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Mein Vater ist pädophil

BpaErceloVneta


Aber ich verrate dir besser nicht, dass viele tödliche Unfälle in den eigenen 4 Wänden passieren

...und dass die meisten Täter aus dem direkten Umfeld stammen. Selten ist es der böse Mann, der die Kinder auf dem Weg nach Hause abpasst. Viel eher ist es der Vater, der Stiefvater oder der Onkel. Oder sogar die Mutter, es gibt nämlich auch weibliche Pädophile, aber das fällt oft genug unter den Tisch.

Ich bin auch strikt gegen präventives Wegsperren und einen starken Ausbau von Präventionsprogrammen. Es gibt nämlich auch genug Pädophile, die gar nicht staffällig werden wollen. Und wenn ich fürs Hilfesuchen vorbeugend in den Knast wandern würde, würde ich wohl auch lieber schweigen. Aber damit ist ja auch keinem geholfen.

BmarceNlonnexta


Ups.. ich bin natürlich nicht gegen, sondern für einen Ausbau von Präventionsprogrammen |-o

B*arce'lonetxa


Ups.. ich bin natürlich nicht gegen, sondern für einen Ausbau von Präventionsprogrammen |-o

S;helbdy Tx.


ei der bloßen Neigung handelt es sich nämlich nicht um eine Straftat, auch wenn Du Dich auf der vorigen Seite zu der Unterstellung versteigst, man müsse davon ausgehen, dass sie alle lügen und sehr wohl straffällig werden/es bereits geworden sind.

DAS habe ich geschrieben? Lies Dir den Text einfach noch mal durch ;-) (...paßt zum Thema Sachlichkeit :-X )

denn gerade von Dir habe ich in diesem Faden auffallend wenig Sachliches lesen dürfen.

Nunja.....geschenkt s.o.

Bcot"hIrop5s_atrxax


Nur kommt dort niemand zu schaden und es ist danach auch niemand psychisch gestört bzw. verstört..

Elkalysha

Zumindest werden beim Manga keine Kinder real geschädigt - aber auf dauer schädigt sich der Täter (ist es ja in diesem Fall, da er sich bereits durch das ansehen strafbar gemacht hat) selbst. Vielleicht nicht nach einem Film oder Foto - das Problem ist aber - was ich eingangs erwähnte - das wiederholte - ständige - ansehen dieser Materialien. Das Gehirn verlangt nach mehr - es stumpft ab - verlangt nach noch mehr, will härteres - und wer sich nicht im Griff hat könnte ein realer Täter werden. Ein Kinderschänder wird meiner Meinung nach nicht von einem Tag zum anderen auffällig/straffällig - sondern durch oben beschrieben Umstand - durch das regelmässige konsumieren für ihn sexuell anregenden Materials. Die sexuellen Phantasien mit Minderjährigen/Kindern/Kleinstkindern, abstraktes denken - beherrschen seinen Alltag - er "entwickelt" sich, lebt in dieser Welt, die einmal realität werden könnte.

Hierzu ein sehr interessanter Artikel

[[http://www.updatenet.eu/images/1/1a/Virtualit%C3%A4t_Hille_2008.pdf]]

Auszug:

Womit sich der Mensch beschäftigt, daran passt er sich an: mit seinem Körper, mit seinem Gehirn, mit seinen Einstellungen.

Ich hatte mich aus völlig anderen Gründen einmal sehr intensiv mit diesem Thema beschäftigt, kann es aber auch sehr gut auf dieses Thema hier übertragen.

Gegen die Gefühle - wie ein User hier geschrieben hat - kann ein Mensch nichts tun wenn sie drin sind. Aber wenn man sich selber als betroffener dessen bewusst ist, was hier schon seit (inkl. der Zensur der Moderatoren) fast 25 Seiten ausführlich beschrieben wurde - nämlich welch Leid ein Ausleben dieser wiederwärtigen Sexuellen Phantasien mit sich bringt - für Kinder, Eltern - und auch die Umgebung - und es einfach unterdrückt, sein Gehirn also nicht mit diesem abartigen Material nährt - sollte die Gefahr einer Straftat fast gleich 0 sein. Ob es allerdings so einfach ist kann ich nicht beurteilen - und Daten liegen wahrsch. nicht vor, da sie ja nicht auffällig wurden - wenn es sie denn gibt ... alles sehr verwirrend da die meisten unter uns das wohl auch nie nachvollziehen können (ich will es ehrlich gesagt auch gar nicht).

Definitiv stellt ein Teil dieser Personengruppe eine Gefahr dar - wenn nicht heute - dann morgen - oder übermorgen.

Wer etwas Zeit hat - bitte seht euch folgenden Link an:

[[http://www.silberdorn.de/nachdenkliches/schlimme-zeiten/]]

Denken wir bitte auch an die Opfer Dutraux - wer es lesen möchte - ist im obigen Link darunter zu lesen.

Liebe Grüsse:

Tammy

a;.xfdish


@ Shelby T.

DAS habe ich geschrieben?

Ja:

Über diese Gruppe zu schreiben, und ihr eine Lobie zu geben scheint mir überflüssig....denn ich glaube nicht, dass sie reell existiert.

d].muexller


Wer etwas Zeit hat – bitte seht euch folgenden Link an:

[[http://www.silberdorn.de/nachdenkliches/schlimme-zeiten/ [[www.silberdorn.de/nachdenkliches/schlimme-zeiten/]]]]

Also die Seite ist schon ziemlich reisserisch und einseitig....

Allerdings glaube ich aufs Wort, das es auch viele "hochrangige" Pädophile gibt und die Dunkelziffer enorm hoch liegt.

STanhdrak200x6


Wer etwas Zeit hat – bitte seht euch folgenden Link an:

Wie soll man so einen Schrieb ernst nehmen, der "Autor" spricht von "Schwuchteln"... :(v sehr sachlich, muss ich schon sagen :-/

-kC]raz=yl#exni-


Ironie zu erkennen ist offenbar nicht deine Stärke.

Ja, in dem Fall versteh ich unter Ironie etwas anderes. Und selbst wenn, die war hier meiner Meinung nach fehl am Platze.Tut mir leid, da divergieren unsere Standpunkte ;-) Und ich glaube auch nicht, daß du das ironisch meintest, sondern du wolltest ein wenig Polemik in die Diskussion miteinbringen.

Ich kann wenig mit Menschen anfangen, die das Einsperren Unschuldiger als notwendige Prävention bezeichnen, da ich das für ein Merkmal eines totalitären Systems halte. Unter "effizienterem Durchgreifen" verstehe ich etwas anderes.

Vom Einsperren "Unschuldiger" halte ich auch nichts. Und bleiben wir doch am Boden der Tatsachen; zu solchen totalitären Maßnahmen wird es in Deutschland auch nicht kommen.Deswegen halte ich dieses Entsetzen deinerseits für reichlich übertrieben. Es ist doch klar, daß bei einer solchen Thematik sehr emotional an die Sachlage herangegangen wird. Da habe ich allergrößtes Verständnis dafür. Mich schockiert eher, daß etwaigen Opfern und ihrer mißlichen Lage mit so etwas wie Gleichmut begegnet wird. "Ja, ist halt so. Kann man nicht ändern. Wird es immer wieder geben." Aber dafür möglichen Tätern oder Menschen mit dieser Veranlagung allergrößtes Verständnis entgegengebracht wird. Die armen Pädophilen, weinen sich bei Domian aus, ach, sind die bemitleidenswert. Sorry, da hört bei mir das Vertsändnis auf. Jeder hat mit etwas zu kämpfen. Für jeden ist das Leben nicht einfach und jeder trägt eine Bürde mit sich herum. Wenn sie sich nichts zuschulden kommen lassen, haben sie auch nichts zu befürchten.Mehr habe ich für etwaige Täter oder Menschen mit dieser Veranlagung nicht über. Meine Fürsorge gilt den Opfern und nicht den Tätern. Denn wie so oft bei Verbrechen zeichnet sich auch in diesem Faden das krude Bild ab, daß dem Täter mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird als dem Opfer.

B(arce|lonexta


Meine Fürsorge gilt den Opfern und nicht den Tätern.

Wenn man aber bei den Tätern anfängt, verhindert man, dass es noch mehr Opfer gibt. Und jedes Kind, dass es wegen Prävention und vorbeugender Therapie nicht trifft, ist ein großer Erfolg!

Boaricel3onetxa


Korrektur: Ich meine potentielle Täter, nicht Täter.

-4viewtname*sinx-


Meine Fürsorge gilt den Opfern und nicht den Tätern. Denn wie so oft bei Verbrechen zeichnet sich auch in diesem Faden das krude Bild ab, daß dem Täter mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird als dem Opfer.

Stimme dir zu.

Achja was mir neulich über den Weg lief..

[[http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/aktuell/2010/09/06/landgericht-kiel-verurteilt-paedophilen/er-plante-vergewaltigung-und-mord-im-internet.html]]

Richtig so! Es war "nur" ein Plan!

-MCraz{yle^ni-


@ Shojo

Wir sind nach wie vor im Grunde bei zwei Fragen und Themen - erst einmal bei der Frage, ob die reine Neigung ohne Taten schon rechtfertigen würde, dass man die Betroffenen stärker beobachtet oder gar wegsperrt. Das zweite Thema ist die Frage, inwieweit der Konsum kinderpornographischen Materials verwerflich ist (strafbar ist er ja ohnehin, darüber muss man nicht diskutieren).

Erste Frage: Die Antwort muss aus Verfassungsgründen Nein lauten und auch insofern aus Vernunftgründen, als die Stigmatisierung ohnehin schon enorm ist und es für jemanden, der sich Hilfe suchen will, existenzvernichtend sein kann, wenn jemand davon erfährt - ohne dass er je eine Straftat begangen hat, ohne dass er je eine Straftat begehen will.

Wegsperren nicht, aber durchaus stärker beobachten. Und daß du ausgerechnet bei diesem Thema mit Vernunftgründen kommst, nimmt mich etwas wunder. Denn die Vernunft würde einem sagen, lieber vorsorgen als nachjustieren.Denn wenn es passiert ist, ist es zu spät. Und bezüglich Existenzvernichtung, sorry, was ist mit Süchtigen, was mit Menschen, die pleite sind, die psychisch krank sind, behindert sind, die müssen auch damit leben und da werden auch oft Menschen an den Rand ihrer Existenz getrieben. Ich weiß nicht, warum man gerade bei dieser Materie die Samthandschuhe überstreifen sollte. Und ja, ich wiederhole mich, für mich ist das Kuschelkurs, wenn man Menschen mit diesen Neigungen jeden Spielraum läßt.

db.muhellexr


zu solchen totalitären Maßnahmen wird es in Deutschland auch nicht kommen.

Da würde ich nicht meine Hand ins Feuer legen.....

In den letzten 20 Jahren wurde der Rechtsstaat sukzessive abgebaut. Möglich ist alles.

"Ja, ist halt so. Kann man nicht ändern. Wird es immer wieder geben."

Nüchtern betrachtet gibt es seit dem der Mensch, Gesetze und Staaten existieren immer schon Verbrechen und ich denke nicht, dass sowas jemals abreissen wird. Regulieren lässt sich nur die Quote.

Wenn sie sich nichts zuschulden kommen lassen, haben sie auch nichts zu befürchten.

Ausser von der Gesellschaft stigmatisiert zu werden. Die meisten Leute – wie man hier im Thread shcön sieht – haben diese Gruppe doch schon längst vorverurteilt.

Denn wenn sie sich nichts zu schulden kommen lassen und sich im Griff haben, dann spricht doch nichts dagegen mit so jemanden in einem Haus oder in einer Straße zu wohnen?

BLarpcgelon0eta


Denn wie so oft bei Verbrechen zeichnet sich auch in diesem Faden das krude Bild ab, daß dem Täter mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird als dem Opfer.

Der Punkt ist aber, dass man bei solchen Verbrechen immer bei den potentiellen Tätern ansetzen muss, wenn man sie verhindern will. Die Opfer können hier nichts beitragen, um sich zu schützen. Deswegen muss man versuchen, es zu verhindern, bevor etwas passiert, und da hilft es eben ungemein, viel über den Täter, dessen Psyche und Motivation zu wissen, und dieses dann entsprechend zu behandeln.

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