» »

Suche Langzeiterfahrung zu Venlaflaxin neurax-Zwänge und Ängste

JQeydKa oft the x80s hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Leute *:)

Wie mein Titel schon sagt, suche ich Langzeiterfahrungen zu oben genannten Medikament, eure Erfahrungen mit diesem oder anderen Mitteln und vor allem ob ihr "geheilt" seid, wenn man das so sagen kann.

Was haltet ihr allgemein von Antidepressiva? (Bitte nur antworten, wenn dazu selber eigene Erfahrungen gemacht wurden)

Thanks :)*

Antworten
GCr1ottxig


Was haltet ihr allgemein von Antidepressiva?

Ich bin sehr dankbar für diese Medikamente.

Z{wPacMk44


Ohne ADs wäre ich mit 39 berufsunfähig geworden und wäre sicher nicht mehr am Leben (bin jetzt 66). Nach meiner ersten schweren Depression brauchte ich viele Jahre keine ADs und war nach Deiner Definition geheilt. Zweite schwere Depression mit 57. Seitdem bin ich auf ADs angewiesen, weil sonst meine D. zurückkommt. Psychopharmaka wirken bei jedem Patienten anders. Deshalb ist eine 1:1-Übertragung persönlicher Erfahrungen auf Dritte nicht möglich. Venlafaxin konnte meine Depression nicht zuverlässig unterdrücken; deshalb habe ich es abgesetzt, aber bei Dir kann das ganz anders sein.

J9eydia of Lthe 80xs


Hallo und danke für die Antworten.

Ich habe das Medikament bekommen weil ich seit mehr als 10 Jahren unter Zwängen leide, also einem Zwang und mittlerweile auch Ängste hinzukommen und ich zu sozialer Phobie neigen könnte, wenn dies so ohne Antidep. weiter gegangen wäre. Deshalb habe ich den Weg zu einem Psychiater aufgesucht, da ich in Psychotherapie bin und die mir dort sowas nicht verschreiben können.

J4eyd=a+ of~ thes 8x0s


Man hört ja immer so viel negatives über diese Medikamente allgemein von Leuten, allerdings weiß ich nicht, ob es Skeptiker sind oder diese sie jemals ausprobiert haben.

Ich habe nur Angst davor, Suizidgedanken durch das Medi zu entwickeln. Das wäre nicht meine Einstellung zum Leben und ich möchte ja auch nicht sterben!

s3chnecCke1L9x85


Ich nehme das Venlafaxin jetzt seit ca. 1 Jahr in der Dosis von 225 mg und vertrage es sehr gut. Allerdings bin ich mit einem anderen AD eingestiegen / aufdosiert worden, mit dem ich dann aber nicht mehr zufrieden war und bin deshalb übergangslos zum Venlafaxin gewechselt. Von daher kenn ich mich mit den anfänglichen, möglichen NW nicht persönlich aus.

Aber ich würde es mal mit dem Präparat versuchen. Wenn alle Stricke reißen und du merkst, dass du inakzeptable NW hast, kannst du ja immer noch ein anderes AD versuchen. :)*

Venlafaxin ist eines von den antriebssteigernden ADs, was ich als angenehm empfinde.

Jneyda Yof xthe 80s


Hier meine Erfahrung mit Venlafaxin AAA 37,5mg.

Ich nehme das Medikament seit 3 Tagen. Samstag habe ich es das erste Mal eingenommen.

Sonntag auch und die Nacht von So zu Mo zeigte mir erste Nebenwirkungen.

Ich konnte nicht sehr gut schlafen, bin schlecht eingeschlafen und war alle paar Stunden wach.

Am Mo Morgen nahm ich dann die nächste Retardkapsel.

Als ich aufgestanden war merkte ich solche Hitzewallungen, war mir etwas unangenehm aber es ging. Dachte, es würde schon wieder vorrübergehen.

Ich nahm also am Morgen meine 3te Kapsel. Ich bin Kontaktlinsenträgerin, habe sie mir am Morgen versucht reinzumachen, habe sonst auch nie Probleme und nehme seit Zeiten die selbe Reinigungslösung. Allerdings tränten mir stark die Augen an dem Morgen, sodass ich die Linsen rausmachen musste.

Ich spülte sie extra nochmal ab und dann ging es, dachte mir auch nichts weiter und trat den Weg zur Bahn an.

Als ich in der Bahn war wurde mir etwas schwindelig aber es war auszuhalten.

Als dann die Bahn aber voller wurde, wurde mir schlagartig schlecht und ich musste ernsthaft überlegen auszusteigen und mich zu übergeben aber auch dies habe ich tapfer ausgehalten. :-|

Zudem kam ich mir vor, als wäre ich nicht ich, sondern als wäre ich nur aus Hülle und jemand würde mich steuern. Fühlte mich nicht mehr echt.

Das kam mir alles nicht gut vor aber ich hielt weiter durch.

Ich kam mir zudem ziemlich benebelt, also besoffen vor. Diese Benebelungen und die Schwindelreien vierfielen im Laufe des Tages.

Als ich dann am späten Nachmittag nachhause kam, legte ich mich hin, weil ich sehr müde war. Ich habe eine Stunde lang wach gelegen, wo ich sonst sehr gerne schlafe und nie Probleme habe.

Und ich musste eigentlich für ein Referat lernen und dies verschob ich bis auf 22 Uhr 15, was für mich nicht normal ist, denn sonst bin ich ehrgeizig bzw. bereite ich mich etwas früher drauf vor.

Ich war total antriebslos und dann stellte ich auch noch während des Schlafes am Vortag fest, dass ich Probleme habe beim Unterscheiden zwischen Realität und Traum, also ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll aber es war komisch. Ich fühlte mich nicht so anwesend, sondern so, als wenn man bald eine Grippe bekommt und die Welt nicht mehr so wahrnimmt.

Abends des Mo ging ich dann um 23 Uhr ins Bett und ich war auch etwas müde und aufgeregt.

Pech gehabt, ich war fast jede Stunde wach, drehte mich ständig und bin heute morgen um 5 Uhr aufgestanden, hatte Durchfall und danach musste ich würgen, weil mir irgendwie übel war.

Es kam aber zum Glück nichts. Um kurz nach 5, nachdem ich wieder zu Bett ging fühlte ich mich gut.

Ich streckte mich und wollte nun endlich schlafen, weil ich um 5 Uhr 45 aufstehen musste.

Schade, die Nacht war sehr kurz.

Ich hoffe, das hat bald ein Ende. Ich habe mich heute morgen dazu entschieden, dass ich diese Kapseln nicht mehr weiter nehme.

Habe sie abgesetzt, nach drei Tagen.

Aber diese Wirkungen sind mir zu heftig. Mein ganzer Kopf dröhnt noch nach, ich habe Kopfschmerzen und fühlte mich besonders gestern wie eingesperrt in meinem eigenen Körper und dies war mir unheimlich.

Ich fühle mich nicht mehr nach mir selbst an und wurde gestern komischerweise aggressiv und fing an, mir die Haare zu zupfen, dass worum ich eigentlich diese Antidepressiva verschrieben bekommen hab und meiner Ängste.

Vielleicht sollte man alles erstmal wirken lassen, doch ich kann es mir nicht leisten, krank zu sein, weil ich brechen muss oder weil mir übel ist.

Denn wenn mir übel war, konnte ich mich auch nicht konzentrieren und meine Schulleitsungen werden darunter leiden.

Am heutigen Montag ging es mir viel besser, obwohl ich schon zwischendurch Übelkeiten bekam und jetzt zum Abend hin Kopfdrücken und Augendrücken.

Schlafen konnte ich wieder nicht. Ich hoffe das Mittel ist schnellstens aus meinem Körper.

Bei jedem wirkt das Mittel ja anders, deshalb soll es niemanden Angst machen, nur ich wollte mitteilen, dass es mir nicht gut ging.

Ich hatte früher schonmal Antidepressiva genommen und da habe ich keinen Unterschied gemerkt, außer dass ich sehr träge wurde und dicker.

Vielleicht muss ich noch das richtige finden.

D:ante{2005


Hallo,

Mit langzeiterfahrung kann ich nicht dienen. Aber diese Tablette schlägt bei mir

ein, wie eine Bombe: Blutdruck von 140 zu 100 RR nach dieser Tabl. 220 zu 120 RR. Puls hoch um die 120, Schwindel, Ohrensausen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Augenentzündung, Erbrechen, erhöhte Temperatur und Depressionen und Ängste verstärkt.

und das alles nach einer Tabelette. Ich sollte das Medikament wegen PTBS

bekommen.

Nie wieder.

Ich war sogar in der Psychiatrie aber die Idioten wollten mich nicht aufnehmen,

weil ich es ja vermeiden könnte mich den Nebenwirkungen auszusetzen.

Als Angstpatient ist halt alles was Du machst Vermeidung. Selbst wenn du auf Klo must,

dann vermeidest Du das eine oder das andere. Deshalb vermeide ich in Zukunft diese Klinik. Auch vermeide ich in Zukunft die Ärzte dort, weil sie einen zu unrecht mit allen möglichen beschuldigen und beschimpfen. Auch als Patient ist man ein Mensch mit Würde.

Auch das nie wieder !

