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Wie die depressive Zeit rumkriegen?

KeetVzeRrixn


:)D

Hallo schnecke, *:)

Schön, daß dir das Gespräch mit deiner besten Freundin und das Puzzeln geholfen haben/helfen.

Das mit dem Alkoholtrinken als Bewältigungsstrategie klingt dagegen nicht gut, meine Meinung.

Nochmal die Frage (hattest du oben nicht beantwortet):

Wäre nochmal 'ne (ambulante) Therapie eine Option?

Viele Grüße. :)*

sschnecFke139x85


Hallo!

Bin auch mal wieder da *:)

@ Ketzerin

Das mit dem Alkoholtrinken als Bewältigungsstrategie klingt dagegen nicht gut, meine Meinung.

Ich weiß, dass das mehr als schlecht ist :-/ aber manchmal würde ich einfach alles tun, damit dieser Zustand aufhört :-/

Wäre nochmal 'ne (ambulante) Therapie eine Option?

Ganz ehrlich: ich weiß es momentan selbst nicht. In der Regel komme ich ja gut klar, die Tendenz ist auch dahingehend, dass die Depressionen immer seltener werden. Klingt blöd, aber ich hab momentan zu viel Schiss, dass ich durch eine Therapie wieder aus meiner jetzigen Stabilität(?) gerissen würde :-/

@ all

zur Zeit gehts eigentlich ganz gut. Ich fühl mich halt normal :-)

Leider geht privat momentan alles drunter und drüber. Mein Mitbewohner will in 2 Wochen ausziehen und macht keine Nägel mit Köpfen (Zimmer inserieren ect.), das nervt. Er will sich wohl das Hintertürchen offen halten, doch länger zu bleiben, wenn er nix findet. Jedes Mal, wenn ich das Thema Auszug anspreche, reagiert er extrem aggressiv ("Wieso ist das ein Problem für dich? Mein Auszug ist doch kein Stress für dich, 2 Tage Wohnungsbesichtigung und gut ist!"). Naja, heute soll mein Freund das Thema mal bei ihm anschneiden, weil ich einfach die Schnauze davon voll habe, mich anpampen zu lassen und Null Verständnis für meine Situation als Hauptmieterin zu kriegen. %-|

Zudem liegt gerade die Tante meines Freundes im KH im Sterben. Ich bin zwar nicht mit ihr verwandt, trotzdem nimmt mich das Ganze ziemlich mit, weil sie ein soooo lieber Mensch ist und dann noch zwei kleine Kinder hat :°( und dann natürlich noch die Gefühle, die wegen der Krebserkrankung meines Freundes aus der Vergangenheit hochkochen. Als ob das noch nicht reichen würde, hat er morgen seine Kontrolluntersuchung wg. seines Tumors und da flattern die Nerven natürlich auch immer %-|

Naja, wenn ich das alles lese, klingt es ziemlich schlimm :-/ gestern nachmittag musste ich auch plötzlich weinen, wegen der Tante. Aber das Weinen und das bewusste Trauern tun auch gut, zumal ich ja über Jahre gar nicht mehr weinen konnte.

Tja, das ist mein Zwischenbericht ;-)

Wie gehts euch allen so?

:)_ :)* @:)

GIrottxig


Hallo Schnecke,

Ganz ehrlich: ich weiß es momentan selbst nicht. In der Regel komme ich ja gut klar, die Tendenz ist auch dahingehend, dass die Depressionen immer seltener werden. Klingt blöd, aber ich hab momentan zu viel Schiss, dass ich durch eine Therapie wieder aus meiner jetzigen Stabilität(?) gerissen würde

Irgendwie habe ich das heute für mich auch gedacht. Ich hatte heute nach 4 Wochen wieder einen Termin (sie war krank und im Urlaub), ich habe zumindest nichts vermisst und ich hatte auch keine Ambitionen diese Stimmungsbögen auszufüllen, weil ich garnicht darüber nachdenken wollte, wie ich mich nun stündlich fühle. Irgendwie fühle ich jetzt wieder einen Druck.

syc:hne|cke19|8x5


hm :-/ :)_

Therapie erinnert einen halt daran, dass man irgendwie nicht "normal" funktioniert. Ich möchte ja auch lernen, dass ich mit meinen Gefühlen (auch alleine) umgehen lerne. In dem Punkt hat mir die Therapiepause bis jetzt auch sehr gut getan. Therapie gibt oft auch so ein Gefühl von "Rechenschaft ablegen müssen", nicht?

Wie läufts sonst so bei dir? Und macht die Arbeit immer noch Spaß? :)* :)_

GXr%ot(tig


Therapie gibt oft auch so ein Gefühl von "Rechenschaft ablegen müssen", nicht?

Ja irgendwie. Ich habe auch das Gefühl, manchmal muss es einem schlecht gehen, sonst hat man ja keinen Grund oder es ist die Angst jemand sagt: "Warum sind sie hier, es geht ihnen doch gut?". Und manche Dinge kann ich auch nicht erklären, weil ich nicht weiss, wie es (das Gefühl, die Situation) normal sein sollte. Auf jeden Fall fühl ich mich heute nicht gut und unter Druck.

Wie läufts sonst so bei dir? Und macht die Arbeit immer noch Spaß?

Ja die Arbeit macht noch Spass, auch wenn es nur Aushilfstätigkeiten ohne besonderen Anspruch sind, aber ich muss mich dafür nicht so konzentrieren. Eine Bettpfanne kann man auch ohne Konzentration austauschen ;-D . Und die scheinen mich dort wirklich zu mögen. Letzte Woche sagte Ingrid zu mir:"Gestern haben wir hier gesessen und gedacht "Gott sei Dank ist N... morgen wieder hier und hilft"." Fand ich ja nett. Auch die Patienten sind meist recht nett und aufgeschlossen und man hält auch mal den ein oder anderen Schnack. Wurde auch schon gefragt ob ich mehr arbeiten möchte. Das hab ich aber zurückgestellt, denn ich habe in den nächsten Wochen irgendwann eine Zwerchfellbruch-OP, die will ich erstmal hinter mich bringen, in der Hoffnung, dass ich nur 1 Woche ausfalle. Wäre mir peinlich wenn es länger wäre.

sachnePcke1*985


Ich habe auch das Gefühl, manchmal muss es einem schlecht gehen, sonst hat man ja keinen Grund oder es ist die Angst jemand sagt: "Warum sind sie hier, es geht ihnen doch gut?".

Oh ja. Diese Denke war früher bei mir ganz schlimm... So nach dem Motto: "Ich nehme Leuten, die echte Probleme haben, den Therapieplatz weg" %-| Aber diese Vergleicherei im Kopf bringt ja nix. Die einen müssen zum Therapeuten, weil das Haustier gestorben ist, die anderen haben "echte" Probleme, und doch werden sich beide irgendwie gleich scheiße fühlen :-/ In einem Buch habe ich mal gelesen: "Wenn du in einem Loch sitzt, ist es egal, ob das Loch 3 oder 5 Meter tief ist, man kommt doch nicht raus". Ich glaube, das trifft es ganz gut.

Und manche Dinge kann ich auch nicht erklären, weil ich nicht weiss, wie es (das Gefühl, die Situation) normal sein sollte.

Das hab ich meinem Psychiater auch mal gesagt. Das ist das Schwierige, wenn man mit einer derartig verkorksten Gefühlswelt aufwächst :-/

Auf jeden Fall fühl ich mich heute nicht gut und unter Druck.

Das tut mir leid :-( :°_ Und wenn du versuchst, dieses Druckgefühl irgendwie in Worte zu fassen, um es bei der nächsten Therapiesitzung anzusprechen?

Ja die Arbeit macht noch Spass, auch wenn es nur Aushilfstätigkeiten ohne besonderen Anspruch sind, aber ich muss mich dafür nicht so konzentrieren. Eine Bettpfanne kann man auch ohne Konzentration austauschen

Auch stumpfsinnige Arbeiten haben ihren Sinn und lenken ab ;-D :)^ manchmal ist diese extreme Kopflastigkeit auch nicht gut, besser Ablenkung und Beschäftigung und unter Leuten sein

Letzte Woche sagte Ingrid zu mir:"Gestern haben wir hier gesessen und gedacht "Gott sei Dank ist N... morgen wieder hier und hilft"." Fand ich ja nett. Auch die Patienten sind meist recht nett und aufgeschlossen und man hält auch mal den ein oder anderen Schnack. Wurde auch schon gefragt ob ich mehr arbeiten möchte.

Klingt doch super! :)^ also ist deine Arbeit doch für die Kollegen sehr wichtig und wird geschätzt und du anscheinend auch.

Zwerchfellbruch-OP

Alles Gute dafür, meine Daumen sind auf jeden Fall gedrückt! :)^

Wie läuft denn so eine OP eigentlich ab? Sind die Erfolgschancen gut? Ich hab nämlich auch einen Zwerchfellbruch, aber über OP hab ich noch nie nachgedacht. Schlucke halt Nexium momentan :-/

GWro8ttxig


Auch stumpfsinnige Arbeiten haben ihren Sinn und lenken ab manchmal ist diese extreme Kopflastigkeit auch nicht gut, besser Ablenkung und Beschäftigung und unter Leuten sein

Genau das ist es. Beschäftigung und unter Leuten sein. Von meinem eigentlichen Beruf bin ich meilenweit entfernt, ich kann keine Brille mehr zu Ende denken.

Das tut mir leid Und wenn du versuchst, dieses Druckgefühl irgendwie in Worte zu fassen, um es bei der nächsten Therapiesitzung anzusprechen?

Ich werde erstmal schauen, ob es morgen besser geht.

Wie läuft denn so eine OP eigentlich ab? Sind die Erfolgschancen gut? Ich hab nämlich auch einen Zwerchfellbruch, aber über OP hab ich noch nie nachgedacht. Schlucke halt Nexium momentan

Wie sie genau abläuft weiss ich noch nicht. Vorgespräch ist am 28.06., ich berichte gerne. Ich glaube die Erfolgschancen sind ganz gut, ich hoffe sehr darauf, so wie momentan geht es nicht weiter. Ich nehm schon 80mg Pantoprazol und hab trotzdem Beschwerden. Vor der OP mussten allerdings 2 Messungen durchgeführt werden, eine Panometrie, d.h. Schlauch in den Mangen und immer abwechselnd schluck, mit und ohne Wasser oder tief einatmen. Dann noch eine 24 Std PH-Metrie, wieder Schlauch in den Magen und ein Gerät misst dann über 24std den Säuregehalt und wieviel Refluxepisoden auftreten. Bei mir waren es (ohne Medis natürlich, musste ich 4 Tage vorher absetzen) 197 Refluxepisoden, der Arzt sagte hochpathologisch, unbedingt operieren, ich sei zu jung, um die nächsten 30 Jahre noch die Tabletten zu nehmen, zumahl es eh nicht besser wird.

K}etzterixn


Hallo schnecke,

:)D

Aber könnte eine Therapie auch nicht zu Stabilität beitragen? -

Ja, da ist ja privat zur Zeit einiges los bei dir... :)* -

In einem Buch habe ich mal gelesen: "Wenn du in einem Loch sitzt, ist es egal, ob das Loch 3 oder 5 Meter tief ist, man kommt doch nicht raus".

Ganz genau! :)z

@ Grottig:

Alles Gute für die OP! :)* -

Habe heute leider zu wenig Zeit, um von mir zu schreiben.

Viele Grüße. *:)

sechn\eckVe198x5


Hallo ihr Lieben!

Ich fang mal bei dir, Ketzerin, an :)_

Aber könnte eine Therapie auch nicht zu Stabilität beitragen?

Ich hab mich jetzt mal mit meinem "alten" Therapeuten in Verbindung gesetzt, weil meine Lieblings-Thera x:) ja noch bis Dezember in Mutterschutz ist und ich nicht schon wieder alles von vorne aufrollen will. Ich hab nachgefragt, ob ich übergangsweise ein paar Stunden kriegen kann, einfach so zum Quatschen und für Denkanstöße. Bis jetzt hab ich allerdings noch keine Antwort-Mail erhalten ":/ vielleicht ist ja grade Urlaubs-Zeit?

Allerdings verspüre ich immer mehr Angst, seitdem das Thema Therapie bei mir wieder konkreter wird. :-( Ich hab das Gefühl, dass ich wieder "zerfalle", sobald ich anfange, über mich selbst nachzudenken. Zerfallen meine ich in dem Sinne, dass mir die verschiedenen "Persönlichkeiten in mir" wieder auffallen, dass sie wieder abwechselnd die Kontrolle über mein Denken und Handeln übernehmen.

So lange ich nicht über mein Seelenleben nachdenke, funktioniert das anscheinend ja ganz gut – irgendwie. Sobald ich nachdenke, werde ich total verunsichert... einerseits, was an mir wirklich pathogen ist (was soll / darf ich in der Therapie ansprechen? Wie weit darf / soll ich mich öffnen?), andererseits das schreckliche Gefühlswirrwarr, was in mir hochkocht. Es klingt irgendwie total schizophren, ich weiß *seufz*

Und was mich am meisten belastet ist diese emotionale Abhängigkeit vom Therapeuten. Ich hänge mich immer so wahnsinnig schnell an dessen Einschätzung auf und hinterfrage sie, dann hinterfrage ich mich, dann sie usw.. Echt eklige Gedankenkreise %:|

@ Grottig

Einen lieben Gruß an dich :)_

Ich halt dir auf jeden Fall die Daumen für den 28., hoffentlich gehen die Untersuchungen schnell vorbei! :)*

Naja, so wie du deine Beschwerden beschreibst, ist das ja echt kein Leben mehr! Da finde ich eine OP durchaus sinnvoll, die dauernden Tabletten sind ja auch keine Lösung auf ewig.

Ich halt mich momentan, so gut es geht, von Ärzten fern. Die Standardantwort auf alle Fragen ist eh immer, dass ich abnehmen und Sport machen soll. >:(

Ach, mich macht diese Angst, dieser Druck irgendwie fertig. Und der eine Persönlichkeitsanteil macht dies, der andere das, vieles wird einfach verdrängt oder ich habe keinen Zugriff auf Emotionen oder Handlungen, weil ich sie nicht in mein "Ich" integrieren kann. Mein "Ich" sagt z.B., dass ich auf einem guten Weg bin, andererseits kotze ich in letzter Zeit öfter, auch Alk und anderes kommt oft in meinem Leben vor, aber es fühlt sich so fern und irreal für mich an, dass ich es kaum in einer Therapie ansprechen möchte.

swchtneckCe19x85


Der Tag heute war echt ätzend %:|

Ich hatte mal wieder null Antrieb und hab nur gewartet, dass die Zeit endlich rumgeht. Naja, in zwei Stunden kommt mein Schatz und dann hab ich wenigstens jemanden zum Quatschen. Mir ist heute bewusst geworden, dass wieder ganz viel Leere momentan da ist.

Ich versuche, diese Leere jetzt einfach mal als was Postives zu sehen ":/

K etze7rixn


:)D

Hast du eine Beschäftigung zum Ablenken z.B. das Puzzeln? ???

Und hat sich das mit dem Mitbewohner inzwischen geklärt?

Das mit dem "alten" Therapeuten übergangsweise klingt ganz gut, finde ich.

Ja, zur Zeit mit den Ferien etc. ist der vielleicht auch im Urlaub... :-/

Und was das mit dem Ansprechen betrifft, kannst du das ja dann immer noch "in der Situation" entscheiden mit dem Tehrapeuten/Therapeutin vor dir, oder vor dem ersten Gespräch, wenn es dann stattfindet.

Gruß. :)*

stchtnecke1m985


Hui, morgen hab ich Mitbewohner-Casting *Herzklopfen*

Bitte Daumen drücken, dass da nette Mädels vor der Tür stehen. :-D

Psychisch spinnt irgendwie alles momentan :-/ hab schon seit April starke Schlafstörungen, mehr als 4 Stunden am Stück sind nicht drin :-/ und jede Nacht Albträume :-/

Gestern hab ich vor dem Schlafengehen plötzlich akute Angstzustände gekriegt, so dass ich am Ende bis 4 Uhr morgens meinen Freund vollgeheult habe %-| und bin heute mit Magenschmerzen aufgewacht :-( die Frage ist nur, was verursacht was? Die Schlafstörungen die chaotische Psyche oder umgekehrt.

Mein Psychiater hat sich auch noch nicht gemeldet, da werd ich wohl morgen mal anrufen müssen *seufz* finds ein bisschen fies, dass er auf meine Mail nicht reagiert hat, aber naja...

Bin jedenfalls happy, wenn der morgige Tag vorbei ist. Diese Woche hat mein Schatz seine letzte Klausur und ich wünsch mir danach ein paar Tage Urlaub, Zweisamkeit und Distanz von allem. Darauf freu ich mich x:)

KjetzeVrci&n


:)D

Hui, morgen hab ich Mitbewohner-Casting *Herzklopfen*

Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen :)^, auch daß es persönlich gut zusammenpaßt. -

Oh jeh...gibt es vielleicht Medikamente, die du zum (Durch-)schlafen nachts nehmen könntest? ??? -

Mein Psychiater hat sich auch noch nicht gemeldet, da werd ich wohl morgen mal anrufen müssen *seufz* finds ein bisschen fies, dass er auf meine Mail nicht reagiert hat, aber naja...

Bleib 'dran bei ihm und hartnäckig!

-

Na das mit dem Urlaub klingt doch ganz gut.

Habt ihr schon Pläne gemacht, wohin es gehen soll?

swchneNckeK19x85


Hallo Ketzerin!

Das "Casting" lief echt sehr gut, es waren zwei superliebe Mädels dabei, die beide das Zimmer wollten x:)

Weil ich gestern mit meinem einen Mitbewohner wieder einen Streit hatte, überlege ich mir, ob ich ihm einfach zum 1. September kündigen soll (er sprach jetzt immer von Auszug, ohne mir einen Termin nennen zu wollen) und beide Mädels zu nehmen. Ich glaube, es liegt auch an dem einen Mitbewohner, dass ich momentan so schlecht schlafe und mich so unwohl fühle. Die Atmosphäre ist irgendwie vergiftet... er ist sehr passiv-aggressiv und solche Menschen machen mich fertig. :°( :-(

Zudem ist auch irgendwie das Vertrauen weg, was hier alles läuft, falls ich mal nicht da bin. Dieses Jahr hatten wir nämlich permanent "Besuch" von seiner Seite aus und ich sehe nicht ein, dass ich hier kostenloses Hotel spielen soll.

Ich schau aber jetzt nach vorne und freu mich, auf einen Neustart :-D

K3et[zerxin


:)D

Hast du den Therapeut erreichen können? ??? -

Das "Casting" lief echt sehr gut, es waren zwei superliebe Mädels dabei, die beide das Zimmer wollten.

Super. :)^

Ach so, du suchst zwei Mitbewohner/innen, war mir nicht klar.

Weil ich gestern mit meinem einen Mitbewohner wieder einen Streit hatte, überlege ich mir, ob ich ihm einfach zum 1. September kündigen soll (er sprach jetzt immer von Auszug, ohne mir einen Termin nennen zu wollen) und beide Mädels zu nehmen.

Ja, daß er von Auszug sprach, hast du hier schon erzählt.

Ich denke auch, ich würde ihm nun ein festes Datum setzen.

Die neuen Mitbewohnerinnen werden auch sicher verbindlich wissen wollen, wann sie einziehen könnten.

Ich glaube, es liegt auch an dem einen Mitbewohner, dass ich momentan so schlecht schlafe und mich so unwohl fühle. Die Atmosphäre ist irgendwie vergiftet... er ist sehr passiv-aggressiv und solche Menschen machen mich fertig.

Das kann ich mir sehr gut vorstellen.

Frag mal mich in Bezug auf meinen Vermieter, mit dem ich noch in einem Haus zusammenleben "muß". :-/

Zudem ist auch irgendwie das Vertrauen weg, was hier alles läuft, falls ich mal nicht da bin. Dieses Jahr hatten wir nämlich permanent "Besuch" von seiner Seite aus und ich sehe nicht ein, dass ich hier kostenloses Hotel spielen soll.

Also du meinst, er hatte immer Besuch? Wer kam denn da so? ???

Das sieht dann natürlich auch sehr nach Ausnutzen aus. Da hättest du auch überlegen können, ob du von ihm mehr Nebenkosten verlangst, wenn er und seine Gäste mehr verbrauchen.

Auch deshalb denke ich, ist es am besten, wenn du nun ihm klipp und klar eine (zeitliche) Grenze setzt.

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