» »

Angst, du machst mich nicht klein

K9aFtze36


Von mir auch viel Kraft das du alles schaffst! Melde mich bald wieder bei dir.Wir bleiben in Verbindung hier das möchtest du doch auch oder? Auch das ist von mir komisch das ich das in Frage stelle.Das kommt davon weil ich genug negative Dinge in meinem Leben erlebt habe.

BgigBa=ngJuxle


mensch, da kommt ja einiges zusammen. fühl dich gedrückt! :)_

ich finde es gut, dass du dir deinen ganzen stress und deine sorgen hier von der seele schreiben kannst. ich finde nämlich, dass man über belastende dinge reden sollte, damit man nicht innerlich explodiert.

einen wirklichen rat kann ich dir nicht geben, das erwartest du ja auch nicht. ich wünsche dir auch viel kraft und für morgen alles gute für das vorgespräch beim arzt! :)* :)* :)* :)*

FKix &und Foxxie


@ Katze und Jule:

Danke für eure lieben Worte! :-x Als ich sie gelesen habe, sind mir erst mal die Tränen in die Augen getreten. Nicht, weil es mich traurig gemacht hat, sondern vor Rührung, dass ihr den langen Text überhaupt gelesen habt!

@ Katze:

Natürlich bleiben wir in Kontakt! Ich kenne das mit den schlechten Erfahrungen, hatte ich dir ja schon geschrieben. Deshalb habe ich hier nur noch Bekannte und keine Freunde, um nicht mehr so verletzt werden zu können. Meine wahren Freunde habe ich in der alten Heimat. Leider ist das zu weit weg und denen will ich auch nicht immer die Ohren vollheulen.

@ Jule:

ich finde es gut, dass du dir deinen ganzen stress und deine sorgen hier von der seele schreiben kannst. ich finde nämlich, dass man über belastende dinge reden sollte, damit man nicht innerlich explodiert.

Ja, mir ging (und geht noch) es danach auch gleich besser, als ich das mal geschrieben habe. (mal abgesehen von blöden Bauchschmerzen heute wieder) Das ist so, als hätte ich jetzt auch öffentlich dazu gestanden, dass es mir gerade nicht so gut geht. Zudem hat mir das heute glaube ich, auch ganz gut getan, dass ich diesen Anruf bekommen habe für ein Vorstellungsgespräch. Auch, wenn es nicht klappen sollte, so ist es doch schön, mal überhaupt wieder ein Vorstellungsgespräch zu haben. Das gibt einem wenigstens auch mal wieder das Gefühl, dass man trotz keiner Berufserfahrung in dem Gebiet (habe da ja nur die Umschulung gemacht und dann leider nie was gefunden) noch nicht ganz vergessen zu sein scheint. :)^

einen wirklichen rat kann ich dir nicht geben, das erwartest du ja auch nicht. ich wünsche dir auch viel kraft und für morgen alles gute für das vorgespräch beim arzt! :)* :)* :)* :)*

Nein, Rat will ich auch keinen und den können Außenstehende wahrscheinlich auch schlecht geben. Ich habe schon genug Rat bekommen, sowohl von der Therapeutin, als auch von der Familie. Therapeutin: "Gibt es nicht jemanden, der ihre Mutter zumindest stundenlang mal betreuen könnte?" Nein, gibt es nicht - selbst die Leute aus der christlichen Gemeinde meiner Mutter lassen kaum mal was von sich hören, geschweige denn, sich blicken. Und da habe ich letzte Zeit auch einige Dinge gehört, dass sie sich so stark verändert hat (sie war schon immer so, nur im Alter hat sich das bei ihr leider um einiges verschärft) u. tlwse. wurde auch was im Beisein meiner Mutter und mir gesagt. Die Antwort meiner Mutter ist dann immer: "Ich war zu allen immer nett, ich habe doch keinem was getan!" Aber es müssen schon ein paar Dinge da vorgefallen sein, denn sonst würden die Leute ihr das nicht sagen. Tlwse. hat sie mir auch schon einige Dinge selbst erzählt, dass aus der christlichen Gemeinde welche beleidigt waren, obwohl sie gar nichts gemacht hat. Habe ihr dann auch schon paar Mal gesagt, dass sie mal ihren Ton überprüfen soll. Denn ich weiß ja, wie sie bei uns leider immer so ist, wenn man mal was sagt, was ihr nicht passt. Desweiteren meinte meine Thera, ich solle den Sozialdienst einschalten. Ja, wie denn, wenn meine Mutter sich gegen alles und jeden sperrt? Selbst meine Nichte meinte, sie hätte ihr schon längst einen Betreuer vorgesetzt. Und sie pflegt sogar beruflich 2 alte Leutchen u. meinte, da würde sie lieber noch 10 Fremde betreuen, als ihre eigene Oma! Sie war vor kurzem mal für ein WE da u. war nach den 2 Tagen schon mit den Nerven runter. Und meine Nichte nimmt kein Blatt vor den Mund, sie sagt immer, was sie denkt.

Meine Mutter war halt schon immer sehr dominant. Alles musste sich schon immer um sie drehen und nach ihrer Pfeife tanzen. Meine Meinung hat halt noch nie was gegolten u. wenn ich mal mir getraut habe, was zu sagen, was ihr nicht passte, hat sie immer geheult, sodass ich mich dann nicht mehr getraut habe, irgendwas zu sagen. Seit 2 Jahren sage ich ihr jetzt öfter auch die Meinung, auch, wenn sie dann heult. Aber es artet immer in Streit aus, weil sie es nicht versteht. Und nach kurzer Zeit ist sowieso alles so, wie vorher, sie nimmt mich einfach nicht ernst. Sie dreht ja schon durch, wenn mal ein Brief von Bank, irgendeinem Amt, etc. kommt. Sie kann mit den ganzen Dingen nichts anfangen. Das nehme ich ihr noch nicht mal übel, da 1., mein Vater das alles erledigt hat u. 2., sie 59 Jahre in einer ganz anderen Zeit gelebt hat (wir kommen ja aus den neuen Bundesländern) und als sie hierher kam, war sie dann gleich Rentnerin. Nur ich nehme ihr übel, dass sie mich erst fragt und wenn ich dann was sage, rastet sie aus. Sie glaubt mir nichts. Da werden dann noch x andere Leute gefragt u. wenn sie etwas anderes sagen, habe ich Unrecht. Sagen sie aber das gleiche, wie ich, sagt sie zu mir: "Warum hast du mir das nicht mal vorher gesagt?" :-X Ich muss mich wg. jeder Kleinigkeit dauernd mit ihr auseinandersetzen und das geht total an die Substanz. Natürlich könnte ich ihr einen gesetzlichen Betreuer vorsetzen, aber 1., würde sie dem wie gesagt, dann noch nicht mal die Türe öffnen. Beim wiederholten nicht Öffnen würde sie dann vor Gericht geladen. Könnte ich sagen, ich habe damit nichts mehr zu tun. Aber dann würde das Theater erst richtig losgehen und sie würde bei mir Telefonterror machen u. mir was weiß ich, alles an den Kopf werfen. Da habe ich die Nerven einfach nicht dazu. Und irgendwie käme ich mir auch schäbig vor, ihr einen fremden Betreuer vorzusetzen, was ja auch gar nicht so einfach wäre, solange sie noch selbst Entscheidungen treffen kann, sprich, nicht dement ist. Das wäre also wirklich die allerletzte Option. Sie hat mir zwar versprochen, ruhiger zu werden, aber es wird im Gegenteil immer schlimmer mit ihr. Das habe ich ihr auch so gesagt.

Aber heute habe ich sie doch mal wieder geschockt. Nachdem sie heute hier schon viermal angerufen hatte, habe ich sie dann doch mal zurückgerufen. Na ja, man wollte wohl, wie immer, bedauert werden. Sie fing wieder mit Kh an, wie sie es dann mal machen soll, falls es ihr wieder so schlecht geht, ob sie sich dann ein Taxi rufen soll, damit sie nicht wieder auf die Notaufnahme kommt. (sie musste die ganze Nacht dort verbringen, weil dort eine Überwachungsstation ist) Wundert mich ja schon, dass sie das überhaupt gerade in Betracht gezogen hat, überhaupt nochmal ins Kh zu gehen, wenn wieder was sein sollte. Aber das kann dann, wenn es soweit ist, ja schon wieder ganz anders aussehen. Jedenfalls habe ich ihr gesagt, dass sie immer auf die Notaufnahme kommt, wenn es akut ist. Aber das wir das ja ganz einfach machen können: Sie geht zum HA, sagt, dass sie die Untersuchung jetzt doch machen will und lässt sich eine Einweisung geben. Dann umgeht sie die Notaufnahme u. kommt gleich auf Station... Na, da habe ich mir aber was anhören können. ;-D :=o Dass ich schlimmer als der Arzt bin und sie sich schon gedacht hat, dass ich SO bin u. sie jetzt weiß, dass ich SO bin, war noch das harmloseste. Aber das Gespräch ging dann nicht so lange, wie sonst immer, wenn sie stundenlang auf mich einredet, weil sie Kopfschmerzen von meinem Gequatsche hatte u. dann ganz schnell Schluss machen wollte... ;-D :=o Trotzdem ist es natürlich anstrengend, wenn man sich dauernd immer wieder mit den gleichen Problemen und Themen auseinandersetzen muss. %:|

ich wünsche dir auch viel kraft und für morgen alles gute für das vorgespräch beim arzt! :)* :)* :)* :)*

Danke! Die Kraft werde ich auf alle Fälle noch eine ganze Weile brauchen! :)z Ja, mal schauen, ob er sich überhaupt nochmal auf eine Darmspiegelung einlässt nach einem Jahr. ":/ Kommt halt auch drauf an, ob er das Vorgespräch selbst führt oder einer der anderen Ärzte dort, die mich und meine Vorgeschichte gar nicht kennen. ":/ Aber ich lasse es jetzt auf mich zukommen.

LG! @:)

e0Maxndy


Foxie,

ich wünsche dir viel kraft. ähnelt sehr dingen, die ich selbst erlebte. fühle dich umarmt :°_ :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

F/ix un|dt Foxqie


Aber das wir das ja ganz einfach machen können: Sie geht zum HA, sagt, dass sie die Untersuchung jetzt doch machen will und lässt sich eine Einweisung geben. Dann umgeht sie die Notaufnahme u. kommt gleich auf Station...

Bisschen gemein war ich ja dann schon noch: Ich meinte noch zu ihr, wenn ich der Arzt wäre, wäre die Untersuchung schon längst gelaufen, da ich ja auch die Vorsorgevollmacht für sie habe, hätte ich das so für sie bestimmt... ;-D :=o (war ja gerade nicht da, als es um die Untersuchung ging, sonst wäre das vllt. auch schon erledigt...) Na, da war ja gleich was los... Manchmal denke ich, sie braucht das, dass man ihr mal richtig Zunder gibt. Nur hat sie leider da stärkere Nerven als ich. Ich halte das nicht lange durch...

LG! @:)

F7ix #und UFoxixe


@ eMandy:

Danke für deine lieben Worte! x:)

Ich weiß, was du meinst. Bewundere auch echt, wie du das durchgezogen hast. Da kannst du wirklich stolz auf dich sein! :)* :)* :)* :)* Bei mir ist es nun leider auch noch so, dass ich erstens, das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann, da sie ja sonst keinen hat, der sich um sie kümmert u. 2., dass ich meinem Vater ja am Sterbebett versprechen musste, mich um sie zu kümmern. Daran fühle ich mich nun auch gebunden. :°(

LG! @:)

enMandxy


Foxie

du musst das tun, was dir gut tut. das kann ich sehr gut verstehen. du nützt niemanden was, wenn du dich selbst fertig machst, das würde dein vater nicht wollen.

das gewissen, ist bei der sache auch sehr wichtig. da kann ich dich gut verstehen. du bräuchtest mehr hilfe und das hast du nicht. so ging es mir ja auch. ich kann dir echt nur kraft wünschen und das du irgendwann ein wenig zur ruhe kommst und auf dich achten kannst. für mich war es damals der richtige weg, dass muss es ja nicht automatisch für dich so sein. :-)

deine mutter ist ein mensch, der meiner meinung nach garnicht richtig versteht, was sie anrichtet mir ihrer art. ":/ aber vielleicht ginge es, ihr zu zeigen, immer wieder, wo deine grenze lang geht. sorry wollte keinen typ geben, aber musste sein :°(

alles liebe wünsche ich dir @:) @:) @:) @:)

