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Unklare Gefühle für mein Baby

G"rtaua5msexl


@ Sareiki @:)

einen wundervollen Beitrag hast Du geschrieben! @:)

LkichtKrpistqallxxX


@ Sareiki

:)= Wirklich toll !

IPndiv#idu"aliVsxt


Was mir von Anfang an aufgefallen ist, ist, dass Du Dir ausgerechnet von Deinem VERGEWALTIGER helfen lässt. Wenn jemand einen anderen Menschen vergewaltigt, ist das – innerhalb einer Beziehung – eine Katastrophe. [...] Trotzdem hängst Du an diesem Mann.

Icecube ist bei klarem Verstand, und sie will es so! Das sollten wir respektieren, und ihr nicht immer wieder unterschwellig oder mit starken Worten ("Katastrophe") Signale geben, als sei mit ihrem Urteilsvermögen etwas nicht in Ordnung. Sie hat jetzt ganz andere Sorgen.

Ich sehe hier einen Vergewaltiger, der sich – wie ich es verstanden habe – zu seiner Verfehlung bekennt, ehrliche Reue zeigt und alles tut, um das, was nicht wieder gutzumachen ist, wenigstens zu mildern. Und ich sehe ein Vergewaltigungsopfer, das, bei aller Ambivalenz, auch ansatzweise verzeihen kann. Man mag das eine als "Bestechung" und das andere als ungesunde Abhängigkeit deuten (das wäre dann kompatibel selbst zum schlichtesten Schwarz-/Weiß-Weltbild und Bösewicht-Klischee). Man kann aber auch in Beidem – ohne die Tat des Täters oder die Verzweiflung des Opfers kleinreden zu wollen – sowas wie menschliche Größe erkennen. Wir wissen nicht, welche Interpretation eher zutrifft. Die zweite Sichtweise mag allzu enge Vorstellungen von Stolz und Moral überfordern. Dann sollte man besser schweigen.

ZQahnhofxfnung


Ich weiß, verd... nochmal, verd... gut, was eine Vergewaltigung ist - und das hat mit Moral und Stolz nichts zu tun. Mir ist das aufgrund eigener Erfahrungen aufgefallen. Die ich hier jetzt nicht weiter ausbreiten werde.

Wenn man mit einem Mann zusammenbleibt, der einem Gewalt angetan hat, sollte man wissen warum - - und dass es wieder passieren kann.

Und jetzt reicht es mir. Eine Vergewaltigung ist nämlich wirklich schlimm. Und wenn es nicht in einer Beziehung passiert, steht man auch noch Todesangst aus. Natürlich, denn man weiß nicht, was der Täter genau vorhat. Es werden viele Frauen oder auch Männer (ja, es werden auch Männer vergewaltigt) nach der Vergewaltigung getötet. Das hat man auch vor Augen dabei.

Und - nein, ich schweige nicht über Vergewaltigungen. Ich lasse mir nicht den Mund verbieten, egal von wem.

Und noch eines - es gibt auch andere Männer, die nicht gewalttätig sind.

ZSa!hnhoSffn7umng


Eine Vergewaltigung ist eine entsetzliche, eine ganz furchtbare Erfahrung, besonders wenn der Täter ein Unbekannter ist, wo man nicht weiß, was genau er alles tun wird.

Lzicht'Krist>alxlxX


Und – nein, ich schweige nicht über Vergewaltigungen. Ich lasse mir nicht den Mund verbieten, egal von wem.

Wer hat Dir denn den Mund verboten?

I@nditviAdualixst


@ Lichti

Sie meinte wohl mich |-o

@ Zahnhoffnung

Es tut mir Leid, was Du erleben musstest. :)* Und falls mein Beitrag falsch rübergekommen ist, bitte ich dafür um Entschuldigung. Dein Standpunkt ist natürlich vollkommen nachvollziehbar. Aber nicht alle Erfahrungen sind so, selbst im Schrecklichen scheint es noch Abstufungen zu geben. Hier geht es um Icecube, und die scheint – wenigstens im Moment – etwas andere Maßstäbe zu haben. Ich finde es halt wichtig, das zu respektieren.

Ztahnh?offnuunxg


Stimmt, ich meinte Individualist.

Und ja, es geht hier um Emma.

Und da geht es darum, zu sagen, dass bei einem solchen Gewalttäter die Gefahr besteht, dass er erneut Gewalt anwendet, um das zu erreichen, was er gerade will. Und dann sind Mutter UND Kind in Gefahr.

Sie schreibt ja nicht von "Kontrolle verlieren", sondern von einer Vergewaltigung. Das ist ein Unterschied.

PZaulha 40


Hi Zahnhoffnung

Bin voll deiner Meinung, finde du hast im allem recht.

Ich kann das nicht nachvollziehen. ??? ??? ??? ":/

rtedbnlue


ich hab jetzt lange mit gelesen. und ich glaub des kann niemand von uns wirklich verstehen.

aber SIE hat ihm verziehen und sich mit ihm versöhnt das ist das einzige was hier zählt. Es wurde auch schon zu viel darüber diskutiert was wir davon halten. Es ist nunmal so und das müsst ihr akzeptieren und ihr nicht immer wieder anlass dazu geben das sie sich rechtfertigen muss. Ist schließlich ihr leben

Saarei}ki


Extreme Situationen bedürfen besonderer Entscheidungen und es gibt besondere Gefühle.

Selbst wenn zwei Menschen exakt das Gleiche erleben müssen, können diese zwei Menschen auf komplett andere Weise damit umgehen, andere Gefühle haben und andere Entscheidungen treffen, andere Werte und Folgerungen ziehen.

Der eine von uns macht das vielleicht so, aber Emma macht das so. Es ist ihre Situation, ihre Erfahrung, ihre Verarbeitung, ihr Weg damit umzugehen, ihre Gefühle, die sie hat, ihre Entscheidungen, die sie trifft. Und das sollte, ob gut/schlecht, falsch/richtig, verständlich/nicht verständlich, Mutter/nicht Mutter, Opfer/nicht Opfer...so respktiert und akteptiert werden. Das ist nicht einfach, aber jeder solte es zumindest versuchen.

Und vielen Dank @lichtkristall und @grauamsel :)_

kqrümexl79


Ich habe den ganzen Faden gelesen, und komme genau wie Sareiki zu dem Entschluss, dass du liebe Icecube90 eine tolle Wandlung durchgemacht hast.

Dich kann ich auch nur bewundern, in deiner Art, wie du mit deiner Situation umgehst! :)_

Nicht jeder kann und will verstehen, warum du dem Vater deines Kindes eine Chance gibst. Er hat dich im Rausch unter Alkohol und weiß was sonst noch vergewaltigt. Das ist eine traumatische Erfahrung!

du sollst ja auch nicht vergessen, doch ich verstehe, dass du verzeihen willst. Er unterstützt dich so gut er kann und hat seinen "Fehler" eingesehen. Er möchte dir mit seiner Unterstützung auch zeigen, dass es ihm leid tut.

Und vor allem glaube ich, dass du seine Unterstützung ganz gut gebrauchen kannst. Du schreibst, dass du keine Freunde in deiner Heimat hast, deine mutter für dich nicht mehr existiert und dein Vater sich nicht kümmert.

Was deine Bevorstehende Geburt angeht, muss ich dennoch sagen, dass ein Kaiserschnitt nicht ganz ohne ist. Das du dich aber dafür entscheiden hast, kann ich verstehen. du solltest dir dennoch überlegen, es nur unter örtlicher Beteubung machen zu lassen.

Es beginnt ein neuer Lebensabschnitt und ich finde, dass du diesen voll miterleben solltest! Ob du und wie gut du hinterher stillen kannst, das wirst du dann schon feststellen.

Du wirst den ersten Schrei hören und genau in diesem Moment wirst du spüren, was du empfindest. :-@

Ich hätte so gerne den ersten Schrei meiner Tochter gehört, doch leider war ich unter Vollnarkose, weil die PDA Nadel zu kurz war.

Hast du dir denn eine gute Klinik ausgesucht? Ich selber wohne auch im hohen Norden... und habe nix gutes von einigen Kliniken gehört... vor allem die Seugligsstation sollte sehr gut sein und falls etwas schief geht... auch die Intensivpflege des Kindes. Nicht das du im Krankenhaus x liegst und dein Sohn ins Krankenhaus y muss, weil er intensiv betreut werden muss.

Hast du dir auch Gedanken gemacht, wen du mitnehmen kannst? Kommt der werdende Vater in Betracht, dich zur Geburt zu begleiten? Auch wenn du in Vollnarkose bist... du wirst ja wieder wach und möchtest sicherlich alles gleich wissen und nicht ganz alleine da rum liegen...

Es ist immer schöner, wenn jemand an deiner Seite ist und dich begleitet.

So: Zum Abschluss wünsche ich dir ganz, ganz viel Kraft für die bevorstehende Geburt. Du hast einen so schönen liebevollen Namen für deinen Sohn ausgesucht. Das wollte ich noch gesagt haben.

P.S. wenn du wach wirst, feststellst, dass dein Sohn nicht mehr in deinem Bauch ist... schau mal ganz langsam an dir herunter...und fühle über deinen Bauch... das war bei mir so schön! Du wirst feststellen, dass deine Figur wieder fast die alte ist! :-o

ICcecu?be9x0


*:)

@ Zahnhoffnung

Ich versteh nicht was das ganze jetzt mit mir und meiner Situation zu tun hat ":/ Hab ich irgendwo geschrieben, dass es NICHT schlimm für mich war? Eine Beziehung habe ich übrigens auch nicht mit diesem Mann.

@ Krümel

Was deine Bevorstehende Geburt angeht, muss ich dennoch sagen, dass ein Kaiserschnitt nicht ganz ohne ist. Das du dich aber dafür entscheiden hast, kann ich verstehen. du solltest dir dennoch überlegen, es nur unter örtlicher Beteubung machen zu lassen.

Es beginnt ein neuer Lebensabschnitt und ich finde, dass du diesen voll miterleben solltest!

:|N Ich will ja grade einen Kaiserschnitt, weil ich NICHT DAS GERINGSTE von dem ganzen mitkriegen will. Gar nichts, um jeden Preis! Nie nie nie. Ui mir wird schon wieder ganz anders %:|

Eine Klinik habe ich, werde aber nicht sagen welche und wo.

Hast du dir auch Gedanken gemacht, wen du mitnehmen kannst? Kommt der werdende Vater in Betracht, dich zur Geburt zu begleiten?

Eigentlich nicht, aber irgendwie doch... keine Ahnung... er hält sich die eit auf jeden Fall frei.

du wirst ja wieder wach und möchtest sicherlich alles gleich wissen

??? Was denn zum Beispiel? Und alleine sein... ich weiß nicht, das wär eigentlich auch mal ganz schön, weil die letzte 9 Monate war ich das nicht wirklich... Wie ein Verfolger, ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll %:| Einfach unangenehm. {:( Ich bin nur froh, wenn das ganze vorbei ist...

k^nubbe(linchexn


hast du denn ein datum genannt bekommen?

I_ce6cubxe90


Ja, nicht mehr lange. Eine Woche.

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