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Beziehung zu meiner Mutter

s[cu\llixe


{:( oh gott....ihre reaktion zeigt,dass sie viel kraft fuer ihre eigene verdraengung ihrer kindheit verbraucht

wenn jemand soviel verdraengt,wiederholt er ..unbewusst ...umso mehr

s cullxie


natuerlich ist jeder ab einem gewissen alter fuer sich selber verantwortlich,aber dafuer sollte er auch sich selber,sein unbewusstes ..seine eigenen anteile,seine familiaeren wiederholungsmuster,usw.. kennen

sie ist nun mal sehr von ihren eltern gepraegt worden,ob sie es nun will oder auch nicht

und bei ihrer reaktion wuerde ich vermuten...sie hatte sehr schwierige eltern

sie lebt in einer starken luegenwelt und wird aggressiv und bekommt eine panische angst ,wenn jemand an ihrem erfundenen maechenschloesschen knabbert...sie hat angst vor einer aufdeckung

vielleicht wuerde sie zusammenbrechen,wenn sie mal klarer und ehrlicher in ihre vergangenheit schauen wuerde

haette sie es mal getan...haette sie eine chance auf veraenderung gehabt und haette dich auch reflektierter behandeln konnen

die luegen,die verdraengungen werden ihr beim weiterleben geholfen haben

s3culQlxie


deine therapeuten haetten solche dinge mit dir besprechen sollen

D|arkkIngwxer


Soweit ich weiss, hat sie ihren Vater sehr verehrt, wegen seiner ruhigen besonnenen Art. Ihre Mutter war extrem temperamentvoll, aber für ihre Kinder hat sie wohl alles getan. Meine Grosseltern sind relativ früh gestorben, daher weiss ich nicht allzuviel von Ihnen, an sich erschienen sie mir - aus der Sicht eines Kindes - normal. Später bekam meine Oma einen Hirntumor, wodurch sie extrem verwirrt wurde, und ich habe eine extrem rasende Frau erlebt, die sich in der falschen Zeit wähnte und wahnsinnige Zornesausbrüche bekam. Ich hatte damals total Angst vor ihr, weil sie ganz anders wurde. Aber vorher war sie eine normale Oma. Der Bruder meiner Mutter ist ein extremer Patriarch, hat seine Kinder und seine Frau geschlagen, war extrem cholerisch veranlage und hat es genossen, Schwächere zu quälen und zu demütigen. Zu Familienfeiern wurden wir Kinder öfter gegeneinander aufgestellt für irgendwelche blödsinnigen Wettbewerbe. Ich frag mich manchmal, ob die beiden Geschwister (Mutter und Onkel) ihre Rivalitäten noch über ihre Kinder ausleben mussten. Ich war ihm gegenüber damals eher aufsässig, aber wenn er mich in Gegenwart aller unflätig beschimpft hat, hat sie mich nicht in Schutz genommen sondern mir später gesagt, ich wisse ja wie er wäre, ich sollte doch einfach meinen Mund halten. - Es gab nach einem riesigen Geschwisterkrach einen Bruch, der lange Jahre andauerte. Inzwischen haben sich die beiden wieder angenähert, worüber ich nur den Kopf schüttele. Plötzlich nimmt sie ihn sogar ein Stück weit in Schutz, so von wegen er hätte sich geändert, und ich sollte doch mal endlich den alten Kram vergessen. Ich denke auch nicht daran, nur wenn sie plötzlich von ihm spricht und so tut, als wären die ganzen hässlichen Dinge nie passiert, kommt mir die Galle hoch.

Wie auch immer, ich mag gar nicht so viel davon erzählen, ich fühle mich nicht allzugut dabei. Wie ein Verräter.

Sicherlich wird sie einiges verdrängen, die Frage bleibt für mich, wie komme ich emotional aus diesem Kram raus? Kontakte zu meiner Familie sind eh schon fast keine mehr.

s%cuQllxie


aufgrund verschiedener dinge vermute ich,dass weder sie noch ihr bruder eine leichte kindheit hatten,auch wenn sie sagt,sie haette den vater verehrt,usw

das verhalten andere leute zu quaelen und zu demuetigen haben beide kinder

....deine mutter und ihr bruder...dafuer wird es tiefere hintergruende geben

(vielleicht traumatisierungen)

ich haette vermutet...dass da so einiges nicht stimmt,es viele familiengeheimnisse gibt,deine mutter gelernt hat zu verdraengen,unbewusst zu luegen und eine maske aufzusetzen

wie kommst du da raus ?

nimm sie nicht so ernst ,nimm vieles nicht woertlich was sie so sagt,unterscheide die saetze,welche du ihr glauben kannst und welche nicht..

