da total in Panik verfalle! Zumal mein Kreislauf beim Arzt, wenn ich auf so einer flachen Liege liege, sowieso schon immer so dolle absackt u. wenn ich in Panik gerate, muss ich ja auch immer so dringend auf die Toi! Ich kann ja dann schlecht sagen: "Ach, ich müsste gerade mal auf die Toilette." :=o Am liebsten würde ich also in Vollnarkose machen, bzw., wäre mir so eine Schlafspritze noch lieber. Wo wir bei Problem 3 wären: Vor einer Vollnarkose muss man ja mit dem Anästhesisten sprechen. Ich zähle aber wohl als Risikopatient, was Vollnarkosen angeht, da ich ja bei einer OP 2 x weggeblieben bin, danach noch monatelang AV-Block hatte u. kurz vorm Herztschrittmacher stand, bei einer OP zwischendurch aufgewacht, dort bekamen sie meinen Puls ewig nicht mehr runter und unkontrollierte Zitterei ((kein Frieren) was noch das kleinste Übel ist, da bekomme ich ja immer was dagegen.). Welcher Arzt wird sich da schon so gerne auf eine Vollnarkose einlassen? ":/ Mit einer Schlafspritze (Propofol) könnte ich mir das Ganze ja auch noch vorstellen - zumal das so gut wie keine Nebenwirkungen hat - aber ich weiß nicht, inwieweit so was machbar ist. Also, ziemlich blöd gerade alles. Würde das ja gerne vorab erst mal mit meinem HA besprechen, da er mich ja kennt (aber wird schwierig, da er ja nur 1 x im Monat für 1 Woche da ist u. dann bekommt man ewig keinen Termin bei ihm) und will auch nochmal eine andere Bekannte fragen, die es unter Vollnarkose hat machen lassen.

LG! @:)

EIhem"aliger uNutzerx (#325731)


Vor einer Vollnarkose muss man ja mit dem Anästhesisten sprechen. Ich zähle aber wohl als Risikopatient, was Vollnarkosen angeht, da ich ja bei einer OP 2 x weggeblieben bin, danach noch monatelang AV-Block hatte u. kurz vorm Herztschrittmacher stand, bei einer OP zwischendurch aufgewacht, dort bekamen sie meinen Puls ewig nicht mehr runter und unkontrollierte Zitterei

Von einer Vollnarkose kannst du dich eigentlich geistig schon verabschieden, das wird kein arzt bei so einem mini Eingriff riskieren bei solchen Risiken. Da wird dir nur eine Plexusanästhesie übrig bleiben ...

FGix 3un;d Fo,xixe


@ Mellimaus:

Von einer Vollnarkose kannst du dich eigentlich geistig schon verabschieden, das wird kein arzt bei so einem mini Eingriff riskieren bei solchen Risiken. Da wird dir nur eine Plexusanästhesie übrig bleiben ...

Das dachte ich mir schon... :°( Auf der einen Seite will ich mich natürlich nicht noch zusätzlichen Risiken aussetzen, aber auf der anderen Seite habe ich so Mega-Schiss, dass ich das nicht aushalte, weil ich Panik bekomme. Dann kann ich ja nicht einfach sagen: "Sofort aufhören!" Wovor ich halt die meiste Panik habe, ist, dass dann der ganze Arm taub wird und die Spritze in die Achsel vorher ist bestimmt auch nicht so angenehm und halt, dass es mir dann zu lange dauert und ich dann auf die Toi muss. (Kopfkino mal wieder... Brauche nur daran zu denken, dass dann der Arm so taub ist u. schon kriege ich jetzt schon Panik) Allerdings stören mich Spritzen weniger. Meinst du, man kann da vorher irgendwas zur Beruhigung bekommen? Da wüsste ich dann allerdings auch nicht, wie ich darauf reagiere, denn ich reagiere auf Beruhigungsmittel oft paradox. Dann wohl lieber ohne aushalten. Mein Mann sagt auch, ich solle mir lieber den Arm tot legen lassen. Na ja, kann ich schon verstehen, er hatte bei den OP' s mit Vollnarkose schon manchmal Angst um mich.

Ich denke eh, es wird lange Wartezeiten geben, vermutlich dann nicht vor nächstem Jahr. Bei dem Arzt, wo meine Bekannte war u. auch der Patient aus der Praxis, den ich gefragt habe, soll es auf alle Fälle lange Wartezeiten geben. Na ja, kann auch nicht erwarten, dass ich, wo ich jetzt so lange gewartet habe, nun gleich dran komme.

Das Blöde ist ja, dass mir das Gleiche dann ja voraussichtlich nächstes Jahr mit der anderen Hand auch noch bevorsteht, wenn sich da nichts bessert. :-X Und dann vll. auch irgendwann nochmal Ulnarisnerv, aber darüber will ich mir jetzt mal noch keine Gedanken machen, denn da sind die Werte ja (noch) in Ordnung.

Was ist eine Plexusanästhesie? ":/

Danke schon mal für deine Einschätzung, da weiß ich zumindest schon mal, auf was ich mich einstellen muss, dass ich wohl ohne Vollnarkose da durch muss.

LG! @:)

F3ix undd )Foxixe


Okay, habe mal Plexusanästhesie gegooglet. Da steht auch, falls man doch zu große Angst vor dem Eingriff hat u. nicht alles mitbekommen will, besteht oft die Möglichkeit, dass man zusätzlich ein Schlafmittel gespritzt bekommt. Da würde ich ja mit mir reden lassen. Evt. ginge da ja Propofol, das vertrage ich eigentlich ganz gut, wird ja auch bei Magen- u. Darmspiegelungen angewandt. Müsste dann nur mal abklären, ob die das auch bei einem ambulanten Chirurgen auch machen. Der Vorteil bei Propofol ist ja auch, dass man dann gleich danach wieder richtig fit ist und gleich nach Hause kann.

LG! @:)

E1hemali%ger Nutze7r (#325x731)


Der Handchirurg der mich operiert hätte hat gesagt Vorlauf 3 Wochen bis zur OP.

Wenn ein Anästhesist dabei ist wird man dir vermutlich auch was zur Beruhigung geben können, aber Propodol weiß ich nicht ob das jemand so ohne weiteres riskieren will. Vermutlich bischen Dormicum ..

Plexusanästhesie ist die Spritze in die Achsel ;-)

FYix }und PFoxixe


Wenn ein Anästhesist dabei ist wird man dir vermutlich auch was zur Beruhigung geben können, aber Propodol weiß ich nicht ob das jemand so ohne weiteres riskieren will. Vermutlich bischen Dormicum ..

Von Dormicum bei ner Magenspiegelung (hatte ich aber nur 1 x mit Dormicum, sonst immer Propofol) war ich nicht ganz weggetreten, hatte danach aber totale Erinnerungslücken. Gut, ist vll. auch nicht verkehrt, da vergess' ich die Hälfte wieder. ;-D Ach, muss da nicht immer ein Anästhesist dabei sein? ":/

Plexusanästhesie ist die Spritze in die Achsel ;-)

Uah, das stelle ich mir schon ätzend vor, da hat man ja kaum Haut drunter. Das merkt man bestimmt so richtig schön! :-X Aber was muss, das muss.

Der Handchirurg der mich operiert hätte hat gesagt Vorlauf 3 Wochen bis zur OP.

Na, das geht ja. Aber da wird es bei mir vermutlich doch erst nächstes Jahr werden. Denn ich lasse den Befund ja erst mal zum Hausarzt schicken, weil ich mich gestern Abend nicht so schnell entscheiden konnte, zu wem ich gehe. (zumal ich ja keinen Handchirurgen kenne u. mich da erst mal bei Bekannten, die die OP schon hatten, erkundigen wollte) Der Chirurg braucht aber den Befund, um die Werte zu sehen. Der Befund wird erst in 1 - 2 Wochen bei meinem HA sein.

Hattest du auch schon die Karpaltunnel-OP? Wenn ja, hat man da erst mal einen Gips hinterher und wie lange ist man dann mit der Hand außer Gefecht gesetzt, bzw. soll sie dann noch schonen?

LG! @:)

E\hemalDiger) Nutze0r (#32R5731x)


Nö ich habe es nicht machen lassen bisher. Im Januar hat er mir ja den OP Vorschlag gemacht und dann hab ich ja gesagt vor Anfang März nicht wegen Probezeit und dann war ich ja im März erst 10 Tage im KH und dann noch 10 Tage krank geschrieben da wollte ich dann nicht schon wieder direkt krnak sein und dann stand zwei mal Badeurlaub an, jetzt geht es nächste Woche ja erst mal für 3-4 Wochen in die Reha .... es passt zur Zeit halt nicht bzw. ich habe da andere Schwerpunkte.

Nicht jeder arbeitet überhaupt mit Gipsschiene. Der Handchirurg der mch operiern wollte und wo ich es lassen machen wollte operiert endoskopisch, dafür mit 14 Tagen Gipsschiene, der andere wo ich war operiert offen dafür gibt es da gar keinen Gips. Hängt also vom Arzt ab ob da nur ein straffer verband für ein paar Tage drum kommt oder einer Gipsschiene ....

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH