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Ich bin völlig fertig mit den Nerven, Herzrasen usw.

Srt"eph-Boqunxty


1. Versuche 3-4 l Wasser (!) am Tag zu trinken

2. Iss viel frisches Obst und Gemüse

3. Geh jeden Tag mindestens 1 Std. mit Deinem Kind raus laufen, tollen, spielen

4. Lies keine Symptome wie Schwindel/Sehstörungen im Internet nach

5. Denk mal nicht daran, dass es Dir schlecht gehen könnte

6. Wenn Du Zeit / Langeweile hast (weil das Kind z.B. schläft), backe Plätzchen

7. Mach Dinge, die Dir Spaß machen

8. Schnapp die Kleine und geh ins Schwimmbad

9. LASS ES DIR GUT GEHEN

...und Du wirst nach 1 Woche feststellen, dass Du doch keinen Tumor hast :)*

m:idnig?ht_lady41


im eeg sieht man den tumor nicht, aber die durch ihn hervorgerufenen störungen sieht man ganz sicher.du steigerst dich in deine angst u bekommst die symtome vor denen du angst hast.versuch mal wenn das wiederkommt an einen deiner füße zu denken.wie ist es wenn du dich mit jemand unterhältst.sind sie symtome dann weg oder nicht mehr so stark?

mit dem herzinfarkt kann ich dir nur sagen, dass du wenn du den gehabt hättest auch umgekippt wärst.

du hat einfach nur aus der angst heraus panikkattacken. die hatte ich auch, nachts wars ganz schlimm u ich habe nächte lang nicht geschlafen,ich habe dann auch mal bei der seelsorge angerufen und war beim neurologen u bekam ein leichtes medikament.

hast du ein hobby? du musst dich beschäftigen, dich mit freunden treffen.lenk dich ab.

du die sehschwäche kann auch müdigkeit sein und deine kraftlosigkeit.

JJu@ley


Zudem gibt es nicht die "typischen" Hirntumor-Symptome. In vielen Fällen hat man im Anfangsstadium überhaupt keine Symptome, sondern erst sehr spät. Und wäre dies bei dir der Fall, glaube mir, dann hätte dein Arzt das schon erkannt und dich zum CT geschickt.

habe den hausarzt gewechselt weil der andere glaub ich denkt ich sei nen hypochhonder der sagt immer ich sei gestessst und psychisch

Ja und? Was wäre, wenn er Recht hat? Hypochondrie/Krankheitsangst sind auch ernstzunehmende Krankheiten, die du (falls du sie hast) nicht durch einen Hausarztwechsel wegbekommst.

m}idnidght.lajdy4x1


ein eisenmangel kann solche symtome auch hervorrufen, da helfen eisenpräerate, aber da lass dir beim doc blut abnehmen und auf zucker u eisen testen.

Jju\ley


ich weiss nur nen mrt oder ct kann aufschluss geben aber kein arzt sieht anlass das anzu ordnen iwie.

Und angenommen, du würdest jetzt ein CT gemacht bekommen. Ohne pathologischen Befund. Würde dich das beruhigen? Oder würdest du denken, dass da sicher was übersehen wurde, dass noch zusätzlich ein MRT gemacht werden muss usw? Und wenn dann das MRT auch ohne pathologischen Befund ist, bist du dann beruhigt? Sorry, aber... ich bezweifle das irgendwie ":/ Denn wenn du dann immer noch diese Symptome hast, wird evtl. alles wieder von vorne losgehen ":/

JNulxey


Übrigens: alle Symptome, die du hier aufzählst, kenne ich auch. Im Rahmen meiner Migräne ;-)

Wie habe ich eben so schön in einem anderen Faden gelesen:

"Eine Kuh gibt Milch. Aber nicht alles, was Milch gibt, ist eine Kuh" ;-) Passt hier auch wunderbar dazu finde ich @:)

sEchngecke19x85


Ergänzung zur Psycho-Argumentation:

Mir ist von einigen psychischen Krankheiten bekannt, die zu o.g. verzerrten Wahrnehmung führen können. Der Fachbegriff dafür ist "Derealisation"

mUoonnAighxt


Ach menno Juley, warum bist du immer früher dran wie ich ???

@ TE

Denke nicht zuviel darüber nach, lass die Finger weg von der Tastatur um zu googlen das macht dich nur noch mehr verrückt.

Alles andere wurde ja schon gesagt ;-) @:)

FxanYtasixe21


Vielleicht hat der Arzt recht und es ist wirklich psychosomatisch. Menschen mit solch einer Störung haben die Symptome wirklich, man kann nur keine greifbare Ursache dafür finden. Manchmal kann die Psyche den ganzen Körper durcheinander bringen. Das merkt man ja schon daran, das man wenn man Angst hat beginnt zu zittern, zu frieren oder zu schwitzen oder keine Luft mehr bekommt und das Herz rast.

Bei manchen Menschen geht das eben noch ein Stück weiter, sie haben solche Angst vor schlimmen Krankheiten, dass der ganze Körper aus dem Gleichgewicht kommt und sie schlimme Symptome entwickeln. Da kann dir ein Psychotherapeut helfen. Diese Angst vor Krankheiten ist oft schlimmer als die Krankheit selbst.

Ich glaube dir, dass du all diese Symptome von denen du schreibst wirklich hast und es ist auch verständlich, dass dir das Angst macht, aber es kann wirklich sein, dass diese Angst die Symptome auslöst oder verstärkt. Es muss also keine schlimme Krankheit sein vor allem weil du ja beim Arzt warst und nichts festgestellt wurde.

Mach dir dein Leben nicht durch diese Angst kaputt. Deine Tochter hat sonst auch nichts von dir. Lass dir von einem Psychotherapeuten oder einen Psychiater helfen.

bUri+ghtsixde


Steph-Bounty hat recht.

Und Dein Arzt auch: Du bist ein Hypochonder.

Wenn Du es genau wissen willst, lass ein MRT machen und zahl es selber.

Ich denke aber, dass ein Besuch beim Augenarzt, beim HNO und vielleicht beim Endokrinologen mehr bringen wird.

J}ulbexy


Du bist ein Hypochonder.

Sorry, aber Ferndiagnosen würde ICH hier selbst im eindeutigsten Fall nicht stellen... natürlich ist es wichtig, dass erst mal alle körperlichen Ursachen ausgeschlossen werden, bevor man eine psych. Diagnose stellt. Wurde z.B. mal die Halswirbelsäule untersucht? Und wie sieht es mit den Blutwerten aus? Schilddrüse z.B.? Das sind alles Faktoren, die hier eine Rolle spielen könnten... Was aber nicht heißt, dass ich die professionelle therapeutische Hilfe nicht auch befürworten würde, denn selbst WENN es körperliche Ursachen für die Beschwerden geben sollte, ist da ja trotzdem noch die extreme Angst vor Krankheiten, die ihr das Leben schwer macht.

Rkusse3ll4


ich habe das gefühl habe bakterien im körper die das mit mir machen oder tumore

Nein Fee, ich denke das Testergebniss trifft zu. Deine Psyche macht dich glauben schwer körperlich erkrankt zu sein, weil Du keine Ahnung von seelische Krankheiten hast.

Wandernden Kopfschmerz, Schwindel (und vieles mehr) kenne ich übrigens auch aus meiner depressiven Episode.

Mnilandxrae


Ich muss Russell da zu 100% beipflichten.

Erinnert mich sehr daran wie es bei mir damals los ging.

Lies dir mal die Symptomliste durch die Russel gepostet hat. Gerade was die körperlichen Symptome angehen kann ich dir sagen, dass ich selber gerade ca. 80% der dort genannten Beschwerden immer wieder abwechselnd habe.

Habe aber schon vor 1 1/2 Jahren aufgegeben wegen allem zum Arzt zu rennen. Nachdem bei mir, wie bei dir auch, einfach kein Befund bei rumkam habe ich mein Schicksal angenommen und mir einen Therapeuten gesucht. War auch bereits stationär in Behandlung.

Und dir kann ich auch nur empfehlen: Such dir alsbald Hilfe! Das muss kein dauerhafter Zustand sein, wenn du dir helfen lässt und akzeptierst, dass deine Psyche dir einen Streich spielt. Die körperlichen Symptome sind zwar da, aber haben nichts mit einer schlimmen Krankheit zu tun.

Wünsche dir viel Kraft :)* :)* :)*

Mila

s3chn%eck`e1z985


Hey du :)_

Ich stimme den anderen vollkommen zu, du brauchst dringend Hilfe, dass es dir bald wieder besser geht :)*

Als es mir psychisch ganz schlecht ging, litt ich auch sehr oft unter Derealisation und Depersonalisation. Ich fühlte mich oft irgendwie besoffen (unsicherer Gang) und alles kam mir unwirklich und sehr weit weg vor %:|

Ich würde dir raten, erstmal deinen HA zu kontaktieren, damit er dir 1. eine Überweisung zum Psychiater / Neurologen macht. Der entscheidet dann, ob und wie dir dein Zustand medikamentös erleichtert werden kann

2. würde ich dir auch ganz dringend raten, dir einen Psychologen zu suchen. Achtung: dort gibt es meist lange Wartelisten, also fang so bald wie möglich mit der Suche an, vielleicht kann dir dein HA da auch wen empfehlen. Allerdings braucht es bei einer Gesprächstherapie einige Zeit, bis die wirkt und es dir deswegen besser geht... womit wir wieder bei Punkt 1 und der Einnahme von Medis (vielleicht auch nur Notfallmedikation) wären.

Nur Mut, das wird schon alles wieder! :)*

Rkuss[elxl4


Ich würde dir raten, erstmal deinen HA zu kontaktieren, damit er dir 1. eine Überweisung zum Psychiater / Neurologen macht.

Der Tipp mit dem Psychiater ist gold wert. Adressen findest Du im Telefonbuch unter Ärzte.

Und eine Überweisung ist nicht zwingend erforderlich, dann aber 10,- € Praxisgebühr.

2. würde ich dir auch ganz dringend raten, dir einen Psychologen zu suchen. Achtung: dort gibt es meist lange Wartelisten, also fang so bald wie möglich mit der Suche an, vielleicht kann dir dein HA da auch wen empfehlen.

Dem kann ich mich nur anschließen.

Allerdings braucht es bei einer Gesprächstherapie einige Zeit, bis die wirkt und es dir deswegen besser geht..

Vor allem wird eine Gesprächpsychotherapie nach Rogers garnicht von den Gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland finanziert.

Nur die Kosten für eine Verhaltenstherapie, eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und die analytische Psychotherapie werden von den Krankenkassen übernommen.

Hier erklärende Links zu den Psychotherapiemethoden:

[[www.palverlag.de/Kognit.-Verhaltenstherapie.html]]

[[www.thorwart-online.de/Seite_Leistungen.htm]]

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