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Wie die depressive Zeit rumkriegen?

s!chnOeck'ex1985 hat die Diskussion gestartet


Hallo *:)

Nachdem es mir jetzt einige Monate gut ging, ist jetzt wieder eine depressive Episode über mich hereingebrochen. Angefangen hat es mit Gefühlen von Traurigkeit, dann kamen noch einige Probleme in meinem Leben hinzu, die mich momentan sehr belasten und schwupps! – bin mal wieder in die Depression gerutscht.

Meine Symptome sind extreme Entscheidungsschwäche, ich möchte alles machen und gleichzeitig nix, SVV-Gedanken, Neigung zu Fressanfällen... aber das Schlimmste ist das Gefühl, dass ich mich selbst einfach nicht aushalten kann... ich könnte aus der Haut fahren :-(

Ich weiß, dass jede Depression wieder vorbei geht, aber momentan hab ich keine Ahnung, wie ich diese unerträgliche Leere in mir füllen kann, so dass es mir wieder besser geht. Zur Info: ADs nehm ich bereits, Therapie mach ich auch. Aber jetzt ist WE und ich sitz hier in der Wohnung und hab das Gefühl, dass ich mich selbst nicht aushalten kann. Auch Hausarbeit, Rausgehen oder Lesen hilft nur oberflächlich, weil die Depression immer im Hintergrund bestehen bleibt und mitschwingt.

Vielleicht hat ja jemand einen Tipp, wie ich die Depression rumkriege ":/

Antworten
sCchneck1e16985


Ich schiebe mal....

immer wieder Momente, wo ich kurz in mir ruhe, bevor mich die Leere wieder überrollt und mich zerfrisst. Ich möchte meinem Körper nicht weh tun, aber ich hab keine Ahnung, wie ich sonst diesen Zustand lindern könnte. Irgendwer müsste mir helfen, nur wer und wie? Ich hab ja selbst keinen Plan... :-(

GProttxig


Mir geht es trotz AD ähnlich. Auch schon wieder eine längere Zeit. In Therapie bin ich auch. Ich komme mir total unfähig vor. Ich melde mich nicht bei Freunden, das ist mir schon zuviel. Ich will alleine sein und doch ist diese Einsamkeit schwer auszuhalten. Täglich die Frage nach dem Sinn. Ich würde gerne ein bisschen arbeiten, bin aber total unfähig mich zu bewerben. Letzte Woche hatte eine Feundin ihre Verteidigung der Bachelorarbeit, ich war da. Ich kam mir danach so leer vor, weil ich das Studium nicht geschafft habe. Ich bin unfähig, zu nichts nutze. Manchmal möchte ich tot sein, aber selbst das schaffe ich nicht. Ich will nicht mit der Vergangenheit hadern, aber warum ist das mir passiert? Was hab ich getan, das man mich so behandelt hat? Ich komme mir behindert vor, ich liebe nicht und werde nicht geliebt. Alles hohle Worte.

So, jetzt hab ich dich auch noch zugejammert, hilfreich ist das sicher nicht. Sorry.

s#chnejcke19!85


grottig...

:)_ :)_ :)_

Z(wa.ck4x4


schnecke, ich habe in meinen schwer depressiven Phasen die Erfahrung gemacht, dass es mir gut tat, meine Anforderungen an mich selbst stark zu senken. Sozusagen die Folgen der Krankheit momentan akzeptieren. Die Stimmung verschlechterte sich immer dann abrupt, wenn ich etwas anfing, was schiefgehen konnte (und dann auch schief ging - schon wieder ein Mißerfolg!!!). Ich habe nicht darunter gelitten, 2 h lang aus dem Fenster zu gucken. Ich hatte kein Interesse mehr an Musik oder Büchern. Je weniger Stress, desto besser. Ich denke, der Patient muß dann herausfinden, welche Tätigkeiten ihn beruhigen oder einen Hauch zufriedenstellen, und das ist sicher individuell unterschiedlich. Autofahren konnte ich beispielsweise immer. Manchmal half ein Fernsehfilm. Merkwürdigerweise konnte ich immer gut Briefe schreiben. Finde heraus, was Dir gut tut.

Dass Depressionen in Wellen kommen können, ist schon klar. Aber wenn man medikamentös gut versorgt ist, sollte das kaum zu spüren sein. Sprich doch mit Deinem Psychiater darüber. Vielleicht rät er zu einer Dosiserhöhung - temporär oder permanent.

smchneWcke;1985


Hallo Zwack *:)

In dem, was du schreibst, ist viel Wahres enthalten.

Sozusagen die Folgen der Krankheit momentan akzeptieren. Die Stimmung verschlechterte sich immer dann abrupt, wenn ich etwas anfing, was schiefgehen konnte (und dann auch schief ging – schon wieder ein Mißerfolg!!!). Ich habe nicht darunter gelitten, 2 h lang aus dem Fenster zu gucken. Ich hatte kein Interesse mehr an Musik oder Büchern. Je weniger Stress, desto besser.

Ja, den Gedanken mit der Akzeptanz verfolge ich schon seit Monaten ganz stark. Leider ist es bei mir momentan so, dass es externe Stressfaktoren gibt, die ich momentan nicht beseitigen kann (Stress mit der Hausverwaltung, drohen mir mit Mietkündigung... aber das ist eine lange Geschichte).

Dass Depressionen in Wellen kommen können, ist schon klar. Aber wenn man medikamentös gut versorgt ist, sollte das kaum zu spüren sein. Sprich doch mit Deinem Psychiater darüber. Vielleicht rät er zu einer Dosiserhöhung – temporär oder permanent

Darf ich dich, als Depressionserfahrener, mal was dazu fragen? Wie viel kann ich mir von der medikamentösen Therapie überhaupt erwarten? Kann die richtige Medikation zu gänzlicher Depressionsfreiheit führen?

Ich nehme bereits Venlafaxin hochdosiert (225 mg) und es ist so, dass es mir insgesamt viel besser geht als ohne AD, aber die depressiven Wellen kommen weiterhin. Eigentlich wollte ich jetzt etwas abdosieren, weil ich Schlafprobleme auf Grund starken Bewegungsdranges habe ":/ einen Termin bei meinem Psychiater habe ich bereits vereinbart, allerdings weiß der auch nicht wirklich, was er mit mir noch anstellen kann, nachdem sich bei mir Antriebslosigkeit und starke Ängste verbinden. Ich werde auf jeden Fall mal was benzohaltiges für den Notfall bitten, oder ist das dumm als Notfallmedikation?

Vielen lieben Dank erstmal für deine Geduld und dein Wissen :)*

L=ärc4hex2


schnecke

wünsche Dir alles Gute. :)* :)* :)* :)*

Z]wazckx44


Nein, das ist gar nicht dumm. Ich habe gegen Panikattacken Tavor als Notfallmedikament. Ich nehme eine Tablette, und innerhalb von 15 Minuten ist die Panik weg. Man muß nur um die Suchtpotential des Mittels wissen; als Dauermedikation ist es nicht geeignet, aber wenn man es wenig braucht ....

Meine erste schwere Depression wurde stationär rein medikamentös behandelt. Ich war danach sofort wieder arbeitsfähig, mußte einige Zeit noch ADs nehmen und konnte sie dann irgendwann weglassen. 18 Jahre später zweite schwere Depression, die ich rechtzeitig ambulant behandeln ließ - keine krankheitsbedingten Fehlzeiten bis zur Pensionierung 3 Jahre später. Ich bin heute noch (bin 66) auf ADs angewiesen, weil sonst meine Depression zurückkommt. Aber ich führe ein ganz normales Leben und fühle mich wohl.

sbchXneckBe198x5


Hallo Lärche! Ich hab deine PN nicht vergessen, konnte mich aber nicht zum Antworten aufraffen %-| aber das hol ich so bald wie möglich nach...

@ Zwack

Ich hab mich mittlerweile damit abgefunden, dass die depressiven Episoden bei mir wohl nie ganz aufhören werden. Einerseits, weil ich schon so lange ich denken kann darunter leide, andererseits, weil einen eine PS und die dazugehörigen Symtome / Komorbiditäten wohl ein ganzes Leben lang begleiten werden (ich stelle mich mal auf den worst case ein).

Die Idee mit den Benzos überleg ich mir nochmal, habe etwas Skrupel, das bei meinem Psychiater anzusprechen. Der meinte nämlich schon in der ersten Stunde, dass Leute mit BPS stark suchtgefährdet sind und er daher solche Medis ungern verschreibt :-/

Heute fühle ich mich schon etwas besser, ich hoffe, das bleibt so. :)^

Was mir sehr zu schaffen macht ist das Unverständnis in meinem Umfeld. Ich fühl mich wie ein fauler Sozialschmarotzer :°( Es ist schwer den Leuten klar zu machen, dass man auch nach 1 Jahr Uni-Pause immer noch mit starken Ängsten zu kämpfen hat und nichts auf die Reihe kriegt. Nach außen wirkt man ja "gesund" und fit, allerdings nur, weil man die inneren Kämpfe mit sich alleine im stillen Kämmerlein ausficht. Zudem muss ich erst lernen, wie ich mit mir selbst umgehen muss, damit es mir gut geht. Was ich für meine psychische Gesundheit unternehmen kann und wo meine Belastungsgrenzen liegen.

Hui, viel Text, aber das Aufschreiben meiner Gedanken hat mir geholfen...

Zgwack4x4


schnecke, Du verlangst vom Leben zu wenig. Wenn Du nach einem Jahr Pause manches nicht auf die Reihe bekommst, solltest Du den Druck auf Deinen Psychiater erhöhen. Du bist dann aus meiner Sicht medikamentös nicht optimal eingestellt. Du mußt studier- und arbeitsfähig sein, und dieses Ziel mußt Du nicht nur Dir selbst, sondern auch dem Psychiater vorgeben. Das Leben ist zu kurz, um es dauerhaft depressiv-ängstlich zu verbringen.

Es mag sein, dass wir lebenslang eine gewisse Schwäche behalten. Man merkt ja ganz von selbst, dass man unter großem Stress mehr leidet als in gesunden Tagen. Aber: Den Stress macht man sich meistens selbst.

Gmrottxig


schnecke, Du verlangst vom Leben zu wenig. Wenn Du nach einem Jahr Pause manches nicht auf die Reihe bekommst, solltest Du den Druck auf Deinen Psychiater erhöhen. Du bist dann aus meiner Sicht medikamentös nicht optimal eingestellt. Du mußt studier- und arbeitsfähig sein, und dieses Ziel mußt Du nicht nur Dir selbst, sondern auch dem Psychiater vorgeben. Das Leben ist zu kurz, um es dauerhaft depressiv-ängstlich zu verbringen.

Ich frage mal dazwischen. Wie soll das funktionieren? Mein Studium habe ich aufgeben müssen. Ich habe Anfang des Jahres noch versucht zu arbeiten, allerdings nur noch Teilzeit. Ich habe es nur 3 Monate durchgehalten. Ich habe 100Std im Monat gearbeitet, allerdings auch meist 8h am Tag, dafür mehr freie Tage. Das schaffe ich nicht mehr. Ich verlange noch nicht einmal was. Ich hätte nur gerne mein altes Leben zurück, aber das wird es nicht mehr geben. Die Wunden sind aufgerissen, aber ich bin nicht im Stande diese zu schliessen, selbst mit Hilfe nicht. Meine Therapeutin sagt ich brauche Geduld und ich muss etwas verändern, z.B. rausgehen, etwas mit Freunden unternehmen, etc. Ich kann nicht, so gern ich es auch will. Ich soll mich bewegen, soll Sport machen, aber ich habe Angst. Schon alleine die Vorstellung, ich hätte immer das Gefühl jemand stände mit einer Peitsche hinter mir. Ein Schritt vor, zwei zurück. Und immer wieder diese Mauer...

sGchsnec~ke19x85


Grottig, ich kann aus diesen Zeilen so viele von meinen Gefühlen herauslesen :°_

Mein altes Leben... das tut weh, daran zu denken.

An die strebsame Schülerin, die fleissige Studentin. Und dann irgendwann der Bruch und das Gefühl, dass etwas unwiederbringlich verloren gegangen ist in einem. Die objektiven Momente, wenn man rational bemerkt, was man alles nicht (mehr) kann, die Angst vor dem Leben als solches.

Ich kann nicht mehr dahin zurück, wie ich vor meinen Problemen war und für die Zukunft habe ich (noch) keine Perspektive. Ich versuche, jeden Tag bewusst zu leben, mit mir selbst zurande zu kommen, für schlechte Zeiten vorzusorgen. Und doch wirft einen jede neue Depression wieder vollkommen aus der Bahn. Und man weiß nie, wie lange diese Depression dauert und wie lange man dann wieder Ruhe davor hat.

Meine Fortschritte sind so winzig, dass kaum jemand sie sehen kann oder ich versuche Dinge als Fortschritt zu sehen, obwohl ich nicht weiß, ob sie wirklich gut sind... z.B. dass ich jetzt manchmal wieder weinen kann wenn ich deprimiert bin. Oder dass ich Traurigkeit wieder fühlen kann. Ich meine Traurigkeit ohne Depression. Oder alleine der Beschluss leben zu wollen, für den ich über ein halbes Jahr mit Therapie und Medis gebraucht habe. DAS sind meine Erfolgserlebnisse. ":/

Gcrottxig


Tja, ich blicke mehr als 20 Jahre zurück. Schon mit 15 war ich depressiv, das erste Mal. Ich habe die Kommunikation auf fast 0 reduziert, mit niemandem mehr geredet. Es gab den ein oder anderen Lehrer, der helfen wollte, aber was hätte ich erzählen sollen? Also bin ich weggelaufen, von der Mutter zum Vater gezogen und alles war gut. Viele Freunde, viel Spass, viel Patry, herrliche Zeit. Mit Ach und Krach die realschule gemacht. Ausbildung? Keine Ahnung. Ich rutsche wieder ab. Ich ziehe zurück zu meiner Mutter, mein Vater war 3 Jahre Hölle, meine Mutter aber genauso. Ich schaffe mein Fachabitur mit letzter Kraft. Ausbildung? Keine Ahnung. Ich beginne erstmal in einem Fast Food Restaurant. Arbeite mich von unten nach oben. Nach 4 Jahren bin ich Restaurantleiterin. Ich weschele 3mal das Restaurant, neue Freunde, neue Arbeit, neues Glück. Immer wenn die Depression kommt, mache ich einen Standortwechsel. Nach 7 Jahren in der Fast Food Branche will ich nicht mehr. Ich mache mit 29 Jahren meine erste Ausbildung. Ich bin wieder glücklich, die Arbeit macht wieder Spass, neue Freunde, alles schick. Nach 3 Jahren Gesellenzeit entschliesse ich mich mit 34 nochmal zum Studium, will im erlernten Beruf weiterkommen. Ich organisiere mir die Finanzierung, mein Arbeitgeber gibt mir ein zinsloses Darlehen über 10.000€, ich arbeite neben dem Studium. Ich will es schaffen, noch nie habe ich wirklich gelernt, ich bin richtig fleissig geworden. Aber alles lernen nutzt nichts, ich bin dem nicht gewachsen. Meine traumatische Kindheit, 20 Jahre gut verdrängt, lässt sich nicht mehr aufhalten. Schlafstörungen, ich bin zu nichts nutze, ich lerne und falle trotzdem bei den Klausuren durch. Ich beschliesse eine pause, das letzte Semester bin ich beurlaubt, gehe in eine Klinik. Es wird nur schlimmer. Ich wollte neu durchstarten und komme noch depressiver nach hause. Ein letztes Aufbegehren, ich arbeite 8 Wochen, brauche ich als Praktikum fürs Studium. Ich bin wieder glücklicher. Die Arbeit erfüllt mich, ich bekomme Bestätigung. Nach 8 Wochen kehre ich mit zugeschnürter Kehle zurück. Die nächste Klausurphase ist noch 4 Wochen entfernt. Ich kann nicht. Ich kann einfach nicht. Ich wasche mich nicht mehr, gehe nicht mehr vor die Tür. Diese innere Qual bringt mich fast um. Meine gedanken kreisen nur noch um den Suizid, ich will sterben. Es quält mich alles so. Ich bin unfähig, nutzlos, etc. Meine therapeutin bringt mich in die Geschlossene, dort gibt es Medikamente, ich muss endlich nicht mehr denken. Schlafe einfach. Aber das ist nicht die Lösung. Nach 4 tagen gehe ich nach hause, zu meiner ambulanten Psychiaterin und bitte wieder um ein AD. Nach 3 Wochen beginnt es zu wirken. Die Suizidgedanken sind weg. Ich kann wieder etwas atmen. Der Gedanke ans Studium schnürt mir aber immer noch die Luft ab. Ich gebe es auf. Suche mir Arbeit, es klappt, ich habe eine teilzeitstelle. Aber ich merke, ich bin überfordert, ich kann nicht denken. Ich mache nur fehler auf der arbeit, koste geld, mein Chef ist geduldig, aber ich kann nicht. Wieder ein Zusammenbruch. Ich gehe wieder in eine Klinik, aber auch da kann man mir nicht helfen, eine traumatherapie wird abgelehnt. Jetzt bin ich seit Ende september wieder zu Hause. Ich bin wertlos. Und immer noch diese Mauer....

s8chn:eck~e1985


Ach Grottig, das klingt ja gar nicht gut :°_

Worauf bist du denn diagnostiziert, wenn ich fragen darf? (sonst musst du natürlich nicht antworten) :)*

Als ich deine Geschichte gelesen habe, war ich erstmal voller Bewunderung, was du alles schon gepackt hast! @:) Mein zweiter Gedanke (und das weisst du sicher schon selbst), war, dass du dich wie ein Hamster in einem Laufrad abgestrampelt hast und irgendwann war halt keine Kraft mehr da, um wegzulaufen. Dann holen einen die Probleme so oder so ein :°_

Ich habe am Anfang gedacht, mit einem halben Jahr Therapie und Medis ist es getan... und dabei merke ich in bestimmten Bereichen noch keinen Millimeter Fortschritt. Und oft passiert es mir, dass ich eine Gewohnheit / ein Symptom überwinde und dafür ein anderes dazukommt. Das frustriert.

Daher versuche ich, so gut es geht, mich mit meinen Problemchen zu arrangieren und nicht zu hohe Erwartungen in die Therapie zu haben.

Z#wacxk44


Grottig, welches AD nimmst Du in welcher Dosis? Welche ADs hast Du früher genommen, und mit welchem Erfolg? Hat Dir die Psychotherapie mehr genutzt oder mehr geschadet? Und der Absatz in meinem Beitrag, auf den Du Dich bezogen hast, war für schnecke1985 gedacht - für Dich gilt wahrscheinlich etwas Anderes.

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