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Meine Mutter ignoriert mich

Idssy(89


Ich weiß doch das es nicht leicht ist, ich bin doch selbst 21 jahre alt und habe diesen ganzen Stress schon 2 mal durchlebt. Und ich habe auch schon alles durch in meinem Leben, egal ob Arbeitsamt, Bafög, etc. (Jugendamt kenne ich persönlich ;-D )

Und ich weiß wie teuer eine Wohnung sein kann, habe ich gerade erst letzten Monat gespürt.

Ich würde doch auch wechseln, wenn ich du wäre, noch hast du die Chance.

Ich sehe es an meiner Schwester, sie "jammert" und "leidet" unter ihrer Mutter. Und ihr Grund für ihren Nicht-Auszug ist der Stress. Sie hat Angst alleine dazustehen, dass ihr niemand hilft. Ich kann auch jeden verstehen. Keine Berufsausbildung, kein wirkliches Einkommen ... kein sicheren Halt vom Staat etc. ... habe ich selbst miterlebt. ":/

Aber wenn jeder so argumentieren würde (der in einer ähnlichen Situation steckt), wir würden alle noch bei Mami leben und uns schikanieren, selbst verletzen, etc.

Dann versuch doch mal für einen Monat zu arbeiten, dann kannst du was zur Rechnung beitragen. Eine andere Möglichkeit wird es wohl kaum geben. :=o

BRK0x9


es gibt noch eine möglichkeit: nicht im selbstmitleid versinken und selber arbeiten gehen.

meine güte, ich kann es nicht mehr hören. ich habe den eindruck, mittlerweile gehört es zum guten ton, anderen die verantwortung zuzuschieben. natürlich ist es hart, natürlich bekommt man weniger schlaf, natürlich hat man weniger freizeit, natürlich denkt man manchmal, wozu das alles und natürlich gibt es immer welche, die es besser haben. ich hatte manchmal zum monatsende in der ausbildung nur tütensuppe, weil das geld knapp war. oder musste schwarzfahren, weil das geld für die fahrkarte fehlte. ich habs überstanden und heute bin ich stolz drauf. und ich hab nicht einmal dran gedacht, anderen die verantwortung zuzuschieben. schon gar nicht meiner mutter, die selbst nichts hatte oder dem staat.

aber du redest die ganze zeit immer nur von der pflicht deiner eltern. oder verweist darauf, dass du vom staat ja nichts bekommst wegen deines alters. wie wäre es, mal dich selbst in die verantwortung zu nehmen?

und ja, deine situation ist sch..., aber du änderst nichts, indem du nur darüber nachdenkst, was nicht geht.

zur situation mit deiner mutter hab ich bereits was geschrieben.

IFs?s2yx89


Auch wenn BK09 Worte "hart" und direkt sind, aber sie hat recht. Denn du bist jetzt alt genug und besitzt eine Verantwortung gegenüber dir selbst.

Denn deine Mutter interessiert es wohl kaum, was aus dir wird, wie es dir geht und was du machst. Sie sieht dich als Belastung, und ehrlich mit so einem Menschen könnte ich nicht unter einem Dach leben.

Du bist leider erwachsen. ":/

tpif#fan yY wexh


Ich finde es schwierig, dir einen Tipp zu geben, da du auf Kritik sehr empfindlich bis stark aufbrausend reagierst und schnell anfängst, dich zu rechtfertigen (S.2 – 3), zum anderen bin ich etwas verwirrt, was genau du an Antworten suchst :-). Auf S.1, in deinem Eröffnungsposting, wirkst du wie ein ängstliches kleines Mädchen, das auf die Liebe seiner Mutter angewiesen ist und sich in den Arm schneidet, wenn Mama es zurückweist. Andererseits weist du bei neueren Beiträgen darauf hin, dass du im Grunde eine sozial-kompetente Person bist und durch vielerlei praktische Erfahrung genau weist, wie der Hase läuft. Betonst, kompetent und geeignet zu sein, das hätte auch das Arbeitsamt festgestellt.

Versteh das nicht falsch; ich zweifel nichts an, es verwirrt mich nur etwas, welche Art Tipps du dir erhoffst und auf welcher Grundlage. ;-)

Fakt ist wohl, dass du felsenfest daran festhältst, dass du gar nicht anders kannst, als zu Hause zu wohnen. Ich frage mich aber schon, aber dahinter deine Angst steckt, einen Fuß ins Leben zu setzen. Denn ich bin mit 16 ausgezogen zu Freunden, ohne Bafög, mit Kindergeld. Habe mein Abi durchgezogen, ging nebenher kellnern. Ging studieren, mit wenig Bafög, aber 3 Jobs. Ich hatte übrigens auch noch Vorlesungen, die nach 20 Uhr stattfanden.

Ich denke, wenn du dich ein Stück freier machen willst, musst du dich wohl ein wenig von dieser "Es geht ja nicht anders"-Attitüde trennen. Es geht immer anders :)^ Nur nimmt man entweder den Kampf auf, oder nicht. Dazu gehört auch, dass man seine Mutter loslassen kann, und ich glaube, soweit bist du noch nicht. Da solltest du ansetzen. Was ich dir auch nahelegen will, ist ein besserer Umgang mit Kritik und Ablehnung, die du in deinem Job als Lehrerin häufig bekommen wirst. Wenn du darauf stets so reagierst, wie hier im Thread, wirst du dir damit selbst im Wege stehen und dich weiter blockieren. KRitik ist kein Mittel um dich zu vernichten; sie soll dir weiterhelfen. Deswegen würde ich an deiner Stelle nicht alles abweisen, was die Leute sagen, sondern darüber nachdenken. Auch wenn es in deiner Wahrnehmung eine Kränkung sein sollte, heißt das nicht, das es auch so ist.

Es ist, wie es aussieht, bei dir vieles nicht in Ordnung, und die Frage ist, wie sehr du das selbst akzeptierst. Auf der einen Seite betonst du, dass du sehr erfahren seist – auf der anderen Seite wirft dich der Streit mit deiner Mutter aus der Bahn. Ich weiß nicht, wie du das selbst verbindest, aber das ist natürlich auch deine Sache *:)

Letztlich zwingt dich niemand, von zu Hause auszuziehen, wenn du Angst davor hast, nur sollte man seine Zweifel hinterfragen und nicht Gründe vorschieben. Du kannst dich auch entscheiden, zu Hause zu bleiben und den Schritt in die Selbstständigkeit nicht zu wagen. Es ist aber definitiv nicht nur so, dass dich hier Sachzwänge behindern – sehr, sehr viele Beispiele belegen das Gegenteil, die früh auszogen ohne Unterstützung ihr Ding machten. Du dagegen konzentrierst dich auf die Fälle, in denen es schief lief ;-).

Meines Erachtens ist es auch egal, ob die Eltern mit der Beherrbergung verpflichtet sind oder nicht, denn nur weil es deren Pflicht ist, heißt das nicht, dass du das auch in Anspruch nehmen musst.

Wenn du dich dann allerdings bewusst für das Zuhausebleiben entscheidest, musst du dann aber auch hinnehmen, dass es mit deiner Mutter zu Reibereien wie dieser kommen wird. Du kannst ausziehen und versuchen dein Glück selbstständig zu machen, oder du lässt dich von deinen Ängsten und Zweifeln zu Hause halten, akzeptierst dann aber, dass du unglücklich bist. Beides kann es nicht geben.

Ich weiß, das waren nicht die Worte, die du vermutlich hören wolltest, trotzdem sind sie nicht böse gemeint. Überdenke sie vielleicht,wenn du magst, und versuch Kritik in Zukunft nicht immer nur negativ zu sehen und entsprechend ablehnend darauf zu reagieren. @:)

ksleine; P+almex210


@ all:

Schnallt ihr das alle nicht mit? Ich sagte schon fünf Mal dass ich am Wochenende und in den Semesterferien jobbe. Was soll ich denn noch machen? ICH BIN VON 8 BIS 20,45 in der UNI wochentags. Soll ich nachts die wenigen Stunden die ich schlafe noch anschaffen gehen oder was? Ich bin nebenbei schon bei diversen Fastfoodketten beschäftigt.

@ BK09:

Ich könnte mich tot lachen. Du verstehst es nicht, oder? Ich schiebe hier nichts auf meine Mutter. Ich habe ihr lediglich bewusst gemacht, dass sie mir gegenüber Unterhaltspflichtig ist. Und das Recht habe ich. Das ist ein Generationenvertrag. Geben und nehmen. Ich kümmere mich später auch um sie, wenn sie mal alt wird und sie sorgt bis 25 dafür dass ich nicht verhungere.

Ich übernehme als Mensch auch meine Pflichten sonst würde ich nicht jobben und studieren, da werde ich doch wohl die Rahmenbedingungen einfordern können, die mir zu stehen ??? ??

Es geht hier auch nicht darum wer wann auszieht oder was weiß ich, sondern darum dass sie mich ignoriert. Und ich damit umgehen muss. Übrigens ist das auch das Problem dieses Fadens hier *:)

@ Issy89:

Entschuldige, aber warum sollte ich jetzt was zur Rechnung beitragen ??? ? Ich habe das gleiche meiner Psychologin vorgeschlagen mit der Rechnung und die hat mich angesehen wie das 8. Weltwunder und mir erstmal bewusst gemacht, dass mir das als Mensch zusteht. Und ich um Gotteswillen keine Zugeständnisse machen soll. Und sie hat Recht. Und ich glaube auch nicht dass du einschätzen kannst, warum ich mich verletze. Der Grund ist auch nicht nur meine Mutter, sondern dass sind tiefersitzende Probleme, über die ich nicht reden werde. Das eine hat auch mit dem anderen nichts zu tun.

IHssPy8x9


Ich würde auch nichts dazu geben, wenn sie schon mein Geld besitz. War nur ein Vorschlag, weil du fragst was du tun sollst.

a) Rechnung übernehmen.

b) Ausziehen.

c) Es ignorieren.

Wie du siehst, gibs nicht viel, vorallem wenn du zu Hause bleiben willst. :=o

Was schlägt dir denn deine Psychologin vor?

BsK09


@ kleine Palme210

ich werde das gefühl nicht los, dass du dir in deiner rolle gefällst.

und deswegen werde ich mich hier jetzt ausklinken, es gibt menschen, die zwar fragen stellen, aber eigentlich keine antworten wollen und schon gar nicht solche, die kritik beinhalten.

ich habe jeden tag mit menschen am existenzminimum zu tun und kenne es selber auch, nur habe ich im gegensatz zu dir gelernt, dass man sich durchkämpfen muss und auch mal ohne unterstützung auskommen muss. auf rechte pochen sollte man nicht, dass kann schnell nach hinten losgehen. man hilft sich immer noch am besten selbst.

Entschuldige, aber warum sollte ich jetzt was zur Rechnung beitragen ??? ? Ich habe das gleiche meiner Psychologin vorgeschlagen mit der Rechnung und die hat mich angesehen wie das 8. Weltwunder und mir erstmal bewusst gemacht, dass mir das als Mensch zusteht.

schade, dass es bei dir nur um "zustehen" und "deine rechte" geht. natürlich wäre es nur fair, deiner mutter etwas dazuzugeben, du verbrauchst ja auch etwas. wenn du, wie du sagst, nebenbei arbeiten gehst, frage ich mich, was du mit dem geld machst. davon kannst du zumindest einen anteil an den kosten tragen.

aber wie bereits erwähnte: neuere generationen werden scheinbar so erzogen, sich auf ihre rechte zu berufen und erstmal zu fordern anstatt zu schauen, was sie selber machen können.

in diesem sinne einen schönen abend.

gVrant,enbein#chexn


kleine Palme210, ich glaube, du hast große Angst vor der Selbstständigkeit. Angst, die Verantwortung für dein Leben und dein Glück selbst zu tragen, deswegen das exzessive Festhalten an irgendwelchen Gesetzen und das Heranziehen irgendwelcher Gründe, doch nicht von zu Hause weg zu können. Ehrlich: ICh habe schon mit 18 nicht mehr zu Hause gewohnt, weil ich mich mit meiner Mutter nicht verstand. Ob ich das bis 25 gedurft hättem, wäre mir total egal gewesen, denn ich wurde dort einfach nicht glücklich. Ich habe meine gesamte Studienzeit mit meiner WG-Kollegin und später besten Freundin zusammengewohnt. Jobs hatte ich immer, und ich habe mein BWL-STudium summa cum laude abgeschlossen, ein Jahr früher als der Rest. Das nur am Rande.

Ob es generell Hartz 4 – Eltern schlechter geht durch den Auszug ihrer Kinder, kann man ja nicht ernsthaft als Grund sehen. Man ist nicht für das Schicksal seiner Eltern verantwortlich. Und wenn man ein gutes Verhältnis zur Mutter pflegt, kann man sie im Extremfall nach dem Auszug ja ein wenig unterstützten, wenn auch nicht finanziell.

Du musst dir bewusst werden, was du eigentlich willst und wo deine Ängste wirklich liegen. Dein wahres Problem ist (und das weißt du im Grunde selbst), dass du den Absprung nicht schaffst, was wohl mit deiner psychischen Lage zusammenhängt. Denn wer auf der einen Seite sagt, er fängt an zu ritzen wegen einer Lapalie mit seiner Mutter, kann nicht erwarten, dass man ihm im nächsten Beitrag abkauft, dass er im Prinzip ja vom Fach ist und bereits alle Möglichkeiten durchgekaut hat, die es gibt; leider sich aber aufgrund anderer Umstände keinen Auszug wagen kann.

Dass man ein Stück weit selbst das Problem ist gehört zu deiner Fortentwicklung dazu.

ps: Ich entschuldige mich, wenn mein Beitrag patzig rüberkommt, das ist normal gar nicht meine Art. Aber wenn ich bedenke, wie ich mich (und so viele andere) ohne jeden Cent Unterstützung durchgebissen haben, geht mir die Hutschnur, wenn ich lese, dass man sich aus elterlicher Abhängigkeit nicht lösen kann, weil daran der Sozialstaat schuld ist.

g"rantenMb eincChen


Dass man ein Stück weit selbst das Problem ist gehört zu deiner Fortentwicklung dazu.

Das soll übrigens heißen:

"Dass du ein STück weit selbst das Problem bist, diese Einsicht gehört in zu deiner Fortentwicklung dazu". ;-)

I9ssFy8x9


Ich kenne jawohl die Rechte eines Menschen, aber wenn deine Mutter sie ignoriert, was willst du tun? Sie anzeigen?

Was hat denn vorher immer geholfen? Ihr streitet euch doch bestimmt öfters. Es ist sehr schwer, zu sagen wie du mit deiner Mutter reden sollst, wenn du hier viele gutgemeinte Ratschläge "abschlägst". Zudem kenne ich weder dich noch deine Mutter

Es ist ja eine Sache, dass sie für dich verantwortlich ist, aber eine andere, ob du darauf verzichten kannst. ":/ Und das ist nicht böse gemeint.

s*cu'llie


Ich kann hier den Beitragsschreiberinnen auch nur Recht geben..... :)z

crha`nxte


Ich denk, man kann es sich schenken, kleine Palme210 weiterhin zu bekräftigen, auszuziehen. :=o Sie will eben nicht, und wer gegen ihr Schema argumentiert "schaltet nicht" oder "hat keine Ahnung". Das wiederholt sich seit 7 Seiten immer wieder ;-). (Wobei ich noch nicht kapiert habe, wo man Zeit hat für Streits mit der Mutter, wenn du von 8 BIS 20,45 Uhr in der Uni ist. Heute warste dann wohl nicht da).

kEleine )Palmex210


@ BK 09:

Tja, ich spare für meine Inneinrichtung an Wohnung? In nem leeren Raum kann ich nicht schlafen. Wenn du allein wohnst müsstest du wissen, was das an Geld frisst. Und ich hab mir dadurch schon ein größeres Polster angelegt.

Und warum sollte ich Kosten tragen, die ich wie jeder andere verursache? Sorry, aber wir drehen uns im Kreis.

Ich glaube nicht, dass ein 14-järhiger seinen Eltern das Taschengeld lässt, weil er duscht ???

Das ist ja wohl krank. Ja, tschüss dan..

@ Issy89:

Na, keine Zugeständnisse machen, hat sie mir geraten. Und dass es ein normales Bedürfnis ist zu duschen und da nichts falsches drann. Genauso wie die Tatsache dass 2 Badewannen auch vom Volumen her das Gleiche beinhalten wie jeweils ne normale Duschaktion. Und dass mir der Unterhalt zusteht solange ich in Ausbildung bin und darauf kann ich mich auch gern berufen, wenn sie sich quer stellt. Dabei hat mich die Therapeutin nur unterstützt.

Und je besser mich meine Mutter unterstützt um so schneller kann ich mein Studium durchziehen und komme voran und kann arbeiten. Um sie später wenn sie alt ist, ebenfalls zu unterstützen. Das waren die Worte der Therapeutin. Und ehrlich gesagt teile ich auch ihre Ansicht, Wer sagt mir denn, dass wirklich ich diejenige bin, die am meisten Wasser verbraucht ??? Ich hab noch Verwandte die auch zu besuch kommen und öfters mal duschen? Vielleicht ist auch die Wasseruhr deffekt? Wer sagt mir denn dass das stimmt mit dem Ergebnis ??? Ich hab den Wasserstand nicht mit eigene Augen gesehen

g=uter rCat! ist :teuer


Also ich finde das mehr als merkwürdig, liebe Palme. Du schreibst am 20.09.10 dass du gerne ausziehen willst, aber deine Mutter und dein Opa dich dran hindern.

[[www.med1.de/Forum/Beruf.Alltag.Umwelt/551992/]]

Dort schreibst du:

Ich habe momentan sicher nicht den richtigen Studienplatz gewählt und würde dann in einem Jahr wechseln auch in eine andere Stadt. Sie ziehen sich aber daran hoch und wollen mir angeblich deshalb nicht die Wohnung nehmen weil ich ja dann eh umziehe. In Wahrheit hat mein Opa meine Mutter aufgehetzt, damit ich hier bleibe.

Meine Mutter schränkt mich stark ein und ich bräuchte die Einraumwohnung echt, damit ich auf eigene Beine komme.

und auch

Ja meine Mutter müsste im Notfall bürgen.

und auch

Nein, die Miete bezahle ich vom Unterhalt meines Vaters. Es geht darum, dass mir meine Mutter nicht gut tut, deshalb ziehe ich aus. Selbst wenn es nur für 1 Jahr ist.

und dann

Mir gehts gar nicht nur um das finanzielle. Viel wichtiger ist dieser blöse Nachweis. Ich hab 3000 bis 4000 Euro auf dem Konto und lebe absolut sparsam. Ich brauch nicht viel zum leben. Mit dem Geld könnte ich die nächsten 4 bis 5 Monate schon überstehen. Nur ich muss irgendwas in der Hand haben, dass die sehen, dass ich weiterhin zahle.

Dann behauptest du, du könntest wegen Panikattacken gar nicht mehr zur Uni.

Nämlich hier:

[[www.med1.de/Forum/Psychologie/550958/]]

Ich drücke mich vor den Vorlesungen wo ich kann. Meine Mutter versteht das mit den PAs aber nicht und will unbedingt, dass ich das durchziehe. Ich habe es aber auch heute wieder lediglich bis vor den Eingangsbereich geschafft und war bei keiner Vorlesung.

Und von Lehramt steht hier auch nichts, sondern das:

Ich studiere Gesundheit und Soziales, um Sozialarbeiter zu werden.

Und zwar am 16.09.10. So schnell wechselst man das Studium wohl kaum.

Wie bitte passt das mit deinem Geschreibsel hier zusammen?

s\cuJlxlie


Um das Wasser wuerde ich mich gar nicht streiten.Ich finde es auch unfair,dass sich deine Mutter darueber aufregt.Ich vermute darum geht es eigentlich gar nicht,wuerde sie nicht wegen dem Wasserverbrauch meckern,wuerde sie dich wegen einer anderen Sache stressen..

Aus meiner Sicht gibt es aber viele andere Dinge,welche du veraendern koenntest.

Darueber wurden hier schon viele gute Beitraege geschrieben..Deshalb will ich sie nicht wiederholen..

Wenn du das Studium nun sowieso wechseln willst,braeuchtest du auch nicht mehr so viel Zeit in dein jetziges Studium zu investieren.

Ich vermute auch,dass du irgendwie Angst davor hast erwachsen,unabhaengiger,selbstbewusster und selbstaendiger zu werden..

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