» »

Therapie gegen Homosexualität

f(eine>_stude&ntixn16


@ Wandersmann

Es ist überhaupt nicht schlimm Homosexuell zu sein. Wie alt bist du denn?

Wenn du noch in der Pubertät bist, kommt es häufig vor das Jungs, sowohl auch Mädchen glauben sie sind schwul/lesbisch oder Bi. Das entwickelt sich dann noch.

Wenn du aus diesem Alter schon raus bist, ist überhaupt nichts dabei.

Wenn du Angst hast dich zu outen, warte doch einfach ab was passiert. Was fühlst du wenn du einen Jungen/Mann siehst den du gutaussehend findest? Wie lange denkst du schon so?

Hattest du mal was mit einer Frau? Bist du mal schwer enttäuscht worden von einer Frau?

Auf alle Fälle brauchst du keine Therapie dagegen. ;-)

Es gibt aber solche Sexualtherapeuten, die nennt man aber anders. Mir fällts das Wort jetzt nicht ein ":/ . Aber du kannst zu denen gehen, damit du vielleicht lernst besser damit umzugehen ;-)

Ich wünsche dir viel viel Glück!

lg

iZxcxhxUdxoxcxh


@ Wandersmann

Du hast die befürchtung Homosexuell, – welch klinisches wort – zu sein. Dann Lies doch mal in diesem Forum die Fäden zu Homo,Hetereo,Bi. Sind die Themen für Dich interessant, findest Du Dich wieder?

Therapierung: Das wird mit elektroschocks am Körper, bei hartnäckigen Fällen auch an den genitalien erledigt, Zusätzlich können auch gewisse Teile des Gehirns für dauerhafte Ergebnisse entfernt werden, was dann zu dackelhaftigkeit mit befriedigendem Ergebnis führt. Oft ist dabei die Nebenwirkung des dauerwichsens als noch einzig funktionierende dauerbeschäftigung zu beobachten.

Also ich finde das zu aufwendig, aktzeptiere Dich selbst wie Du bist, mache DICH daraus, befürchte nichts, sondern steh (auf direkte nachfrage) dazu. leute Die dich dann noch mögen, können auch deine guten Freude sein. Alle anderen, lass egal sein.

M0er'onyxmy


Therapie solltest du auf jeden Fall machen, auch wenn nicht vornehmlich mit dem Ziel von 'Heilung', sondern um deine unglaubliche Angst vor dem Anders-Sein und deinen unbändigen Wunsch nach Konformität zu verstehen und zu überwinden (da spielen Scheidung wahrscheinlich tatsächlich eine Rolle).

Erst wenn du da etwas klarer siehst und diese Verbissenheit und Versessenheit aufgelockert wird, wirst du deine Begierden und Wünsche richtig einschätzen können.

Momentan erscheint es wie eine Angststörung, und die kann auch ein Zerrbild von Lust, Sexualität und Intimität entwerfen.

pKeqac]eO.axndi


@ Grauamsel

WARUM tut Dir dieser Satz weh? Ich wollte relativieren: ALLE Liebe ist wichtig und gut, sei sie hetero, homo oder lesbisch.

Schon wieder. :-p Ihm ging es um deine falsche Definition. "Homo" heißt nicht "schwul", sondern "gleich". Demnach sind sowohl Schwule als auch Lesben homosexuell. ;-)

GZrgauamwsexl


@ peace.andi

Danke für die Aufklärung! Bin ICH erleichtert - uffffff! Dachte schon, ich wäre irgendwie beleidigend gewesen - las meinen Post x-mal durch und konnte nichts feststellen :-o

L[ord xOdin


Also wenn ich es wäre, keine Ahnung ob ich so eine mögliche Therapie machen wollen würde ... ??? ":/ ???

W=andersdmann


Hallo,

Habe jetzt nach vielem Telefonieren endlich einen Termin bei einem Therapeuten bekommen. Am Telefon klang er sehr nett, ich hoffe er kann (und WILL) mir helfen mich zu ändern. Inzwischen überlege ich aber wieder, ob es nicht vielleicht besser gewesen wäre eine weibliche Therapeutin zu suchen. Oder meint ihr das Geschlecht des Therapeuten/der Therapeutin spielt bei meinem speziellen Problem keine grosse Rolle? Mein Ziel liegt schliesslich darin mich gegenüber Frauen zu öffnen und die homosexuellen Gedanken und Triebe zu verlieren. Vielleicht wäre eine Therepeutin doch besser?

Ich habe bei ein Video gefunden ein von einem Psychologen, der selbst homosexuell war und sich geändert hat und jetzt auch andere Homosexuelle behandelt.

[[www.youtube.com/watch?v=7ucTbNkjeGs]]

So ein Therapeut wäre natürlich optimal, weil er ja dasselbe auch schon durchgemacht hat und sich sicher gut in mich hineinversetzen könnte. Auch bei ihm wieder die Ursache in seinem problamtischen Verhältnis zu seinem Vater, es taucht immer wieder auf. Was haltet ihr davon? Klingt doch alles sehr seriös, was der Psychologe da sagt, zumal er es am eigenen Leib erfahren hat.

srchn_ecCke19x85


^^ Der Mann ist aber nach eigener Aussage bisexuell.

Nochmal: Du kannst deine Homosexualität nicht wegtherapieren!

Etwas so grundlegendes wie die sexuelle Ausrichtung kann man weder mit noch ohne Therapie so einfach wechseln, sondern es ist (warum auch immer) so fest in der Persönlichkeit verankert, dass man es nicht ändern kann. Ein seriöser Therapeut wird dir nichts anderes sagen.

Zum Geschlecht des Therapeuten: Das Geschlecht des/der Therapeuten/in ist erstmal nicht so ausschlaggebend. Wichtig ist, dass du und der Therapeut auf einer Wellenlänge liegt, dass du dich verstanden fühlst und mit der Denkweise des Theras gut zurecht kommst. Grade deine Argumentation in Bezug auf "ich will doch hetero werden" ist total falsch, immerhin vermittelt ein Therapeut eine medizinische Methode und nicht irgendwelche Allgemeinplätze ("Frauen mögen aber XY").

W#andezrskmann


@ Schnecke

@ Schnecke

Der Mann ist aber nach eigener Aussage bisexuell.

Ja, aber er sagt auch, dass die Gründe, die zu seinen homosexuellenm Gefühlen geführt haben in einem gestörten Verhältnis zu seinem Vater lagen. Und das habe ich jetzt schon öfter gehört und es würde auch auf mich zutreffen, denke ich. Und er sagt ja auch, "Schwule Männer müssen nicht schwul bleiben", also es ist kein Schicksal. Und der Mann ist heute immerhin verheiratet und hat ein Kind. Also für den ist das nicht nur graue Theorie, sondern eigene Erfahrung.

Zum Geschlecht des Therapeuten: Das Geschlecht des/der Therapeuten/in ist erstmal nicht so ausschlaggebend. Wichtig ist, dass du und der Therapeut auf einer Wellenlänge liegt, dass du dich verstanden fühlst und mit der Denkweise des Theras gut zurecht kommst. Grade deine Argumentation in Bezug auf "ich will doch hetero werden" ist total falsch, immerhin vermittelt ein Therapeut eine medizinische Methode und nicht irgendwelche Allgemeinplätze ("Frauen mögen aber XY").

Ich meinte nur, weil mein Problem ja etwas mit Sexualität und Geschlechtern zu tun hat, ob es da eine Rolle spielt, welches Geschlecht der Therapeut hat. Vielleicht könnte eine Frau mir aus der weiblichen Perspektive mehr helfen als ein Mann. Ich wäre aber schon froh, wenn ich überhaupt einen guten Therapeuten finde, der auch auf das eingeht was ich in meinem Leben erreichen möchte und zumindest versucht mir dabei zu helfen.

pQea3c&e.aZndxi


Und er sagt ja auch, "Schwule Männer müssen nicht schwul bleiben", also es ist kein Schicksal.

Uha. Wenn er etwas sagt, hat er immer recht, oder was? :-/

Und der Mann ist heute immerhin verheiratet und hat ein Kind.

Jede geschlechtsreife männliche Person kann Kinder zeugen. Da hat die sexuelle Orientierung absolut gar nichts mit zu tun.

PcersepUho&n4e188x3


Ich kann auch nur den vielen anderen beipflichten: Suche dir einen Psychotherapeuten aber um heraus zu finden woher deine Abneigung gegen das homosexuell sein kommt. Und nicht um das wegtherapieren zu wollen,denn das wird nie und nimmer funktionieren.

Denn es ist keine Krankheit,auch wenn du da anscheinend anderer Meinung bist, die man therapieren könnte. Es ist etwas ganz normales und natürliches. Du bist normal!

Gestörtes Vater Sohn verhältniss hatte mein Freund auch und sogar sehr extrem und bis heute dennoch ist er nicht homosexuell. Das kann man nicht wirklich darauf schieben. Kommt vor ...Muß nicht. Kann aber.

Ich frage mich woher diese Überzeugung das wäre so unnormal kommt. Bist du so religiös erzogen worden?

sOchnecxkex1985


Und er sagt ja auch, "Schwule Männer müssen nicht schwul bleiben", also es ist kein Schicksal. Und der Mann ist heute immerhin verheiratet und hat ein Kind. Also für den ist das nicht nur graue Theorie, sondern eigene Erfahrung.

Nur weil er Frau und Kind hat weiß man doch nicht, ob ihm nicht doch beim Anblick eines hübschen Schwanzes einer abgeht :=o

r%osa*_8Schxäfchen


Der Typ sagt ja, er würde keine schwulen Männer behandeln sondern Männer, die mit ihren "Homosexuellen Empfindungen" oder so nicht klar kommen. Darunter verstehe ich Männer, die mit Frauen was anfangen können, sich aber auch nach Männern sehnen und damit nicht zurecht kommen. Mag sein, dass diese Wünsche nach einem Mann irgendeine Ursache haben... also wenn du wirklich schwul bist, könnte wohl auch dieser Therapeut dir nicht helfen.

bamaexd


Hallo nochmal,

ihr glaubt aber auch alles.

Ich habe Frau und Kinder, und bin doch schwul, war es wohl immer schon.

Das mit meiner ersten einzigen und letzten Frau ging irgendwie, und dass mein Vater das Problem gewesen sein könnte, glaube ich wirklich nicht.

So ein Dummquatsch! Für Geld, gute Worte und Drohungen reißt man sich zusammen, für Anerkennung, Lob und Streicheleinheiten tut man alles, nur seine Natur kann man nicht ändern, bloß unterdrücken ...

Ich wiederhole mich: Vergiss das WOLLEN, beschäftige Dich mit dem "was Dir gegeben ist" und MACHE und GENIESSE ... es gibt keine Orden für selbstverordnetes Leiden.

Hör auf, unbedingt, was sein zu wollen, was Du nicht bist!

Vergiss das mit den Mädels und Frauen, DU MACHST SIE UNGLÜCKLICH!!! Willst Du das ??? ?? Der Frau ein Kind machen und dann hängt der Haussegen schief, weil es mit dem Sex nich klappen willl ... kenne ich alles selbst!!!

Wenn Du auf Kerle stehst, da gibt es hunderte für Dich, die sich die Finger nach eine Leben mit Dir lecken würden ...

Sei endlich das WAS und WIE Du bist!!!!!

lg.

Edukalxyptxus


@ Wandersmann

Hallo,

ich poste gern wieder:

Das Kinsey-Institut hat nachgewiesen, dass die meisten der bisher versuchten Erklärungen über die Entstehung von Homosexualität falsch sind. So stimmen vor allem die folgenden, von manchen Psychoanalytikern geäußerten Behauptungen nicht:

-> Die Vater-Sohn-Beziehung sei entscheidend für die sexuelle Orientierung

Also eliminier diese Gedanken bitte aus deinem Kopf.

Ja, aber er sagt auch, dass die Gründe, die zu seinen homosexuellenm Gefühlen geführt haben in einem gestörten Verhältnis zu seinem Vater lagen. Und das habe ich jetzt schon öfter gehört und es würde auch auf mich zutreffen, denke ich.

Willst du eher einer Studie oder ein paar subjektiven Meinungen Glauben schenken? Außerdem überleg mal genauer: Die Homosexualität resultiert NICHT aus einem gestörten Verhältnis zum Vater, sondern eher, dass aufgrund der Homosexualität, die Vater-Sohn-Beziehung (bei vielen) zugrundegeht. Ich glaub, du denkst da in die falsche Richtung.

Und er sagt ja auch, "Schwule Männer müssen nicht schwul bleiben", also es ist kein Schicksal. Und der Mann ist heute immerhin verheiratet und hat ein Kind. Also für den ist das nicht nur graue Theorie, sondern eigene Erfahrung.

Kommt auch immer wieder vor, dass schwule Männer nicht zu sich selbst stehen können u. ein von der Gesellschaft akzeptiertes "Lebensmodell" ausleben wollen. Mag sein, dass es bei dem einen oder anderen klappt, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es auf Dauer gut geht. Wie lang soll die Unterdrückung und Verleugnung gehen? 1 Jahr? 5? 10? 25? Horch ein wenig auf bmed ;-) Er ist der lebende Beweis zu diesem Thema ;-)

LG

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH