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Heimliche Berührungsangst

n9ormb2rechxer hat die Diskussion gestartet


Hallo, ich bin 22 Jahre alt und habe ein Problem, das mir leider zunehmend Sorgen macht: ich kann niemanden an mich heranlassen. Nicht, dass ich das nicht möchte, passender ist "es geht einfach nicht", es fühlt sich wie eine dicke Wand aus Glas an, hinter der ich mich im Beisein anderer, sogar meiner Freunde, befinde. :(

Dabei hört sich das für mich sehr ungewöhnlich an: ich bin groß, athletisch, lache und unterhalte mich gerne, war und bin schon immer sehr gut in der Schule und im Studium. Ich kann mir leider nicht erklären, woher ich dieses Phänomen habe – und noch weniger kann ich mit irgend jemandem darüber sprechen. Auf andere Menschen mache ich einen vollkommen anderen Eindruck: ich habe viele Freunde, war immer Klassen-, Schul- und Semestersprecher und bin ein sehr fröhlicher und humorvoller Mensch. :)

Zu meinem Problem: ich hatte noch nie engeren Kontakt mit einem anderen Menschen. Eine Umarmung zur Begrüßung war das absolute Maximum. Ich habe das einmal meiner Hausärztin erzählt, die mich dann fragte, ob ich sie auf den Arm nehmen wolle – sie hat mehrmals nachgefragt und konnte es kaum glauben.

Wann immer sich eine Frau für mich interessierte, folgten einige Treffen, freundliche Gespräche und Spaziergänge bei Mondlicht. Anfangs dachte ich nur, dass sich das Problem lösen würde, wenn ich mich einmal verlieben würde. Nun stelle ich allerdings fest, dass ich auch nicht über diese Barriere hinwegkomme, wenn ich jemanden anderen gerne berühren möchte. Ich würde die schönen Erlebnisse und meine gute Laune gerne mit einem anderen Menschen teilen, doch das geht nicht so einfach.

In allen anderen Lebenslagen bin ich souverän und sicher. Auch beim Kontakt mit anderen Menschen ist mir klar, dass ich nichts zu verlieren habe, der Kontakt eine Bereicherung für mich darstellt und die andere Person mich mögen wird, wenn ich mich natürlich und ehrlich verhalte. Nur warum in aller Welt kann ich diese Barriere dann nicht durchbrechen und eine Frau einfach berühren, küssen, lieben?

Ich würde mich sehr über konstruktive Hinweise freuen. Möglicherweise erkennt jemand sein Verhalten hier wieder oder kann mir gar sagen, wie er oder sie darüber hinweggekommen ist, denn ich möchte mein Leben nur sehr ungern in einem unsichtbaren Käfig verbringen. =)

Vielen Dank fürs Durchlesen!

Antworten
w9innetou-;der-Gzwxeite


Hast du Angst vor dem körperlichen Kontakt oder vor dem Menschen als Person?

nKor{mbrecXhexr


Es geht wohl vor allem ums Körperliche. Und da körperlicher Kontakt gewissermaßen unabdingbar ist, um andere Menschen besser kennen zu lernen, wächst mit der Zeit auch ein Isolationsgefühl heran.

sNtüromchsen


Mir fällt dazu nur ein, dass du dich in deinem EIGENEN Körper so unsicher fühlst, dass du keine Berührung zulassen kannst. Es geht nicht um andere Körper, es geht um dich. Frage dich doch mal, wie du DICH berührst. Wie beurteilst du dich, deinen Körper? Welche taktilen und kinästetischen Wahrnehmungserfahrungen hast du?

Probiere doch mal eine Körperwahrnehmungstherapie aus. Zum Beispiel Feldenkrais. Oder was auch immer, irgendetwas wo man Berührungsreize und Bewegungsreize bekommt und Zeit hat, diese wahrzunehmen und zu interpretieren.

In meiner Ausbildung habe ich massenweise solcher Wahrnehmungsübungen machen müssen und mich hat das unheimlich weiter gebracht. Ich kann das Zusammensein mit meinem Partner viel entspannter annehmen. Ich beurteile mich völlig anders und stehe ganz anders da in der Welt. Es steht noch eine Menge mehr dahinter wenn man erstmal anfängt sich damit auseinander zu setzen.

Liebe Grüße,

d#omIina]sc,hkxa


Na zumindestens beschreibst du es als dicke glaswand,und die kann man mit hilfe ja durchbrechen.bei ner betonwand wäre dies sicherlich nicht so prickelnd!

vielleicht solltest du nicht deinen hausarzt davon erzählen,sonderm nem andern arzt?

ist dir denn eh und je mal was schreckliches wiederfahren?

ich kenne so ein ,,problem´´nur nach enttäuschten liebelein,sprich liebeskummer,freundschaftsbrüchen ,streiterein etc!

was passiert,was würdest du machen wenn dich jemand versucht zu küssen?

zu umarmen?

läufst du weg?

n.ormbr"excher


Vielen Dank für eure Antworten.

Mich selbst nehme ich als angenehm wahr. Früher war ich weniger sportlich und etwas dicker, aber das liegt bereits einige Jahre zurück und hat mir damals auch keine großen Probleme bereitet. Trotzdem bin ich froh, dass ich inzwischen dünner bin, da mich das dem Sport etwas näher gebracht und mir somit einen schönen Ausgleich beschert hat. :) Vielleicht lege ich weniger Wert auf das Aussehen anderer als viele andere Menschen, da ich weiß, dass ich selbst einmal dicker war, aber trotzdem der selbe Mensch in diesem Körper gesteckt hat.

Was meinst du mit taktilen und kinästhetischen Wahrnehmungserfahrungen?

Meiner Hausärztin erzählte ich das, weil ich dachte, dass sie mit diesem Problem vielleicht häufiger konfrontiert wird. Das war leider nicht der Fall bzw. sie hat zu diesem Thema keine weitere Aussage gemacht.

Mir ist, glaube ich, nichts Schreckliches widerfahren. Ich bin ein sehr familiärer Mensch, in diesem Bereich war schon immer alles in Ordnung.

Als ich etwa 15 war, verliebte ich mich das erste Mal, leider beruhte das nicht auf Gegenseitigkeit. Aber so eine Situation kennt wohl jeder. Später ist mein bester Freund weiter weg gezogen und meldete sich nie wieder bei mir, den gleichen Fall gab es nochmal mit dem zweiten Mädchen, in das ich verliebt war und mit der ich mich sehr gut verstand. Das sind keine angenehmen Situationen, aber ich würde sie nicht als schrecklich bezeichnen – jeder kennt diese Momente im Leben und gerade dann war ich sehr froh um die Gesellschaft meiner Familie.

Seit dem war ich allerdings nicht mehr verliebt, was mittlerweile fünf Jahre sind. In dieser Zeit hat sich der Spieß allerdings umgedreht und ich bin die Person, die anderen absagt (wenn auch nicht auf so unfreundliche und verletzende Weise, wie sich schlicht nicht mehr zu melden).

Das mit dem Küssen ist schwer zu beantworten. Vielleicht würde ich mich sogar küssen lassen. Dem ginge aber wohl eher die ein oder andere Berührung voraus und bislang habe ich mich schon unangenehm gefühlt, wenn ich mit einem anderen Menschen spazieren gegangen bin. Auffällig ist, dass ich mich in Gegenwart von Freunden völlig ungezwungen verhalten kann. Erst dann, wenn ich ganz explizit eine Verabredung mit einem Mädchen habe, fühle ich mich unangenehm; würde am liebsten sagen "Bis dann." und auf der Stelle umdrehen. Es wäre für mich undenkbar, noch mehr Zeit mit diesem Menschen zu verbringen und es zu engerem Kontakt kommen zu lassen.

Aus unerfindlichen Gründen warte ich auf die Person, die auch das dicke "Ich" mit Flaumbärtchen gemocht hätte, ganz gleich, wie sie aussieht. Aber die gab es nicht. Wenn ich im Sommer am See schwimmen bin, gibt es viele Frauen, mit denen ich spreche und die einen athletischen Körper toll finden, aber die interessieren mich alle nicht. Ich habe das Gefühl, diese Menschen lieben nur ein ganz bestimmtes Aussehen, irgendeinen Typen, den sie aus der Werbung oder einer Modezeitschrift kennen. Aber es steckt doch so viel mehr hinter unserem Äußeren. Ich wünschte, wir würden andere Menschen in einem dunklen Raum oder über Briefe kennen lernen und sie erst zu Gesicht bekommen, wenn Interessen, Humor oder die Lebenseinstellung einigermaßen zusammen passen. =]

Zusammenfassend: ja, bisher bin ich weggelaufen. Erwarte ich zuviel, mich in der Gegenwart einer Frau, die mich gern hat, ungezwungen und angenehm zu fühlen, oder könnte ich tausende kennen lernen und es würde nicht klappen, weil es an mir liegt? Vielleicht beurteile ich zu scharf und tue viele Komplimente bereits als Oberflächlichkeit ab.

Danke fürs Durchlesen.

sKtür]mchexn


tss, die meisten Frauen, die das lesen würden, wären jetzt aber ganz schön scharf auf dich mit der Einstellung. :)z Aber Spaß beiseite.

Irgendwie ist es schon normal, dass man, wenn man noch nicht so viele Verabredungen hatte, sich unangenehm und nervös fühlt. Ich würde das nicht gleich nagativ bewerten. Die Situation ist halt ungewohnt. Und was der Mensch nicht kennt, davor hat er Angst. Andererseits kann es wirklich schwer sein, jemanden zu treffen, der sein Herz berührt. Ich habe eine kleine Ewigkeit auf meinen Traummann gewartet und er sah ganz anders aus, als ich gedacht hätte. Ich weiß nicht ob dein Problem auf körperlicher Unsicherheit beruht oder auf Unsicherheit dem anderen geschlecht gegenüber.

Hast du dich schon mal massieren lassen? Das wäre doch eine gute Gelegenheit Berührungen unverbindlich auszuprobieren. Dann weißt du, ob es an der Berührung oder der Situation liegt.

Mit taktilen Wahrnehmungen meine ich die unterschiedlichsten Berührungsreize bewusst wahrzunehmen. Z.B. sich mit dem Igelball die Fußsolen abrollen, sich nackt im Sand wälzen... was auch immer. Kinästhetische Reize meint Bewegungen z.B. tai Chi, Qi Gong, Feldenkrais, Gleichgewichtsübungen – balancieren oder schwingen....

Aber wie gesagt – wie könntest du noch herausfinden woran es liegt?

njintsj1eCxH


Ich würde es mit Kinesologie versuchen.

Und mein Freund hatte ein paar ähnliche Schwierigkeiten, und mit ganz kleinen Schrittchen und Geduld von beiden Seiten her kamen die Erfolge. Ich will damit sagen, dass es auch Frauen gibt, die durchaus Rücksicht darauf nehmen können.

Bei ihm liegen die Ursachen allerdings in seiner schweren Kindheit.

Hmm, hattest du auch Probleme bezüglich Körperkontakt mit der Mutter ? Wobei wenn ich den Brief recht verstehe ist die Antwort " nein"....

n$orcmbre5chexr


Dank eurer Ausführungen kann ich das Problem bereits sehr viel genauer eingrenzen: wenn ich etwa bei einer Massage berührt werde, empfinde ich das als angenehm. Wenn ich dagegen mit einer Frau ausgehe und diese im Gespräch meine Hand nimmt, würde ich sie am liebsten zurückziehen.

Insgeheim würde ich die körperliche Nähe zu einer Frau wohl sehr schätzen, denn manchmal glaube ich, dass diese Angst für immer verschwindet, wenn ich nur ein einziges Mal einem Menschen begegne, der nicht nur Äußerlichkeiten als meine Vorteile hervorhebt. Jemand, bei dem ich nicht befürchten muss, dass drei Kilo mehr oder die falsche Marke das Ende des Vertrauens bedeuten könnten. Zu erleben, wie ich von vielen Menschen ungeachtet blieb, weil ich etwas dicker und weniger modisch gekleidet war, spielt dabei wahrscheinlich eine nicht unwesentliche Rolle.

Allerdings wurde mir in letzter Zeit klar, dass ich nicht mehr gerne mit Frauen ausgehe, da sich die geschilderte Situation wiederholt – und ohne auszugehen ergibt sich auch die Gelegenheit, einen vertrauenswürdigen Menschen kennen zu lernen, nicht mehr. Orte wie Discotheken lösen in mir seit etwa zwei Jahren unangenehme Gefühle aus, weil es meist zu laut zum Reden ist und bevorzugt auf das Aussehen geachtet und viel getrunken wird. Meine Wand aus Glas wird damit jedes Mal nur etwas dicker. :(

Dem Problem in kleinen Schritten und durch geduldiges Üben zu begegnen, ist für mich sehr schwer. Einmal stand ich kurz davor, einem Freund davon zu erzählen: je länger ich sprach, desto ungläubiger sah er mich an und irgendwann begann er schallend zu lachen. Das gleiche Lachen, mit dem Freunde das alte Bild auf meinem Pass bedachten. Sicher entstammt es der Vergangenheit, aber es steckt der selbe fröhliche Mensch hinter dieser Fassade, der heute vor ihnen steht. Offenbar ist die Veränderung so überzeugend, dass bei mir niemand Unannehmlichkeiten bezüglich des Kontakts mit einer Frau vermutet.

Kurzum kann ich niemandem direkt davon erzählen oder um Hilfe bitten, und das obwohl mir das Halten von Vorträgen oder mündlichen Prüfungen regelrecht Freude bereitet.

Meine Mutter hat meinen Bruder und mich oft umarmt und ich habe und hatte stets Vertrauen zu meinen Eltern. Mein Bruder hat im Übrigen dieses Problem nicht im Geringsten, was mich sehr für ihn freut. Leider kann ich mit meiner Familie (noch) nicht über dieses Problem sprechen, da ich nicht möchte, dass sie sich meinetwegen Sorgen machen oder den Fehler bei sich selbst suchen. Außerdem hat niemand in meiner Familie den Hauch einer Vermutung, dass mir dieser Lebensbereich Probleme bereitet.

Oft denke ich darüber nach, ob diese Situation bestehen würde, wenn ich im Alter von 15 oder 16 Jahren einen Menschen getroffen hätte, der mich so gemocht hätte, wie ich bin. Heute habe ich selbst die Umstände und mein Aussehen geändert, doch vermag nicht mehr auszublenden, wie sehr andere auf Äußerlichkeiten fixiert sind. Kennt ihr dieses Phänomen?

nAaj5anagxut


Nur eine Idee: Hast du mal über einen Tanzkurs nachgedacht? Da fasst man sich ja zwangsläufig an, aber nach festen Regeln.

nUormbrZec.hexr


Ja, das habe ich und es war mir sehr unangenehm. Allerdings kam es dabei zu der ungünstigen Situation, dass der Tanzlehrer mich nach seinem prüfenden Blick für einen großen Macho hielt und ständig meinte, dass es eben mit ein bisschen Sportlichkeit noch nicht getan sei. Dabei war nicht das Tanzen an sich, sondern die Berührung schon Herausforderung für mich. Allerdings fand der Kurs so ein jähes Ende.

Es gibt so weniges, das mir sonst Probleme bereitet. Nur diese eine Sache, die es zu überwinden gilt. :)

F/luc3htgedxanke


Ich glaube dein Problem liegt in deinem Misstrauen Menschen bzw Frauen gegenüber begründet.

Solange du dich fragst ob Frau dich jetzt nur interessant findet weil sie dich "fit" kennenlernt hast du absolut keine Chance dich auch nur im Ansatz auf jemanden einzulassen.

Was können denn die Mädels dafür dass sie dir erst jetzt über den Weg laufen? Was die Denkweise angeht nimmst du dir selber jede Chance. Jetzt, da du dich als gutaussehend empfindest sind alle zwangsläufig total oberflächlich %-| Huhu, wer dich dick nicht kannte den kannst du so nicht auf den Prüfstand stellen.

Entweder du solltest an deiner Einstellung anderen gegenüber arbeiten- oder endlich anfangen auch deinen Charakter als liebenswert zu erachten. Als deine wichtigste liebenswerte Eigenschaft. Scheiß auf den Körper, der altert irgendwann eh ;-)

nJormUbrlecher


Wahrscheinlich kommt deine Vermutung der Realität sehr nahe. Ich habe dieses Misstrauen nicht absichtlich, im Gegenteil, es gibt so viele freundliche Menschen und darunter unzählige tolle Frauen. Niemand kann etwas dafür, dass ich früher ein paar ungünstige Erfahrungen gesammelt habe. Wenn ich dann allerdings mit einer alleine bin und sie meine Hand ergreift, schießt mir diese Achtlosigkeit von früher wieder in den Kopf und ich ziehe meine Hand zurück und denke instinktiv "Nein danke.". Ich wünschte, ich könnte das einmal überwinden, ihre Hand umfassen, sie berühren und beweisen, wie sehr ich mich irre und was für einem wundervollen Menschen ich gerade in die Augen blicke!

Z(imtTbl"ütxe


woah..klingt das romantisch. also, ich weiß zwar auch keinen rat, aber ich find deine sehnsucht phantastisch irgendwie..vielleicht ist es ja so,und du triffst echt immer nur die falschen..kann ja auch daran liegen,dass du dich irgendwie verstellst, um nicht verletzt zu werden. und dich nicht traust,zu dem 15jährigen dickerchen zu stehen..sondern jemanden vorspielst so ein bisschen..der halt nicht ganz echt ist..wenn nichtmal deine freunde bescheid wissen..würde es vllt einfach helfen,so zu sein,wie du *bist*,anstatt stark und unberührbar zu spielen.und du würdest die passenden leute anziehen. im internet ohne bild suchen könnte natürlich auch helfen;) schon witzig,ich find,es gibt viel zu viele leute, so wie du es beschreibst und nicht haben willst..sei doch nicht traurig darüber, dass du so nicht bist.bloß, dass du mit eher (scheinbar?!)oberflächlicheren menschen zu tun hast,muss ja wohl damit zusammenhängen, dass du denkst, den 15jährigen mag eh keiner; den zeig ich also nicht..dabei würden das ja vielleicht sogar die scheinbar aussehensfixierten mädels. wer weiss..jedenfalls liest sich das wahnsinnig süß was du schreibst,auch wenn das natürlich schrecklich ist,so ne glaswand..ich denk auch,du kannst sie aufbrechen, wenn du versuchst ehrlicher auch mit deinen schwächen zu sein.wie das konkret aussieht,weissnicht..viel glück:)

smtürmc*hxen


Ok,ok. Aber wenn ich mir das so durchlese, denke ich immer mehr, dass das bei mir auch so war, bevor ich meinen Freund kennenlernte. Also im Ansatz doch ne normale Reaktion. (wobei ich nicht darauf bestehen will normal zu sein ;-) )

Ich habe meinen Liebsten übers Internet kennengelernt. Wir haben 3 Wochen telefoniert, bevor wir uns in echt sahen. wir telefonierten wie krank bis zu 8 Stunden am Tag/ Nacht. Er las mir abends im Bett vor usw. Ich hatte mich dermaßen in ihn verknallt, dass ich kaum fähig war einen Zwieback herunter zu würgen. Als ich ihn dann sah, brauchte ich zwei Stunden, um mich an seinen realen Menschenkörper zu gewöhnen, aber innerlich wusste ich schon lange: dass ist mein Traummann.

Nur ein Erfahrungsbericht, kein Rat es genau so zu tun. :-) Vielleicht motiviert es ein bisschen. @:)

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