» »

Therapie gegen Homosexualität

WRaMnder0smaxnn hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

Ich habe seit einiger Zeit die Befürchtung homosexuell zu sein. Seitdem überlege ich auch, was ich dagegen tun kann. Mittlerweile habe ich bedenken, ob ich das überhaupt allein in den Griff bekomme, obwohl ich mir schon wirklich Mühe gebe. Deshalb habe ich mir überlegt professionelle Hilfe zu suchen und eine Therapie zu machen. Nun wollte ich mal fragen, an wen man sich da am besten wendet. Sollte ich einfach zu einem "normalen" Psychotherapeuthen gehen oder gibt es spezialisierte Sexualtherapeuthen? Welche Therapien werden in solchen Fällen angewendet und wie laufen die ab? Hat jemand Erfahrungen damit?

Wäre wirklich sehr froh, wenn mir jemand da ein wenig weiterhelfen könnte.

Freundliche Grüße :-)

Der Wandersmann

Antworten
G$o9thi{cSoublx_w


Hallo!

Also was ist denn so schlimm daran homosexuell zu sein?

Liegt es an deinem Umfeld dass es das nicht ertragen würde wenn du es wärst?

Könntest du dich selbst nicht mehr ansehen?

Sind es deine Werte die du als Kind von deinen Eltern mitbekommen hast, dass das schmutzig ist, und dass das nicht sein darf?

Homosexualität ist keine Krankheit und gehört deshalb auch nicht wegtherapiert!

Und du musst auch nicht zwangsläufig schwul sein. Bisexuell zu sein ist ja auch kein Vergehen.

Ich weiß ja nicht wie du zu dieser "Vermutung" gekommen bist, aber nur weil man z.B. Fantasien in diese Richtung hat, muss es nicht heißen, dass es einem gefällt wenn man sie dann tatsächlich auslebt.

Ich denk Psychotherapeut is die richtige Anlaufstelle, allerdings wird der auch ganz schön viel bei dir herumkramen woher diese Antipathie bezüglich Homosexualität bei dir kommt.

lg

b^irdhgo3use


ach du meine güte ich bin ein unmensch

soo kommt mir das gerade rüber

homosexuallität ist keine krankheit also auch nicht therapierbar. Wenn du schwul bist bist du es egal was kommt. Sei froh das es soo kommt und nicht das du ihm rollstuhl sitzen musst oder noch schlimmeres. Homosexuallität ist nichts sclimmes. HOMPHOBIE ist das schlechte. Also egal wiviele therapien du machst du wirst es sowiso nie los also PECH !

sry das ich soo hart sein muss aber es ist soo

n<ajanaxgut


Soweit ich weiß, gibts Therapien gegen Homosexualität nur noch in christlichen Fundikreisen... und ich kann mir nicht vorstellen, dass man seine sexuelle Orientierung durch eine Therapie ändern kann.

Ich denk Psychotherapeut is die richtige Anlaufstelle, allerdings wird der auch ganz schön viel bei dir herumkramen woher diese Antipathie bezüglich Homosexualität bei dir kommt.

Das will ich doch auch schwer hoffen.

B:arc=elonestxa


Es ist NICHT möglich, die sexuelle Orientierung zu ändern – und das ist bei Homosexualität auch nicht nötig. Wobei ein Therapeut aber helfen kann, ist Selbstakzeptanz, wenn du damit ein Problem hast.

Mvagni


Tzz ,du glaubst wirklich dass eine Therapie Homosexualität heilen kann ?

Gegen so etwas schlimmes hilft denke ich nur noch ein Exorzist !

??Findet man eigentlich in D einen Psychotherapeut gegen Homosexualität? ??

Falls die Heilung nicht erfolgreich ist, kannst du dir ja noch immer einreden normal zu sein um dies allen zu beweisen heiratest du ne Frau, baust nen tolles Haus , zeugst 2-3Kinder und merkst mit 50 rum dass dein Leben eine einzig verkackte Lüge ist :-D

mSasto2donx62


Wandersmann

Das haut dem dicksten Bären die Beine weg :|N

Verzeihung. Ich bin Hetero und würde nicht anders sein wollen.

Wie bist du? Finde es heraus :)z

Jeder sollte so sein, wie er eben ist. Nur so kannst du glücklich werden. :)z @:) :)*

Eine Therapie gegen "So sein wie man ist" wäre dann Körperverletzung. :)^

Sj. (w[allIis ii


Hallo, es gab vor ein paar Monaten eine ähnliche Frage, ich nehm an du wirst auch ähnliche Antworten kriegen die dir Akzeptanz statt Selbstbekämpfung anraten:

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/530953/]]

absolut verrückterweise waren die Antworten damals im Sexualforum etwas einfühlender als hier im Psychologieforum ":/ merkwürdig^^

m]astoud_on62


|-o

":/ :°(

:=o

b0mzed


Hallo Wandersmann,

ich kann Dich beruhigen: es gibt KEINE Therapie.

Wenn Du homosexuell (schwul) bist, dann bist Du das.

(Entweder seit der Zeugung, oder seit der Geburt, oder kurz danach).

Peng, aus, Schluss, Fertig.

Du kannst es bloß unterdrücken, und ich weiß aus eigener Erfahrung, irgendwann kommt es raus, SOWIESO.

Solange Du es nicht bewusst wahrnimmst, kannst Du einigermaßen damit leben. Sobald es Dir bewusst wird (und das ist bei Dir der Fall), wird es Dich nicht mehr loslassen, es wird Dich zerfressen, zermürben und zerstören.

Die einzige Chance, auf Glück und Zufriedenheit hast Du, wenn Du zu Dir stehst und es schaffst, nach Deiner Veranlagung zu Leben und zu Lieben.

Und ob dabei irgendwelche Herrschaften aus der Psycho-Abteilung helfen, scheint mir mehr als fraglich. Das gleiche gilt für andere Personen, denen man gemeinhin die Eigenschaft zusagt, lebensberatend wirken zu können ...

Meine Frau wollte auch mit mir wg. Eheproblemen zu irgendeiner Beratung oder Therapie ... nein, ich wollte nicht ... und irgendwann fiel es mir wie Schuppen von den Augen, ich war schwul, ich begehrte sie garnicht, also kam von ihr auch kein Begehren. Und dann schleichen sich Unzufriedenheiten in den Ehealltag ein ...

Und plötzlich passte alles zusammen ... Das ganze Puzzle war falsch zusammengesetzt !! Jetzt endlich ergibt sich das richtige Bild.

Mein Tip, nicht dagegen kämpfen, sondern DAMIT LEBEN, es leben!!

Und wenn Du Dich damit beschäftigst, wirst Du sehr schnell merken, ob Du wirklich schwul bist! (... Tip aus eine Schmuddelblatt: "Schlafe mit beiden innerhalb von 24 Stunden, und Du wirst wissen, wen du heiraten willst". Kann man sicherlich auch auf Männlein und Weiblein beziehen ...)

Wünsche viel Glück bei der Selbstfindung!

Lieben Gruß

CZhupaCh@upsBxups


Ich habe seit einiger Zeit die Befürchtung homosexuell zu sein. Seitdem überlege ich auch, was ich dagegen tun kann

%-| %-| %-|

dann ist es halt so :)z

meine oma wollte mich damals zu arzt schicken. sie war der meinung dagegen gibts pillen :=o :-o :-X

leb dein leben :p> 8-)

W=ande<rsmaLnn


Hallo GothicSoul_w,

Ich weiß ja nicht wie du zu dieser "Vermutung" gekommen bist, aber nur weil man z.B. Fantasien in diese Richtung hat, muss es nicht heißen, dass es einem gefällt wenn man sie dann tatsächlich auslebt.

Da ich noch keine Beziehung oder sexuelle Erfahrungen hatte, kann ich nur Rückschlüsse aus meinen inneren Gefühlen ziehen. Das Problem ist, dass meine rein sexuelle Begierde sich auf männliche Körper konzentriert. Ich wünsche mir aber eine normale Beziehung mit einer Frau, später mal eine Familie mit gemeinsamen Kindern etc. Ich war aber noch nie in eine Frau verliebt und kann mir inzwischen auch nicht mehr richtig vorstellen mit einer Frau zu schlafen. Ich denke mal dafür ist die Homosexualität verantwortlich und deshalb möchte ich endlich dagegen etwas tun.

Ich denk Psychotherapeut is die richtige Anlaufstelle, allerdings wird der auch ganz schön viel bei dir herumkramen woher diese Antipathie bezüglich Homosexualität bei dir kommt.

Ich wollte Hilfe von einem professionellen Therapeuten, der mich dabei unterstützt von der Homosexualität weg zu kommen und zu lernen mich für Frauen zu öffnen. Daran arbeite ich selbst schon, aber ich habe das Gefühl allein nicht so recht weiterzukommen. Vielleicht muss ich erstmal richtig aufarbeiten wie es in meinem Leben dazu kommen konnte. Ich habe mal gelesen, dass ein gestörtes Vater-Sohn-Verhältnis zu Homosexualität führen kann. Das trifft auf mich voll zu, da meine Eltern sich während meiner Kindheit haben scheiden lassen und ich seitdem ein sehr problematisches Verhältnis zu meinem Vater hatte. Ich denke da könnte der Grund bei mir liegen und vielleicht wäre das der Schlüssel zum Erfolg, wenn ich das mit einem Therapeuten aufarbeite? Wie gesagt, ich dachte hier hat jemand Erfahrungen damit, ob es spezielle Therapeuten für diese Probleme gibt oder spezielle Therapien und wie die ablaufen. Also denkst du, ich sollte erstmal zu einem ganz normalen Psychotherapeuten gehen?

D6oriann TD.* Darzkb9loBoxm


Es tut mir sehr leid – aber Homosexualität ist unheilbar. Obendrein ist sie tödlich: bisher sind alle Infizierten früher oder später gestorben. Die Ärzte raten, trotzdem das Beste aus seinem Leben zu machen, sich dem progressiven Verlauf hinzugeben und eventuell in einen anderen Befallenen zu verlieben (selbst leibliche Kinder sind heute außerhalb Bayerns möglich, Schwulsein wird nicht vererbt und ist generell nicht ansteckend) . Sehen Sie auch unbedingt die positiven Seiten dieses Fluchs (denn das mildert das Leid): sie dürfen sich überall rasieren, Frucht-Cocktails statt Bier trinken, geile Lederuniformen tragen, Hermann Hesse lesen und über die absolute Unästhetik (vielen Männern fehlt da hormonbedingt jeglicher Geschmack) von Vaginas lästern.

Sie haben mein Mitgefühl. :°(

P.S. die Christen arbeiten da an einer Therapie, mit der sie Verzweifelte immer wieder käschern. Deshalb warne ich: diese Therapie ist erwiesener Maßen so wirkungsvoll wie die Einahme von Butterblume gegen Hirntumore. Ebenso ist bekannt, dass Christen und bspw. Scientology sich an Unseriösität nichts nehmen, ihre emotionale Notlage ausnutzen um an ihr Bestes zu kommen: Ihr Geld.

K?leNixo


Wandersmann

Ich denke mal dafür ist die Homosexualität verantwortlich und deshalb möchte ich endlich dagegen etwas tun.

Da kann Dir eine Therapie helfen. In einer Therapie lernst Du Dich so anzunehmen wie Du bist - wie du auch immer sein solltest.

Um Kinder zu haben, braucht es nicht unbedingt eine Frau. Homosexuelle Paare könne auch Kinder adoptieren oder bekommen.

Ich wollte Hilfe von einem professionellen Therapeuten, der mich dabei unterstützt von der Homosexualität weg zu kommen und zu lernen mich für Frauen zu öffnen.

Man kann nur wollen, was geht und es geht nun einmal nicht, seine sexuelle Orientiereung mal so zu wechseln.

Wie gesagt, ich dachte hier hat jemand Erfahrungen damit, ob es spezielle Therapeuten für diese Probleme gibt oder spezielle Therapien und wie die ablaufen. Also denkst du, ich sollte erstmal zu einem ganz normalen Psychotherapeuten gehen?

Ja, das ist ein guter Anfang.

W'andRersmaxnn


@ Kleio

Man kann nur wollen, was geht und es geht nun einmal nicht, seine sexuelle Orientiereung mal so zu wechseln.

Es ist mir schon klar, dass das nicht "mal so" geht und wahrscheinlich ein längerer Prozess sein wird. Aber ich bin sehr motiviert und arbeite schon selbst an mir. Ein wenig habe ich auch schon den Eindruck, dass es besser geworden ist, nur das grundsätzliche Problem lässt sich alleine glaube ich nicht lösen. Diese ungewollten Sexualbegierden müssen ja irgendwo tief in mir drin stecken und man müsste den Ursachen auf den Grund gehen und sie aufarbeiten müsste. Das geht sicher nur mit einem Profi, der sich mit der menschlichen Psyche auskennt. Was ich da mal zu dem gestörten Vater-Sohn-Verhältnis gelesen habe, trifft sehr stark auf mich zu, das könnte evtl auch bei mir die Ursache sein. Ich müsste nur erstmal einen guten Therapeuten finden, der sich auch richtig mit meinem Problem auskennt und mir wirksam helfen kann. :-|

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH