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Unklare Gefühle für mein Baby

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Aaaalso:

Ich möchte hier mal ein dickes Lob für die TE aussprechen, weil sie es wagt zu ihren Gefühlen zu stehen, sie offen zu benennen und nach Lösungen zu suchen. Ich lese viel hier im Psychologie-Forum mit und denke mir bei soooo vielen Mutter/Eltern-Kind-Geschichten: Wie mutig wäre es doch von den betreffenden Eltern gewesen, sich den negativen Gefühlen ihrem Kind gegenüber frühzeitig zu stellen und nach Lösungen zu suchen!

Und diese negativen / verquerten Gefühle "dem eigenen Fleisch und Blut" gegenüber scheinen gar nicht mal so selten zu sein, aber als Elternteil darf man das natürlich nicht zulassen ( – > die Kinder leiden oft im Verborgenen).

Liebe Icecube, ganz viel Kraft auf deinem Weg :)* :)* :)* :)* :)* :)*

S.treiKfenhFöronchexn


hi icecube,

vielleicht gibt es ja ähnliches in deiner gegend?

[[http://www.lebensbewegung.at/beratungsthemen.html]]

lg,

str

sEchneBcke17985


PS: ich empfinde es immer als äußerst respektlos und übergriffig, wenn die Gefühle von jmd. von Außenstehenden relativiert oder torpediert werden. Man fühlt, was man fühlt und jedes starke Gefühl hat eine Berechtigung für seine Existenz.

GYibNichNtxAuf


Ohje, ich weiß nicht was ich sagen soll... ich kann verstehen, dass du dich so fühlst und wünsche dir alles erdenklich Gute. @:) :)*

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PS: ich empfinde es immer als äußerst respektlos und übergriffig, wenn die Gefühle von jmd. von Außenstehenden relativiert oder torpediert werden. Man fühlt, was man fühlt und jedes starke Gefühl hat eine Berechtigung für seine Existenz.

:)^

JgotuFeZlia


erst ein mal: es tut mir so leid, was dir passiert ist.

ich weis zwar nicht, wie man dich wirklich trösten kann, aber meine freundin z.b. ist ungewollt schwanger geworden mit 18 und mit 19 mutter gewordebn. sie hatte auch die 1. zwei jahre keine wirklichen muttergefühle. ihrem kind geht es sehr gut und sie hat hilfe von allen seiten. am anfang hat sie überlegt abzutreiben, aber sie wollte das kind nicht umbringen...am anfang hat sie einfach nur geschaut das es dem kind gut geht: so nach denm motto: es schreit, wird wohl hunger haben.....ganz gefühllos. heute ist die kleine ihr ein und alles mit 6 jahren. sie kam in die schule und meine freundin war so stolz und musste ein paar tränchen vergießen....

mit dem vater war sie nur ganz kurz zusammen und er kümmert sich kein bischen um das kind...

dann hab ich neulich von einer bekannten gehört, die gewollt schwanger wurde während der ss 2 packungen am tag geraucht hat...das kind kam mit atemproblemen und einem loch im zwerchfell zur welt. sie hat sich nicht dafür interessiert. hat das kind nur 5 minuten geseh und sdann musste es direkt in eine andere klinik gebracht werden.....

erst mit ca. 8 wochen kam das kind nun zu ihr nach hause....

und sie hat das kind kaum besucht...selbst der vater des kindes mit dem sie so gar zusammen ist interessierte sich kaum...

ich selber bin auch im august mama geworden, gewollt und ich liebe mein kind so sehr....

ich wüsste selber auch nicht, wie ich mich entscheiden würde, wenn ich in deiner situation wäre....

ich will dir nur sagen, dass sich deine mutterliebe vielleicht nach und nach entwicklt und du irgendwann dein kind so lieben kannst, dass du es nicht mehr hergeben willst.

JGotfueldia


es wird dich lieben wie dich kein anderer Mensch lieben wird

das eigene kind ist der einzige mensch, der einen bedingunslos liebt, wenn es auf der welt ist.

darf ich mal fragen, ob du das kind normalbekommen willst oder per ks und ob du es stillen willst ???

nehmen wir mal an es wird eine normale geburt und alles lief ganz gut, bis natürlch auf die schmerzen, kann es sein, dass du es erst nicht glauben kannst, das es nun auf deinem bauch liegt....

stillen bindet auch sehr...(die ersten stillversuche tun nur etwas weh....aber danach ist es wirklich schön)

vielleicht hilft dir das stillen eine bindung zu entwickeln. man kann sein kind betrachten und sich selber darin erkennen...

ich will dir nichts schön reden, aber viele mütter haben durch diese momente einfach eine so plötzliche und positive bindung....ich wünsche dir auch so etwas :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

und falls du es weggeben würdest kann man auch das so regeln, dass es zu pflegeeltern kommt bis du eventuell bereit bist dich selber um das kind zu kümmern...du hättest die möglichkeit das kind in ruhe kennenzulernen, aber erst noch etwas mit abstand.... ;-) ;-)

IcceWcubbe90


Eine normale Geburt würde ich eigentlich gern vermeiden. :-/ Ich habe ja keine Freundin oder Verwandte die mitkommen könnte und meine Hebamme ist so ein Sonnenschein, das kann ich gar nicht gebrauchen...

JfoFtue~liYa


aso, ich hoffe aber für dich, dass dieses ereignis doch schön wird....

vielleicht hilft dir der gedanke, dass du einem kleinen menschen beim großwerden helfen kannst und du ihm alles beibringen wirst......

hast du denn eigentlich selber von dir positive seiten, auf die du dich freuen würdest ??? ??

J0otcuelixa


wann ist denn der termin eigentlich ???

IocecLube390


9.12. aber ich hab das Gefühl es wird früher so weit sein.

Was für positive Seiten meinst du?

J5otu.elixa


das du auch schöne gedanken hast, also zu dem baby oder deiner zukunft....etwas auf das du dich vielleicht irgendwie freust. auch wenn es nicht viel ist....

wie soll es denn heissen ???

Iscecupbex90


Jonas soll er heißen.

Hm, ganz schön schwer... vielleicht, dass ich dann immer jemanden zum kuscheln habe ???

J<ogtOuelxia


siehst du, dass kannst du von anfang an.... ;-D

es ist echt so ein tolles gefühl....

und wichtig ist dass du immer rhig bleibst, auch wenn er weint und du erst nicht weist warum...ich selber bin auch eine ruhige person und mein kind auch... (wollte dir das nur sagen, für den fall, dass dein kind z.b. viel weint)

und viel ruhig reden und singen.....

ich mach gerne quatsch und singe ganz witzig, was meiner amy gefällt und sie dann lächelt.....

ich will dir wirklich nichts einreden, nur meine pos. erfahrungen zeigen.....

Eamma&_Peel


Icecube

Eine normale Geburt würde ich eigentlich gern vermeiden. Ich habe ja keine Freundin oder Verwandte die mitkommen könnte und meine Hebamme ist so ein Sonnenschein, das kann ich gar nicht gebrauchen...

Meiner eigenen Erfahrung nach wird die Anwesenheit bestimmter Personen deutlich überbewertet. Meinen Mann habe ich kaum wahrgenommen und die Hebamme war mir herzlich egal, obwohl ich mir vorher auch so einen Kopf gemacht hatte, weil ich sie – vor Einsetzen der Wehen – so unfreundlich fand. :=o ;-)

Mal eine andere Frage:

Was möchtest du überhaupt? Du schreibst, du würdest dein Kind hassen. Mal ganz provokativ: Was ist das genaue Problem? Würdest du es gern lieben? Oder möchtest du es möglichst schnell loswerden und bist froh, wenn du keine Gefühle entwickelst? Bei ersterem würde ich zum Beispiel eher zu einer normalen Entbindung raten, da dieses Erlebnis auch für die Bindung nicht unwichtig ist.

Worüber bist du wütend? Über das was passiert ist? Wie dein Leben jetzt aussieht? Wie es mit Kind aussehen wird?

Das was passiert ist, wirst du nicht mehr ungeschehen machen können, aber du kannst Einfluss auf den Umgang mit dem Erlebten und die Zukunft nehmen. Wenn du das Leben mit Baby nicht möchtest, dann gibt es verschiedene Möglichkeiten, die hier schon angesprochen wurden. Wichtig wäre nur, dass du die nötigen Schritte JETZT in Angriff nimmst und nicht einfach alles aussitzt. Ich bin mir sicher, dass es sich – auch wenn es jetzt Überwindung kostet – langfristig gut anfühlen wird, weil du dich endlich aus deiner Passivität löst und etwas tust, damit es dir besser geht.

Ich verstehe, dass es dir schlecht geht, aber es ist keine Lösung, einfach still weiter zu leiden und mit dem Schicksal zu hadern.

Ich hatte dir ja einen Link mit verschiedenen telefonischen Hilfsangeboten gepostet und denke, du solltest dir auf jeden Fall in irgendeiner Form Hilfe suchen. Das was du durchmachst ist zu viel, um damit allein klarkommen zu wollen. @:)

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