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Mein Vater ist pädophil

L-ichLtKriistallxxX


Shojo

:)z :)=

Sehoj$o


Ich möchte hier nur eine sachliche Diskussion und nicht, dass Menschen in ihrer Hast Begriffe vertauschen

So so. Dann liefere doch mal eine seriöse Quelle, die Pädophilie als Vorneigung für Kinder bis maximal 5 Jahre definiert, wie Du es hier behauptet hast.

[Bezieht sich auf einen zwischenzeitlich gelöschten Beitrag von Uber-Hypochonder]

Wenn wir schon beim Thema begriffliche Trennschärfe sind. Na? Ich warte gespannt.

dV.mkuellxer


In erster Linie ist es eine Neigung,

Und NUR darum ging es mir bei meiner Aussage, NICHT um die nachfolgende Wertung, bei der ich dir vollkommen recht gebe.

All das sind Neigungen bzw. Vorlieben.

Da es sich um eine Neigung handelt kann man diese auch nicht wegtherapieren, das hat man schon vor Jahrzehnten mit Homosexualität versuch und es hat auch nicht geklappt.

Nachfrage generiert Angebot

Ganz genau, nur wirst du die Nachfrage niemals ganz ausschalten können, da immer ein gewissen % Satz der Bevökerung diese Neigungen haben wird. Nimmst du das Angebot weg, verschiebst du nur die Nachfrage auf andere Objekte, aber das eigentliche Problem hat man nicht gelöst.

ich empfinde es auch nicht in Ordnung, wenn jemand seinen Hund mit benzin übergießt und anzündet, nur weil er damit vielleicht einen Trieb kanalisiert oder zu kanalisieren meint, der ihn sonst dazu treiben würde, dasselbe mit einem menschen zu tun.

Und wenn jetzt jemand drittes ein Video davon macht und der nächste der einen Hund anzünden will sich stattdessen dieses Video ansieht, als Alternative einen weiteren Hund niederzubrennen? Was ist die bessere alternative?

müsste das erst einmal hinreichend abgeklärt werden.

Exakt, es gibt bis dato keine Studie (was auch recht schwierig sein dürfte) die eine der beiden Hypothesen eindeutig belegt. Vielleicht trifft auch beides zu und es existieren verschiedene Gruppen.

Die Dinge, die man tut, lassen sich nicht dadurch rechtfertigen, dass man sonst eventuell etwas Schlimmeres tut.

Ein Staat bzw. eine Gesellschaft muss aber in Situationen in denen es kaum eine andere Alternatvie gibt (wie oben bereits genannt, wird es immer Pädophile geben, therapieren ist nicht, präventiv wegsperren ist nicht mit einem GG vereinbar, was dann?) durchaus zwischen Pest und Cholera wählen. Zumindest solnage es keine bessere Alternative gibt.

Ich würsste auch gerne eine Lösung, aber mir fällt keine ein.

v'alheitxika


Wo steht denn geschrieben das das gucken solcher Filme zu einem Triebabbau führt das halte ich auch für ein Gerücht außerdem wie Shojo schon schrieb die Filme wurden schon unter dem leid von Kindern gedreht und es ist uberhaupt keine Frage das auch die nicht geguckt werden sollen

d0.Rmuelxler


In der Regel bleibt es dann auch nicht dabei sondern es entsteht eher Lust auf mehr, zusätzlich impliziert es die Normalität des Gezeigten

Was zu beweisen wäre.

Vielleicht wäre eine Alternative wenn die Gesellschaft Pädophilie und die Leute nicht stigmatisiert sondern das ganze als Krankheit anerkennen würde und man Hilfsprogramme anbietet, aufdass sich mehr Leute freiwillig helfen lassen. Nur wie sollte so eine hilfe aussehen, wenn Neigungen nicht therapierbar sind?

[...]

crrowl


[...]

Das halte ich für ausgemachten Schwachsinn. Ich glaube eher dass es eher dazu beiträgt, den Druck zu erhöhen und den Wunsch, das selbst auszuleben wächst. Monkey see – monkey do.

dY.muelxler


Wo steht denn geschrieben das das gucken solcher Filme zu einem Triebabbau führt

Wo steht geschrieben das Konsumenten von solchen Filmen statistisch gesehen eher zu Vergewaltigern werden? Das ist genauso nur eine Hypothese.

Zita Wikipedia "Ob der Konsum von Kinderpornographie, wie von vielen Pädophilen behauptet, dem Abbau von Spannungen dient und damit realen Übergriffen entgegenwirkt, oder ob diese durch die zusätzliche Stimulation begünstigt werden, ist wissenschaftlich umstritten."

Laut Wiki bestehen Therapietische Ansätze übrigens in einer Stärkerung der Impulskontrolle der Täter und / oder medikativer Senkung des Sexualtriebes.

d=.muxeller


Das halte ich für ausgemachten Schwachsinn. Ich glaube eher dass es eher dazu beiträgt, den Druck zu erhöhen und den Wunsch, das selbst auszuleben wächst.

Sie meinen Beitrag oben. Es ist NICHT bewiesen.

Monkey see – monkey do

Mit vielen höheren Lebewesen kann man was ausprobieren: Gähnt / Lächelt man z. B. ein Baby an, so ist die Warscheinlichkeit, dass es zurück gähnt / lächelt sehr hoch, weil Spiegelneuronen ( [[http://de.wikipedia.org/wiki/Spiegelneuronen]] ) im Hirn des Betrachters aktiviert werden.

Zitat: "Ein Spiegelneuron (Plural: Spiegelneurone oder auch Spiegelneuronen) ist eine Nervenzelle, die im Gehirn von Primaten während der Betrachtung eines Vorgangs die gleichen Reize auslöst, wie sie entstünden, wenn dieser Vorgang nicht bloß (passiv) betrachtet, sondern selbst (aktiv) durchgeführt würde"

Rein Neurophysiologisch gesehen könnten Filme also durchaus als Ersatzbefriedigung dienen. Es liegt an den Psychologen, das empirisch zu belegen / widerlegen.

S"hojo


Ich würsste auch gerne eine Lösung, aber mir fällt keine ein.

In der Tat, offenbar nicht. Das Anschauen solcher Filme ist eben genau das - keine Lösung. Wenn es eine Lösung wäre, hundert Filme mit computeranimierten Kindern zu drehen (Stichwort Persönlichkeitsrecht - mit echten Kindern geht nicht, Punkt) und diese jedem Menschen mit pädophilen Neigungen zur Verfügung zu stellen, dann würde ich freudig ein Jahr lang deutlich höhere Steuern zahlen, um dieses Projekt zu finanzieren. Es ist aber eben keine Lösung. Leider.

Es ist ja auch naheliegend - es ist ein absolut grauenhaftes Schicksal, pädophil zu sein, denn wenn das Bedürfnis nach (sexueller) Zweisamkeit auf Lebewesen ausgerichtet ist, die es einfach nicht ohne Schaden "bedienen" können, dann bedeutet das unauflösbare Einsamkeit, die ich mir nicht einmal auszumalen anfangen möchte. Filme können es nicht ersetzen, geliebt zu werden. Es gibt sozusagen keinerlei Hoffnung und keine Option, im Leben eines Pädophilen wird immer ein unauflösbarer Mangel sein, es gibt keine Erfüllung, ohne sich ins Unrecht zu setzen. Die Versuchung, es sich schönzureden, von Liebe zu phantasieren, wo ein unglückliches Kind die vermisste Zuwendung eben mit Dingen "bezahlt", die es noch gar nicht verstehen kann, muss gewaltig sein. Aber es bleibt dennoch Missbrauch, und zwar einer, der in einem anderen Menschen, den man zu lieben glaubt, tiefgreifende Schäden anrichtet.

Es gibt für dieses Problem keine Lösung. Wer pädophil ist, hat sozusagen eine unheilbare Krankheit. Er ist sozusagen im Arsch. Das tut mir ebenso leid wie jemand, der unter einer anderen Krankheit leidet, die qualvoll ist und schwer oder gar nicht zu lindern. Aber so ist es eben - manche Menschen haben Pech. Und so schrecklich die Krankheit ist, so wenig darf man tolerieren, wenn jemand sie sozusagen weitergibt beziehungsweise andere dafür leiden lässt, sie zu lindern. Wenn ich selbst Krebs hätte und es nur ein medikament gäbe, das die Schmerzen lindern würde, und das würde aus dem Knochenmark von Kindern gewonnen, die bei diesem Prozess körperliche Schmerzen leiden und psychische Schäden davontragen, dann müsste ich eben mit dem Schmerz leben. Falls ich dann ein Kind unter dem Deckmantel der Liebe überrede, sich diesem Prozess zu unterziehen, dann wäre das falsch. Ebenso wäre es falsch, unter ebensolchen Bedingungen gewonnenes Schmerzmittel zu benutzen, "weil es ja nun schon da ist".

Es tut mir wirklich, wirklich leid, aber ich sehe keine Lösung. Therapien zur Linderung, so gut es nur geht, aber mehr kann man eben nicht tun.

SJ. wa)llisxii


Da es sich um eine Neigung handelt kann man diese auch nicht wegtherapieren, das hat man schon vor Jahrzehnten mit Homosexualität versuch und es hat auch nicht geklappt.

Homosexualität zielt aber auch nicht per Definition auf unmündige Menschen ab. Und Kinder machen dann nicht nur scharf sondern sie werden romantisch geliebt, einen Mensch der so weit hinter einem zurücksteh in jeglicher Entwicklung..! Es ist nur logisch dass es da sehr wohl was zu therapieren gibt.

Außerdem teil ich die Meinung dass Kinderpornos die "Neigung" nähren statt auf einem Level halten. Da brauchts keine Statistik, nachdenken reicht. Jemand belohnt sein Gehirn regelmäßig beim ansehn von Missbrauchten, oh wunder was passiert da wohl.

cProw#l


Vielleicht wäre eine Alternative wenn die Gesellschaft Pädophilie und die Leute nicht stigmatisiert sondern das ganze als Krankheit anerkennen würde und man Hilfsprogramme anbietet, aufdass sich mehr Leute freiwillig helfen lassen. Nur wie sollte so eine hilfe aussehen, wenn Neigungen nicht therapierbar sind?

Soweit ich weiss, hat die Berliner Charitée da Programme. Die Hilfe sieht so aus, dass den Betroffenen beigebracht wird, mit ihrer Präferenz zu leben und lernen, damit umzugehen. Gibt auch Männer mit dieser Präferenz, die darunter leiden und sich vom sozialen Leben vollkommen zurückgezogen haben. Das sind aber die, die begriffen haben, das ihre Art der Sexualität nicht lebbar ist. Um die gehts hier aber nicht.

Übrigens sind viele, die Kinder mißbrauchen nicht pädophil im eigentlichen Sinne, da liegt die Problematik woanders.

Exhemalig}er NFutzerA (#395S941)


das ist wirklich zum lachen. aber eher traurig. ein user eröffnet hier einen thread, in dem nichtmal klar ist, ob das kind wirklich 10jahre ist, wie schon gesagt wurde, werden die immer anders betitelt, als die alt sind, noch sonstige beweise hab, und schon hagelt es hier wieder wilde spekulationen und verurteilungen. habt ihr sonst nichts zu tun? ??? ???

und an die leute, die ihren vater anzeigen würden, das glaub ich ja jetzt wohl nicht %-|

wenn alles stimmen sollte, würde ich an der te stelle ebenfalls mit dem vater sprechen.

S0h,ojxo


Vielleicht wäre eine Alternative wenn die Gesellschaft Pädophilie und die Leute nicht stigmatisiert sondern das ganze als Krankheit anerkennen würde und man Hilfsprogramme anbietet, aufdass sich mehr Leute freiwillig helfen lassen.

In Arbeit: [[http://www.kein-taeter-werden.de/]]

Man muss nur suchen und wollen. Aber es bleibt eben das Dilemma, dass es sich bestenfalls immer nur um Linderung/Hilfe zur Selbstkontrolle handeln kann. Umpolen geht nicht, ausleben geht nicht. Glücklich wirst Du nicht, nur ertragen lässt es sich vielleicht ein wenig leichter (sprich: etwas weniger schwer). Und das gesellschaftliche Stigma wird immer bleiben. Ganz ehrlich - auch ich würde einen Menschen mit pädophilen Neigungen nicht in der Nähe meines Kindes dulden. Weil ich das Dilemma für so groß halte, dass ich auch mir selbst nicht trauen würde, wenn ich selbst diese Neigungen hätte. Wie schnell lügt man sich selbst in die Tasche? Und da geht das Wohl des eigenen Kindes nun einmal vor. Ich möchte nicht, dass es Situationen ausgesetzt ist, die "irgendwie seltsam" sind, dass es "irgendwie seltsame Blicke", "irgendwie komische Berührungen" eines Familienfreundes erleben muss, der es zwar selbst nicht möchte, aber in diesem Moment durch die Nähe eines Kindes auf eine Weise stimuliert wird, dass er es nicht recht verpackt bekommt.

SBho#jxo


Jemand belohnt sein Gehirn regelmäßig beim ansehn von Missbrauchten, oh wunder was passiert da wohl.

Ja, rein neuropsychologisch betrachtet ist es tatsächlich deutlichst wahrscheinlicher, dass es die Tendenz erhöht, statt sie zu senken. Die Theorie vom Triebabbau war, glaube ich, auch noch von Freud, richtig? Die Katharsis? Ausgesprochen überholt. Leider, es wäre so schön, aber das menschliche Gehirn funktioniert anders.

d_.muel+leUr


Umpolen geht nicht, ausleben geht nicht

Gut du hast mich verstanden! Das wollte ich die ganze Zeit schon sagen.

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