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...mein inneres Kind soll endlich glücklich sein!

MJo!lliOenchexn


Ich denke ich ahne was Minze meint wegen den Klamotten, Schminke und so. Klar geht es dabei vordergründig ums Aussehen, aber eigentlich nicht wirklich. Der Knackpunkt ist eher das nicht aufraffen können, sich auch schön zu machen. Denn es ist ja nicht gottgegeben, dass andere Frauen schöner sind, man kann ja dasselbe aus sich machen – wenn man will. Ich denke, dass man sich nicht aufraffen kann, etwas zu tun, ist, dass man sich selbst die Mühe irgendwie nicht wert ist. Außerdem muss man sich dann mit sich selbst beschäftigen (auch wenn es "nur" das Äußere ist), das fällt auch schwer, wenn man nicht wirklich mit sich selbst befreundet ist.

@ anthom

Geliebt werden ohne FORDERUNGEN, daß wäre mein größter Wunsch, einfach bedingungslos geliebt werden..... :°(

Deine Tochter liebt Dich doch auf diese Weise. Ganz sicher. :)_

aYnthxom


:°( ja bestimmt aber sie ist das 5. das erste hab ich seit fast 2 Jahren weder gesehen

noch gehört....aber ich hab sie genauso geliebt, von der ersten sec. an :°_

M)i2nze


Der Knackpunkt ist eher das nicht aufraffen können, sich auch schön zu machen.

Genau das ist es! Manchmal habe ich solche Momente, in denen ich mich wirklich gerne zurecht mache, mich um mein Äußeres kümmere. Und das ist jedesmal sehr schön. Die meiste Zeit schaffe ich das aber nicht. :-( Ich weiß auch gar nicht, wie ich eigentlich aussehe....also wenn ich mich selbst in meinem Inneren vorstellen soll, kann ich nix richtiges erkennen. Das macht mich auch sehr traurig. :-( Ich weiß nicht, wer ich bin. :-(

Ich habe festgestellt, dass die meisten Probleme, die ich habe eigentlich nur eine Ursache haben: Ich habe Angst, dass mir wieder ein Mensch sowas antut, wie meine Mutter damals. Und deshalb habe ich eine Schutzmauer um mich, die das verhindern soll.

Ich fühle mich sehr schnell unwohl, wenn ein Mensch, den ich kennen lerne, etwas mehr über mich wissen will. Wenn es also nicht mehr nur oberflächliches BlaBla ist, sondern ich etwas von meinem Innern preisgeben soll. Wobei mir da sogar auch so unwichtige Sachen wie mein Beruf manchmal zuviel ist. Ich habe immer Angst, dass wenn ich etwas von mir erzähle, die anderen es als lächerlich ansehen, sich über mich lustig machen, mich blöd finden.

Ich nehme sowieso zuerst immer an, dass mich die Menschen nicht mögen. :°_ Es wäre so schön, wenn ich einfach offen auf andere zugehen könnte, und einfach schauen könnte, was sich ergibt. Ohne diese ständige Angst, jemand könnte mir was "Böses" wollen.

MMinzxe


stolpersteinchen

Danke für Deinen Beitrag! :-) Du meinst, mein Kind hat mir verziehen? Ich hoffe es. Manchmal motzt es mich noch an, warum ich mich nicht mehr um es kümmere. Ich muss einfach versuchen, es öfter zu hören...

marlene222

Ich weiß, Du hast Recht. Die anderen sind in ihrem Innern vielleicht unzufrieden oder unglücklich. Ich vergleiche mich viel zu oft mit anderen. Das sollte ich sein lassen. Aber wie macht man das? Soll ich mir das verbieten? Oder kommt das automatisch, wenn ich zufriedener mit mir bin?

nwiema?ndslGand


Liebe Minze,

das mit der Mauer kann und kenn ich nur zu gut. Nur niemanden dahinter blicken lassen, lieber noch eine Schicht draufsetzen. Ein rieisger Schutzwall eben. Doch wen halten wir damit eigentlich fern? Unsere eigenen Sehnsüchte? Schützen wir uns wirklich nur von den anderen? Oder beschützen wir nicht auch die anderen vor uns – vor unserer Wut, unserer Traurigkeit, den Gefühlen, die nicht aus uns heraus brechen dürfen.

Ich freue mich, dass du den Zugang zu deinem inneren Kind gefunden hast, das ist doch ein Anfang, dass die Gefühle die Ratio durchbrechen können und du zu dir selbst finden kannst, dein inneres Kind endlich jemanden findet, der es beschützt, auf es eingeht und es ermuntert, sich vielleicht doch endlich in die große weite Welt zu begeben. Und du kannst verzeihen! Das finde ich toll, denn ich frage mich immmer, ob man nicht erst abschließen kann, wenn man verzeihen kann. Ich kann das nämlich nicht, ich will es einfach nicht, der Groll meinen Eltern gegenüber ist noch immer da, auch wenn ich mich dazu entschlossen habe, ihm nicht mehr zu viel Raum zu geben, da er mich auffrisst. Doch ist das eher eine Vernunftsentscheidung, die erfach nicht aus dem Bauch heraus erfolgt, und damit nur die Symptome bekämpft, nicht die Ursachen. Wahrscheinlich ist es mein inneres Kind, dass in der Gegenwart noch immer mit Trotz reagiert...

Liebe Grüße

M'inYze


niemandsland, Danke für Deine Gedanken zur eigenen Schutzmauer. Da werde ich mal drüber nachdenken... Ich drücke Dir die Daumen, dass Du irgendwann keinen Groll mehr gegenüber Deinen Eltern hast, denn das hilft schon mal ungemein. So ist es jedenfalls bei mir. :)*

So, und heute ist Sonntag, morgen muss ich – nach zwei Wochen Urlaub – wieder arbeiten, und ich sitze wie so oft hier zuhause und habe schon den halben Tag ein flaues Gefühl im Magen. Ich mag nicht arbeiten gehen. :-( Ich habe Angst, möchte lieber jeden Tag zuhause bleiben. Mein Erwachsener sieht da eigentlich kein großes Problem, die Woche zwischen den Jahren wird im Büro sowieso nicht viel los sein, ich habe auch keinen cholerischen Chef, höchstens mit meiner einzigen Kollegin komme ich nur so mittelmäßig klar, die ist aber in Urlaub. Mein inneres Kind dagegen hat Angst dort hinzugehen. :°(

Wie kann ich mein Kind beruhigen? Was kann ich tun, damit ich keine Angst mehr habe? Mir kommt es so vor, als reicht es nicht, wenn ich meinem Kind nur sage, dass es keine Angst haben braucht usw. Was hilft da? Hat jemand nen Rat?

A1Fin#chen


Hallo Minze,

dass es keine Angst haben braucht

...vielleicht solltest du hier einen Schritt weitergehen und deinem Kind sagen, dass es keine Angst haben braucht, weil du, der Erwachsene, da bist und es, sollte es nötig sein, an die Hand nimmst und ihm sagst, "dafür bin ich der Erwachsene, da kümmere ich mich jetzt drum".

M7ollbieEnchen


@ Minze

Wie war der Arbeitstag?

Die Schutzmauer kenne und habe ich auch. Ich wurde nicht körperlich misshandelt, aber seelisch vernachlässigt (nicht absichtlich, meine Eltern konnten nichts dafür, passiert ist es aber trotzdem), und die Angst, für das, was ich bin, belächelt oder gar verachtet zu werden, trage ich ständig mit mir herum. Dafür die Mauer.

Wie kann ich mein Kind beruhigen? Was kann ich tun, damit ich keine Angst mehr habe? Mir kommt es so vor, als reicht es nicht, wenn ich meinem Kind nur sage, dass es keine Angst haben braucht usw. Was hilft da? Hat jemand nen Rat?

Ich glaube es ist am besten, Du sagst dem Kind: "Ich verstehe, dass du die Angst hast, aber wir stehen das gemeinsam durch."

Wenn man sagt "du brauchst keine Angst haben", sagt man damit indirekt, dass es eigentlich keinen Grund gibt... Dein inneres Kind muss aber wissen, dass es die Angst haben darf, dass Du und das Kind es aber trotzdem gemeinsam hinkriegen werdet.

M4inzxe


@ Mollienchen

Stimmt, stimmt! Du hast Recht! Ich muss die Angst vor der Arbeit erstmal akzeptieren, erstmal zulassen und erleben. Und dann mein Kind an die Hand nehmen, denn es hat einen guten Grund für diese Angst. Den muss ich herausfinden. Danke für den Hinweis!!

Und mein Arbeitstag war ganz ok, sehr stressig aber. Ich war die ganze Zeit sehr angespannt, wollte nur heim, obwohl es nichts zu befürchten gab. :-( Ich habe immer Angst vor Fehlern, Angst von anderen runtergemacht zu werden, usw usw. :-(

Heute Abend bin ich völlig k.o., habe Kopfschmerzen und bin ziemlich down. :°(

Ich möchte nur einmal einen einzigen Tag erleben, an dem ich morgens aufwache und einfach so in den Tag hineinlebe, ohne diese grübelnden Gedanken, die ich immer rund um die Uhr habe. Das ist manchmal so anstrengend und raubt mir soviel Energie. :°( Manchmal kann ich einfach nicht mehr. :°( Ich weiß, eigentlich sollte ich gerade in solchen Zeiten mit meinem Kind sprechen, aber ich kann einfach nicht. Ich bin einfach total k.o. :°(

MSoll0ien$chxen


Von einem Tag, in den ich einfach nur hineinlebe ohne Grübeleien, träume ich auch, seit ich denken kann. Klingt vielleicht desillusionierend, aber ich denke, wenn man wie wir "geprägt" ist, wird es den vermutlich niemals geben.

Es ist wie mit einer körperlichen Narbe – man muss damit leben lernen, man wird sie aber nie wegkriegen.

Wir müssen damit leben, dass die Dinge bei uns nicht so "fluppen" wie bei anderen, dass manches uns etwas mehr Mühe kostet als anderen. Und für immer mehr Mühe kosten wird.

Es kann aber eine Verbesserung geben. Auch wenn es mal Rückschläge gibt oder ein Tag ohne sichtbaren "Erfolg" verlaufen ist, sollte man nicht gleich wieder auf sich (das heißt, auf dem inneren Kind) herumhacken und sagen "das muss aber schneller gehen!!", sondern sich sagen: Das ist okay. Du bist gehandicapt im Gegensatz zu anderen. Du tust das Beste, das du kannst, du bist in Ordnung.

m0aMrlevne`2x22


hallo liebe minze

Ich nehme sowieso zuerst immer an, dass mich die Menschen nicht mögen. :°_ Es wäre so schön, wenn ich einfach offen auf andere zugehen könnte, und einfach schauen könnte, was sich ergibt. Ohne diese ständige Angst, jemand könnte mir was "Böses" wollen

:)_ ich kann dich da sehr gut verstehen.

mir ging das als jüngerer mensch lange lange auch so. :°( mit dem alter wurde es besser da dann immer mehr positive begegnungen dazu kamen.

ich hoffe das für dich auch!

du bist doch auf dem richtigen weg, ich möchte dich beglückwünschen und dir mut machen da weiterzu gehen.

ich finde außerdem du kannst die 2 seiten doch sehr gut sehen und trennen.

siehe:

Mein Erwachsener sieht da eigentlich kein großes Problem, die Woche zwischen den Jahren wird im Büro sowieso nicht viel los sein, ich habe auch keinen cholerischen Chef, höchstens mit meiner einzigen Kollegin komme ich nur so mittelmäßig klar, die ist aber in Urlaub. Mein inneres Kind dagegen hat Angst dort hinzugehen

vorschlag zur praxis_:

wenn du dir innerlich einfach aus den beiden stimmen einen dialog bastelst,

so wie eiin rollenspiel?

ich hab mal ne weile einen teddy, oder ne puppe benutzt, die ich immer mit mir rumgetragen hab (in der wohnung) die hat mir dann immer so spielerisch die angst- und wunsch- botschaften gesagt (klar, ich selbst, aber, eben, es war im spiel "mein kind") und ich dann ganz lieb+beschützend auf das tierchen eingeredet,zb. dass ich mich drum kümmer und das regel etc... klingt komisch, hat aber tolll gewirkt...

MRinLzxe


@ Mollienchen

**

Du grübelst auch ständig? :°_ Na dann haben wir was gemeinsam. Aber ich für meinen Teil habe die Hoffnung, dass ich das eines Tages geschafft habe und es dann auch Tage gibt, an denen ich mir nicht über tausende Dinge den Kopf zerbreche und einfach in den Tag lebe. Ich werde alles dransetzen! Hoffnung habe ich sowieso immer. Bei allem eigentlich. ;-) Ich bin nicht der Typ der von vorneherein schon sagt, dass ich es ganz vollständig sowieso nicht schaffen werde. Ich schaffe das!

Und ja, Rückschläge hatte ich auch schon viele. Das sind Tage, an denen man kurz den Mut verliert und denkt, man schafft es nicht. Tage, an denen alles einfach nur grau ist und man nur heulen will. Ein Schritt vor, zwei zurück. In diesen Zeiten fällt es mir am schwersten trotzdem mit meinem Kind in Kontakt zu treten. Ich versuche es zwar, aber es gelingt mir noch nicht so gut. Es ist wirklich hart. Aber trotz der Schwierigkeiten habe und hatte ich nie Zweifel, dass ich es nicht irgendwann geschafft habe. Denn nach diesen trüben Tagen kommen immer auch wieder gute Tage, und ich merke stetige Fortschritte. Mini Schrittchen. Kleine Situationen, in denen ich vor ein paar Wochen noch anders reagiert hätte.

@ marlene222

Danke für den lieben Beitrag! Und Du hast Recht, ich kann mittlerweile ganz gut erkennen, wer da in mir ruft. ich habe auch fast täglich neue Erkenntnisse...also wer bei einem bestimmtem Verhalten in meinem Kopf im Vordergrund steht, liebloser Erwachsener oder Kind. Oft kann ich das auch mit meiner "Erziehung" verknüpfen und verstehen, warum das so abläuft.

Der Tipp mit dem Rollenspiel ist gut! Ich hatte mir schon ein Kuscheltier für die Dialoge zugelegt, einen Hasen. Das sollte ich mal wieder regelmäßig nutzen. Gut, dass Du mich daran erinnerst, denn damit fällt es wirklich leichter. ;-)

Ich bin allgemein schon gelassener, innerlich ruhiger geworden. Und es gibt sogar schon Momente, in denen ich einfach nur da bin! Die sind ganz selten und nur ganz kurz, ein paar Sekunden, wenige Minuten vielleicht. Aber dann "wache" ich auf und erkenne so "cooool, du hast grad an nix gedacht!" :-D Man ist völlig weg, einfach nur da! Ein unbeschreibliches Gefühl, wie ich finde. x:)

Außerdem hatte ich heute einen kurzen Moment, in dem ich mich völlig gespürt habe. Es waren ein paar kurze Sekunden, aber ich habe mich gespürt, ich war voll da, voll bei mir! Das war auch wirklich toll! :-D Sonst bin ich nur so halb bei mir, schwebe mehr oder weniger halb über oder neben mir. Kennt Ihr das? Man ist halt nicht ganz in seinem Körper...kann ich schlecht beschreiben.

Diese kurzen Momente zeigen mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin! :)z

Allen, die hier vorbeischauen wünsche ich viel Kraft! :)* Gebt die Hoffnung niemals auf und glaubt an euch! :)_

M:olliUencehexn


@ Minze

Ich bin nicht der Typ der von vorneherein schon sagt, dass ich es ganz vollständig sowieso nicht schaffen werde. Ich schaffe das!

Also ich sage auch nicht prinzipiell, dass ich es sowieso nicht schaffen würde. Ich denke allerdings schon, dass man den Zustand so, als hätte man bestimmte Probleme nie gehabt, wahrscheinlich nie hinkriegen wird. Die Vergangenheit wird einen immer mal wieder einholen.

Sonst bin ich nur so halb bei mir, schwebe mehr oder weniger halb über oder neben mir. Kennt Ihr das? Man ist halt nicht ganz in seinem Körper...kann ich schlecht beschreiben.

Und ob ich das kenne! Und mir geht es genau wie Dir: Die meiste Zeit schwebe ich in so einem unangenehmen Zwischenzustand, und die kurzen Momente, in denen ich dann mal "voll da" bin, machen mich total "high" weil es sich so toll anfühlt. Und jetzt stell Dir mal vor, Dein ganzes Leben lang wärest Du immer "voll da" oder höchstens nur mal ganz selten nicht. Gott, könnte das Leben schön sein….

Ich wünsche allen schon mal einen guten Rutsch – ohne auszurutschen! ;-D *:) @:) :)*

M#inzxe


Also im Moment läuft es ganz gut bei mir. Heute Morgen bin ich ganz ruhig zur Arbeit gefahren, ohne großartige Aufregung! Das hat mich sehr gefreut! :-) Auch gestern Abend habe ich mir gar keine Gedanken gemacht.

Was mir aber noch Probleme bereitet, ist der Umgang mit meiner Kollegin. Wir sitzen zu zweit in einem Büro, außer ihr habe ich keine andere Kollegin.

Sie ist ein ähnlicher Typ wie meine Mutter. :-/ Man muss alles so machen, wie sie es will. Sie will überall die Kontrolle behalten und lässt mich wenig selbst machen. Wenn man einen Fehler macht, wird sie direkt vorwurfsvoll. Diskutieren kann man mit ihr nicht. Sie ist total launisch und ich blicke bei ihren Stimmungen nie durch. ":/ Sie ist von jetzt auf gleich total negativ, dann wieder freundlich. Sie ist halt ein sehr autoritärer Typ und damit habe ich Probleme. :-/

Ich weiß nicht, wie ich mit ihr und ihrer teils vorwurfsvollen, motzigen Art umgehen soll. ??? Manchmal kann ich ganz locker mit ihr reden, aber wenn sie mich etwas fragt – zB. weil ich irgendwas anders mache, als viele andere – und sie fragt sowas dann oft sehr patzig, dann werde ich rot und total unsicher und stammle irgendwas. Sie schüchtert mich halt irgendwie ein. :-( Ich weiß, damit "biete" ich mich quasi als Opfer an, was sie auch irgendwo ausnutzt. Ich rede deshalb nur sehr wenig mit ihr. Die ganze Atmosphäre zwischen uns ist angespannt und ich sitze auch den ganzen Tag irgendwie angespannt da und habe immer leichte Angst, dass sie mir wieder Vorwürfe wegen irgendwas macht. :-(

Wie kann ich da besser mit meinem Kind zusammenarbeiten? Hat wer ne Idee? Diese Sache belastet mich ziemlich. :-/

S!innTes&tätxer


Dieses innere Kind, kann es nicht irgendwann einmal einfach erwachsen werden? *hypergrummel*

Kann doch nicht sein, daß es ständig wegen jedem Furz eingeschnappt ist. Sollten Kinder nicht spielen und glücklich sein? Meins fängt ständig an zu heulen und hat vor allem Angst. Dann wendest du dich ihm zu, nimmst es in den Arm, tröstet es, machst ihm Mut, und dann endlich, endlich, wenn es mal die Klappe hält und du dich deinem Tagesgeschäft widmen willst...fängt es wieder an zu brüllen.

Ich hasse den Balg. Meine Geduld ist schlicht am Ende, es kostet mich den letzten Nerv. Kann ich es nicht irgendwie zur Adoption freigeben?

sorry, wenn das jetzt total unpassend und am Thema vorbei war, aber das waren meine aktuellen Gedanken zu dem Stichwort "inneres Kind"

minze

Ich weiß nicht, wie ich mit ihr und ihrer teils vorwurfsvollen, motzigen Art umgehen soll.

Ich weiß nicht, ob dir das etwas hilft, aber bei Menschen mit einer unangenehmen Art hilft es sehr oft, ihnen eine Mixtur aus Verständnis und einem ironisch-überhöhten Spiegel vor die Nase zu halten – also ihnen zum einen zu kommunizieren "es ist OK so, wie du bist, ich verstehe, warum du so bist" (dann werden sie ruhiger), und sie gleichzeitig oder zu einem anderen Zeitpunkt erkennen zu lassen, wie bescheuert sie sich benehmen (dann werden sie irgendwann erträglicher). :)*

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