versuch mehr hinter ihrer maske zu sehen

sieh es als ein blah blah an,wenn sie negativ ueber dich redet

zwischen den zeilen drueckt sie damit mehr ueber sich selber und ihre vergangenheit aus

viele saetze die sie zu dir sagt,sagt sie mehr fuer sich selber damit sie ihr selbstwertgeuehl erhoehen kann und weiter in ihrem film leben kann

sie will keinen klaren blick auf die realitaet

fuer sie hast du eben an vielem schuld,damit sie ihre schuld und das was an ihren eltern schwierig und kritisch war....nicht sehen muss

diese opferrolle

mit schuldgefuehlen und den eindruck,dass an dir etwas nicht stimmt

und es deiner mutter recht machen zu wollen ...

und sie doch die kluge mutter mit der rosigen kindheit ist

..hast du auch lange gut angenommen

g/raxum


Die Bedenken dass man sich selbst irrt und die eigene Mutter recht hat kenne ich nur zu gut. Meine Mutter hatte auch oft Recht und ich habe mich geirrt. Und umgekehrt – ....natürlich jeder hat mal recht und mal unrecht. Warum ist es so, dass es im Fall mit der eigenen Mutter (lebens) wichtig ist sich nicht zu irren? Es wird einen sofort ein Strick daraus gedreht, man wird abgestempelt , man stempelt sich selbst ab. Kein Fehler wird übersehen, es hat immer Folgen.

Man kann nicht wie andere sagen: ups. da hab ich einen Fehler gemacht, naja korrigieren wir das und weiter gehts.

Vielleicht solltest du dich von der Vorstellung deiner Mutter als einer starke Frau verabschieden.

Sie sagt es doch selbst, sie ehrt ihre Eltern und hätte sich nie herausgenommen ihnen etwas vorzuwerfen.

Was wäre passiert hätte sie es getan?

Ich glaube dass sie im Grunde unendliche Angst hat.

Irgendwann ist jeder für sich selbst verantwortlich? Ich für meinen Teil kann sagen dass die Verantwortung für mich schon immer bei mir lag und meine Mutter hat mir die Verantwortung für sie auch noch aufgehalst.

Und ich mache sie ewig verantwortlich für das was sie getan hat. Denn sie hat es getan und man kann nichts ungeschehen machen.

Vielleicht verzeih ich ihr irgendwann mal- wenn sie mich darum bittet

c_rxowl


Sicherlich wird sie einiges verdrängen, die Frage bleibt für mich, wie komme ich emotional aus diesem Kram raus?

Wenn man Kind ist und so eine Mutter hat, hat man keine Chance. Kinder tun alles für Ihre Eltern. Kinder würden sterben für ihre Eltern und alles tun, damit die Eltern es lieb haben. Alles.

Weil für Kinder auch überlebenswichtig ist, ein gutes Bild von den Eltern zu haben, übernehmen sie oft die "bösen" Anteile. Kinder denken dann, sie selbst seien böse, wenn Eltern scheisse sind. Das ist überlebenswichtig. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Wenn aus Kindern dann Erwachsene werden, bleibt oft dies von den Eltern übernommene Böse in ihnen und sie sehen die Eltern immer noch als die Guten. Zumindest macht der kindliche Anteil im inzwischen Erwachsenen das. Deshalb verteidigen auch so viele ihre Eltern, auch wenn die totalen Mist gemacht haben.

Viele Eltern, anscheinend auch deine Mutter, haben es hervorragend drauf, diesen kindlichen Anteil in ihren inzwischen erwachsenen Kindern zu tunneln. Die kennen schon die Knöpfe, die sie drücken müssen (von mir aus auch unbewusst). Und schwups – fühlen sich die erwachsenen Kinder sofort wieder klein wie damals und genauso machtlos und böse und schuldig.

Fühlt sich das bei dir so ähnlich an? Dann könnte dir Arbeit mit dem inneren Kind ganz gut tun. Arbeitsansatz ist der, dass es in dir einen Anteil gibt, der immer noch ein Kind ist. Ein Kind, das Liebe sucht. Dieses Kind versucht normalerweise immer noch, bei den Eltern die Liebe zu bekommen, die ihm so fehlt, weil es nicht bemerkt hat, dass es die Eltern heute garnicht mehr braucht, weil es ja auch den eigenen erwachsenen Anteil gibt.

So kannst du quasi dein eigenes inneres Kind zu dir zurückholen und dich selbst darum kümmern, denn du bist erwachsen inzwischen und nicht mehr auf deine Mutter angewiesen. Du kannst diesem Anteil erklären, dass deine Mutter das nicht kann und das du dich jetzt um es kümmern wirst. Kannst ihm erklären, wer wirklich für was verantwortlich ist, ihm das schlechte Gewissen nehmen. Du kannst diesem Kind dann geben, was es bei deiner Mutter nicht bekommt und es in Sicherheit bringen, wenn deine Mutter wieder da rumgräbt und versucht dich klein zu machen. Gibt ganz gute Arbeitsbücher zu dem Thema, wenn du magst kann ich den Titel raussuchen.

Du kannst dann lernen, dich nicht mehr von deiner Mutter in diese Kinderrolle reinschubsen zu lassen, wenn du weißt, welche Knöpfe sie drückt.

Oder eben in letzter Konsequenz den Kontakt abbrechen. Ohne dich schuldig zu fühlen, weil deine Mutter für sich selbst verantwortlich ist und du für dich. :)*

s8cul,lie


:)z

D1ar&kInngwexr


Erst einmal danke an alle die hier mitlesen und posten. Ich weiss, dass es ein schwieriges Thema ist und bei einigen selbst traurige Erinnerungen hochkommen.

das verhalten andere leute zu quaelen und zu demuetigen haben beide kinder

Jeder wohl auf seine Weise. Er sehr viel stärker als sie. Aber abwertend verhalten sich beide, das ist wahr.

nimm sie nicht so ernst ,nimm vieles nicht woertlich was sie so sagt,unterscheide die saetze,welche du ihr glauben kannst und welche nicht

Leider kann ich das nicht unterscheiden. Woher soll ich wissen, was stimmt und was nicht?

Vielleicht solltest du dich von der Vorstellung deiner Mutter als einer starke Frau verabschieden.

Einerseits weiss ich, dass ihre Härte eigentlich ein Zeichen von Schwäche ist und auch Verdrängung nicht unbedingt von Stärke zeugt. Sie selbst betont immer, was für einen breiten Rücken sie hat und was sie alles aushält. Und dass ich sie nicht kleinkriege. Was für ein Satz von der eigenen Mutter. Andererseits ist sie prima durchs Leben gekommen, zumindest beruflich.

graum, ich fürchte, Eltern können sich nicht bei ihren Kindern für grobe Fehler entschuldigen. Ich habe jahrelang versucht meiner Mutter klarzumachen, dass sie mir einiges angetan hat. Ich wollte ihr keine Schuldgefühle einreden sondern, dass sie mich rehabilitiert und anerkennt, damit das böse Viech in mir endlich Ruhe gibt. Aber das "Beste", was ich hätte herausholen können war ihr Spruch, dass sie eben für ein Kind wie mich zu schwach war. - Damit hat sie es mir wieder in die Schuhe geschoben.

Weil für Kinder auch überlebenswichtig ist, ein gutes Bild von den Eltern zu haben, übernehmen sie oft die "bösen" Anteile. Kinder denken dann, sie selbst seien böse, wenn Eltern scheisse sind. Das ist überlebenswichtig. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Das stimmt. So blöd wie es klingen mag, ich habe mich oft genug ertappt, dass ich bei irgendwelchen Konflikten besser zurechtgekommen wäre, wenn ich selbst schuld gewesen wäre. Dann müsste ich nicht davon ausgehen, dass die anderen es nicht gut mit mir meinen. Das klingt bekloppt, ich weiss. Aber es deckt sich mit dem, was Du beschreibst.

Ich würde meiner Mutter alles verzeihen, wenn sie mich aufrichtig um Verzeihung bitten würde. Aber das lässt ihr Ego nicht zu, und auch nicht ihre heile Welt und ihre Selbstgerechtigkeit. Ich kann mir dafür nur anhören, dass ich immer nur das Negative sehen würde und den ganzen Kram von früher doch ruhen lassen soll. Vielleicht hätte ich das getan, wenn mich die Vergangenheit nicht Stück für Stück eingeholt hätte und mir mit Mitte Dreissig die Puste ausgegangen wäre.

Und ich beneide alle, die wenigstens einen Elternteil haben, der ihnen in Güte und Liebe begegnen kann. Was muss das für ein tolles Gefühl sein zu wissen, dass man für die Eltern das Grösste und Beste ist (behauptet meine Mutter übrigens auch, und diese Ambivalenz macht einen fertig). Es muss ich toll anfühlen, wenn man mit seinen Eltern über alles reden kann, wenn man kein Gefühl von Aggression oder Ekel spürt, wenn sie einen umarmen, nur um sich hinterher auch noch schuldig zu fühlen, WEIL man so fühlt.

Während sich andere Liebesschnulzen reinziehen, ziehe ich mir Dinge wie "Für alle Fälle Amy" rein, auch wenn Maxine auch nicht immer so pflegeleicht ist :)

s2cull,ie


bei deiner mutter dreht sich wohl viel um staerke,schwaeche,leistung,usw

es ist ihr menschen-und weltbild,ihre werte und abneigungen

wahrnehmung von gefuehlen bei anderen leuten und bei ihr selber wird eher verdraengt

das alles wird auch etwas mit ihrer kindheit zu tun haben

ich persoenlich hatte auch schwierige eltern,ich weiss was dies bedeutet

i

c*rowxl


Das stimmt. So blöd wie es klingen mag, ich habe mich oft genug ertappt, dass ich bei irgendwelchen Konflikten besser zurechtgekommen wäre, wenn ich selbst schuld gewesen wäre. Dann müsste ich nicht davon ausgehen, dass die anderen es nicht gut mit mir meinen. Das klingt bekloppt, ich weiss. Aber es deckt sich mit dem, was Du beschreibst.

Für mich klingt das alles andere als bekloppt... Mir wärs heute manchmal noch lieber ich wär schuld an dem, was mir passiert ist. :-(

Das hat auch damit zu tun, dass man, wenn man etwas schuld hat, aber auch die Macht hat. Im anderen Fall eben nicht.

s^culElie


mit dem gefuehl ,ich bin schlecht und habe schuld konnte ich als kind auch besser leben als wenn ich mir verdeutlichte wie schlimm und lieblos mich meine mutter (sie ist lehrerin ) behandelte

mit solch einem negativen mutterbild brach bei mir mein vertrauen und meine innere welt und meine liebe und mein glaube an sie zusammen.

ich machte auch frueher therapie

zu erkennen,dass ich als kind keine schuld hatte

(mich meine mutter mit der einpflanzung von schuldgefuehlen im griff hatte,um mich fuer ihre zwecke zu benutzen)

und auch das sehr kritische bild ueber meine mutter und ihre biographischen wiederholungsmuster ......zuzulassen

hat mir dennoch sehr geholfen zu ueberleben und meinen weg halbwegs stabil und unabhaengig von ihr zu gehen

u[pelxa


DarkIngwer, warum telefonierst du denn überhaupt mit ihr, wenn sie dir nicht guttut? Wie sollst du dein "Über-ich" loswerden, wenn du dich nicht mal von deiner Mutter befreien kannst? Meine Mutter und ich hatten auch schwierige Zeiten – in denen sie in Telefonaten ausfällig wurde. Ich hab dann gelernt, das abzuwürgen. Beleidigung -> "sprich nicht so mit mir" -> weitere Beleidigung -> auflegen. Konsequent, jedesmal wenn sie unfair wurde. Sie hats gelernt...

s{c#ullxie


es ist wichtig ..sie gleich abzuwuergen,sie zu stoppen,nicht mehr weiter mit ihr zu reden,wenn sie abwertend und verletzend wird

D^ark&Ingwexr


Das stimmt schon alles.

Was das Ausfälligwerden angeht.... es ist nicht so, dass sie bei einem Telefonat plötzlich anfängt mich zu beschimpfen. Es läuft subtiler. Keine Ahnung, ich denke, sie wird mich auf subtile Art und Weise provozieren, an Stellen gehen, wo ich verletzbar bin. Kann das sein?

Dann flippe ich aus, weil ich das einfach unverschämt finde, dass sie mir Wunden verpasst und dann auch noch drangeht. Und wenn ich dann ausraste, werde ich zugegebenermaßen mitunter auch laut. Und dann kommt eins zum anderen.

Sie möchte sich oftmals über "Belanglosigkeiten" unterhalten. Eigentlich sollte das kein Problem sein, aber irgendwie läuft das dann anders ab. Ich vermute - ich muss mal genauer darüber nachdenken - dass an irgendeiner Stelle des Gesprächs sie an eine meiner Wunden geht. Beliebt war z.B. nach dem Job zu fragen, oder wie lange ich denn NOCH krank geschrieben wäre oder ob ich jemals wieder arbeiten gehen könnte. Das klingt für Aussenstehende nach normalem Interesse oder sogar Anteilnahme, aber das ist es in unserem Fall nicht. Und da ich für meine Angreifbarkeit, meine Ängste und Beisshemmungen und den damit verbundenen Problemen auf Arbeit meine Mutter verantwortlich mache, bringen mich diese Fragen zur Weissglut. Ich weiss nicht, ob sie nur hören will, dass alles prima läuft (damit ihre heile Welt aufrechterhalten bleiben kann) oder ob sie mich pushen will oder ob sie mich vielleicht damit sogar quälen möchte.

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