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Mein Vater ist pädophil

Tträn:enta?ucherxin


Dann ist der Schluss dieser endlosen Diskussion , dass es potenziellen Tätern möglich gemacht werden sollte,ihre Neigung in Griff zu kriegen,bevor es zu Straftaten kommt.

Ja, dafür muss aber ein bisschen Offenheit eben bestehen... haben wir ja schon drüber geredet.

Leider ist das nicht in der Form möglich,weil Therapeuten mit "solchen Menschen" nicht arbeiten wollen und Projekte wie "Kein Täter werden" völlig ausgelastet sind.

"Kein Täter werden" wird momentan deutschlandweit erweitert, da kommt bestimmt noch "einiges" durch den Bedarf.

Manche Pädophile, die ich kenne, haben schon Therapeuten, aber ja, hier ist ein grosses Manko, das man dringend ansprechen muss und da werde auch ich mir was überlegen....

LTich`tKrisntavllxxX


Das ist ein Vorurteil.

Wo ist das ein Vorurteil? Hat Tränentaucherin,die sehr nahe am Geschehen ist,selbst geschrieben.

_FTsunZamix_


Lichtkristall

Du hast geschrieben:

Leider ist das nicht in der Form möglich,weil Therapeuten mit "solchen Menschen" nicht arbeiten wollen

Warum sollten Therapeuten das nicht wollen?

L4ichtKrYistaxllxX


Ich weiss nicht. Vorurteile,dass man Neigungen nicht heilen kann?

Wie gesagt,dass es wenige Therapeuten gibt,die mit Menschen mit diesen Neigungen arbeiten,wurde schon sehr,sehr viele Seiten vorher geschrieben. Und das nicht von mir.

_`Tsun(am#ix_


Lichtkristall

Ich weiss nicht. Vorurteile,dass man Neigungen nicht heilen kann?

Ist für dich Pädophilie eine unheilbare Krankheit?

Wie gesagt,dass es wenige Therapeuten gibt,die mit Menschen mit diesen Neigungen arbeiten,wurde schon sehr,sehr viele Seiten vorher geschrieben. Und das nicht von mir.

Butter bei die Fische. Warum würde deines Erachtens ein Therapeut mit einem Pädophilen nicht zusammenarbeiten?

E}leoynora


Vermutlich weil es eine sehr große Aufgabe und Verantwortung ist. Die einen werden es sich nicht zutrauen, andere nicht wollen. Darüber hinaus wird in der Grundausbildung von Therapeuten/Psychologen nicht intensiv auf diese Thematik eingegangen, soweit ich weiß.

_HTsunamVi_


Und dann? Einem Menschen, der bewußt Hilfe sucht (bevor er womöglich zum Täter wird), die Türe weisen?

L2ic;ht`KristaxllxX


Butter bei die Fische. Warum würde deines Erachtens ein Therapeut mit einem Pädophilen nicht zusammenarbeiten?

Ich könnte mir Ekel vorstellen. Wenn der Therapeut oder die Therapeutin selbst ein Kind hat.

Vielleicht auch Angst um den guten Ruf. "Die hat versucht,nen Pädophilen zu therapieren,die macht bestimmt gemeinsame Sache mit ihm"...oder dergleichen.

Könnte ich mir vorstellen.

c[idBil9linxgs


Bothrops_atrax

Ein Kinderschänder und Mörder wird zu 17 Jahre verurteilt und nach 3,5 Jahren wieder freigelasse wegen guter Führung.

Ich hätte gerne den Link für den Beleg zu einem solchen Fall in D. Danke.

LmichtIKrisOtalQlxX


Ist für dich Pädophilie eine unheilbare Krankheit?

Hier wurde Pädophilie als Neigung dargelegt. Eine Neigung,die nur,weil sie da ist,ja niemandem schadet.

Und damit man weiterhin niemandem schadet,suchen sich manche Menschen,die diese Neigung haben,therapeutische Hilfe.

Die sie aber sehr oft nicht bekommen.

E^lezonoxra


Und dann? Einem Menschen, der bewußt Hilfe sucht (bevor er womöglich zum Täter wird), die Türe weisen?

Was fragst du mich das? Ich bin kein Psychologe. ;-D

Ein Psychologe ist ja nun auch nicht dazu ausgebildet, seine eigenen Ansichten konsequent zu unterdrücken. Wenn ein solcher etwas gegen Pädophile hat und daher das Gefühl hat, er könne ihn ungerecht und nicht fachgerecht behandeln, dann ist die logische Konsequenz das er Pädophile nicht behandelt. Natürlich ist das blöd, aber so ist der Mensch eben.

Es wäre natürlich sinniger den Patienten an einen kompetenten Kollegen, der sich mit diesen Themen auseinander setzt, weiter zu leiten – leider scheint es von diesen wenige zu geben. Diejenigen die es tun, finden sich in den Präventionsmaßnahmen. Bis diese weiter ausgebaut sind und weitere Fachmänner/-frauen sich dieser Problematiken annehmen, wird dieses Manko weiterhin bestehen.

Sach ich mal, ich bin so frei. ;-)

lFiebl|ibngsmaxus


Ich schrieb: "Homosexuellen- Toleranz als Bsp und Forderung heranzuziehen ist ein Hohn und eine Beleidigung für diese, da sie idR gewaltfrei sind."

Das ist aber auch hart erkämpft und insofern sehe ich einen Vergleich, der sich auf den Kampf gegen Vorurteile bezieht durchaus als legitim. Ich fühle mich durch dein sicherlich nicht bös gemeintes idR im übrigen wesentlich mehr diffamiert, als durch einen derartigen Vergleich.

Nun, man betrachte die Kriminalitätsstatistik und berücksichtige die Dunkelziffer, mehr muss man dazu nicht sagen.

Bist du homosexuell oder pädophil? ":/

Ich denke was das Gewaltpotenzial angeht... dh. selbst als Schwule jahrtausende lang diffamiert wurden sind sie niemals in der Geschichte derart häufig Männervergewaltigend durch die Gegend gezogen, entschuldige die saloppe Ausdrucksweise.

Das ist kein reines "Vorurteil" sondern viele Schwule die es nicht zu geben dürfen leben ihr Leben lang ohne es auszuleben (auch nicht immer, und es gibt stricher etc.) sind halt unglücklich etc.

Man kann ja mal einen Forensiker zu Rate ziehen, homosexuelle sind keine Triebtäter.

Damit meine ich jetz net das alle pädophilen automatisch zu welchen werden, aber scheinbar viele. Horten Tonnenweise KP und machen den Kundenkreis aus, wegen was ua. sowas passiert wie in den von mir geposteten Links.

Tabuuisieren bringt nix, Aufklärung und Prävention ist denke ich das wichtigste, aber nicht die einzigste nötigste Maßnahme.

lg

_ETsWunamxi_


Lichtkristall

Ich könnte mir Ekel vorstellen. Wenn der Therapeut oder die Therapeutin selbst ein Kind hat.

Vielleicht auch Angst um den guten Ruf. "Die hat versucht,nen Pädophilen zu therapieren,die macht bestimmt gemeinsame Sache mit ihm"...oder dergleichen.

Könnte ich mir vorstellen.

Das ist doch Nonsens. Unabhängig davon, dass man bekanntlich Beruf und Privates trennen sollte, wie kann man man da verweigern, einem Kranken/Hilfesuchenden nicht die bestmögliche Unterstützung zukommen zu lassen?

In diesem Kontext ein Zitat aus [[http://www.youtube.com/watch?v=dwuuApxcK-0 Schindlers Liste]], an das ich mich gerade erinnere:

Wer ein Menschenleben rettet, rettet die ganze Welt.

L&ichtK-rista#llxX


Es kann doch aber so sein! Du hast gefragt,ich habe geantwortet und Eleonora hat es auch nochmal beschrieben :

Ein Psychologe ist ja nun auch nicht dazu ausgebildet, seine eigenen Ansichten konsequent zu unterdrücken. Wenn ein solcher etwas gegen Pädophile hat und daher das Gefühl hat, er könne ihn ungerecht und nicht fachgerecht behandeln, dann ist die logische Konsequenz das er Pädophile nicht behandelt. Natürlich ist das blöd, aber so ist der Mensch eben.

_\Tsunxami_


Nicht ist einfach so.

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