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Essstörung – wohin wende ich mich?

c^amerxon hat die Diskussion gestartet


*:)

Ich bin in der Hoffnung ihr könnt mir weiterhelfen.

Das Thema ist mir schrecklich unangenehm und ich will auf keinen Fall das es jemand in meinem näheren Umfeld erfährt.

Ich denke mal, ich leide an einer Essstörung einhergehend mit einem sehr verschobenen Selbstbild...

Fakt ist, ich muss und will das ändern. ch kann nichtmehr zulassen, dass sich mein Kopf nur noch um Essen, Körpermaße und Schönheitsideale außeinander setzt.

Ich will wieder normal leben können und ein normales Maß zum Essen bekommen.

Jetzt meine Fragen:

- Wie finde ich einen guten Psychologen?

- Wer zahlt mir den Psychologen? (Die Krankenkasse? Ich bin noch Familienversichert...und möchte ehrlichgesagt NICHT das es aus meiner Familie vorerst jemand mitbekommt...)

- (Eure persönliche Meinung, die werden wohl auseinander gehen...aber so prinzipiell interessiert es mich schon) Sollte ich es meinem Partner sagen? Wir sind jetzt erst ein paar Monate zusammen und er weiß ein bisschen davon...Aber ich weiß nicht ob ich momentan fähig bin ihm zu erzählen wie tief die Erkrankung wohl mittlerweile schon ist....

Die nächsten zwei Wochen werde ich nicht zuhause sein, aber danach gehe ich das Thema definitiv an! Ich bin in der Zeit glücklicherweise in "rundum" Betreuung und bisher hatte ich in solchen Zeiten die Essstörung sehr gut im Griff...

:)* Cameron

Antworten
mqitta]gsblxume


Hallo cameron ,

es muss Dir nicht unangenehm sein. Ich habe mich in ein Zentrum für Psychologie angemeldet . Wenn du gestezlich versichert bist ,zahlt die Krankenkasse .

Zuerst hast Du ein Erstgespräch , dann 5 Probesitzungen , anschließend beantragt der Therapeut bei der Krankenkasse weitere Sitzungen . Du brauchst nur eine Überweisung jedes Quartal.

Lg

cdaHm>eroxn


danke für die schnelle antwort @:)

ich muss mal schaun ob es hier auch sowas gibt...

ja ich bin gesetzlich versichert, aber eben noch familienversichert...wird das somit meiner familie bzw meine eltern gegenüber "öffentlich"?

m,ittagsublxume


soweit ich weiss nicht ! Kannst ja mal bei deiner Krankenkasse anrufen . Wie alt bist Du ? Kannst ja über's Postfach antworten . Der Therapeut ist an die ärztliche Schweigepflicht gebunden , wie jeder arzt .

RXeykj_avik


Du könntest dich auch an eine "Beratungsstelle für Eßstörungen" wenden. Wenn du diesen Begriff googelst, könntest du schauen, ob es in deiner Stadt so etwas gibt.

Dort braucht man keine Bewilligung durch die Krankenkasse, und die Mitarbeiter würden dir sagen, was du als nächstes tun musst.

Hier ist eine Liste von Beratungsstellen, geordnet nach Postleitzahlen.

[[www.bundesfachverbandessstoerungen.de/de/43/bfe-beratungsstellen.html]]

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