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Therapie gegen Homosexualität

P&acox23


Hallo,

Ich habe ein ähnliches Problem wie der Threadstarter. Wäre für wertvolle Tipps über gute Therpien sehr dankbar. Mich würde auch sehr interessieren, ob der Threadstarter mit seinem Vorhaben bisher erfolgreich war. Irgendwie muss man aus diesem Alptraum doch herauskommen. :-|

S/lim_AFilWt>er


Ich habe gehört in den Usa gibt es solche Therapeuten . In Deutschland noch nicht

P|acso23


In die USA zu Reisen kann ich mir zur Zeit nicht leisten. Es sollte schon etwas in Deutschland oder zumindest in den angrenzenden Ländern sein.

aTrtex82


Hallo Wandersmann..

ich habe gerade deine Einträge hier gefunden und wollte dir unbedingt antworten!

Ich kenne deine Problemstellung nur zu gut!

Lass dich nicht unterkriegen... die "schwule" Lobby versucht Menschen wie uns ständig einzureden, dass Homosexualität etwas unabänderbares, 100%iges und lebenslanges ist... aber es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür! Sicherlich mag es eine Tendenz zu einer Richtung geben... aber wir sind intelligente Menschen und haben einen freien Willen und es liegt an uns wie wir unser Leben leben und leben wollen... auch wenn andere dich zu Akzeptanz oder Aufgabe oder was auch immer überreden wollen... klar sind Menschen wie wir eine Bedrohung für die homosexuelle Lobby, weil wir uns nicht ihren Regeln unterwerfen..... aber du und nur du lebst DEIN Leben und nur du entscheidest wie du es leben möchtest und gestalten...

ich hab 10 Jahre versucht homosexuell zu leben... ich hab mich geoutet usw... aber es passt einfach nicht, nicht nur dass es sich nicht richtig und natürlich in meinem Fall anfühlt, ich kann mich auch der homosexuellen Lebensweise nicht unterordnen weil sie einfach nicht zu mir und meinem Inneren passt... auch der Sex war nie befriedigend und die "Beziehungserfahrungen" sowieso nicht, mal abgesehen davon dass es kaum homosexuelle gibt die eine feste und tiergehende Beziehung aufbauen wollen oder können oder wie auch immer.. ich hab jahrelang versucht mir einzureden, dass ich es akzeptieren muss und annehmen... aber wie soll ich etwas annehmen was ich nicht wirklich bin...

dieser Leidensweg hat mein Leben fast vollkommen zerstört.. etwas annehmen zu müssen oder zu sollen was ich aber im inneren nicht richtig anfühlt nur weil die Gesellschaft es verlangt und will... dass man homosexuelle Gefühle annimmt wenn sie aufkommen, nicht nur mein Leben sondern auch mein Herz ( die vielen Enttäuschungen die man in der homosexuellen Welt erlebt )....

Auch ich habe den großen Wunsch, von eigenen Kindern und einer glücklichen Partnerschaft und ich finde Frauen alles andere als abstoßend nur hatte ich bisher kaum Zugang zu ihnen bzw hab ich einfach noch nicht die passende kennengelernt...

Halte die Ohren Steif, werde dir klar was du für dein Leben wirklich willst und über die Motive die dahinter stehen und lass die von anderen nichts einreden... nur du kannst dein Leben leben und nur du kannst es so gestalten dass es dir glückliche Momente bringt!

Ich hab mir auch gerade einen neuen Therapieplatz gesucht um Unterstützung zu bekommen wenn ich meinem Leben jetzt eine neue Richtung gebe!

Bleib dir und deinen wünschen selbst treu....

R}ichaxrd61


ich hab 10 Jahre versucht homosexuell zu leben... ich hab mich geoutet usw... aber es passt einfach nicht, nicht nur dass es sich nicht richtig und natürlich in meinem Fall anfühlt, ich kann mich auch der homosexuellen Lebensweise nicht unterordnen weil sie einfach nicht zu mir und meinem Inneren passt... auch der Sex war nie befriedigend und die "Beziehungserfahrungen" sowieso nicht, mal abgesehen davon dass es kaum homosexuelle gibt die eine feste und tiergehende Beziehung aufbauen wollen oder können oder wie auch immer.. ich hab jahrelang versucht mir einzureden, dass ich es akzeptieren muss und annehmen... aber wie soll ich etwas annehmen was ich nicht wirklich bin...

Jetzt dreht sich das Ganze um ??? Du bist von der homosexuellen Lobby gezwungen worden homosexuell zu leben ???

Ich denke mal allen wirklich Schwulen verbiegen sich an deinem Geschreibe die Hirnwindungen noch gewundener.

Als nicht Schwuler, was du wohl inzwischen erkannt hast solltest du kein Urteil über Schwule abgeben. Ein Schwuler empfindet sexuell nunmal nichts fürs andere Geschlecht, wie ich bei Frauen in sexueller Erregung geraten kann, tut dies ein Schwuler bei Männern. Wenn das so ist, dann ist das so und lässt sich weder mit Folter, Haft, Stromstössen Therapien etc. ändern. Das hat man jahrhundertelang probiert und manche Staaten machens heute noch. Es ist eine Spielart der Natur die wir als solche anerkennen müssen und dergegenüber wir Toleranz üben müssen.

Wenn du auf der Findung zu deiner Sexualität lange gebraucht hast, so kann das auch umgekehrt vorkommen, es gibt Outings in hohem Alter.

Bei dir lag es womöglich am Freundeskreis oder ist es eine Bisexualität. Austherapieren lässt sich Homosexualität nicht.

axrtex82


Nun mich wunderte nicht, dass du so reagierst, aber es schockiert mich auch nicht...

Alle schwulen die ich kenne reagieren so .. mit Unverständnis und Ablehnung wenn ich mich oute, dass da noch was ganz was anderes ist... dass ich immer wieder und immer öfter auf Frauen schaue und sie mich anziehen... eigentlich war das immer schon so, nur hab ich mich nie getraut um ehrlich zu sein mit einer Frau was zu haben bis jetzt.. ich hatte noch nie Sex mit einer Frau, klar hab ich hin und wieder mit der einen oder anderen Freundin von mir herumgeknutscht oder herumgefummelt aber zu mehr ist es nie gekommen bisher.... es reizt mich unglaublich, aber ich hab auch irrsinnige Angst davor...

zu mir haben seit ich daran denken kann immer alle gesagt, dass ich schwul sei, zuerst waren es Hänseleien und irgendwann hab ich es selbst geglaubt.... ich bin auch sehr offen erzogen worden und hab mich mit 18 geoutet noch bevor ich was mit einem Mann hatte... erst auf der Uni hab ichs dann ausprobiert und irgendwie ist das dann ein Selbstläufer geworden, es war so einfach, ich musste niemanden aufreißen.. ich bin aufgerissen worden.. und ich würde auch nicht sagen, dass es nicht auch mal Spaß gemacht hat aber es war bis her noch nie befriedigend weder sexuell oder emotional.....und es is immer das Gefühl dass da was wichtiges fehlt.... ich will nicht sagen, dass ich eigentlich hetero wäre.... aber bisexuell..... ich weiß nicht... nicht das eine nicht das andere... orientierungslos... um ehrlich zu sein kenn ich auch keinen einzigen bisexuellen Mann.. Frauen kenn ich schon ein paar, aber Bisexualität ist ja wenn man ehrlich ist weder unter Heteros noch unter Homos akzeptiert... als Bisexueller ist man ja eine "Bedrohung" für alle.. wird mit unglaublich vielen Vorurteilen konfrontiert... von wegen man könne nicht treu sein oder wäre nicht ehrlich weil man sich nicht entscheide usw... was ich schon alles so gehört und mitbekommen habe... es existiert eine unglaubliche Biphobie sowohl auf Seiten der Heteros als auch der Homos, vor allem auf Seiten der Homos...

Nun, ich hab mittlerweile kaum Freunde mehr und ich hab auch keinen Sex mehr.. ich hab mich total zurückgezogen, weil ich so einfach nicht mehr weiterleben kann! Und ich weiß auch nicht mit wem ich darüber reden könnte und wer mir da helfen könnte außer ein Therapeut .... Es gibt niemanden der einem bisher homosexuell lebenden Mann hilft, wenn er drauf kommt, dass er für Frauen doch viel mehr über hat als bisher eingestanden... Ich hab das Gefühl ich steh unter dem Druck mich entscheiden zu müssen.. unglücklich so weiterleben als bisher , oder alles hinter mir lassen und neu anfangen, womöglich in einer ganz neuen Richtung... Sexualität ist nichts 100%iges... sie kann sich im Laufe des Lebens verändern wie es bei unzähligen Menschen schon vorgekommen ist... Ich weiß auch nicht was wäre wenn ich eine Frau jetzt hätte, ob ich in 10 Jahren oder wann auch immer nicht doch einem Mann begegne der mein Herz berührt....

Um ehrlich zu sein.. ich weiß gar nicht mehr wer ich bin, ich weiß nur, dass ich unglaublich unglücklich mit meiner Situation bin mittlerweile , weil ich eine große Seite von mir unterdrückt oder vermieden habe.....

ich kenne hier in Österreich niemanden, auch keine Organisation die einem möglicherweise Bisexuellen hilft oder an die man sich wenden kann.. oder die einem Hilft sollte sich die sexuelle Orientierung wirklich verändern...

versteh mich nicht falsch, aber es ist echt leichter hetero oder schwul zu sein, weil da einfach Klarheit ist und es Menschen/Organisationen gibt die einem helfen, an die man sich wenden und mit denen man reden kann.... nirgends dazu zu gehören ist furchtbar, keine Betroffenen zu haben mit denen man sich austauschen kann.. da bleibt einem nur mehr eine Therapie über!..... da kann man wenigstens mit jemandem reden der einen nicht verurteilt oder bewertet sondern konstruktiv zu helfen versucht... wenn man als "schwuler" Mann drauf kommt, dass man sich auch für Frauen interessiert oder sich vielleicht die Sexualität in Richtung Frauen ändert, wird man von den meisten anderen Schwulen nur angefeindet.... gerade ein Gruppe die Toleranz und Akzeptanz für sich fordert ist was das angeht furchtbar intolerant und voller Vorurteile... Biphobie ist noch um einiges schlimmer und weiter verbreitet als Homophobie...

Sollte hier irgendwer sein der wen kennt der sich auch mit einer ein wenig anderen Form des outings auskennt oder Erfahrung hat, nämlich der wenn man als schwuler Mann plötzlich merkt dass einem auch Frauen immer mehr anziehen... wär das klass wenn man mir per PN schreiben würde!...

Wäre toll "Gleichgesinnte" zu finden.......

Rmicha;rd6x1


@ arte

du solltest zu allererst deinen Frieden mit deinem seitherigen Leben machen. Es war ja nichts verwerfliches und du hast es ja freiwillig gemacht. Wenn du die Anziehung an das andere Geschlecht verspürst , dann freu dich doch darüber, sammle darin Erfahrungen und geh damit den Weg zur Selbsterkenntnis und wenn er dich zur Erkenntnis der Bisexualität führt , dann ist das im 21 Jahrhundert nichts Besonderes mehr.

H8annaYhWe


Ein interessantes Thema. Heute Abend um 23 Uhr unserer Zeit läuft auf Channel 4 (wir haben britisches Sky Fernsehen zuhause) eine Doku über einen schwulen britischen Arzt, der Undercover einige christliche "Therapien" gegen Homosexualität ausprobiert, natürlich mit dem Ziel zu widerlegen, dass Homosexualität "geheilt" werden kann. Werde ich aufnehmen, auch wenn die Doku ziemlich vorhersehbar ist.

Hier die Infos:

[[http://www.dailymail.co.uk/femail/article-2544546/Cure-Im-gay-Embarrassing-Bodies-Dr-Christian-Jessen-tests-anti-homosexual-therapies-new-Channel-4-documentary.html]]

[[http://www.channel4.com/programmes/undercover-doctor-cure-me-im-gay]]

[[http://www.channel4.com/programmes/undercover-doctor-cure-me-im-gay/episode-guide]]

Wen es interessiert, der kann sich die Doku live im Web ab 23 Uhr unserer Zeit hier ansehen:

[[http://watchlive.channel4.com/]]

J#inanx2010


Es gibt 2 psychologen einer heisst Dr. Michael Gerlach, er ist selbst schwul gewesen. Er hat hier in Deutschland seine Praxis In krummelbach.

Der andere Psychologe hat seine praxis in Österreich.

Dr. Christian Spaemann

Du musst die Namen einfach in Google eingeben dann kommt die komplette Adresse.

*'len^orxa*


Ich finds ehrlich gesagt eine Zumutung dass hier Adressen von "Heilern" oder "Therapeuten" weitergegeben werden die angeblich Homosexualitaet verschwinden lassen.

Das ist nicht nur ein grosser Schmuh, es ist auch total anmassend allen

Homosexuellen Menschen gegenueber die als therapier-/heilbar also urspruenglich

krank dargestellt werden!

Ich finde solche Quacksalber die anbieten Homosexualitaet zu therapieren,

sollte man nicht auch noch bekannt machen :(v

Absolut unmoeglich!!

Der Hass auf Homosexualitaet kommt von der Kirche.

In der Antike und bei vielen noch frueheren Voelkern war Homosexualitaet absolut ok!

Warum sollte sich irgendwer dem beugen was eine dominante Vereinigung irgendwann

mal als ihr Moralkodex beschlossen hat??

An Dich Wandersmann, falls Du irgendwann mal wieder hier auftauchst:

Du kannst nicht einfach ein homosexuelles Leben "ausschliessen" denn Du lebst es ja schon!

Du bist homosexuell, Du lebst! Das ist ein homosexuelles Leben :)z

Dass Du Dich emotional von Frauen angezogen fuehlst bestaetigt nur dass Du sehr wohl

schwul bist. Meine schwulen Freunde und ich sind uns emotional auch sehr nah!

Wir umarmen uns auch, kuessen uns auf den Mund, haben eine tolle Zeit beim bummeln etc.

Aber koerperlich ist das nix!

Und genau das macht den Unterschied zwischen Homosexualitaet und Heterosexualitaet.

Wenn Dein * nur bei Maennern will, dann bist Du schwul!

Wie kommst Du darauf dass Du nur Hetero oder wenn das nicht geht im Zoelibat leben musst?

Bist Du unter Druck durch Dein Umfeld? Hast Du Angst Deine Familie/Freunde/Job zu verlieren

weil Du irgendwo im tiefsten Bayern wohnst wo Dich als Schwuler niemand akzeptieren wuerde?

Wenn dem so ist, verstehe ich dass Du sozusagen aus Angst vor so einer grossen Veraender-

ung und vor dem Verlassenwerden, so gegen das Schwul sein bist.

Klar die Angst haette jeder! Aber mach Dir doch mal klar dass Du nicht der Einzige auf der Welt

bist! Es gibt tausende von homosexuellen Menschen! Du kannst was neues aufbauen, wenn Du

willst auch ganz traditionell, mit Reihenhaus, zwei Kindern und einem Ehepartner. Nur dass der

dann eben maennlich ist! Wenn Dir der weibliche Input wichtig ist, dann eben noch mit einer

besten Freundin dazu. Die weiss dann aber auf was fuer einer Ebene Ihr seit und kann Dir

emotional nahe sein ohne dass Du ihr irgendwann weh tun musst weil Du sie koerperlich nicht willst (wie es bei einer Ehefrau der Fall waere!).

Und auch falls dies wirklich der Grund sein sollte und Deine Familie ist so konservativ oder hat

Dir vielleicht sogar beigebracht Schwul ist schlecht, die meisten Eltern wollen ihre Kinder glueck-

lich sehen! Und wenn sie das nicht wollten dann laege der Fehler bei denen und nicht bei Dir!

Bitte denk nochmal drueber nach ob es noetig ist dass Du Dich selbst so Vergewaltigst,

denn das was Du seit Jahren hier mit Dir selbst macht gleicht einer psychischen Vergewaltigung.

Bitte denk da noch mal drueber nach und oeffne Dich mal mehr der Option dass ein schwules

Leben heute absolut moeglich ist! Dir selbst zu liebe solltest Du so leben wie Du von Natur aus

gestrickt bist!

Kennst Du diese Spielzeuge, diese Runden Plastik-Baelle die so Formen eingestanzt haben und

man muss dann Baukloetze in den richtigen Formen durch die Loecher schieben?

Du kannst mit aller Gewalt versuchen da ein Viereck durch ein rundes Loch zu stecken, es wird

NICHT gehen. Du koenntest natuerlich die Ecken abbrechen und es krampfhaft durchschieben,

aber dann ist das Viereck kaputt und kann eigentlich in den Muell.

Ich hoffe Du verstehst was ich meine. Ich wuensch Dir alles gute, meld Dich doch mal wieder

hier in Deinem Thread :)*

W>andversxmann


Hallo, ich melde mich hier mal wieder. Habe inzwischen zwei weitere Therapieversuche hinter mir, die beide am fehlenden Willen der Therapeuten mir zu helfen gescheitert sind. Nach der letzten abgebrochenen Therapie bin ich in ein ziemliches Loch gefallen, weil alles so hoffnungslos ist. Ich fühle mich allein gelassen mit meiner Situation, niemand wollte mir bisher helfen.

Ich bin allein schon einen guten Weg gegangen, der am Anfang nicht einfach war. Das ist immerhin etwas, was mich ein wenig aufbaut, dass es nicht an meinem fehlenden Willen liegt, ich also nicht selbst Schuld bin, dass sich nichts ändert.

Aber es ist frustrierend mitzubekommen, dass Kommilitonen von mir inzwischen heiraten, Kinder bekommen, Familien gründen und mir bleibt das alles verwehrt, obwohl ich mir das immer gewünscht habe. Ja an manchen Tagen bin ich richtig vom Neid zerfressen, Neid auf meine Mitmenschen die das Leben führen, welches ich schon immer führen wollte. Es ist schrecklich das ständig vor Augen zu haben. Aber es nützt nichts, ich kann mich auch nicht sozial völlig zurückziehen.

Habe nun inzwischen mal Kontakt mit einer Organisation aufgenommen, mal sehen was das ergibt. Obwohl meine Hoffnung mittlerweile auf einem völligen Tiefpunkt angekommen ist, gebe ich mich noch nicht völlig auf. Vielleicht geschehen ja doch noch Wunder.

Was ich mich frage: Gibt es nicht vielleicht eine Möglichkeit da mit Hormontherapien irgendwas zu machen? Schliesslich haben Hormone im Bereich der Sexualität doch den grössten Einfluss. Vielleicht kann man da was machen?

mmond^+s^terxne


Mir ist da nichts bekannt. Meines Wissens kann man da nichts machen. Diejenigen, die etwas anderes behaupten, halte ich für unseriös.

Mehr als meinen Wissensstand posten, kann ich selbstverständlich nicht.

@:)

E1hecmaliKger Nutze`r (#393x910)


Homosexualität ist KEINE Krankheit. Das kann man NICHT therapieren. Entweder Du bist es und gestehst es Dir irgendwann ein oder Du bist es nicht.

r achekengexl65


dein anfangspost ist aus dem jahr 2010 und du glaubst immer noch, dass du etwas gegen dein schwulsein ändern kannst? oh man junge, werd endlich mal wach %-|

r-achee^ngel6x5


"machen kannst" soll es natürlich heißen ;-)

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