Alles Gute

Dante

Zvwackx44


Ja Jeyda, ob jemand ein AD nach 3 Tagen absetzt, weil der Leidensdruck zu groß wird, muß der Patient natürlich selber wissen. Wie Du aber aus eigener Erfahrung weißt, muß es nicht immer so dramatisch sein (bei anderen Mitteln). Ich habe den starken Verdacht, dass das teilweise schlechte Image von ADs durch Äußerungen von Patienten entsteht, die unter NW leiden, das AD absetzen und nie wieder eines angucken. Aus meiner Patientensicht wäre jedem Psychiater anzuraten, für seine Erstpatienten ein Merkblatt bereitzuhalten, in dem die wichtigsten Grundsätze für die medikamentöse Behandlung psychischer Krankheiten nachzulesen sind, damit die Patienten ein bißchen verstehen, wann sie sich an den behandelnden Arzt wenden sollten, auch wenn die Frist bis zum vereinbarten nächsten Termin noch nicht abgelaufen ist. Ich hoffe, Du findest zusammen mit Deinem Arzt bald das "richtige" Mittel für Dich.

L-ärchex2


Hallo Jeyda

muß mich voll anschliessen, was Zwack Dir geschrieben hat.

Ich nahm etwa 10 Monate Venlafaxin 75mg. Zusammen mit noch einem anderen Medikament. Als Nebenwirkung hatte ich erhöhten Blutdruck und Zittern. Geholfen hat mir dieses Medikament nicht. Aber wie schon Zwack schreibt, es ist bei jedem anders.

Und was allgemein Antidepressivas angeht, muß ich sagen, ohne ginge es mir jetzt wahrscheinlich immer noch sehr schlecht. Hatte wie Du auch Zwänge und Ängste.

Der Psychiater muß halt zusammen mit dem Patienten rausfinden, welches Med. am besten wirkt. Bei mir waren es auch verschiedene, bis ich endlich das verschrieben bekam, das mir jetzt wirklich hilft.

Wünsche Dir alles Gute

Grüße

D%a`nteg2X005


Hallo Zwack 44,

Entschuldigung! mea culpa. Ich habe die größte Sünde von allen in der Psychiatrie

gemacht ! Ich habe meine Medikamente von selbst abgesetzt und das nicht zum ersten mal. Gerade bin ich mit Einwilligung meine Psychiaterin ohne Medikamente,

weil auch keines hilft. Deshalb mein Aufruf beim Thema PTBS.

Man ist natürlich als Patient ein Unwissender ohne Informationen z.B. von der Krankenkasse oder aus dem Internet. Das ich als examinierter Krankenpfleger sogar mal in der Psychiatrie gearbeitet habe, macht mich natürlich zum Verräter. Auch ohne dieses gibt

es zum Glück gut informierte Patienten, die nicht mehr bereit sind an Halbgötter in weiß

zu glauben. Aber die einen Arzt suchen der zuhört und versteht, was Leiden bedeutet.

Alles Gute

Dante

ZMwackx44


@ Verräter Dante ;-)

Wie Du sicher weißt, sollen ADs beim Absetzen ausgeschlichen werden, es sei denn, man steigt nahtlos auf das nächste AD um. Der Grund ist, möglichst Absetzerscheinungen zu vermeiden. Wenn man nach einer Tablette schon aufgibt, dürfte das in der Regel ungefährlich sein, weil der volle Wirkstoffpegel im Serum noch nicht erreicht ist und sich der Körper an das Mittel noch nicht gewöhnt hat. Wieviele ADs hast Du denn schon ausprobiert? Ich bin bei über 20 angelangt und bin im Moment mit Cymbalta 60 gut gegen meine Depression eingestellt. Bist Du in psychotherapeutischer Behandlung?

DcantYe200x5


Hallo zwack44,

Wie es besser laufen kann in der Psychiatrie zeigt auch das

Behandlungspapier für die Soteria. Leider gibt es in Deutschland nur wenige

Kliniken, die damit arbeiten. Auch die Ergotherapie hat eine andere Sichtweise auf

kranke Menschen.

Alles Gute

Dante

J{eyda of t3he x80s


Hallo, ich danke euch für die guten Berichte.

Ihr solltet euch nicht angreifen, jedem seine Meinung. :)*

Ich weiß selber, dass es vielleicht erstmal eine Zeit braucht, man sollte jedem Medikament eine Chance geben aber da ich schon früher mal Doxepin und Opipramol nahm, wusste ich, dass es auch Medis gibt, die bei mir nicht solche erheblichen Nebenwirkungen auslösen.

Venlafaxin war bei mir schon sehr heftig und ich war eben nicht bereit, dem Medi noch eine längere Chance zu geben. Mein Kopf dröhnt immer noch sehr stark, nehme aber jetzt keine Aspirin, weil ich nicht weiß, wie sich das mit dem Restbestand des Antid. verträgt.

Vielleicht bekam ich auch solch extreme Nebenwirkungen, weil ich vorher Lavendel Kapseln nahm (Lasea), ich bin nahtlos in die therapie mit AD übergestiegen und habe Lasea abgesetzt, in der Hoffnung, dass ich etwas stärkeres habe, was kaum Nebenwirkungen hat.

Es gibt wohl kaum AD die sehr geringe Nebenwirkungen haben oder? ":/

Kennt jemand Tafil und hat damit Erfahrungen gemacht? (es soll ein Benzodiazepin sein)

Wie gesagt, ich habe krasse Nebenwirkungen gehabt und wahrscheinlich werden viele die Augen rollen, dass ich es nach drei Tagen schon absetze aber doch nur, weil ich nicht jeden Tag mit immer härteren Nebenwirkungen überrascht werden möchte.

Ich möchte mich doch noch spüren und nicht völlig in Haut gehüllt umherwandeln.

Ich denke mir nun wieder, ob ich es tatsächlich nötig habe, ob mein Leidensdruck doch nicht groß genug ist, dass ich aufgegeben habe und nun wieder daran denke, Johanniskraut (Jarsin) zu nehmen und 2x die Wo zur Thera zu gehen.

Ich würde gerne etwas finden, was mir hilft aber ich möchte noch ich selber bleiben und die Welt wahrnehmen, möglichst mit geringen Nebenwirkungen und ich habe nicht die Kraft und Geduldigkeit, um Medis auszuprobieren und mich jedes mal in einen neuen Wandel des Unerwarteten zu begeben.

Ich bin doch ein Angstpatient, ich renne nicht weg, ich möchte nur nicht solche Wirkungen verspüren.

Denn was ich dem Psychiater nicht sagte war, dass ich auch manchmal Übelkeit bekam, wenn ich nur in der Bahn war, die voller wurde oder wusste, dass ich nicht einfach auf Toilette rennen kann in einem vollen Theater zum Beispiel.

Das hatte ich vor der Behandlung mit Venlafxin nicht erwähnt und vielleicht hätte er mir denn was verschrieben, was eben nicht die Nebenwirkung Übelkeit und Erbrechen hervorruft.

Ich hoffe, ich kann heute Nacht besser schlafen!!! :-(

Dlant$e2"005


Hallo Jeyda of the 80s,

Da weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll, bei sovielen Medis.

Doxepin ist ein trizyklischen Antidepressiva mit Herz-Kreislaufproblemen.

Opipramol ist ein trizyklischen Antidepressiva das Müde macht – Sediert- .

Lavendel schmeichelt der Seele sagt man mit nicht bekannten Nebenwirkung.

Tafil ist ein Benzodiazepin mit starken Suchtfaktor mit Müdigkeit und Benommenheit.

Es ist wie Tavor man ist wie " in Watte gepackt ". Ein Notfallmedikament.

Jarsin ist Johanniskraut und wurde 2003 der Apothekenpflicht unterstellt,

wegen schweren Herz-Kreislaufreaktion und Wechselwikungen mit anderen Medis.

Ich habe bei der PTBS auch mit Ängst zu tun. Antidepressiva der Gruppe SSRI können

wohl helfen, natülich bei mir wieder mal nicht. Ich kenne auch eine Frau, die mit Baldrian gute Erfahrungen gemacht hat. Was mir hilft ist Weihrauch zu räuchern und damit einzuatmen. Doch man kann nicht ständig die ganze Bude voll Rauch haben mit einen Geruch wie in der Kirche. Es sollte auch arabischer Weihrauch sein, kein indischer.

Zum Schlafen hilft mir Atosil ganz gut. Doch gibt es nur Medis die auch gegen Ängste

wirken sollen. So auch Medis gegen Epelipsie mit auch starken Nebenwirkungen.

Ein Medikament direkt gegen Ängste gibt es zur Zeit nicht. Aber es sind mehrere

in der Forschung. Das letzte Medikament direkt gegen Ängste – Kaba Kaba-

wurde wegen den Nebenwirkungen vom Markt genommen.

Wichtig ist Ideen zu haben, wenn die Angst da ist.

Da kann Ergotherapie helfen mit SI. Auch Snoezelen tut mir gut.

oder das Alert – Programm in der Ergotherapie.

Das Weihrauch und Baldrian gut wirkt ist wissenschaftlich bewiesen, im gegensatz

zu den anderen Naturprodukte – Uni. Jerusalem und New York- .

Natürlich sollte man unterscheiden zwischen Ängste oder einer Panik.

Panik bekommt mit einer Verhaltenstherapie gut im Griff.

Ängste nicht so leicht. Eine Liste von positiven Aktivitäten hilft auch.

Auch Skills aus der DBT für Borderliner können helfen ,

sowie der Notfallkoffer aus der DBT.

So ich hoffe, das waren nicht zuviele Infos.

Bei Fragen schreibe mich einfach an. PN.

Alles Gute

Dante

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH