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Angststörung, Herzneurose, Panickattacken und sonstiges Leid

SPpeuranzfa00


hi dan

Also ich finde deine beiträge immer interessant und danke dafür, vorallem am interrese meiner seits!!!

Also ich arbeite bei roller mache ausbildung. Muss den ganzen Tag auf die Befehle von meinem dicken abteilungsleiter hören der den ganzen Tag nix macht außer zu nerven und scheiße zu labern. Abends gehe ich meißtens zu meiner freundinn oder sie zu mir weil ich alleine nicht kann.

Mich kotz an das ich nicht mehr alleine schlafen kann das ich nicht mehr entspannen kann. Kann nicht einfach im Bett liegen ohne sympthome kennst ja die meißten.

Wenn ich abends mir vornehme allein zu bleiben schaffe ich nicht mal ein film zu gucken weil ich voll verpeilt werde und schmerzen bei mir anfangen Es ist die hölle.

mal fühle ich mich so motieviert das ich denke heute ändere ich alles andere Tage bin ich so Deprie das ich sterben will es ist ein ständiges auf und ab. Meine familie versteht das nicht und denkt es wäre ne kleinigkeit pahh wenn es mal so wäre.

Aber wer kann uns den schon verstehen oder? Nur der der das gleiche leid Teilt weiß wie beschissen und sinnlos das alles ist. Am meisten stört mich das nichts wircklich hilft. Keine entspannungsübngen, kein langes schlafen, keine ruhe nix.

Mich kotzt an das wenn ich urlaub habe nicht die Zeit genießen kann sondern nur vor mich hin vegetiere

ich hasse es

ich hasse es

ich hasse es

Ich habe so ne wut auf mein verfickten körper er zerstört sich selber ohne grund.

Ich trinke seit fast 6Monate kein alk und was hatt es gebracht nix

habe übelste gastritis und verdauungsprobleme kann nix essen oder trinken ohne schmerzen was hatt das leben noch fürn Sinn frag ich mich!!!!

und wenn ich mal mit Freunden früher ein Trinken gegangen bin gings mir am nächsten Tag so schlecht das ist nicht normal schmerzen, Herzrythmusstörung ohne ende dachte immer ich sterbe und war so oft nach ein sauf abend im krankenhaus und selbst da konnte mir keiner helfen oder erleichterung bringen. Nimm ibroprufen wurde mir gesagt t zzz z als ob die scheiße was bringt.

MJaurmiceBLN


Du musst versuchen dich nicht selbst du hassen oder deinen Körper. Das wird dann nur schlimmer alles. Du hast es doch schwer genug, warum also auch noch deinen Körper beschimpfen. Sowas sagte mir mal meine Therapeutin. Und irgendwie hat sie ja auch Recht.

Deine Magenprobleme kommen ganz sicher von deiner Psyche. Die schlägt bei vielen Menschen auf den Verdauungstrakt, daher sind all deine körperlichen Symptome nur Ausdruck deiner seelischen Probleme.

Habe jetzt nicht gelesen, ob du eine Therapie machst, aber wenn nein, dann würde ich dir zu einer raten.

seebiI88x2


Hi ihr !

Ich lese auch schon seit ewigen Zeiten hier im Forum mit und erkenne mich öfter wieder. Und da es meiner Meinung nach hilft, zu wissen, dass man nicht alleine ist, schreibe ich mal meinen "panischen Lebensweg" auf:

Ich bin jetzt 28 Jahre alt, das erste mal, dass ich eine Panikattacke hatte, war mit 21 oder 22. Ich habe morgens ganz normal Kaffee getrunken, Zeitung gelesen und auf einmal merkte ich, dass irgendwas nicht stimmt. Mir wurde total schwindelig, bekam feuchte Hände und hatte das Gefühl, dass gleich was Schlimmes passiert. Das wurde dann so schlimm, das ich abends den Notarzt gerufen hatte. Der konnte nichts feststellen, alles in Ordnung... Das hat sich dann tagelang so hingezogen, war bei Ärzten, die nichts feststellen konnten. Abends musste ich stundenlang spazieren gehen, um die Unruhe irgendwie loszuwerden...

Irgendwann bin ich dann zum Psychiater, der kannte die Symptome. Und das hat mir irgendwie geholfen, weil ich halt wusste, was los war. Mit den Fluoxetin-Tabletten (40mg) ging es dann ganz gut. Ne Therapie habe ich auch angefangen, aber währenddessen ging es mir dann so gut, dass ich einfach nicht mehr hingegangen bin und selbständig die Tabletten abgesetzt habe.

Dann konnte ich auch ganz normal weiterleben...

So, jetzt vor 2 Jahren habe ich meine jetztige Freundin kennengelernt. Dann sind wir irgendwann zu ihren Eltern gefahren, weil ich die kennenlerne wollte/sollte.

Der Abend war auch ganz nett. Abends haben wir gegrillt und auf einmal bekam ich Schweißausbrüche und dachte, ich kippe um. Daraufhin hab ich mich im Zimmer eingeschlossen und 2 Tage lang nur im Bett rumgelegen. Ich habe jeden Kontakt vermieden, weil ich eine riesen Angst vor irgendwas hatte... Dann bin ich wieder zum Psychiater, im Grunde war es dasselbe wie vorher...

Diesmal hat er mir 20mg Fluoxetin verschrieben, mittlerweile habe ich auf 30mg erhöht.

Mal geht es gut, mal geht es schlecht... einen Tag alles super, den nächsten ständige Panik.

Herzinfarkt, zusammenbrechen, übergeben (zeitweise habe ich mir morgens den Finger in den Hals gesteckt, um zu sehen, ob was kommt...), verrückt werden...

Das ist der aktuelle Stand, mal geht es, mal nicht.

Was mir hilft, ist Selbstmotivation. Ich nehme mir was vor und wenn ich damit fertig bin, macht mich das stolz.

Ansonsten ablenken, ablenken, ablenken. Wenn ich merke, es kommt was hoch, mach ich irgendwas, meist funktioniert das.

Oder ich versuche, mich auf irgendwas zu freuen, sei einkaufen oder fernsehen gucken oder so...

Meine Erfahrung ist halt, das man sich immer wieder einreden muss, dass eigentlich "nichts ist" und dass man damit klarkommen MUSS !

Ich hoffe, ich habe euch nicht totgequatscht, aber es hilft wie gesagt auch, wenn man weiß, man ist nicht allein... darum wollte ich mirdas mal von der Seele schreiben.

Alles Gute und viel Erfolg, ihr schafft das ! :)^

Lmacngstrxumpf


Hallo,

was alles geschrieben wurde ist ja nicht so toll.

ich leide auch seit einiger zeit an Angst und Panik Zuständen, unter anderem starke Kopfschmerzen, Magenschmerzen ohne Ziele usw.meine Medikamente wie Diazepam, Lyrica sowie auch Doxepin ist alles andere als toll. Zur Zeit versuche ich die Medis in einer Tagesklinik zu reduzieren oder umzustellen, mit diesen Medikamente kannst weder arbeiten, sich auch nicht richtig unterhalten da immer etwas schief geht ???

wer kann mir mehr darüber sagen, ??? :(v :°(

SzpgerBanza0x0


habe auch lyrica bekommen aber habe noch nicht angefangen zu nehmen habe irgendwie nie medikamente genommen habe immer wieder angefangen und dann aufgehört. Oft ging es mir dadurch schlechter das einzige was wircklich geholfen hatt waren so serotine ssi oder wie es heißt kaum nebenwirkung und mir gings seelisch besser aber panick und schmerzen hatte ich trotzdem.

Meine hoffnung sind jetzt die lyrica werde bald damit anfangen und sehen was passiert

DEan_Cx81


Hi Speranza,

das mit dem alleine nicht schlafen können,davon kann ich dir ein lied singen,ich konnte es auch jahre lang nicht,aber mittlerweile geht es.ich war sogar vor kurzem im urlaub,aber das war nicht einfach.ich habe meinen arbeitsplatz gekündigt,weil es war mir zu stressig,das problem ist,das es mir jetzt noch schlechter geht.ich bin auch ständig krank,muß antibiotika nehmen,das zeug hat mich auch voll weg.du sagst mit trinken aufhören hat nicht geholfen?scheiße,ich trinke seid jahren viel,jetzt habe ich seid ner woche nichts angefasst.....rauchst du eigentlich?mich macht rauchen am meisten fertig,immer wenn ich rauche legt sich so eine art schleier um mein verstand,alles wirkt fremd und eine tiefe innere unruhe ergreift mich.zur zeit habe ich vor dem schlafen gehen riesige probleme,mein hals pocht,oder ich spüre eine art verkrampfung im gehirn,ich denke immer scheiße...hoffentlich kein schlaganfall,ich bin auch total zittrig,fühle mich wie ein roboter.Dann rege ich mich wegen jeder kleinigkeit furchtbar auf.um ehrlich zu sein weiß ich nicht weiter,vielleicht sollte ich wieder mit dem rauchen aufhören,das hat mir vor jahren sehr geholfen,leider wurde ich rückfällig.ich habe angst medikamente zu nehmen,weil mein herz von denen extrem stolpert.früher hat mir auch joggen geholfen,leider mache ich das nicht mehr,nur noch fitnessstudio,weil ich keine lust habe in die kälte raus zu gehen.mein selbstvertrauen ist auch weg,ich habe den eindruck wenn ich rede,dann spreche ich von ganz weit weg und vor allem so gefühlslos.ich habe nicht mal lust zu ärzten zu gehen,was soll ich denen erzählen,hallo mir gehts total scheiße,bla bla bla,dann wollen die einem wieder tabletten andrehen,ich will aber mein leben ohne tabletten in den griff kriegen.übrigens du meinst die SSRI die selektiven serotonin wiederaufnahme hemmer,das sind meiner meinung nach die besten psychopharmaka,mir haben die teilweise geholfen,aber teilweise hielt ich mich auch für einen halbgott wo ich die genommen habe,also praktisch manisch depressiv,es muß andere wege geben,der witz ist,es ist das denken,man muß seine negative denkweiße ändern,keiner kann das ändern ausser man selbst,ist halt scheiße wenn einem grad die kraft fehlt.wichtig ist auch der glauben,wenn ich den wieder hätte,dann würde es mir gut gehen,das weiß ich.weil der glaube verspricht einem ein leben nach dem tot,wenn man also glaubt,dann weiß man das es dannach ein leben gibt und man ist locker.

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