R}eal Es4tatxe


Foxie,

diese Verantwortung die du mit dir rumträgst ist echt sehr groß. aber ich denke in dir steckt sehr viel mehr wie du dir selber zutraust..!! :)* :)* :)* :)* :)* :)*

BsigBa?ngJuxle


Danke für eure lieben Worte! :-x Als ich sie gelesen habe, sind mir erst mal die Tränen in die Augen getreten. Nicht, weil es mich traurig gemacht hat, sondern vor Rührung, dass ihr den langen Text überhaupt gelesen habt!

gerne. :)_

sich dinge von der seele schreiben alleine hilft natürlich schon. allerings hilft es noch mehr, wenn man auch sieht, dass da jemand zuhört.

ich höre gerne zu, also schreibe dir deinen frust ruhig von der seele. :)_ @:)

schön, dass du dich dadurch auch etwas besser gefühlt hast heute. das du am mittwoch zum vorstellungsgespräch eingeladen wurdest ist tatsächlich super. dafür sind meine daumen natürlich auch gedrückt! :)^

deine mutter scheint eine richtig harte nuss zu sein. :-/ besonders da sie sich gerade scheinbar in der phase befindet, in welcher sie nicht einsehen will, dass sie nicht mehr alles alleine schafft und sollte und sie somit gut gemeinte hilfe und entscheidungen von dir ablehnt.

meine oma ist auch ein bisschen so.

zum arzt geht sie schon lange nicht mehr. wieso auch? wenn sie was hat, dann fällt sie halt tot um und gut ist, sagt sie. vor zwei jahren ist sie drei stufen in zeitlupe (zum glück) runtergefallen. hat sich ihr knie mächtig geprellt. da sie schon so alt ist und weil sie blutverdünnung nehmen muss, wollten die im kh sie stationär behalten, sie konnte ja nicht richtig laufen...wir mussten sie überreden, dass sie die eine nacht da bleibt. am nächsten morgen war ihr ganzes bein schwarz, weil es so geblutet hatte. sie meinte zu den ärzten sie kann nach hause, da würde man sich gut kümmern. sie hat sich also selbst entlassen gegen ärztlichen rat. uns hatte sie erzählt sie dürfe nach hause. zu hause sollte sie am nächsten tag zum niedergelassenen unfallchirurgen. da wollte sie aber nicht hin, der hausarzt reiche ihr. sie war mit mir beim hausarzt und heute ärgere ich mich noch immer, dass ich nicht mit ins behandlungszimmer bin, aber sie ist ja eine erwachsene frau...sie sagte nach der untersuchung, alles gut. sie müsse nächste woche erst zum unfallchirurgen. sie kann nach hause. nach einer woche dann beim unfallchirurgen. meint er, das bein sei ja immernoch so dick und blau, besser es wird nochmal geprüft, dass sich keine blutgerinsel bildet. (dagegen haben wir sie schon vorher gespritzt) also nochmal ins kh. als wir wieder zuhause waren, sagte sie dann eiskalt: "ja, der hausarzt meinte, ich soll sofort zum chirurgen, aber ich wollte nach hause!" man kann ihr da nichts mehr glauben. aber sie ist noch immer zurechnungsfähig und mehr als helfen und hilfe anbieten kann man nicht wirklich. :-/

wir kümmern uns allerdings alle um sie. somit ist der ganze druck nicht auf eine person konzentriert.

gibt es bei dir niemanden, mit dem du dir die verantwortung,pflege oder wie man das nennen mag teilen kannst?

besonders z.z. damit du dich erst einmal um deine gesundheit kümmern kannst?

Die Kraft werde ich auf alle Fälle noch eine ganze Weile brauchen! :)z

na, ich schicke dir gerne noch ein paar kraftsternchen rüber! :)* :)* :)* :)* :)*

:)_

F/ixw und !Foxie


@ eMandy:

aber vielleicht ginge es, ihr zu zeigen, immer wieder, wo deine grenze lang geht. sorry wollte keinen typ geben, aber musste sein :°(

Ja, das mache ich ja schon, aber das fruchtet mal für eine kurze Zeit, dann ist alles wieder beim Alten. Es ist megaanstrengend, sich da immer wieder mit ihr auseinander zu setzen. %:|

@ Real:

diese Verantwortung die du mit dir rumträgst ist echt sehr groß. aber ich denke in dir steckt sehr viel mehr wie du dir selber zutraust..!! :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Na ja, da bin ich mir nicht so sicher. Bei meinem Vater letztes Jahr war ich zwar auch öfter mal an dem Punkt, an dem ich dachte es geht nicht mehr (nicht zuletzt auch noch durch die zusätzliche Belastung mit meiner Mutter, die da ständig dazwischengefunkt hat und ausgetickt ist), aber mit ihm war es einfacher und es waren auch nur 3 Monate. Ende des Monats ist mein Vater nun schon 10 Monate tot und seitdem bin ich praktisch für alles verantwortlich, da meine Mutter die wichtigsten Dinge eben nicht kann und auch nicht versteht. Sie ist nun mal ein ganz anderer Typ als mein Vater. Mein Vater hat mir immer wieder gezeigt und gesagt, dass er mich liebt - das kommt bei meiner Mutter nur selten mal vor.

@ Jule:

ich höre gerne zu, also schreibe dir deinen frust ruhig von der seele. :)_ @:)

Danke, das ist lieb von dir! x:)

schön, dass du dich dadurch auch etwas besser gefühlt hast heute.

