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Borderline ohne Ssv und mit großer Angst vor körperl. Schmerzen

Tkrau{maxle


Gibt es hier noch jemand, der auch fast alle Kriterien der emot.instabilen Persönlichkeitsstörung erfüllt, aber sich nicht selbst verletzt noch impulsiv ist?

Ich bin eher das Gegenteil von impulsiv, kann nicht laut werden, nicht gut Kontra geben und könnte mir wie gesagt selber nie was antun.

die anderen Kriterien wie unerträgliche Druckzustände, (auch über Stunden, Tage, die ich dann ja wg. nicht SVV aushalten mu) Dissoziationen, Flashbacks, Trigger sowie Panikattaken, Ängste, Zwänge, Depressionen , Schlafstörungen, Albträume und auch psychosomat.Symptome wie Reizdarm und Migräne habe ich aber, auch bin ich wie viele BL ja traumatisiert, doch fühle mich alleine in den Beschreibungen, wo eig. immer von SVV berichtet wird und daß der Pat. auch erst mal lernen muß Druckzustände auszuhalten, was ich ja von Kindheit an mache und dennoch unerträglich ist (mein Therap meinte es ist bei mir bes schlimm, gerade weil ich kein Ventil habe, das zu unterbrechen)

Auch ein Notfallkoffer hilft mir nicht, da ich ja solche Sachen nicht mache und mich mit auf Chilischoten ect ect nichit ablenken kann, mir selber Schmerzen zuzufügen, doch ich habe all die ganzen Spannungszustände und die vielen Trigger, Flashs, Dissoziationen und und und.. genauso.

T.raumxale


Wenn ich es nicht mehr aushalte, dann schreie ich lautlos in ein Kissen, balle die Fäuste oder schreie tonlos in die Luft und weine. Denke an Suizid. Sage imr immer wieder Sätze wie ich will tot sein , ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr ect.. oder ich halts nicht aus, ich halts nicht aus, fange an sätze von vorne nach hinten und von hinten nach vorne zu sagen, kauere im Zimmer, verstecke mich oder schweige. Doch gerade wg. der starken Angst kann ich nichts tun, ich bin viel zu gelähmt wg. der starken Emotionen als daß ich mir oder jemand anders was antun könnte oder nur mal laut werden könnte, also auch wenn ich wütend bin, kann ich das nie zum Ausdruck bringen, hab zwar auch schon oft Freundschaften angezweifelt , doch konnte nie Kontaktabbruch machen oder was sagen aus pan. angst dann auch vor Menschen.

sCteWrnPdal0x1


hallo liebe traumale,

ob ich diese Kriterien erfülle weis ich noch nicht da ich erst am montag nächste woche meinen allerersten termin bei einer Psychosomatischen Klinik habe und erhlich gesagt ich habe riesen schiss davor was ich für diagnosen bekommen werde

kann sogar sein das ich eventuel eingewiesen werde, und die angst davor ist schon wieder so gross das ich am liebsten davon rennen würde, druck im körper ist gar kein asudruck mom. ich habe gestern nacht vor lauter angst gar nicht schlafen können und heute schon den ganzen tag das gefühl ich platze aus allen nähten vor lauter aufgeschwemmt und aufgebläht( so fühlt sich zumindest bildlichgesprochen mein druck im inneren an mom.)

zumeinem Problem.....ja ich kenndas alles was du schreibst, hab so ziemlich das gleiche an trauamta zubieten wie du( bis auf diese Sekte, daür aber diese Drohungen innerhalb der Familie bis hin zum einsperren im keller und im zimmer das man nicht mal weis wo man sein geschäft verrichten soll und dann noch zusammengeschissen wird das man in die ecke.... |-o ) will aber nicht näher draufeingehen im mom. da ich anschliessend oder während dem ich von meiner verganngenheit erzähle in einen richtigen wutrausch gerate und mich dann überhaupt nicht mehr kontrollieren kann....was dazugeführt hat das ich in einem solchen wutrausch( ich hab kein anderes wort dafür) meinen mann so dermassen bedrängt habe das er das ausführt was ich nicht kann( mich selbstzuverletzen, |-o |-o |-o |-o :°( frag nicht wies in mir drin aussieht :°( :°( :°( :°( ich könnt nur noch heulen...ein ständiges wechselbad der gefühle....mal scham , dann angst, dann wut warum ich ??? ? bzw. erschrocken über mich selber....was bin ich ...um gottes willen)

hab so grosse angst vor montag das aus is......... :-(

vorallem mit einem komm ich überhaupt nicht klar....ich kann niemanden leiden sehen , kann mich nicht verletzten durch die riesige angst.....( angst mittlerweile schon vorallem, im scherz mein ich oft sogar schon zu meinem mann ich habe sogar schon angst vor der angst...bekloppt oder ???)

und bring regelmässig meine umwelt dazu mir diese schmerzen zuzufügen damit ich wieder denken kann.......keine ahnung ob ich das einigermasen verständlich rüberbringen kann......

hoff irgendwer versteht mich und hilft mir....

warum bin ich so und vorallem warum mach ich sowas??

liebe grüße ein trauriges sterndal

T_ra)u\male


Hallo sternda101,

es tut mir leid, daß es Dir auch so schlecht geht und Du auch so eine extrem traumatische Vergangenheit hinter Dir hast!

Was Du schreibst klingt ja schrecklich!

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft für die nächste Zeit .Wg der Diagnosen, wo Du auch Angst hast welche Du da bekommst, da wäre es gut das ein bischen lockerer sehen zu können, weil die Ärzte müssen ja irgendwas aufschreiben auch um es abrechnen zu können.

Der Grund weshalb ich schrieb ist nicht die Diagnose an sich, sondern eben das sich alleinefühlen mit all den Symptomen OHNE den Wunsch, daß ich mich verletze oder es jemand anders für mich tut, im Gegenteil ich habe pan.Angst vor Schmerzen.

Das Du auch Deine Umwelt und Deinen Mann dazu bedrängst Dir was anzutun , das kenne ich nämlich eben so nicht von mir, also ich schrieb ja, weil ich eben diesen Wunsch, daß ich oder andere mir was antun nicht habe und davon aber so oft gesprochen wird.

Dieses nicht schlafen können ist und war auch über 10 Jahre ein Riesenproblem. Ich litt von 18 bis 37 Jahren unter massiven Schlafstörungen, teilweise mit vielen Nächten hintereinander nur 1-2 Std oder gar nicht schlafen können, dann auch regel. Zusammenbrüche vor Erschöpfung, bin froh, daß es nun aber mom. besser klappt mit Schlafen wenn auch nur mit Tbl aber dennoch..

.ich kann niemanden leiden sehen , kann mich nicht verletzten durch die riesige angst.....( angst mittlerweile schon vorallem, im scherz mein ich oft sogar schon zu meinem mann ich habe sogar schon angst vor der angst...bekloppt oder

das ist auch ein Riesenprbl von mir, daß ich niemanden leiden sehen kann unddas Gefühl habe schon daran zugrunde zu gehen wenn ich nur dran denke, was in der Welt alles passiert (TIerversuche, auch Schlachtung von Tieren, wo ich vor Mitleid sofort weinen könnte und auch sonstige Dinge die Menschen schon zugefügt wurden, werde damit auch nicht fertig..)

und Angst auch vor meinem Mann kenne ich leider auch, manchmal sogar Angst vor Vogelgezwitscher oder lauten Geräuschen, vor einem Tür zu laut öffnen einer Person, einem vor sich hin summen von anderen ect ect und leider auch massive Geräuschempfindlichkeit.

Wünsche Dir alles Gute und daß es Dir bald besser geht.

Wäre schön, wenn noch jemand was dazu schreibt bzgl eben nicht dem Wunsch sich selber zu verletzen, da dies ja fast immer in Verb. mit BL oder emot.instabl Persönlichkeitsst. in Verb gebracht wird.

A-zPucvena1


*:) @:) Liebe Traumale,

es gibt gewiss genügend Menschen die eine BPS haben und sich nicht selbstverletzen. :) Die auch nicht diese Wutausbrüche haben, von denen immer geredet wird. Das kenne ich nämlich bei mir auch überhaupt nicht. Wenn ich alleine bin, dann schimpfe ich vor mich hin. Z.B. im Auto aber immer so, dass es niemand merkt. :D

Man frisst die Dinge vielleicht eher in sich hinein. Aber indem du in dein Kissen boxt, wirst du deinen Druck vielleicht auch ein bisschen los? ;-) Das solltest du weiterhin so machen und vielleicht noch etwas ausbauen! Vielleicht Sport und auf einen Sandsack einboxen, hast du daran denn schon einmal gedacht?

Schau doch einfach mal in ein Borderlineforum rein, dort wirst du merken, dass die Menschen da alle unterschiedlich sind. Man hat ja trotz der Störung noch seine eigene Persönlichkeit. Die Störung ist ja auch oftmals sehr unterschiedlich ausgeprägt. Gibt verschiedene Schweregrade und Symptomverlagerung. Ausserdem kann es auch sein, dass man nur Teile eine BPS aufweisst, und Komorbitäten mit anderen Störungen hat.

Von diesen 9 Punkten müssen ja nur 5 zutreffen und bei dir trifft eben SVV nicht zu, dafür etwas anders, was wieder bei anderen nicht zutrifft. Aber weisst du, manchmal denke ich auch, weil ich mich nicht schneide, habe ich nicht das Recht diese Störung zu haben und trotzdem habe ich sie von meinen Psychiatern und Psychologin verpasst bekommen.

LG, Azu :)*

TDrauuma>le


Hallo liebe Azucena @:)

danke für Deine Antwort.

Finde es interessant, daß Du also auch keine Neigung zu den sog. Wutausbrüchen hast und Dich nicht selbst verletzt.

Zu dem wo Du meintest, daß ich vielleicht in einen Sandsack einboxen könnte , nein denke nicht, daß das klappen würde, habe da kein Bedrüfnis und ist gegen meine Natur, also würde gar nicht gehen. Ich habe mich viell auch falsch ausgedrückt, denn ich boxe nicht in mein Kissen, sondern ich schreie lautlose Töne, Schreie in mein Kissen aus (sehe dann auch Menschen vor mir die gefangengehalten werden in einem Keller mit Fesseln um die Beine oder so und verzweifelt ins Nichts schreien, aber ich schreie dann halt nur leise also ohne Ton und weine damit (auch leise) und die Fäuste boxe ich nichts ins Kissen, sondern ich schrieb ich balle die Fäuste (aber boxe nicht) und ehrlichgesagt kommt das mit dem Fäusten ballen auch nur einmal im Jahr vor, eig. wenn eher tonloses Weinen oder Hilferufe tonlos.

Das mit dem mal leise schimpfen hab ich auch manchmal, aber da bin ich weniger impulsiv am Fluchen also so manch "Gesunder"

Naja ich mache das auch nur so z.Thema, da es mich stört, daß ich überall in den Medien in Berichten im TV höre/sehe/lese, daß Bl zuerst lernen müssen ihre Impulse in Griff zu kriegen und auch Ärzte immer zuerst daran denken. Da fühle ich mich dann sehr unverstanden, da ich eher gegenteilig lernen müßte auch mal Wut zeigen zu können (was ich mich ja nie traue aus der Angst heraus)

Ich finde auch meine "Anfälle" wo ich dann so verzweifelt bin mit tonlos weinen,/schreien ect ganz "normal" fürdie Sit, weil ich z.Bsp echt auch in einer schwier Sit bin/war wo wohl jeder verzweifelt war also erst diese Kindheit, dann OPS durch Krankheit, dann Schulden geerbt von meinem Vater, dann Sekte verlassen, alle Freunde verloren, Vater gestorben, als Frau noch sex. Mißbrauch erlebt, erwerbsunfähig geworden und so weiter.. ist klar, daß man da auch mal vor Schmerz durchdreht, oder? Irgendwie treten so Anfälle auch nicht auf in Verb mit wut bei mir sondern in Verb. mit Gefühlen wie "ich kann nicht mehr" oder ich fühle mich so einsam, alles tut so weh,wie lange geht das noch ect..

Schau doch einfach mal in ein Borderlineforum rein, dort wirst du merken, dass die Menschen da alle unterschiedlich sind. Man hat ja trotz der Störung noch seine eigene Persönlichkeit. Die Störung ist ja auch oftmals sehr unterschiedlich ausgeprägt. Gibt verschiedene Schweregrade und Symptomverlagerung. Ausserdem kann es auch sein, dass man nur Teile eine BPS aufweisst, und Komorbitäten mit anderen Störungen hat.

Ja das sollte ich viell mal machen. Aber auch da habe ich schonmal sporadisch hier und da reingelesen und stellte fest, daß SVV schon ein Riesenthema ist irgendwie fast schon ein zentrales Thema. Das stört mich denn selbst bei Selbstverletzung ist ja nichit die Veletzung an sich das Problem, sondern die Ursache und Gründe (wie Flashs, Ängste, Wut, Angst vor Alleinesein, Traumen,ÜBerflutungen, ect ect )das Problem und damit habe ich ja auch ständig hier zu kämpfen.

Was den Schweregrad betrifft habe ich letztes Jahr meinen Schwerbehinderten ausweis auf 70 Gdb hochgestuft bekommen, aber eigentlich nur wg. PTBS und Depr sowie Somatisierungsstörung.

Im Grunde bin ich ja sowieso gegen diese Stigmatisierung und Diagsnosen bzw sehe den Menschen auch sowieso als Ganzes mit unterschiedlichen Persönlichkeiten und versch. lebensgeschichtlichen Hintergründen, weshalb sich individuell die Ängste, Depr ja erklären lassen sowie auch dissoz.Zustände, Schlafst. Albträume ect.. doch hab mich halt dran gestört, daßdieses Selbstverletzende Verhalten schon fast Modethema ist oder es so daran festgemacht wird von der Außenwelt.

Und man auch in Foren ständig davon liest sobald man Borderline erwähnt.

Wünsche Dir jedenfalls auch ganz viel Kraft und hoffe, daß es Dir irgendwann besser gehen wird! :)* :)*

K:ylinxn


unerträgliche Druckzustände, (auch über Stunden, Tage, die ich dann ja wg. nicht SVV aushalten mu)

Wie sieht es mit "konstruktiven" Dingen aus? Sport? Eventuell malen, zB mit Pastellkreiden, wie sie in der Ergotherapie oft verwendet werden? Ich fand es immer unheimlich befreiend, das Gefühl, was ich grade habe, zu Papier zu bringen. Hast du schonmal versucht, Hilflosigkeit oder Wut zu malen? ;-)

Außerdem - und das meine ich ganz ernst - kann Selbstbefriedigung helfen. Und mit SVV hat das nun wirklich nichts zu tun, im Gegenteil. Aber es kann die Anspannung lösen.

Ja das sollte ich viell mal machen. Aber auch da habe ich schonmal sporadisch hier und da reingelesen und stellte fest, daß SVV schon ein Riesenthema ist irgendwie fast schon ein zentrales Thema. Das stört mich denn selbst bei Selbstverletzung ist ja nichit die Veletzung an sich das Problem, sondern die Ursache und Gründe (wie Flashs, Ängste, Wut, Angst vor Alleinesein, Traumen,ÜBerflutungen, ect ect )das Problem und damit habe ich ja auch ständig hier zu kämpfen.

Tja, das ist nunmal das, was die Umwelt sehen kann. Und zwar auch die Menschen, die nichts oder kaum mit einem zu tun haben. Außerdem ist das nach Suizidalität das Thema, was als nächstes bearbeitet wird, da es von den meisten Therapeuten als das dringendste Problem eingeschätzt wird. Eingie verlangen auch einen Therapievertrag, in dem steht, dass SVV zum Abbruch der Therapie führt. Da das nach Suizidalität also das erste Thema ist, an dem viele arbeiten und man sich mit dem Anfang bekanntermaßen am schwersten tut, ist das, denke ich, auch so ein großes Thema, was viele beschäftigt. Und nicht zuletzt wegen dem Sucht-Faktor, nämlich dass es kurzfristig ja Linderung bringt.

Diese Weitsicht auch auf andere Themenkomplexe der BPS einzugehen, entwickeln viele erst später. Ich denke, du hast den SVVlern einiges voraus, denn du musst dir das dysfunktionale Verhalten nicht erst abtrainieren, sondern kannst direkt das funktionale Verhalten zum Abbau der Spannungen erlernen.

T%rau+male


Versuche nun nach Monaten nochmal den alten Faden wieder aufleben zu lassen.

Gibt es unter Euch noch mehr Leute, die auch diese ganzen quälenden Spannungszustände kennen, Angst vor Verlassenheit, Dissoziationen, Esstörungen, Albträume ,Schlafstörungen, zwangsgedanken ect ect mit fast schon psychotischen Symptomen aber OHNE Wutanfälle nach außen und ohne sich zu verletzen.

Ich fühle mich sehr alleine damit, da ich egalwo ich was über die Erkrankung lesen will fast immer dies in Begleitung von Ritzen gebracht wird, ich das aber noch nie getan h abe und nicht könnte und dennoch genauso leide, also da schon durch die Hölle ging.

Kylinn,

ich hab Dir damals gar nicht mehr geantwortet.

Ich denke, du hast den SVVlern einiges voraus, denn du musst dir das dysfunktionale Verhalten nicht erst abtrainieren, sondern kannst direkt das funktionale Verhalten zum Abbau der Spannungen erlernen.

Das würde ich eben so nicht sagen. Mein Therapeut und auch meine Ärztin meinten es wäre umgekehrt, weil ich ja nie eine Möglichkeit hatte diese Spannungszustände zu unterbrechen, ich litt und leide da oft tagelang, nächtelang und schlafe teils nicht eine Minute, hab quälende Schlafstörungen, auch fast Psychosen schon mit blutigen Inhalten, Angst fühlt sich an wie im Kerker alleien zu sein auf dem Meeresboden oder ins Weltall allein geschossen zu werden ect ect .

Ich bin jetzt Mitte 40 J und leide seit Kindheit an bzw. Jugend schon darunter und bin seit 15 Jahren in psychiatrischer/Therapeutischer Behandlung. Dieses Erlernen zum Abbau der Spannungen ist nicht einfach . Hab aber dennoch schon viel geschafft. Früher wars noch viel schlimmer, doch auch weil ich nicht mehr dem Berufsleben ausgesetzt bin, hier Hilfe habe und nicht mehr alleine auf mich gestellt wo ich wie früher voll berufstätig war und nach außen hin "normal" erscheinen mußte. Nun erlaube ich mir eher meine Gefühle zu zeigen, auch wenn es die Menschen verunsichert oder sie sich dann distanzieren von mir.

Ich habe gerade von der Krankenkasse eine Therapiepause, möchte dann nächstes Jahr meine 4. Therapie beginnen und hoffe, daß mir das noch ein klein wenig weiterhilft das alles auszuhalten. Mom bin ich noch zu Gesprächen in psychiatrischer Behanldung, doch die Druck nd Spannungszustände und Konflikte, einseitigen Verliebtheiten, Ängste.Grusel ect ect sind da ich schaffe es nur durch die Gespräche das besser auszuhalten.

Wie sieht es mit "konstruktiven" Dingen aus? Sport? Eventuell malen, zB mit Pastellkreiden, wie sie in der Ergotherapie oft verwendet werden? Ich fand es immer unheimlich befreiend, das Gefühl, was ich grade habe, zu Papier zu bringen. Hast du schonmal versucht, Hilflosigkeit oder Wut zu malen?

Ich hab ne Zeitlang Gedichte geschrieben, doch aufgehört, da das alles noch schlimmer gemacht hat, bekam dann noch schlimmere Zustände von.

Dann hab ich Malen angefangen in der VHS, das gefiel mir aber nicht, malte dann zuhause ein bischen mit Wasserfarben,doch seit 10 Jahren geht auch das nicht mehr. Vor einem Jahr malte ich Gefühle von mir in Verb zu meiner Mutter, ein Kinderwagen neben einem Sarg, da mußute ich dann weinen und konnte nicht mehr aufhören. Irgendwie macht es das noch schlimmer. Ich hab auch enorme Schwierigkeiten überhaupt ein Hobby auszuführen, weiß nichtmal welchen Musikgeschmack ich habe und was mir gefällt, da ich ständig anders fühle und empfinde.

Was mir jedoch sehr gut tut sind die Spaziergänge mit meinem Hund!

Er ist quasi mein bester Therapeut und da komme ich auch ruas und lerne Menschen kennen ,die nicht alle wissen wie ich mich innerlich fühle und wo ich mir etwas "normaler" vorkomme ein Alltag quasi, das tut gut.

Aber nochmal zu meinem Eingangsposting. gibt es unter Euch auch noch mehr, die sich gar nicht selbst verletzen und wieso glaubt ihr liest man aber ständig darüber, wenn man sich über die BL Erkrankung informieren will. Im Grunde sind es ja auch bei denen die sich ritzen die Gründe die ich auch habe ohne zu ritzen, nämlich Traumen und Ängste und konflikte, Spannungszustände ect ect,wieso dann immer auf SVV hinweisen?

Das ist doch nur das was man äußerlich sieht und nicht was vorher in dem Menschen vor sich ging...Irgendwie scheinen die Menschen immer beeindruckt zu sein von dem, was sie sehen ,das andere scheint nicht so wichtig oder nichtmal vorhanden..(so nach dem Motto, ja wenn die sich nicht verletzt, kanns ja nicht so schlimm sein..)

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