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Therapie gegen Homosexualität

sCculxlie


Ich kenne einige Schwule,bei denen sich die Muetter lieber ein Maedchen wuenschten,Eltern sehr katholisch waren,Mutter recht abwertend,manchmal klammernd,dominant,streng,teilweise lieblos,Vater eher schwach ,lieb und sehr gutmuetig,nachgiebig,latend schwul.

Wichtig war auch das nicht ehrliche Bild der heiligen guten Familie nach aussen hin.

Wie gesagt ...es sind meine Erfahrungen.Es werden verschiedene Faktoren eine Rolle spielen.

Ich war auch mal in einen Schwulen sehr verliebt,mit einem anderen Schwulen lebte ich viele Jahre zusammen,war damals gerne in dieser Szene drin.

sMcu,llxie


Wenn Leute in einer gluecklichen schwulen Beziehung leben ist es doch viel besser als in einer unzufriedenen Heterobeziehung

Bhibdy8x9


sowas macht mich echt sauer <.<

viel unnormaler als Schwul zu sein ist es doch dagegen eine Therapie zu machen. Ich glaube zu jedem halbwegs seriösen Therapeuten zu dem du gehst wird dir das gleiche sagen.

Es gibt keinen der mal kurz oder auch lang mit dir über deine Kindheit redet und schwupps gehste auf die Straße und findest Frauen auf einmal ganz toll? Wie stellst du dir das denn vor?

Versuch lieber daran zu arbeiten dich so zu akzeptieren wie du bist! Sonst wirst du wirklich auf ewig alleine bleiben.

Gerade in der heutigen Zeit kann man doch problemlos seine Sexualität ausleben.

Den Wunsch nach Familie/Kindern ist doch nicht nur der Wunsch von Heterosexuellen, es gibt genauso viele Schwule die sich so ein leben wünschen, aber auch das ist doch heutzutage möglich, auch wenn es schwer ist. Dennoch ist es kein Leben mti einer Frau zusammen zu leben, wenn man doch eig auf Männer steht..

Aber naja ich wünsch dir viel Glück bei deiner Suche nach einem Erzkonservativen Katholischen Therapeuten. ....

s[culDlie


ich wuerde auch keine therapie gegen das schwul sein machen,sondern eine therapie um eine beziehung zu finden,in der man sich halbwegs gluecklich fuehlt,egal ob schwul oder hetero

bXmexd


Hey Wandersmann,

Mist, ich wollte schreiben, dass ich glaube, Du bist ein Fake.

Ich wollte fragen, wieso Du WILLST und WILLST und WILLST ...

Und dann kam ich wieder drauf, dass es mir ganz genauso ging.

Ich habe es bloß viel perfekter unterdrückt (oder es war mein Unterbewusstsein). Ich wollte "normal sein" und ich habe den NORMALO gespielt, ... perfekt, ... ich hatte die Musterbeziehung, die Muster-Ehe, die Muster-Familie, ich war heilig, ich hatte alles was ich mir gewünscht hatte ...

... fast alles ... hmmm ... irgendwas fehlte da ...

Im Gegensatz zu Dir, der Du genau weißt, dass Du vom Begehren her einen Mann zwischen den Beinen haben willst, musste ich erst drauf kommen, dass ich meine Frau nicht begehrte (und sie mich deshalb auch nicht begehren oder zufriedenstellen konnte ... ihr viel nach meinem CO ein Stein vom Herzen, weil sie schon dachte, sie wäre nicht normal ... nein ich bin schwul ... so einfach ist das!)

DU BIST IM VORTEIL ... DU BIST SPITZE ... DU BIST PERFEKT ... DU BIST VIEL FRÜHER DRAN ... Mensch, ich beneide Dich !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Allerdings hat mir meine Frau gerade empfohlen, mit dem Schreiben aufzuhören: Es sei zwecklos.

Ich solle Dir raten, Dir schnellstmöglichst einen Therapeuten zu suchen, für was auch immer, und Du solltest Dich in einem Jahr hier wieder melden, dann könne man weitersehen ...

Du siehst, Mädelz und Junx sind einer Meinung (egal ob homo, hetero oder bi).

Mensch, krieg endlich Die Kurve ...

Übrigens, bei den Indianern waren die schwulen Söhne fast "heilig". Denn sie waren die einzigen, die beim Stamm blieben und die Eltern bis zu deren Tod pflegten und betreuten. (Die Heteros kämpften, jagten Wild und Frauen hinterher, und kamen oft nie wieder heim ... )

Von daher hat Homosexualität auch genetisch einen Vorteil.

Und dass Homosexuelle sich trotzdem vermehren können, weiß ich aus eigener Erfahrung und der Erfahrung von dutzenden von Männern, die ich über ein anderes Forum kennengelernt habe ...

Hey, Du bist bestimmt ein klasse Typ, dem Die Jungs nur so hinterherrennen würden ...

Und wenn Du was mit Kindern zu tun haben möchtest, dann wirst Du halt Erzieher oder Lehrer ... geht doch auch!

Lieben Gruß

S"tahloträxger


Für alle die, die ständig schreiben, daß Homosexualität eine nicht zu ändernde sexuelle Orientierung sei. Das stimmt – allenfalls – von einem biologistischen Standpunkt aus, der sich weigert, den Menschen in seiner sozialen Dimension wahrzunehmen.

Tatsache ist, daß von Thomas Mann bis noch zu Freddie Mercury und dem frühen Elton John, also bis in die 1990er Jahre hinein, homosexuelle Männer Ehen schlossen und zumeist auch Kinder bekamen. Wie es hinter den Kulissen aussah und sie sich mit ihrer Frau arrangiert haben, steht auf einem anderem Blatt.

Aber Schwule treten nicht seit Ewigkeiten als Schwule auf, und sie tun es bis heute auch nur in den westlichen Ländern, also gerade mal unter 10-15% der Weltbevölkerung. Fast überall sonst wird Homosexualität zumindest in der Bevölkerung immer als Problem und zumeist als Krankheit angesehen, das ist die wahre internationale Perspektive. Soviel zur Aufklärung, ihr seid die totale Minderheit.

Gruß

genetisch betrachtet schon. ohne gegengeschlechtliche liebe keine fortpflanzung. und das ist nun mal der sinn der liebe.... sich zu finden und kinder zu machen ...

Sicher. Homesexualität wird Heterosexualität immer nachgeordnet bleiben, denn es bedarf heterosexueller Paare um Kinder – und damit auch Homosexuelle – bekommen. Homosexualität ist also immer auf Heterosexualität für ihren Fortbestand angewiesen, umgekehrt aber ist das nicht im geringsten der Fall. Deswegen ist die Hierachie natürlich gegeben, während die sogenannte Gleichstellung, die es ohnehin nur in einigen wenigen Ländern der Erde gibt, nur Konstrukt ist und bleibt.

R an`o<ra


Ein Gedanke am Rande:

Warst du eigentlich schon mal verliebt? Wenn ja, war das "Zielobjekt" männlich oder weiblich? Findest du auch Frauen attraktiv oder ausschließlich Männer (damit meine ich nicht unbedingt Nacktbilder, eher Menschen, die dir im Alltag begegnen o.ä.)?

Du schreibst ja, dass du nur Männerkörper sexuell anziehend findest, dir aber Zärtlichkeiten eher mit Frauen vorstellst. Ich denke wie die anderen, dass du dir was vormachst und versuchst, dich selbst zu belügen, aber als Außenstehender kann man meiner Meinung nach anhand deiner Äußerungen nicht eindeutlig beurteilen, ob du eher hetero- oder bisexuell bist. Denn es gibt doch auch Bisexuelle, die beide Geschlechter anziehend finden, sich aber nur in Männer oder Frauen verlieben. Es könnte ja auch sein, dass du irgendwann eine Frau triffst, in die du dich total verliebst und die du dann auch erotisch findest... (Oder? Ich hab keine Ahnung, wie es ist, bi zu sein – lasse mich da auch gerne korrigieren.) Vielleicht triffst du aber auch irgendwann einen Mann, in den du dich total verliebst, dann ist die Sache klar. ;-)

Auf jeden Fall wäre eine Gesprächs-Psychotherapie wohl hilfreich. Um dir über sich selbst klar zu werden und dich akzeptieren zu lernen, wie du bist – egal, wie das ist.

Lkord xOdin


Echt, gibt es sooo etwas ... ???

S~. wa^llisxii


gibts da irgendwas was es nicht gibt?

Ich denke wie die anderen, dass du dir was vormachst und versuchst, dich selbst zu belügen, aber als Außenstehender kann man meiner Meinung nach anhand deiner Äußerungen nicht eindeutlig beurteilen, ob du eher hetero- oder bisexuell bist.

na endlich schreibt's mal jemand ;-D schon etwas krass wie sicher hier stellenweise formuliert wird und große Lebenslügen regelrecht angedroht werden, klar scheints wahrscheinlich aber das so sicher wissen zu wollen und v.a zu formulieren find ich schon bißchen gewagt.

Ich möcht da mal nen Verdacht schreiben der mir da immer kommt wenn menschen allzu energisch werden wenn es darum geht jmd anders vor den selber gemachten Erfahrungen zu bewahren: Ihr seid euch tief drin immer noch selbst böse dass es lief wie's lief? Verzeiht euch doch mal dann müssen net immer vermeintlich sture User angeblafft werden ;-D

Für alle die, die ständig schreiben, daß Homosexualität eine nicht zu ändernde sexuelle Orientierung sei. Das stimmt – allenfalls – von einem biologistischen Standpunkt aus, der sich weigert, den Menschen in seiner sozialen Dimension wahrzunehmen.

das gefällt mir auch.

homosexuallität ist keine krankheit

genetisch betrachtet schon. ohne gegengeschlechtliche liebe keine fortpflanzung. und das ist nun mal der sinn der liebe.... sich zu finden und kinder zu machen ...

oh weh ;-D also wenn man so abgefahren denken will dann lässt sich genauso gut denken dass aufgrund von Überbevölkerung jetzt die Homosexualität die natürliche und gesunde Ausrichtung wäre. ;-D Da lässt sich in jede Richtung rumspinnen aber das hat nicht den geringsten praktischen Wert.

GHrau|amsexl


@ peace-andi

Ja, in den frühesten Lebensjahren kann sehr viel "passieren" mit einem Menschlein, denn Kleinkinder sind für alles noch offen. Deine "Theorie" hat auch was für sich.

Hier ist ja aus bekannten Gründen "nur" von homosexueller Liebe die Rede - es gibt ja auch die lesbische Liebe.

Gemäss Deiner Theorie könnte Homosexualität also eine "Prägung" sein, wie so vieles Andere auch. Interessant, dieser Aspekt.

svcullxie


Ich denke auch,dass die Sexualitaet viel mit Praegung (aus der Kindheit,Jugendzeit,usw) zu tun hat.

Darueber schrieb ich auch ausfuehrlicher gestern.

M/onty1x000


Hier ist ja aus bekannten Gründen "nur" von homosexueller Liebe die Rede – es gibt ja auch die lesbische Liebe.

so ein Satz tut weh. Wie so einige Sätze hier %-|

SFunfloUwxer_73


Homosexualität ist nichts, was man therapieren kann und dann ist man wieder hetero und alles ist gut. Denn Homosexualität ist keine Krankheit!

Wobei eine Therapie helfen kann: Den Umgang damit, die Akzeptanz,... Der Aspekt der gestörten Vater-Sohn-Beziehung im Zshg. mit Homosexualität ist zutiefst psychoanalytisch und letztlich auch nur eine Vermutung, aber kein Ansatzpunkt für eine Behandlung. Wenn es einen direkten kausalen Zusammenhang gäbe, dann müsste die Hälfte aller Männer homosexuell sein!

Setze Dich lieber auseinander damit, was Homosexualität für Dich bedeutet; was Du befürchtest, solltest Du homosexuell sein, etc. – statt psychoanalytischer Deutungen. Denn es gibt einfach keine Therapie gegen Homosexualität.

Für andere sexuelle Präferenzen, die bspw. laut Gesetzgeber strafbar sind, gibt es zwar therapeutische Ansätze – aber da geht's letztlich nur um Kontrolle best. Wünsche, Umgang mit dem Verzicht, praktische Lebensgestaltung (Pädophile sollten bspw. Abstand zu Kindern halten). Solche Themen sind in einer entsprechenden Therapie relevant. Außerdme Veränderung von Grundüberzeugungen ("Das Kind wollte das doch auch, ich war doch nur zärtlich"). Es geht darum, einen Blick für die (potenziellen) Opfer zu bekommen.

Das fällt bei Homosexualität alles weg... Selbst Transsexualität wird nicht therapiert, sondern der Umwandlungsprozess psychologisch begleitet. Weil man auch hier erkannt hat, dass es sich nicht wegtherapieren lässt.

- – -

Aber offensichtlich gibt es ja mehrere Problembereiche bei Dir: der Bereich der vermuteten Homosexualität und alles, was an Ängsten etc. damit einhergeht. Dann offensichtlich ein schwierige Verhältnis zum Vater (was weniger doe Homosexualität "auslöst" als vermutlich vielmehr zu Schwierigkeiten bei der Akzeptanz führt?"). Das alles wäre ausreichend Grund für eine Therapie, aber löse Dich vom Wunsch, eine evtl. Homosexualität wegtherapieren zu wollen. Thema in der Therapie kann bspw. viel eher sein, eventuelle Bedürfnisse mal auszuleben und festzustellen, wie es Dir gefällt, ob Du wirklich homosexuall bist oder es "nur" Fantasien sind,...

sRc1ul5lie


homosexuelle Liebe bedeutet doch beides....lesbisch und schwul

Gzrau2am0sexl


@ Monty

so ein Satz tut weh. Wie so einige Sätze hier %-|

WARUM tut Dir dieser Satz weh? Ich wollte relativieren: ALLE Liebe ist wichtig und gut, sei sie hetero, homo oder lesbisch. Auch die Reihenfolge meiner Aufzählen kann beliebig geändert werden.

Vielleicht hast Du mich falsch verstanden.

Dass ich überhaupt in diesem Faden schreibe hat den Grund, für die Homosexuellen jeder Art "eine Lanze zu brechen".

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