Dafür bin ich heute schon wieder in heller Aufregung wg. dem Termin beim Gastro. Dabei ist das ja erst das Vorgespräch! Aber es ist eben auch so, dass es mir unangenehm ist, ein Jahr nach der letzten Darmspiegelung schon wieder bei ihm auf der Matte zu stehen. Wenn dann nichts rauskommt, komme ich mir blöd vor, wenn aber was ist, ist das auch blöd. Scheint ja auch nicht so leicht herauszufinden sein. Am liebsten wöllte ich gar nicht wissen, was und ob was ist. Allerdings ist das ja auch doof, denn da weiß man nie, woran man ist. Also, wie ich es drehe, ist irgendwie alles doof... %-|

das du am mittwoch zum vorstellungsgespräch eingeladen wurdest ist tatsächlich super. dafür sind meine daumen natürlich auch gedrückt! :)^

Danke! Jetzt ärgere ich mich schon wieder, dass ich zu meiner Mutter gesagt habe, dass ich vorher zu ihr komme u. dann mit bei ihr Mittag esse. (die Stelle ist in der Nähe von ihr) Da wird sie mir wieder sagen, wie ich mich zu benehmen habe... %-| Bin ja auch noch sooo klein, dass ich das nicht weiß... ]:D :=o Aber da ich diese Woche noch nicht bei ihr war und ja auch geputzt werden muss bei ihr, muss ich eben in den sauren Apfel beißen.

deine mutter scheint eine richtig harte nuss zu sein. :-/ besonders da sie sich gerade scheinbar in der phase befindet, in welcher sie nicht einsehen will, dass sie nicht mehr alles alleine schafft und sollte und sie somit gut gemeinte hilfe und entscheidungen von dir ablehnt.

Ne harte Nuss war sie schon immer, aber das hat sich in den letzten 2 Jahren (seitdem sie da den LWS-Bruch) hatte, noch verstärkt u. seitdem mein Vater verstorben ist, ist es gleich auch nochmal einen Tick schlimmer geworden. Erst hat er den größten Teil immer abbekommen und ich und die anderen den Rest, da war das besser verteilt... ]:D :=o Er hatte schon recht dickes Fell u. war eher ein ruhiger Typ, so wie ich. Aber wenn es ihm dann mal zu viel wurde, dann hat es eben auch mal ein Donnerwetter gegeben. Und jeder der Beiden hat sich dann über den Anderen immer bei mir beschwert... ;-D :=o Muss aber auch sagen, bei meiner Mutter hat sich mein Vater auch oft nicht getraut, was zu sagen. Wenn wir dann mal alleine waren, hat er ganz anders geredet.

meine oma ist auch ein bisschen so.

zum arzt geht sie schon lange nicht mehr. wieso auch? wenn sie was hat, dann fällt sie halt tot um und gut ist, sagt sie. vor zwei jahren ist sie drei stufen in zeitlupe (zum glück) runtergefallen. hat sich ihr knie mächtig geprellt. da sie schon so alt ist und weil sie blutverdünnung nehmen muss, wollten die im kh sie stationär behalten, sie konnte ja nicht richtig laufen...wir mussten sie überreden, dass sie die eine nacht da bleibt. am nächsten morgen war ihr ganzes bein schwarz, weil es so geblutet hatte. sie meinte zu den ärzten sie kann nach hause, da würde man sich gut kümmern. sie hat sich also selbst entlassen gegen ärztlichen rat. uns hatte sie erzählt sie dürfe nach hause. zu hause sollte sie am nächsten tag zum niedergelassenen unfallchirurgen. da wollte sie aber nicht hin, der hausarzt reiche ihr. sie war mit mir beim hausarzt und heute ärgere ich mich noch immer, dass ich nicht mit ins behandlungszimmer bin, aber sie ist ja eine erwachsene frau...sie sagte nach der untersuchung, alles gut. sie müsse nächste woche erst zum unfallchirurgen. sie kann nach hause. nach einer woche dann beim unfallchirurgen. meint er, das bein sei ja immernoch so dick und blau, besser es wird nochmal geprüft, dass sich keine blutgerinsel bildet. (dagegen haben wir sie schon vorher gespritzt) also nochmal ins kh. als wir wieder zuhause waren, sagte sie dann eiskalt: "ja, der hausarzt meinte, ich soll sofort zum chirurgen, aber ich wollte nach hause!" man kann ihr da nichts mehr glauben. aber sie ist noch immer zurechnungsfähig und mehr als helfen und hilfe anbieten kann man nicht wirklich. :-/

Deine Oma und meine Mutter sind wahrscheinlich die gleiche Generation - meine Mutter wird jetzt bald 85. ;-) Bei meiner Mutter ist es allerdings so, dass sie oft vom Sterben redet, aber sie hat aucxh totale Angst davor, sie will auch noch nicht sterben. Wahrscheinlich redet sie deshalb so oft darüber. Obwohl - jetzt seit dem letzten Donnerwetter von mir ist das zumindest weniger geworden. Meine Mutter muss jetzt auch Blutverdünner nehmen für 3 Monate. Was ich allerdings nicht verstehe, dass sie ihr im Kh zusätzlich ein Thrombosemittel gespritzt haben, nehme mal an, Clexane. Sie hat riesengroße blau-schwarze Flecken an den Oberschenkeln. Finde das ja bisschen viel: Clexane und dann zusätzlich noch oral ein Blutverdünner. ":/ Aber ich bin auch kein Arzt. Zusätzlich muss sie noch 2 Blutdrucksenker (ihr Blutdruck war zu dem Ereignis in stattlicher Höhe) und eigentlich auch Cholesterinsenker nehmen. Letzeres hat man aber nicht mehr genommen. Ihr ist seitdem sie die Medis nimmt, immer so übel u. sie hat Sodbrennen trotz Pantoprazol. Als ich ihr gesagt hatte, dass wir da ja mal zum Arzt gehen können, dass die Medis umgestellt werden, hat sie gleich wieder geblockt. %-| Mal sehen, wie lange sie die anderen Medis überhaupt nimmt. Sie findet nämlich immer wieder alte Leute, die ihr dann sagen, sie müsste die ganzen Medis gar nicht nehmen. Die haben sie aber weder gesehen noch wissen sie (wahrscheinlich, denn ich weiß nicht, was sie da erzählt), was sie überhaupt hat. Meine Mutter ist halt der Meinung, dass Ärzte, Kh' s und Medis einen tot machen. Ich habe ihr dann gesagt, dass, wenn sie es nicht nimmt, es dann noch schneller geht... Den einen Blutdrucksenker hatte sie schon mal, den hatte sie auch ohne Rücksprache mit dem Arzt einfach abgesetzt. Zusätzlich nimmt sie seit 2013 auch noch ASS.

Meine Mutter ist ja auch nicht nur in Sachen Krankheiten so. Sie ist ganz schnell mal auf 180. Das reicht schon, wenn man mal anderer Meinung als sie ist... :=o

gibt es bei dir niemanden, mit dem du dir die verantwortung,pflege oder wie man das nennen mag teilen kannst?

besonders z.z. damit du dich erst einmal um deine gesundheit kümmern kannst?

Nein, da gibt es leider niemanden. Mein Bruder ist tot, aber er wäre damit auch überfordert gewesen. Meine Tochter wohnt zwar gleich um die Ecke, muss aber den ganzen Tag arbeiten u. ist froh, wenn sie da nicht hin muss. Und betteln will ich sie auch nicht dauernd. Meine Nichte wohnt weiter weg, geht den ganzen Tag arbeiten u. hat einen kleinen Sohn und auch keinen Bock auf sie. Mein Mann will nichts mehr mit ihr zu tun haben, geht außerdem auch den ganzen Tag arbeiten. Da sie es sich mit allen verscherzt und wenn ihr mal jemand Fremdes (wie z. B. aus der Christlichen Gemeinde) ihr Hilfe anbietet, alles ablehnt, hat da auch keiner wirklich Lust drauf. :-X Sie ist auch so, dass sie niemanden um Hilfe bitten kann. Wenn ihr jemand Hilfe anbietet, lehnt sie es ab. Aber nach einer Zeit fällt ihr das wieder mal ein u. sie versteht nicht, warum die Leute sie da nicht mal fragen und auf sie zukommen... %-|

Es war ja jetzt im Kh auch schon wieder so: Es hat sich Keiner um sie gekümmert, sie war praktisch gar nicht vorhanden, sie hatte keinen Arzt, lt. ihrer Aussage. Gut, den Arzt hätte ich auch nicht als solchen erkannt, da er im Blauzeug rumrannte u. kein Schild an seinem Oberteil hatte. Das kann ich ja noch verstehen. Aber ich bin mir sicher, dass sich um sie gekümmert wurde, nur hat sich nicht alles um sie gedreht, sie stand nicht im Mittelpunkt. Das habe ich auch wieder daran gemerkt, dass sie ihre Bettnachbarin als Simulantin hingestellt hat, die nur am jammern ist. Ihr ging es ja vorher so gut u. jetzt auf einmal so schlecht. Dass sich ein Zustand auch mal verändern kann, will sie nicht sehen. Vor allen Dingen hat sie das alles vor der Bettnachbarin erzählt! :-X Und so ist sie bei uns und bei Anderen auch. So macht man sich natürlich nirgendwo Freunde. :|N Sie dreht auch die Dinge immer so, wie sie ihr gerade passen oder überdramatisiert dann. Selbst, wenn ich bei so einem Gespräch dabei war, behauptet sie garantiert das Gegenteil... Aber das kenne ich schon lange so an ihr. Ich bin mir auch sicher, dass sie im Kh gar nicht erst geklingelt hat u. sich dann nachher beschwert, dass sich keiner um sie kümmert.

So, das war jetzt wieder mal ein Roman. Einige, die vorher geschrieben haben, kennen ja die Art meiner Mutter schon. Aber du Jule, bist da wahrscheinlich nicht so im Bilde und Katze auch nicht...

LG! @:)

BWigBang{Julxe


Dafür bin ich heute schon wieder in heller Aufregung wg. dem Termin beim Gastro.

na, hoffentlich kannst du berichten, dass es alles halb so wild war heute. :)_ @:)

Da wird sie mir wieder sagen, wie ich mich zu benehmen habe...

ach, hör da einfach weg und nicke freundlich oder so... :=o mütter wollen doch immer nur alles besser wissen und gerne noch im erwachsenenalter erziehen und vorschreiben...etc.

Deine Oma und meine Mutter sind wahrscheinlich die gleiche Generation - meine Mutter wird jetzt bald 85.

jap, gleiche generation. ;-)

meine oma redet schon ewig davon, dass es ja bald zuende geht mit ihr. %-|

sie hat arthrose, weichteilrheuma, hatte den schlaganfall und ein schwaches herz/hohen blutdruck.

nimmt schon seit ein paar jahren nicht mehr ihre herztabletten, die würden sie nur krank machen.

die blutverdünnung nimmt sie noch als einziges medikament. zum arzt geht sie nicht mehr. manchmal zum orthopäden, aber nur für eine spritze. sie sollte eigentlich schon lange mal stationär eine schmerztherapie machen, aber nein, sowas will sie nicht.

was das angeht haben deine mutter und meine oma durchaus ähnlichkeiten.

Meine Mutter ist ja auch nicht nur in Sachen Krankheiten so. Sie ist ganz schnell mal auf 180. Das reicht schon, wenn man mal anderer Meinung als sie ist... :=o

da unterscheiden sie sich dann doch.

meine oma will keinen streit und regt sich auch über nichts groß auf.

ich denke für deine mutter ist es bestimmt auch nicht einfach, dein vater hat ja, so wie du schreibst, alles gemacht und in dem alter kann man sich so schlecht auf neues einlassen, veränderungen und dann noch so gravierende können da alles auf den kopf stellen.

ich kann mir bildhaft vorstellen, dass das sehr sehr nervenaufreibend ist.

ich hoffe sehr, dass es etwas einfacher wird und du vllt. doch irgendwie unterstützung bekommst. :)* :)* :)* :)_

FXix uJnd Foxxie


@ Jule:

na, hoffentlich kannst du berichten, dass es alles halb so wild war heute. :)_ @:)

Na ja, wie man' s nimmt: Die Hinfahrt war grausam. Ich war dermaßen panisch, eine Panikattacke an der anderen. Wollte an jeder Haltestelle schon aussteigen u. erst den Rest laufen, aber da ich das dann nicht mehr geschafft hätte, absagen... Na ja, ich bin im Bus geblieben. So Scheiße ging es mir echt schon lange nicht mehr! :-X Aber da kamen wahrscheinlich mehrere Faktoren zusammen: Erst mal mit dem Bus zur Feierabendzeit durch die halbe Stadt gurken - das mache ich sowieso auch so schon nicht so gerne. Mag es nicht, wenn die Öffentlichen so voll sind u. die Luft dann da so drin steht... %-| Dann ist die Praxis in einem Kh, von Kh' s habe ich die letzen Jahre auch genug u. das triggert dann sowieso immer, weil ich dann automatisch daran denken muss, wie mein Vater und auch meine Mutter da schon gelitten haben und was ich da alles so mitgemacht habe. Dann letztes Jahr mein Onkel an Magenkrebs und mein Vater an einer schweren Infektion gestorben im Abstand von 7 Monaten. :°( Ich denke jetzt nicht, dass ich Krebs habe, aber wenn es einem schon länger nicht so gut geht, sind da unterschwellig schon manchmal nicht so gute Gedanken da... Tja und nicht zuletzt habe ich meine letzte Magenspiegelung nicht in besonders guter Erinnerung. Das hat so weh getan in der Speiseröhre, bin da trotz Propofol kurz munter geworden u. konnte mich ja nicht rühren u. melden, dass das so wehtut. Konnte das erst hinterher sagen. Da habe ich jetzt natürlich schon wieder Angst, dass das wieder so wehtut. Kenne das von meinen x-Magenspiegelungen vorher überhaupt nicht.

Als ich dann dort war, war ich dann schon um einiges ruhiger. Nun musste ich mich ja meinem Schicksal irgendwie ergeben. Habe ja noch gehofft, dass mein Gastro mit mir spricht und ich vllt. ganz und gar um die Spiegelungen herumkomme. Tja, leider hat die Ärztin mit mir gesprochen. Ich hatte mir zwar einen Zettel gemacht, aber dann trotzdem die Hälfte vergessen... |-o Natürlich auch, dass die Schmerzen zwar rechts angefangen haben, aber jetzt hauptsächlich links sind, nur ab u. zu mal rechts. Na ja, wenigstens dass mir die Speiseröhre beim letzten Spiegeln so wehtat, habe ich noch gesagt. Sie meinte auch, dass das eigentlich nicht wehtut, was ich ihr auch bestätigte, dass das erst nach meiner OP so war. Da meinte sie, dass das vllt. was mit der OP zu tun hat. Na, das sind ja schon mal wieder tolle Aussichten! %-| Hoffe nur, mein Doc spiegelt dann u. gibt mir genügend Propofol, dass ich dieses Mal nicht aufwache... Sie hat es sich aber auf jeden Fall schon mal aufgeschrieben. Bin natürlich zu beiden Spiegelungen verdonnert worden... %-| Mal sehen ,wie lange ich dieses Mal warten muss. Da war eine Frau, deren Mann heute 13:30 eine Spiegelung haben sollte, sie war - wie ich - 16 Uhr gekommen u. er war immer noch nicht fertig! :-o Kurz nach halb 5 kam er dann aus dem Untersuchungsraum. Finde das echt immer ätzend, dass man dort mit leerem Magen immer so lange warten muss u. dann bin ich auch noch um die Mittagszeit bestellt... Aber in nem Kh muss man eben immer mit Notfällen zwischendurch rechnen, auch, wenn die Praxis für sich ist. Wenn der Doc nicht so gut wäre, würde ich echt zu nem anderen gehen. Mein Mann will dann dort auch nicht so lange warten, sondern ich soll ihn dann anrufen, wann er mich abholen kann. Da wird' s ja noch langweiliger und ätzender, wenn ich alleine dort stundenlang warten muss. Nun ja, ich lasse es eben nun machen. Aber der Doc braucht nicht denken, dass ich nächstes Jahr dann schon wieder dahin gehe. Da sollen die sich mal was anderes einfallen lassen. :=o

jap, gleiche generation. ;-)

Dachte ich mir doch schon... :=o

meine oma redet schon ewig davon, dass es ja bald zuende geht mit ihr. %-|

Ja, genau wie meine. Wir dachten schon, es geht 2013 zu Ende mit ihr, weil sie auch ständig davon geredet hat u. zudem ja auch so viel abgenommen hatte. Ich habe da alle zusammengetrommelt u. nachher meinte mein Vater zu mir: "Ich dachte, die Mutter liegt im Sterben u. als ich da rein komme, macht sie mich total zur Schnecke!" ;-D :=o Meine Mutter ist wirklich nur noch ein Fliegengewicht seitdem. Sie war schon immer zart, aber jetzt ist sie nur noch hauchdünn sozusagen... Keiner weiß aber, woher das gekommen ist u. woher ihre jahrelangen Bauchschmerzen kommen. Deshalb denke ich ja auch an was genetisches, da meinte mein HA ja schon, dass das noch nicht genügend erforscht ist. Klar, sie hat genauso einen schleifenreichen Darm wie ich und auch Divertikel. Wenn man da mehrere Ärzte fragt, sagt da auch jeder was anderes. Von keine Probleme davon bis hin zum aufschneiden... :=o Aber so ist das ja meist mit den Ärzten: 3 Ärzte, 5 Meinungen... :=o Meine Mutter hat auch in der gesamten Wirbelsäule Arthrose u. sicher in einigen Gelenken auch und eben die Bauchgeschichte, Cholesterin ist oft zu hoch, Bluthochdruck u. die Sache mit dem Herz. Dazu macht ihr immer noch ihr Lendenwirbelbruch von 2013 zu schaffen.

zum arzt geht sie nicht mehr. manchmal zum orthopäden, aber nur für eine spritze. sie sollte eigentlich schon lange mal stationär eine schmerztherapie machen, aber nein, sowas will sie nicht.

Hahaha, meine geht zu keinem Arzt, auch nicht zum Orthopäden! ;-D Regt sich aber dann auf, wenn bei ihr nichts gemacht wird. Ja, wie denn, wenn sie nie hingeht? Einmal habe ich sie zum Arzt geschleift, da war sie so überrumpelt, da ist sie mitgegangen, hat zwar rumgemosert, aber na ja. Nun ist ja der andere Arzt in der Praxis unseres alten HA' s u. da musste sie zu dem. Auch wg. Herz. Denkst du, sie hat einen Ton dort gesagt? Ich habe ihm das dann gesagt u. sie hat gleich gemeckert, was ich alles sage. Selbst beim Bauchabtasten (weil ich bei der Gelegenheit das mit dem Bauch auch gleich mit gesagt habe) hat sie keinen Mucks von sich gegeben. Also, wenn ihr der Bauch immer so wehtut u. sie sagt beim Draufdrücken überhaupt nichts, ist das schon eine Leistung. Ich kann mir da ein "Au" nie verkneifen... |-o War übrigens auch dieses Jahr als wir dort waren wg. Herz. Da hat sie auch gleich gesagt, dass sie nicht ins Kh geht. Der HA hat dann einen Schnelltest auf Herzinfarkt gemacht u. gemeint, wenn da was ist, dass er dann über ihren Kopf hinweg entscheidet u. sie ins Kh muss. Das war das 1. Mal, dass sie dort war u. da hat der Arzt schon gleich gesagt, dass sie sehr schwierig ist. Und einmal musste sie rein, weil sie ein KG-Rezept wollte, da sie so schlimme Nackenschmerzen immer hat. Da hat sie sich auch gleich total aufgeregt und der Doc hat gleich bei der Gelegenheit ein Blutbild veranlasst... ;-D :=o Seitdem war sie nur noch dort, um ihre Rezepte abzuholen... :=o

da unterscheiden sie sich dann doch.

meine oma will keinen streit und regt sich auch über nichts groß auf.

Meine Mutter sagt das auch immer, aber sie fängt komischerweise immer Streit an... :=o Aber sie war schon immer sehr temperamentvoll und sehr hektisch.

ich denke für deine mutter ist es bestimmt auch nicht einfach, dein vater hat ja, so wie du schreibst, alles gemacht und in dem alter kann man sich so schlecht auf neues einlassen, veränderungen und dann noch so gravierende können da alles auf den kopf stellen.

Ja, das verstehe ich ja auch alles, auch, wenn ich mir manchmal die Frage gestellt habe, ob sie meinen Vater überhaupt geliebt hat, so, wie sie über ihn gesprochen hat, als er verstorben ist... :°( Sie hat sich da nie um was gekümmert, das hat ihr alles mein Vater abgenommen. Ab einem gewissen Alter kann man dann manche Dinge auch gar nicht mehr lernen u. verstehen. Das ist ja ganz normal u. da unterstütze ich sie auch gerne. Ich finde es nur sehr nervenaufreibend, wenn sie dann immer gleich so ausflippt, wenn sie Dinge nicht versteht und mir dann nicht glaubt, sondern noch x andere Leute fragt. Das ist nicht schön u. wenn man dann immer wieder hört, wenn man was sagt: "So was gibts ja gar nicht, das dürfen die gar nicht machen, etc." ist das schon anstrengend, da kann man dann auch nicht immer ruhig bleiben.

ich hoffe sehr, dass es etwas einfacher wird und du vllt. doch irgendwie unterstützung bekommst. :)* :)* :)*

Schön wär' s. Aber ich schätze, da wird sich keiner mehr finden...

LG! @:)

RDeal SEstxate


Wie,heute hattest du eine magenspiegelung??

B1igBangdJule


das tut mir leid, dass die hinfahrt gestern eine qual für dich war. :)_

dass du bei der letzten spiegelung so probleme hattest, heißt ja nicht, dass es jetzt wieder so sein wird! wird bestimmt alles gut gehen. positive gedanken! :-D

die ärztin hat ja auch extra aufgeschrieben, dass du da probleme hattest und achten bestimmt darauf, dass du jetzt nichts mitbekommst. :)*

am 23.6. hast du da jetzt den termin, nicht wahr?

mit deiner mutter hast du es nicht leicht. da hat man ja wirklich alle hände voll zu tun. das du da keine hilfe hast ist nicht schön.

wenn es dir übern kopf wächst und du nervlich nicht mehr kannst, dann gibt es ja noch die möglichkeit eine haushaltshilfe für sie zu besorgen oder einen pflegedienst?

das wird sicher anfangs wieder stress mit deiner mutter geben, aber solche hilfe heißt ja nicht, dass du dich nicht kümmern möchtest, sondern, dass du es nicht alleine schaffst.

so wärst du etwas entlastet.

du nützt ihr ja nichts, wenn deine gesundheit unter dem ganzen stress und druck leidet.

ich hoffe für dich und deiner mutter, dass es da irgendwie eine lösung gibt, welche euch beiden zusagt. :)* :)* :)*

@ Real Estate:

foxie hatte gestern das vorgespräch für die magen-darmspiegelung. ;-)

Fbix unud "Foxixe


@ Real:

Wie,heute hattest du eine magenspiegelung??

Na, das wär' s ja noch gewesen. ;-D 8-) Nein, man hat ja vorher erst mal ein Vorgespräch u. muss für eine Magenspiegelung ja auch dementsprechend vorbereitet sein... Wie Jule schon schrieb, habe ich Magen- und Darmspiegelung am 23.06.

@ Jule:

Ja, gestern war nicht mein Tag. Heute alles wie weggeblasen. Auch das Vorstellungsgespräch habe ich gut gemeistert. Die Frau meinte zu mir: "Ich glaube, Sie würden sich da reinbeißen!" Da scheine ich mich doch ganz gut geschlagen zu haben. Ob es nun das Richtige für mich ist, weiß ich noch nicht so genau. Zumal sie mir gesagt hat, dass da auch Betrunkene schon manchmal morgens anrufen und dann so rumschreien oder Angehörige, die sich beschweren wollen. Das mag ich ja nun überhaupt nicht, wenn jemand, der mich dazu noch nicht mal kennt, so rumschreit! :-X Kann mich ja auch nicht tot stellen u. einfach nicht ans Telefon gehen, da ich da immer alleine sein werde, weil die Frau, die da jemanden sucht, immer im Außendienst sein wird, während ich da das Büro schmeiße. Andererseits habe ich mir gesagt, dass ich ja nicht die Betreuerin bin u. dann auf sie verweisen kann, dass sie dann zurückruft. Aber anstrengend u. nervenaufreibend könnte das schon werden. Doch einen Job, wo alles stimmt, gibt es nicht. Irgendwas blödes ist überall dabei. Nun ja, sie hat ja noch andere Bewerber, hat aber heute gesagt, sie will mich auf alle Fälle anrufen. Aber das haben andere auch schon gesagt. Sollte sie sich für mich entscheiden, kann ich ja erst mal vllt. ein paar Probearbeitstage dort absolvieren, um zu schauen, wie ich da klar komme und um schon mal einen Eindruck zu bekommen.


Habe mir auch überlegt, woran es auch noch liegt, dass mich jetzt öfter mal Angst- und Panikattacken befallen. Ich habe die ganzen Monate, seitdem mein Vater tot ist, meine Gefühle unterdrückt, vor allen Dingen Trauer und Wut, die meiste Zeit war ich immer nett u. habe mich um alles gekümmert. Ich wollte immer die Starke sein u. mir nichts anmerken lassen. An meinem 45. Geburtstag habe ich gleich zwei Tote gesehen, das Zimmer meines Vaters ausgeräumt u. dann noch die Beerdigung geregelt. Da war mein Mann noch dabei. Die ganzen anderen Dinge, die noch zu erledigen waren u. noch sind, habe ich immer alle alleine erledigt. Und mir auch nie gestattet, mal Schwäche zu zeigen. Das war ja nur eine Frage der Zeit, bis sich das Ganze dann mal entlädt. Habe meiner Mutter das heute auch gesagt, dass es mir so mies ging gestern u. dass ich meine Gefühle immer unterdrückt habe u. immer die Starke sein wollte. Ob sie es verstanden hat, weiß ich nicht. Denn meine Angst- u. Panikattacken hat sie eigentlich noch nie ernst genommen.

dass du bei der letzten spiegelung so probleme hattest, heißt ja nicht, dass es jetzt wieder so sein wird! wird bestimmt alles gut gehen. positive gedanken! :-D

Na ja, da bin ich mir nicht so sicher, da mir die Speiseröhre auch so immer mal weh tut. ":/ Aber ich kann mich ja in dem Moment eh nicht wehren, da Propofol ja die Muskeln u. alles andere auch lähmt, da kann man dann sowieso nichts machen in dem Moment u. es ist ja nur eine kurze Zeit. Danach war ja das letzte Mal auch wieder alles normal, tat nur beim Spiegeln weh.

die ärztin hat ja auch extra aufgeschrieben, dass du da probleme hattest und achten bestimmt darauf, dass du jetzt nichts mitbekommst. :)*

Ich dachte, sie hätte es sich aufgeschrieben, aber da bin ich mir jetzt nicht mehr so sicher, da ich gesehen habe, dass sie was auf den Aufklärungsbogen geschrieben hat, aber nicht das! Nur Zustand nach Fundoplicatio - Sigmaresektion hat sie natürlich vergessen, das habe ich aber erst zu Hause gesehen, obwohl das ja auch auf der Überweisung stand. Werde dann da morgen nochmal anrufen u. fragen, ob ich das dann noch mit dazu schreiben kann. Denn es ist besser, es steht drauf, denn sicherlich muss bei einem operierten Darm mehr bei der Spiegelung aufgepasst werden als bei einem unoperierten, denke ich mir mal so.

wenn es dir übern kopf wächst und du nervlich nicht mehr kannst, dann gibt es ja noch die möglichkeit eine haushaltshilfe für sie zu besorgen oder einen pflegedienst?

Hahaha, der Witz ist gut! ;-D Als ich wg. meiner Hand nicht konnte u. das wg. einer Haushaltshilfe angesprochen habe, ist sie wieder so ausgetickt: "Ja, schafft mich doch am besten gleich weg, das wolltet ihr ja schon immer, etc., etc." Ich habe ihr dann gesagt, dass das doch nichts mit wegschaffen zu tun hat, dass sie da nur eine Hilfe bekommt. Aber es war kein Weg drin, da macht sie lieber alles selbst. Sie hat ja vor kurzem auf ihrem Läufer gekniet u. den mit einer Bürste bearbeitet, mit dem Staubsauger kann sie nicht umgehen u. der ist ihr zu schwer! :-o Und das, OBWOHL ich da jede Woche 1 x sauge und dann so auch immer noch da putze. Aber sie macht sich immer Watte zwischen die Zehen und die verliert sie dann überall... Pflegedienst lehnt sie kategorisch ab. Als sie 2013 eine Pflegestufe hatte und er MDK zur erneuten Überprüfung kam, hat sie so getan, dass es ihr schon wieder ganz gut geht, weil sie das alles nicht mehr wollte u. die Pflegestufe wurde aberkannt u. sie will das auch nie wieder! Und den Schuh zieh ich mir auch nicht mehr an, ich habe den falschen Pflegedienst bestellt (weil das Russen waren u. die eine war so dick, die wollte sie dann auch nicht mehr... Es waren aber die Einzigen, die rund um die Uhr gekommen wären, denn erst wollte sie ja in keine Kurzzeitpflege, durfte aber nicht alleine aufstehen, etc., dann wollte sie doch in die Kurzzeitpflege, da war auch nichts richtig, da habe ich sie abgeschoben, obwohl es ihr eigener Wille war... Den Pflegedienst hatte ich ja aber nun mal schon und habe dann keinen anderen bestellt.) Mir graut es echt mal, wenn sie richtig pflegebedürftig wird. Ich habe ihr schon mehrmals gesagt, dass ich sie nicht pflegen kann u. will u. jedes Mal fängt sie wieder von neuem an, dass sie auf keinen Fall in ein Heim geht, Betreutes Wohnen, etc. Irgendwie verdrängt sie das total, dass ich sie nicht pflegen werde... Wahrscheinlich denkt sie, die Doofe wird das dann doch schon machen... %-| Aber da hat sie sich geschnitten! Das geht auf keinen Fall! Und wenn sie nicht will, muss sie dann eben sehen, wie sie alleine klar kommt, so Leid mir das tut, denn kaputt machen kann ich mich wegen ihr auch nicht! :|N

ich hoffe für dich und deiner mutter, dass es da irgendwie eine lösung gibt, welche euch beiden zusagt. :)* :)* :)*

Da gehen die Vorstellungen und Wünsche zu weit auseinander, als dass wir uns da einig werden würden... Zumal sie sich auch auf keinerlei Kompromisse einlässt.

LG! @:)

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH