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Unklare Gefühle für mein Baby

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Hallo Icecube,

da ich im Jugendamt arbeite gebe ich dir mal folgende Info.

Ich denke eine Adoption ist zu langfristig und endgültig. Man weiß ja nie, ob sich das Verhältnis von dir zum Baby sich noch ändert. Des Weiteren dauert ein Adoptionsverfahren auch seine Zeit.

Ich denke, dass du dich ans Jugendamt wenden solltest und du "einfach" deine Situation schilderst. Es gibt sogenannte Bereitschaftspflegestellen, die das Baby zunächst aufnehmen könnten. Ich finde aber, dass du erstmal das Baby bekommen und einfach dann nochmal überprüfen solltest, ob es wirklich nicht geht. Man sollte nicht leichtfertig ein Kind in eine Pflegestelle geben, da die ersten Wochen zwischen Mutter und Baby aufgrund der Bindung wichtig sind.

Solltest du dich für die Bereitschaftspflegefamilie entscheiden, ist das nicht verwerflich sondern sehr verantwortungsvoll von dir, falls es echt nicht geht! Du brauchst dir von daher dann keine Vorwürfe machen – das sollte sich viel lieber der Täter!!!

Gemeinsam mit Jugendamt und Bereitschaftspflege kann man dann schauen, ob du dich dem Baby annähern kannst bzw. welche Perspektiven möglich sind.

Ich hoffe, dass ich dir ein wenig weiterhelfen konnte :-)

LG *:)

W:ate5rxli


Ach ich weiß auch nicht... alleine sollte ich das nicht entscheiden und so kurzfristig kann ich das sowieso nicht...

Kurzfristig nicht, ok. Aber alleine kannst du das sehr wohl entscheiden, du bist 20... wer soll das sonst entscheiden? Natürlich kannst du das alleine. Alle quatschen dir rein und dir geht es immer schlechter... das kann doch nicht so weitergehen. DU musst entscheiden und die anderen einfach mal reden lassen, zur Not verlieren die dich eben... haben es nicht anders verdient. :(v

Ich glaube man kann das mit der Adoption auch später noch machen, du kannst ja erstmal gucken, ob du dich doch wenn es da ist, anders fühlst. Aber grundsätzlich bist du genauso wichtig wie das Kind und man muss nicht immer nur ans Kind denken, wenn man sich selbst dafür opfern muss... also wenn du weiter leidest, zögere nicht, es abzugeben. Dann kennst du nunmal einen Weg, der NICHT funktioniert und den musst du nicht zuende gehen...

d=ee|pdi'vxe


Darf ich nochmal was zum Erzeuger fragen?

Hab ich´s dann richtig verstanden und es war keine Vergewaltigung in dem Sinne dass dich ein fremder Mann irgendwo vergewaltigt hat, sondern es war ein Bekannter der durch Alkohol zum Vergewaltiger wurde?

Aber warum hast du denn so ein Hass auf das Kind? Weil es dir dir Figur und die Freiheit nimmt? Oder andere Gründe?

I;cecugbe9x0


deepdive ich glaube so kann man das sagen.

Und das Kind... es macht mich hässlich, es macht mich krank, es sperrt mich ein, es geht nicht weg... :°( Das muss doch reichen an Gründen?

svculxlie


das kind kann nix dafuer,aber verstehen kann ich dich auch

versuche dem kind nicht zu schaden,z.b. durch alkohol trinken,usw.

es gibt viele adoptiveltern,welche sich schon seit vielen jahren auf solch ein kind freuen wuerden

ich wuensche dir alles gute :)* :)* :)* :)*

Mmööp Möxöp


Hallo icecube,

ich habe das hier grad nur durch Zufall gelesen und die bisherigen Antworten nur überflogen, also entschuldige ich mich schonmal, falls ich was wiederhole, das schon da war.

Deine Situation klingt schrecklich und ich mag mir gar nicht vorstellen, unter solchen Umständen ein Kind zu bekommen. Aber was ich dir sagen wollte: Ich habe selber zwei Wunschkinder nach langem Warten mit über 30 bekommen, zusammen mit einem verläßlichen Partner und hatte trotzdem Ängste – ob ich sie lieben kann, ob ich dem gewachsen bin, ob ich etwas vermissen werde. Und das auch beim 2. Kind, wo ich ja prinzipiell schon wußte, was auf mich zukommt. Will sagen – da spielen die Hormone kräftig mit. Halt erstmal bis zur Geburt durch, setzt dich nicht selber zu sehr unter Streß und behalt im Hinterkopf, daß es die Möglichkeit einer Adoption oder Pflegefamilie gibt. Schau dir dein Kind an, wenn es da ist, warte ab, ob nicht doch Gefühle kommen.

Hast du eine Hebamme? Eine, mit der du dich verstehst? Dann laß dir von ihr helfen, red mit ihr über deine Gefühle. Hebammen haben meist mehr Zeit als Ärzte und ich denke, sie kennen auch die Stellen, wo man sich Hilfe holen kann, wenn man es nicht schafft.

Falls du das Kind doch behältst wirst du merken, daß man mit Kind sehr schnell Leute kennenlernt, nämlich andere Eltern. Da ist dann zwar meist erstmal das einzige Thema wieder das Kind, aber wenn man sich besser kennenlernt, ändert sich das auch wieder.

Hast du einen Geburtsvorbereitungskurs besucht? Sonst frag mal an, ob du kurzfristig noch irgendwo reinkommst, da lernst du auch Leute kennen.

Du bist jetzt so weit gekommen, verzweifel nicht, du hast auch nach der Geburt noch jede Menge Optionen. Wenn dann gar keine Gefühle da sind oder du dich überfordert fühlst, dann hol dir Hilfe – die Leute, die beruflich mit sowas zu tun haben, werden dich nicht verurteilen, sie wissen, daß so etwas passiert und es dann für alle Beteiligten besser ist, etwas zu ändern, sei es, daß das Kind woanders unterkommt oder ihr zusammen in eine betreute Einrichtung geht oder oder oder.

Wie dein Umfeld reagiert hat finde ich übrigens unter aller Sau :(v :(v Aussagen wie "sei nicht traurig das schadet dem Kind" find ich generell unmöglich, denn wie soll man es denn ändern. Es kommen nur noch Schuldgefühle dazu und die soll man dann auch wieder nicht haben %-| %-| Denk jetzt mal an dich, verwöhn dich ein bißchen, dem Kind in deinem Bauch gehts gut, das kennt noch keine Sorgen.

Ach ja, 8 kg zugenommen ist wirklich nicht viel. Die hast du nach der Geburt ratz-fatz wieder runter!!

Alles Gute für dich @:) @:) @:) @:)

Ipndia6_Inmdia


Hallo Icecube,

das klingt nach einer ziemlich "schlimmen" Erfahrung, die du da durchmachen musstest. Ich kann nicht wirklich nachempfinden, wie du dich fühlst, deshalb spar ich mir an der Stelle die Worte "Ich kann dich verstehen". Das kann wohl niemand, der so eine Situation nicht selbst erlebt hat. Deshalb hier an dieser Stelle von mir "nur" rein sachliche Informationen.

Ich möchte dir ebenso wie Aphrodite raten, dich ans Jugendamt zu wenden. Nur dort kann man dich über die bestehenden Möglichkeiten (auch rechtlich) informieren und dich entsprechend beraten/unterstützen. Niemand wird dich dort für deine Gefühle verurteilen, sondern dich sachlich und "mit Blick auf das Kindeswohl gerichtet" beraten.

Bereitschaftspflege oder Adoption wären sicher Möglichkeiten, falls es denn gar nicht gehen sollte. Eine Adoption beginnt übrigens mit einer sog. Adoptionspflege, die auch erst mal zeitlich beftistet angelegt ist. Aber auch hier wird nochmal überprüft und ggf. kann das Adoptionsverfahren, welches mit der Adoptionspflege beginnt und die entgültige Adoption zum Ziel hat, auch noch unterbrochen werden. Sprich: Auch hier gäbe es sogar noch einen Weg zurück.

Bereitschaftspflege arbeitet immer eng mit den leiblichen Eltern zusammen und ist nicht auf Dauer angelegt. Bei einer Bereitschaftspflege ist in der Regel die Rückführung in den elterlichen Haushalt das Ziel. Anders bei der Dauerpflege. Hier geht es um längere Pflegeverhältnisse, die aber auch jederzeit (wenn aus Sicht des Jugendamtes ggf. des Familiengerichtes verantwortbar) unterbrochen werden.

Es gibt also bei den unterschiedlichen Möglichkeiten, sein Kind "wegzugeben" auch immer eine Möglichkeit zurück.

Von der Babyklappe möchte ich dir auch dringend abraten. Die Begründung, die hier schon jemand genannt hat (Wurzeln nicht mehr nachvollziehbar) finde ich sehr treffend.

Eine andere Alternative wäre vielleicht, die Unterstützung beim Aufbau einer Bindung von Mutter und Kind. Hier gibt es (in meiner Stadt jedenfalls) unterschiedliche Träger, die so etwas unter unterschiedlichen Namen (STEEP, frühe Hilfen z.B.) anbieten.

[[http://www.fruehehilfen.de/3449.0.html]]

[[http://www.skf-frankfurt.de/html/__-steep_.html]]

Ich glaube, niemand hier kann dir einen wirklichen Ratschlag geben. Jeder würde in deiner Situation vielleicht anders handeln. Letztlich musst du mit deiner Entscheidung leben können. Ich wünsche dir alles Gute und hoffe, dass du eine für dich tragbare Entscheidung findest. Vielleicht hilft es, auf dein Gefühl zu hören. Das Kind evtl. erst mal zu spüren. Möglicherweise entwickelt sich da ja noch was ??? ? :-/ :-/ Aber bitte lass dich beraten und von den entsprechenden Stellen (Jugendamt, Beratungsstellen) unterstützen.

Alles Gute

CNao+imhxe


Wenn da auch nur ein Funken Verantwortungsgefühl dem Kind gegenüber ist, entscheide Dich bitte NICHT für die Babyklappe. Genügend Erwachsene leiden ihr Leben lang, weil sie ihre Wurzeln niemals suchen können.

Man kann durchaus einen Brief dem Kind beilegen, der für es verwahrt wird. Ich finde das Thema sehr traurig. Es gibt übrigens Selbsthilfegruppen für junge Mütter, da kann man toll andere junge Frauen und "Leidensgenossinnen" kennenlernen.

Ich wünsche dir, dass du in einem Jahr in einem Café sitzt, die Herbstsonne mit ein paar Freundinnen genießt und ihr eure Kinder im Bällebad beobachtet. Und wenn du nicht glücklich wirst in den Wochen nach der Geburt- der Weg zur Freigabe zur Adoption kann immernoch beschritten werden.

dJeepdGive


Ich möchte dich nicht überzeugen dass Kind zu behalten, ich möchte dir nur aufzeigen was die schönen Seiten sein können. Das nur vorneweg dass du mich nicht falsch verstehst, ja! Wie ich schon gesagt habe, such den Weg der dir am Besten tut, denn auch das wird der beste Weg für dein Kind sein. Wenn du es nämlich eigentlich nicht willst, sondern nur behältst weil es dir jemand einredet, oder du anderen gegenüber das Gefühl hast du musst es behalten ohne es zu wollen, wird dein Kind das merken, und das ist für das Kind nicht gut. Und für dich ebenso wenig.

Aber, wie gesagt, ein Kind zu haben hat auch schöne Seiten. Es bereichert Dein Leben, es macht dich nicht hässlich. Es sperrt dich nicht ein, es macht so viel Spass mit einem Kind die Entwicklung, die es durchmacht, mitzuerleben. Es zeigt dir neue Seiten im Leben, es ist schön von jemanden so bedingungslos geliebt zu werden usw. Aber genug davon.

Ich glaube, niemand hier kann dir einen wirklichen Ratschlag geben. Jeder würde in deiner Situation vielleicht anders handeln. Letztlich musst du mit deiner Entscheidung leben können. Ich wünsche dir alles Gute und hoffe, dass du eine für dich tragbare Entscheidung findest. Vielleicht hilft es, auf dein Gefühl zu hören. Das Kind evtl. erst mal zu spüren. Möglicherweise entwickelt sich da ja noch was ??? ? :-/ :-/ Aber bitte lass dich beraten und von den entsprechenden Stellen (Jugendamt, Beratungsstellen) unterstützen.

:)^

sSuns8hinexy


musste erstmal schlucken.....das kind ist aus einer vergewaltigung .

ich kann deine gefühle nachvollziehen. ich finde aber auch du setzt dich selbst unter druck, du kannst jetzt noch gar nicht sagen ob du das kind lieben kannst, lass es auf dich zukommen, ich glaube du wirst schnell nach der geburt merken wie du zu dem kind stehst.........und kannst du es wirklich nicht akzeptieren gibt es immer noch die möglichkeit das kind in pflege oder zur adoption frei zugeben . das ist dann jedenfalls für das kind besser als wenn du es behältst und das kind ein leben lang darunter leidet, den eins ist sicher dieses kind kann überhaupt nichts dafür was dir passiert ist.

ich wünsche dir das du dich richtig entscheidest wenn es soweit ist, und wer weiss vielleicht kommen deine muttergefühle nach der geburt !

B>rom7beerkFüchxlein


Erstmal tut es mir sehr leid, das du so leiden musst, aber einige Sachen verwirren mich etwas.

Du hasst dein Kind aber der Erzeuger/Vergewaltiger ist der einzige Mensch den du an dich ranlässt? Wie passt das denn zusammen? Normalerweise hasst man doch den Mann der einem das angetan hat? Wieso wurde er nicht angezeigt von dir? Wieso projezierst du deinen ganzen Hass auf das Kind obwohl doch der Vergewaltiger der einzig Schuldige an der situation ist?

Und das Kind... es macht mich hässlich, es macht mich krank, es sperrt mich ein, es geht nicht weg... :°( Das muss doch reichen an Gründen?

Das Kind macht dich nicht krank, sondern die verfahrene situation in der du gerade steckst. Auch wenn du das nicht hören willst, weil alle immer nur sagen – denk an das Kind – aber dieses Baby hat sich die umstände seines entstehens bestimmt nicht ausgesucht. Es sperrt dich auch nicht ein, denn du kannst mit einem Baby genauso viel unternehmen wie ohne Baby. Wenns dir in deiner Schwangerschaft gesundheitlich nicht so gut geht – shit happens – tausend anderen Frauen gehts grade auch beschissen weil sie Kreislaufprobleme haben oder sich die Seele aus den leib k***.

Das geht wieder vorbei!

Lass dich wirklich fundiert beraten – ob Caritas oder Jugendamt und dann entscheide.

Ich wünsche dir für deinen Weg alles gute! @:)

s)uperursxchi


Hallo!

Auch wenn mein Beitrag vielleicht jetzt nicht so feinfühlig rüberkommt, wie es vielleicht angebracht ist, muss ich etwas loswerden:

Deine Situation ist, gelinde gesagt, ziemlich sche*ße. Aber nur DU kannst etwas tun, MUSST etwas tun. Du sagst, du hasst das Baby, willst es nicht. Kümmerst dich aber auch nicht darum, was mit dem Kind geschieht. Mir scheint, du steckst immernoch in einer Art "Schockstarre"-da musst du ganz schnell raus. die 40 Tage sind echt nicht mehr viel, und es wird dir (gesundheitlich) mit fortschreitender Schwangerschaft bestimmt nicht besser gehen.

Auch wenn du dieses Kind nicht liebst, solltest du aber genug Respekt und gesunden Menschenverstand haben, dafür zu sorgen, dass es ihm gut gehen wird. Ob es nun bei dir, bei einer Pflege- oder Adoptionsfamilie ist, ist da erstmal zweitrangig.

Wie stellst du dir denn die Zukunft vor?

Was die Situation mit dem Kindsvater betrifft, da kann ich nur den Kopf schütteln, ehrlich. Wäre mir das passiert, der Typ würde seines Lebens nicht mehr froh, und das LETZTE was ich wollte wäre, dass er in irgendeiner Form Kontakt zu mir oder dem Kind bekommt.

S%treifenh]örnc)hen


liebe icecube,

fühl dich erstmal gedrückt :°_

ich kann deine gedanken und gefühle nachvollziehen. anfang des jahres war ich auch ungewollt schwanger. war zwar keine vergewaltigung...aber mir ist dennoch der boden unter den füssen weggebrochen :-(

und ich wollte nicht schwanger sein. ich bin schon alleinerziehend und der mann wollte nix von mir und dem kind wissen :°(

völlig hormonüberflutet und bei jedem bisschen hab ich geweint. hatte sooo angst dass ich dieses kind nicht lieben kann. auch solche panikgedanken hatte ich:

Und das Kind... es macht mich hässlich, es macht mich krank, es sperrt mich ein, es geht nicht weg...

Wenn das Baby da ist kann ich auch nicht mehr raus und Leute kennen lernen. Und seien wir mal ehrlich: Babys sind schlechte Gesprächspartner...

ich hab abgetrieben...aber das war doch nicht das richtige für mich.

klar lernst du noch leute kennen (zb. auf dem spielplatz, krabbelgruppen andere mütter). mir sind mittlerweile freundinnen mit kind sogar lieber, da sie viel zuverlässiger sind als die anderen ;-)

ausserdem bleiben kinder nicht immer babys ;-) und dann kann man sich schon mit ihnen unterhalten.

ich möchte dir bisserl mut machen! ich glaube dass du das schaffst- mit kind wenn du willst! und bevor du irgendwelche entscheidungen triffst warte ab bis das kind da ist und deine hormone wieder normal sind (die hindern nämlich am denken)

allerdings: dem mann würde ich das kind auf keinen fall anvertrauen :|N so ein spinner! auch alkohol und drogen rechtfertigen sein verhalten nicht!

ich wünsche dir viel kraft für die nächste zeit :)*

sdcullxie


wenn sie das baby sehr lieben wuerde,sollte sie es behalten,wenn sie es ablehnt

waere das leben fuer das kind und mutter vermutlich ein alptraum.

dem Kind kann durch eine fehlende positive emotionale Beziehung

EXTREM geschaedigt werden und es kann nix dafuer.

Es waere auch tragisch,wenn die Mutter durch das Kind an den Vater erinnert wird,es dadurch ablehnt und dies dem Kind vorwirft.

Es ist bei Eltern ,wo es geliebt und erwuenscht waere ,bestimmt besser aufgehoben.

Es braeuchte Menschen,welche psychisch gefestigt sind.

Tut die Mutter ihrem Kind etwas an,weil sie es ablehnt und ueberfordert ist,es ihr selber nicht gut geht

kommt sie in ein Gefaengnis.

Die Mutter braeuchte fuer sich selber erstmal Unterstuetzung und Hilfe.

Und wie gesagt,bitte kein Alkohol trinken,das schaedigt das Gehirn eines Babys sehr im Mutterleib.

dQeephdVive


Hast du dir, für dich, schon mal überlegt wie es sein kann dass du den Vergewaltiger an dich ranlässt, dass Kind aber, dass überhaupt nicht´s dafür kann und dir nie was böses wollen würde, absolut hasst? Würde mich mal interessieren, weil, wie oben schon mal gefragt, kann ich das nicht verstehen.

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