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Zittern bei Stress

T7eil(weixse hat die Diskussion gestartet


Eigentlich ist es kein wirkliches Problem, sondern eher eine Beobachtung: Immer, wenn ich eine akute Situation durchlebe, die sehr stressig ist, beginne ich einige Minuten danach zu zittern wie Espenlaub.

Ich habe das erst vor ein paar Tagen wieder an mir beobachtet: Zunächst merke ich wie mir die Stresshormone durch den Körper schießen. Es wird mir heiß, ich bekomme eine verschnellte Atmung, Herzschlag usw... und dann fange ich eben nach einigen Minuten an zu zittern.

Ich hatte mal eine Unterhaltung mit jemandem, der behauptete, es ist für die Verarbeitung von Stress gut, wenn der Körper so reagieren kann. Klar – so wird die freigesetzte Energie verbraucht. Aber angeblich können das nicht alle Menschen?

Und tatsächlich ist es so, dass ich das bei anderen eher weniger kenne. Zumindest kenne ich das nicht in so extremer Form wie bei mir.

Antworten
M?aur$iceBxLN


Ich kenne das auch und ich glaube es geht jedem so, nur merken es viele vielleicht nicht so, weil sie nicht verstärkt darauf achten.

Aber zitterst du so stark, als wenn du frieren würdest? Das wäre dann nämlich echt stark.

Ich kenne es eher als so eine Art inneres zittrig sein mit weichen Knien und zittrigen Händen.

TQei@lwexise


Also bei mir ist es schon so massiv, dass es jeder sehen kann. Mir schlottert dann alles, die Beine, Arme, der ganze Körper... deutlich sichtbar.

_MN;ellxy_


Ist bei mir auch so. Ich zittere dann ganz stark. Hatte ich früher schon leicht, aber zur zeit wird es immer schlimmer. War auch schon beim hausarzt, der meinte die werte wären alle ok. Werde wohl mal zum neurologen gehn, wenn da auch alles ok ist wird mir wohl nur eine verhaltenstherapie helfen. War schon immer schüchtern und schnell aufgeregt in situationen in denen ich mich unsicher fühle auch wenn es dazu keinen grund gibt, vielleicht geht doch in richtung soziale phobie...

T[eilw`eiZse


Ich bin nicht schüchtern und bin im Umgang mit anderen Menschen auch nicht aufgeregt. Berufsbedingt muss ich auch vor größeren Menschengruppen sprechen und mit Menschen agieren, was mir nichts ausmacht.

Bei mir ist das Zittern unabhängig davon, ob jemand zuschaut. Auslösendes Beispiel wäre, wenn mir jemand mitteilt, dass ein Familienmitglied eine schwere Erkrankung hat oder wenn ich gerade so einem Unfall beim Autofahren entgangen bin.

Im Grunde ist das ja ziemlich schlaue Stressverarbeitung vom Körper, insofern möchte ich daran gar nichts ändern.

W,a/lli~2010


ich kenne dass auch , seit vielen jahren .wenn ich mich aufrege,was ich bei jeder kleinigkeit tue ,rast mein herz , zittere

ich ,eher innerlich,mir wird schlecht, furchtbar. >:(

ich versuche mich nicht mehr so schnell aufzuregen,was mir selten gelingt.zum ´´gut durchatmen ´´ :=o bleibt da keine zeit

ich habe mich damit abgefunden

ein schönes neues jahr *:) .

T>eMilwteispe


Ich denke, mein "Problemchen" ist da nicht so ausgeprägt. Tut mir leid, dass es Dir so schlecht damit geht. Mir geht es nach den Zitterattacken besser.

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